Altorientalischer und israelitischer Monotheismus: ein Wort zur Revision der entwicklungsgeschichtlichen Auffassung der israelitischen Religionsgeschichte

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J. C. B. Mohr, 1906 - 120 ˹

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˹ 10 - Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.
˹ xii - Bart, voller Üppigkeit und Fülle; Frucht, die von selbst erzeugt wird, von hohem Wuchs herrlich anzuschauen, an deren Fülle man sich nicht (genug) sättigen kann, Mutterleib, der alles gebiert, der bei den lebenden Wesen einen glänzenden Wohnsitz aufschlägt; barmherziger, gnädiger Vater, in dessen Hand das Leben des ganzen Landes gehalten wird. O Herr, deine Gottheit ist wie der ferne Himmel, wie das weite Meer voller Ehrfurcht ; der erschaffen das Land, Tempel gegründet, sie mit Namen benannt...
˹ 30 - Du schufst die Jahreszeiten, um all dein Erschaffenes zu erhalten, den Winter, um sie zu kühlen, die Glut, damit sie dich kosten (?). Du schufst den fernen Himmel, um an ihm zu strahlen, um all dein Erschaffenes zu sehen, allein und aufgehend in deiner Gestalt als lebende Sonne, erglänzend, strahlend, sich entfernend und wiederkehrend.
˹ xii - Der da hält Feuer und Wasser, der leitet die Lebewesen, welcher Gott käme dir gleich ? Im Himmel, wer ist erhaben ? Du, du allein bist erhaben...
˹ 16 - Sunt Aries, Taurus, Gemini, Cancer. Leo, Virgo, Libraque, Scorpius, Arcitenens, Caper, Amphora, Pisces.
˹ 29 - ... am Tage seiner Geburt. Du öffnest ihm den Mund und es redet; du machst, wessen es bedarf. Das Junge im Ei spricht schon in der Schale; du schenkst ihm in ihr Luft, um es am Leben zu erhalten. . . . Es kommt aus dem Ei, um zu reden . . .; es geht auf seinen Füßen fort, wenn es aus ihm herauskommt. Wie viel ist, was du gemacht hast! . . . Du schufst die Erde nach deinem Wunsche, du allein, mit Menschen, Herden und allen Tieren, alles was auf Erden ist, was auf den Füßen geht und was schwebt...
˹ 74 - Erleben, ein intensives Ergriffenwerden von der Gottheit, eine heilige Stunde innerster Berührung mit einer transzendenten Welt, in der das Göttliche einem Menschen persönlich nahetritt, und in der er sich der Berufung bewußt wird, den Gott zu verkünden, den er innerlich erlebt.
˹ 102 - Ziel, zu welchem der Mensch seine Hände ausbreitet, nach welchem das menschliche Herz sich sehnt, heraus aus der Unbeständigkeit und Unvollkommenheit dieses irdischen Lebens dieses Ziel nannten jene alten semitischen Nomadenstämme El oder Gott.
˹ 49 - Gurra2 im Hinterhalte lag, da hat mir ein Werkmeister zwei Messer, eine Lanze und zwei Keulen umsonst gegeben. Und wenn schadhaft geworden ist die Lanze, so wird er sie ausbessern und durch Buritpi schicken. Gibt es noch Weinen für Deine Städte, oder hast Du Dich wieder in den Besitz derselben gesetzt?

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