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giöser Schwärmerei erheben; ja selbft Christen, denen die Religion kein inhaltloser Name ist, werden die Flügel dieser fühn himmelanstrebenden religiösen Begeisterung mit der Altagsscheere zu tieferm Fluge zustuşen.

Aber diese Flügel sollen nicht gestußt werden. Wenn irgend ein Bibelwort, so will dieses buchstäblich verstanden sein. Spricht sich ja doch in demselben nichts anderes aus als die unzerstörbare Gewißheit der in Gott gewurzelten Menschenseele, daß die Religion, die Lebensgemeinschaft mit Gott, das „Haben Gottes“ das köstlichste und höchste Gut der einzelnen wie der ganzen Menschheitsseele ist. Denn Gott allein — der Frommé hat es erfahren und erfährt es alle Tage neu – Gott allein bleibet ihm treu, unwandelbar treu in Schicksalswandel und Blätterfall dieses Lebens. Novalis der deutsche Dichter ist nur ein Echo des israelitischen, wenn er mit gefalteten Händen spricht:

Wenn ich ihn nur habe,
Laß ich gern die Welt;
Was er beut, ist ew'ge Gabe,
Selig, wer an ihn sid hält.
Tief versenkt im Schauen

Will ich siegen über Todesgrauen. Wenn ich nur dich habe!“ Wie viele Kinder unserer Zeit finden in diesem Worte den Ausdruck ihrer eigenen persönlichen Ueberzeugung ? Ja, ziim gleißenden Golde sprechen sie: „Wenn ich nur dich habe, dann habe ich Ruhe und Frieden.“ Darum macht sich der Mensch auf in der Blüthe des Lebens und läuft und rennt und jagt ihm nach, diesem klingenden und schimmernden Metal Tag und Nacht, daß ihm der Athem auszugeben droht. Und manchmal geht er ihm aus und er bricht zusammen auf der staubigen Landstraße des Lebens, noch ehe er das unter spöttischem Lachen entfliehende Glück erhascht; sein Leben glich einer ermüdenden Jagd, von welcher statt des gejagten Wildes der Jäger todt nach Hause getragen wird. Ein andermal erringt er den goldenen Scha; er hält ihn triumphirend in seiner Hand und er öffnet den Mund zu fröhlichem Jubel und baut sich im Geiste ein Leben vol ungetrübten Glückes — Da erstirbt ihm das Wort auf der erbleichenden Lippe und das Gold rollt ihm aus der niedersinkenden Hand einem andern zu, einem lachenden Erben und er hat von all seiner Mühe und Arbeit nichts als einen schweren Grabstein mit goldener Inschrift. Und ein andermal erreicht er es auch, das heißersehnte Gold und er wiegt es in seinen Händen, als ob es der Himmel wäre; aber je länger er es anschaut, um so weniger glänzend, um so ungenügender erscheint es ihm und sein Herz wird auf*s neue von ungesättigter Geldgier erfüllt und die wilde Hegjagd beginnt auf's neue mit all ihrer Unruhe, all ihrer Qual, all ihrem vergiftenden Neide. Dieweil er aber dem erträumten größeren Glücke nachjagt, das er noch nicht hat, entrinnt das wirkliche, das er hat, seiner Hand, und am Ende bleibet ihm nichts als weißes Haar, müde Glieder und als bitterste Frucht ein müdes Herz. Und noch ein andermal fällt ihm der Goldregen in den Schoß und öffnet ihm die Pforte zu jeder Freude des Lebens; aber er wird ihm zum Fluche, sei es daß der Rost des Geizes an sein Herz fich feße es zu verderben, sei es daß der Krebs wilder Genußsucht Leib und Seele ihm immer rascher verzehre. Selbst dann aber, wenn einer seines Reichthums ungestört genießen kann, Seelenfrieden läßt sich mit Gold nicht erkaufen; und wenn er auch mit seinem Silber und Gold sein Leben eine Hand breit verlängern, die Tributzahlung an den allgewaltigen Herrscher Tod hinausschieben kann, der Tod steht höhnisch hinter seinem Stuhle und flüstert ihm zu: , Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!“ Wie bitter muß das Sterben sein, wenn das Leben in Goldlust aufging und nun nichts, gar nichts, kein verklärender, verföhnender, Welt und Tod überwindender Gedanke das Sterben versüßt. O jaget nicht zum todten Golde: „Wenn ich nur did habe!“ Nur der lebendige Gott ist unsere Zuflucht iin Leben und im Sterben.

