Franklin's Tagebuch: ein sicheres Mittel, durch moralische Vollkommenheit thätig, verständig, beliebt, tugendhaft und glücklich zu werden ; entworfen im Jahre 1730 und nach Hundert Jahren als ein Denkmal für die Nachwelt an das Licht gestellt

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F.K. Hoffmann, 1830 - 131 ˹
 

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˹ 70 - Des Todes rührendes Bild steht Nicht als Schrecken dem Weisen und nicht als Ende dem Frommen. Jenen drängt es ins Leben zurück und lehret ihn handeln; Diesem stärkt es, zu künftigem Heil, im Trübsal die Hoffnung; Beiden wird zum Leben der Tod.
˹ 11 - Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. AMEN.
˹ 1 - Denn was ein guter Mensch erreichen kann, Ist nicht im engen Raum des Lebens zu erreichen. Drum lebt er auch nach seinem Tode fort, Und ist so wirksam als er lebte; Die gute Tat, das schöne Wort, Es strebt unsterblich, wie er sterblich strebte.
˹ 10 - Pracht, Erzählen die tausend Gestirne der Nacht! Und alles Leben liegt vor dir, Und alles Leben ruft zu dir: Vater unser, der du bist im Himmel!
˹ 115 - Denn wir haben nichts in die Welt gebracht ; darum offenbar ist, wir werden auch nichts hinaus bringen. Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben, so lasset uns begnügen. Denn die da reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Stricke, und viel thörichter und schädlicher Lüste, welche versenken die Menschen ins Verderben und Verdammniß.
˹ 10 - Frieden schwingt die Palmen, Es singt die Freude Psalmen, Die Freiheit tönt im Iubelton ! Herr! Herr! in deinem ew'gen Reich Ist alles recht, ist alles gleich Zu uns komme dein Reich! Kommt, Engel, aus den heil'gen Höh'n ! Steigt nieder zu der armen Erde! Kommt, Himmelsblumen auszusä'n, Daß diese Welt ein Garten Gottes werde ! O, ewiger Weisheit unendliche Kraft, Du bist's, die alles wirkt und schasst!
˹ 11 - Der Pfad, den jeder wandeln soll! Doch in Deine Nähe Führst du alle, daß sie heilig werden! Dein Wille geschehe, Wie im Himmel, also auch auf Erden! Laß Aehren reifen im Sonnen-Strahl, Die Frucht erglänz
˹ 21 - WitU woodcuts. kleine Schriften meist in der Manier des Zuschauers, nebst seinem Leben. Aus dem Englischen von G. Schatz. 2 Thle. Weimar 1794. 8. Leben und Schriften, nach der von seinem Enkel, William Temple Franklin, veranstalteten neuen Londoner Original-Ausgabe; mit Benutzung des bei derselben bekannt gemachten Nachlasses und früherer Quellen zeitgemäss bearbeitet von A.
˹ 10 - Der du die ew'ge Liebe bist, Und dessen Gnade kein Mensch ermißt, Wie selig ist dein Thron! Der Friede schwingt die Palmen, Es singt die Freude Psalmen, Die Freiheit tönt im Iubelton! Herr, Herr! in deinem ew'gen Reich Ist alles recht, ist alles gleich Zu uns komme dein Reich! Kommt Engel aus den heiligen Höhen, Steigt nieder zu der armen Erde. Kommt, Himmelsblumen auszusäen, Erster...
˹ 6 - Sondern * in allerlei Volk, wer ihn fürchtet und recht thut, der ist ihm angenehm.

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