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3 weite verbesserte, und durch eine Zugabe

bermehrte, auflage

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bei Herold und Wahl st a b,

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„Daß ich zu dentenden Verehrern Jesus rede, bitte ich nicht zu übersehen. Ich schliesse hierdurch alle diejenigen, welche nicht denken mogen, von der Lesung meines Buches aus; versichere gleichwohl Jeden, der mit der wichtigsten Anges legenheit des Menschen sich gern verstandig und herzlich beschäftigt, daß er mir ohne Mühe folgen wird. Durch eine Popularitát, welche in der Art und dem Maasfe, wie man sie hin und wieder empfehlen wil, offenbar zur Gemeinheit hinabsinkt, dürfte dem religiösen Cultus in unsern Tagen wenig geholfen fern.

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lich, so, wie ich sie hier gebe. ' Undre haben großere Veränderungen erfahren; man wird diese leicht kennen. Alle, – wie verschieden auch nach Maaßgabe des Inhalten und Zwekkes der son sei, erstreben Ein Ziel: daß dab, Gottebreich, im Sinne Jesu *, in und unter uns herbeikomme,

Soll übrigens jeder einzelne Portrag die bęs absichtigte, und mögliche, Wirkung thun: so lese man zur Zeit nie mehr als einen; immer mit herzlicher liebe zur Sache; und folglich nur dann, wenn eines freien Aufschwungen der Geist fåhig, das Gemüth sanften Eindrukken geöffnet, und jedes störende Geräusch entfernt ist. Wer laut tefen will, lese im Ganzen nicht schnell, spreche größtentheita gedämpft, und sei mit seiner Stimme, damit sie für Stellen des wärmeren Era gusses mehr Kraft und Erhebung zulasse, dkonomisch,

Job. 18. 36. 37, pergl. Matth. 6, 10,

Schrift würdig fånde, sie zu feinem Andachts buche zu machen, und durch Mittheilung derselben seinem horchenden Familienzirkel zuweilen ei. nen heiligen Aben" zu bereiten: so würde das, wie es mein liebster Gedante ift, auch mein süßester Lohn feyn",

Móun, im März 1804.

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