„Wenn ich nur dich habe!“ Wie vielen Kindern unserer Zeit ist das aus dem Herzen gesprochen? Ja der Mensch sagt es etwa vermessen zum Menschen: Wenn ich nur did habe!“ So spricht der Liebende zur Geliebten, die Mutter zum Sohne, der Freund zum Freunde, das Vaterland zu seinem großen Bürger. Aber ach wie manche junge Liebe hat schon im lachenden Lenze begonnen mit einem gegenseitigen überschwanglichen: „Wenn ich nur dich habe!“ Dem Frühling folgte dann ein früher Herbst und rauh und kalt tönte es bald mit bitterm Worte, bald mit bösem Blicke, bald nur in der Tiefe des Herzens: „Ad), wenn ich dich nur nicht hätte; ach, wenn ich Thor, ich Thörin nur wieder los wäre von den Banden, die ich mir selber geschmiedet.“ Wie manche Mutter hat schon ihren Sohn zu ihrem Gotte gemacht und ihn gerade dadurch zu einem Kind der Hölle verderbt, so daß sie am Ende jammervol seufzte: „Ach, dir und mir wäre besser, wir lägen draußen am „guten Ort“. Wie viel Freundschaften sind nicht schon auf Erden geschlossen und mit Hand und Mund und Herz mit dem Gelübde der Treue bis in den Tod besiegelt worden – aber die Siegel sind in Wind und Regen und Sturm des Lebens schon lange verwittert oder im Feuer der Selbstsucht zerschmolzen, und die sich früher umhalsten, gehen als Fremdlinge mit bedecktem Haupte an einander vorbei. Auch das Vaterland darf sich auf seine großen Bürger nicht zu allen Stunden verlassen; sie sind manchmal klein, recht klein. Und selbst dann, wenn die Liebe zwischen Mann und Weib die Leidenschaft der Sinne überdauert, wenn der Mutter Augen beim Gedanken an ihren Sohn von berechtigtem Stolze leuchten, wenn der Freund einem Jonathan an Treue gleicht und der große Bürger in Wahrheit ein Urbild und Vorbild der Vaterlandsliebe ist, auch dann ist kein Verlaß auf Menschen. Der Dichter klagt welmüthig: „Muß einer von dem andern, ach Gott, ach Gott wie bald!“ Schon manche junge Wittwe hat an Leichenbette ihres Gatten, manche Mutter am Sarge ihres Sohnes, mancher Freund im Leichengeleite seines Freundes und manches Volk an der Gruft eines Großen in Israel verzweiflungsvoll gefragt: „Wen habe ich nun noch im Himmel und auf Erden? O darum dürfen wir niemals zu schwachen sterblichen Menschen sagen: „Wenn ich nur dich habe!“ Nur der lebendige Gott ist unsere Zuflucht im Leben und im Sterben.

„Wenn ich nur dich habe!“ so spricht der Mensch noch zu tausend andern Dingen dieser Welt. Er spricht es zum Kranz der Ehren, um statt seiner eine Dornenkrone und noch häufiger eine Narrenkappe zu tragen; er spricht es zum Becher der Freude, um ihn nie an die Lippen zn bringen oder so oft, bis ihm selbst davor ekelt; er spricht es zu Kunst und Wissenschaft und will Himmel und Erde und des Meeres Tiefen und die Tiefen

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des Menschen mit seinem Zirkel abmessen, bis er gebeugt die Schrankett
seines Könnens erkennt. Und je vertrauensseliger er zu der Welt und
ihren Gütern spricht: „Wenn ich nur dich habe!“ um so mehr läßt ihn
Gottes Weisheit erfahren, daß „alles Fleisch ist wie Gras und alle Herr-
lichkeit des Menschen wie die Blume des Feldes“ und daß, wie der mittel-
alterliche Sänger sagt, „die Galle mitten in dem Honig schwebt“. So
geht ein Seufzer der Endlichkeit, ein Aufschrei der Vergänglichkeit durch
alle Kreatur, und der Mensch, unbefriedigt von der Erde, hebet sehnsüchtige
Arme nach oben, ob da ein Ohr sei zu hören seine Klage, ob ein Gott
sei, der sein Gebet erhört:

Der du von dem Himmel bist,
Alles Leid und Schmerzen stillest,
Den, der boppelt elend ist,
Doppelt mit Erquicung fülleft:
Ady, ich bin des Treibens müde,
Was foll au der Schmerz, die Luft?
Süßer Friede!

Romm', ad komm' in meine Brust!
♡ wohl dir, wenn du dann den Friedensgruß des Unendlichen ver-
spürst; wohl dir, wenn du hörst feine Einladung: Rommet her zu mir
alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch Ruhe geben!“ Wohl
dir, wenn du den Unwandelbaren und Ewigen als deine Kraft und deine
Stärke, deinen Trost und deine Zuflucht in dein Haus und Herz auf-
nimmst und sprichft: „Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach
Himmel und nach Erde!"

0. 8.

Für die kirchliche Ordnung. Heber die Frage, wie die außerordentlichen Gottesdienste, welche etion begehrt werden, zu regeln seien, hat im Schooß der legten Basler Synode eine Diskussion stattgefunden, aus der wir einige Momente festhalten wollen. Die Mehrheit des Kirchenraths machte der Synode einen Vorschlag, welcher, angenommen, nur Verwirrung zur Folge hätte haben können; jener Vorschlag hätte es unter Anderm jedem Pfarrer möglich gemacht, im Einverständniß mit dem Antistes beliebige Gottesdienste einzuführen, ohne dem Kirchenvorstand seiner Gemeinde ein Wort davon zu sagen. Die freisinnige Minderheit des Kirchenraths fühlte, wohin solche únordnung führen müßte und machte einen Gegenvorschlag, der einerseits außerordentliche Gottesdienste durchaus gestatten, aber anderseits den Kirchenvorstand nicht umgehen lassen und vorbeugen will, daß nicht jeder Geistliche von sich aus seinem freisinnigen Kollegen einen Konkurrenzgottesdienst vor die Naje seßen könne, wie dies zu St. Theodor und nur dort geschehen war. Der Minderheitsvorschlag lautet:

Weitere Gottesdienste können, sofern es sich um eine bleibende Einrichtung handelt, nur durch Beschluß der Synode eingeführt werden. Einzelne außerordentliche Gottesdienste, namentlich in Festzeiten, können die Geistlichen nach eingeholter Genehmigung ihrer Kirchenvorstände anordnen. An nicht offiziellen Gottesdiensten zu funktioniren ist jeder kirchlich angestellte Geistliche und Hilfegeistliche von fich auß berechtigt, sofern dieselben außerhalb der für die ordnungsmäßigen kirchlichen Gottesdienste festgelegten Stunden stattfinden."

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Dieser Vorschlag ist doch gewiß klar und kömmt in der weitgehendsten Weise den Bedürfnissen entgegen. Wie mußte man erstaunen, vom Referenten des Kirchenraths erklären zu hören, der legte Absaß des Vorschlags sei etwas ganz Unerhörtes, unrepublikanisch und undemokratisch, er hoffe, Niemand im Saale werde ihn unterstüßen! Noch größer wurde das Erstaunen, als der Neferent den abwesenden Antragsteller Herrn Prof. Paul Schmidt angriff mit der Insinuation, derselbe hätte es vielleicht doch wohl möglich machen fönnen, in der Synode zu erscheinen (von Hamburg her!), wenn ihm an der Sache gelegen, es mache fast den Eindruck, als ob der Antrag seinen eigenen Urheber nachträglich reue!! Da für diesen in öffentlicher Versammlung ausgesprochenen Verdacht auch nicht die Spur von einem Grund oder Beweis vorgebracht werden konnte, so machte der Herr Referent damit einen sehr peinlichen Eindruck, er verdarb seine eigene Sache und die Synode nahm den ganzen Minderheitsvorschlag mit 36 gegen 27 Stim

inen an.

Noch einer andern Episode im Kampf sei gedacht. Die Anstifter und Freunde der Konkurrenzgottesdienste stellten diese natürlich in einem möglichst unsduldigen Lichte dar, sie seien eine ganz spontane Aeußerung des christlichen Volkes und man habe durchaus nicht etwa daran getrieben und dazu gehegt. Diese Behauptungen veranlaßten aber einen stilen, friedliebenden Familienvater zu der Erklärung, wie schmerzlich er an seinen eigenen Rindern das Aufreizen erfahren, und sehr viel andere Väter könnten das Gleiche bezeugen. Er sei bereit den Namen eines Vaters zu nennen, zu dessen Kindern der Stadtmissionar in's Haus gekommen ist und der die Kinder aufgefordert hat, mit ihm auf den Boden zu knien und für den „verirrten Vater" zu beten, daß derselbe sie nicht mehr zu dem freisinnigen Pfarrer B. in die Kinderlehre schicke. So sei stellenweise gearbeitet worden, um dem rechtmäßigen Pfarrer möglichst viele Kinder abzujagen.

Herr Lehrer Gaß legte seine Anschauung in folgendes Votum nieder:

Es thut mir leid, daß ich der eben ausgesprochenen Hoffnung des Herrn Referenten, es werde Nieinand in dieser Versainmlung den Minderheitsantrag aufnehmen, entgegentreten muß. Obschon init manchem einverstanden, was zur Begründung dieses $ 20 vorgebracht worden, kann ich mich nicht entschließen, demselben zuzustimmen, und erlaube mir, Ihnen die Annahme des firchenräthlichen Minoritätsantrages zu empfehlen.

Ich finde im Majoritätsantrag vor Allem eine Schmälerung der bisherigen Competenz der Synode zu Gunsten des Kirchenrathes und eine Verminderung der Competenz des Kirchenvorstandes zu Gunsten des Präsidiums vom Kirchenrathe. Nach § 9 des Gesebes über Organisation unserer Landeskirche vom 5. Januar 1874 faßt die Synode Beschlüsse über die Ordnung des Gottesdienstes, und nach bisherigem Usus wurde vor Abhaltung eines außerordentlichen Gottesdienstes die Zustimmung des Kirchenvorstandes eingeholt. Beides soll nun anders werden. Jeder einzelne Geistliche sou berechtigt sein, mit völliger Umgehung des Kirchenvorstandes, blos nach Rücksprache mit dem Präsidium des Kirchenrathes außerordentliche Gottesdienste abzuhalten. Anderseits soll jeder Kirchenvorstand das Recht erhalten, ohne die Synode zu begrüßen, nur unter Genehmigung des Kirchenrathes bis auf die Dauer eines Jahres neue Gottesdienste regelmäßig anzuordnen. Allerdings soll die endgültige Einrichtung neuer Gottesdienste nur auf Beschluß der Synode erfolgen; allein es liegt auf der Hand, daß die bezüglichen Beschlüsse der Synode vollständig präjudizirt sind, wenn die Einrichtung, um welche es sich handelt, ein volles Jahr in's Leben treten kann, ehe die Synode nur davon in Renutniß geseßt wird.

Synode und Kirchenvorstand haben nach unsern geseglichen Bestim= mungen schon jeßt eine minime Competenz. Ganz wichtige Punkte entscheidet bei uns einfach der Kirchenrath, und die Mitglieder der Synode können sich nachher, wenn sie Lust haben, darüber streiten, ob sie den bezüglichen Bericht des Kirchenraths genehmigen oder nur entgegennehmen wollen; aber in der Sache etwas ändern können sie in der Regel nicht.

Warum will man nun diese geringe Competenz von Synode und Kirchenrath noch mehr schmälern? Die bisherige Praxis hat ja keinerlei Uebelstände geboten. Der Herr Referent sagt, durch Annahme des Minoritätsantrages wäre ein Jugendgottesdienst, wie er am legten eidg. Bettag durch einen Geistlichen von St. Theodor in der St. Martinskirche abgehalten wurde, oder ein Cyklus von Vorträgen unmöglich gemacht. Daß ein solcher Jugendgottesdienst ousgeschlossen wäre, sehe ich nicht ein; 'der betreffende Geistliche braucht sich ja nur statt an seinen Kirchenvorstand an denjenigen der Münstergemeinde oder an die Behörde zu wenden, welche über die Martinskirche zu verfügen hat. Und daß einer unserer Geistlichen, von deren Ueberlastung man immer redet, dazu komme, neben Erfüllung seiner übrigen Amtspflichten noch eine Reihe von Sonntagen nady einander Vorträge zu halten, das glaube ich einstweilen nicht und lege daher diesem Punkte wenig Bedeutung bei. Bleiben wir also beim Alten! Für einen einmaligen außerordentlichen Gottesdienst darf der Geistliche, der ihn abhalten will, wie bisher den Kirchenvorstand begrüßen, und will der Kirchenrath irgendwo regelmäßig neue Gottesdienste einrichten, so lege er der Synode zuerst seinen Bericht vor über das vorhandene Bedürfniß, und diese Behörde wird auch in ihrer dermaligen Zusammenseßung wissen, was ihre Pflicht ist.

Ich komme nun zum zweiten Differenzpunkt, den Parallelgottesdiensten. Auch hier stehe ich auf dem Boden der Minorität des Kirchenrathes. Ihr Antrag sei etwas , unerhörtes“, hat der Herr Referent gesagt. Die Parallelgottesdienste sind eben auch etwas „Unerhörtes“ und darum müssen wir hier, so leid es uns thut, davon reden. Ich gebe zu, daß es kirchliche Bedürfnisse gibt, welche durch unsere jeßigen Einrichtungen nur theilweise befriedigt werden; der Herr Referent selbst hat es uns heute in vorzüglicher Weise auseinander geseßt. Durch die Vergrößerung der Stadt haben unsere Kirchgemeinden eine bedeutende Ausdehnung erlangt, und die Kirchen, cinst die Centren der Gemeinden, sind durch die neuen Verhältnisse ganz nahe an die Peripherie gekommen. Daher wird der Kirchenbesuch bei ungünstigem Wetter und namentlich zur Winterszeit beeinträchtigt durch den weiten Weg, den viele Gemeindeglieder zur Kirche zu machen haben.

Sucht man nun mit diesen Parallelgottesdiensten diesem Bedürfnis entgegenzukommen? O nein; sonst würde man sie in den äußern Theilen der Gemeinden und auch dann abhalten, wenn in der Kirche ein orthodorer Geistlicher funktionirt. Statt dessen sammelt man jedes Mal, wenn ein freisinniger Geistlicher predigt oder Kinderlehre hält, und nur dann, eine Schaar von Leuten und hält mit denselben genau zu der Stunde des offi

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