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14. Das Gürtelband (Skortelsbjend; Bjalt). Anfangs webte man diese aus Wolle gefertigten dunkel- oder hochrothen Bänder selbst. Später wurden dieselben aus Flanell hergestellt, indem man diesen in 4, 5 oder 6 Zoll breite Streifen der Länge nach zerlegte und die einzelnen Stücke zusammensetzte, dass das Band 3 bis 4 Mal um den Leib und zwar um alle Kleider reichen und dann zusammengeknotet werden konnte. In der Höhe des Unterleibs wurde es so umgebunden, später aber auch weiter oben mit mehreren silbernen Nadeln, wie sie bei dem „Hüif“ beschrieben, befestigt.

15. Das Haarband (Hiirbjend). Von gekämmter Wolle gewebt und von hellrother Farbe wurde es mit dem Hüif zusammen oder ohne diesen beim rothen und schwarzen Kleide (Nr. 8 und 9) getragen.

Wenn die Haube getragen wurde, befestigte man das Haarband so im Nacken an den beiden Flechten, dass die beiden Enden des Bandes im Winde flattern konnten, dass aber der mittlere Theil des Bandes mit seiner Mitte das Gürtelband erreichte, um dort mit Silbernadeln befestigt werden zu können. Es war damit die Sylterin gezwungen, den Kopf hoch zu halten. Wenn dagegen keine Haube getragen wurde, befestigte man das Band am Nacken und am Gürtelband mit Nadeln.

Zu einem glänzenden Brautanzuge waren ausser den oben zu dem Zwecke näher bezeichneten Kleidungsstücken noch „Tagel“, „Mantel“ und „Schimktschmok“ erforderlich, die aber leider nur noch dem Namen nach bekannt sind.

Hansen hebt hervor, dass namentlich infolge des Krieges zwischen Dänemark und England, der im Jahre 1807 ausbrach, die Kleidung der Sylter, auch die der Männer, total verändert worden sei. Er schreibt darüber 1): „Die Perrücken wurden verabschiedet; statt der Röcke von feinem Tuch mussten die Männer sich begnügen, grobe, selbstgemachte Kleidungsstücke von Wolle zu tragen; selbst die weibliche Kleidung wurde durchaus verändert und vereinfacht, Hüifen und Siister wurden abgeschafft, nur das weisse Kopftuch blieb von der Nationaltracht der Sylterinnen übrig; weisse leinene Schürzen und dunkle spencerartige Jacken wurden nunmehr die gewöhnliche weibliche Kleidung und bildeten gleichsam den Uebergang zu der jetzigen, nach den Moden der Stadtdamen wechselnden Tracht der Sylterinnen.

1) Falcks Archiv etc., Jahrgang 4, 1845, Heft 4, Seite 629.

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Christian Jensen: Die Nationaltracht der Sylterinnen.

Erklärung der Abbildungen.

Tafel VIII.
Figur 1. Sonntägliche Tracht im Anfange dieses Jahrhunderts.

2. Braut. (18. Jahrhundert.) Kleidung: Hüif, Hiirbjend', Smok, Gullet - Kaartel,

Bjalt, Hüifdocker. 3. Frauentracbt. (Bei Begräbnissen und beim Abendmahl.) Kleidung: Hüif, Hiirbjend',

Smok, Brocket - Kaartel, Hüifdock, Schistpei. 4. Mädchen (zum Abendmahl). Kleidung: Haudbjend', Hiirbjend', Smok (Uellen- of

Lennen-), Bjalt, Ruad-Kaartel, Hüifdock.

Tafel IX. Figur 1. Mädchentracht. (1644.) Kleidung: Kopftuch (Haud'dock), Siist, Kardem, Slophaansken.

2. Tracbt von 1644: Haud'bjend, Ruad - Kaartel, Mantel, Siist, Lennensmok, Haansken. 3. Brauttracht. (17. Jahrhundert.) Kleidung: Aõif, Hüifdock, Siist, Uellen- of

Lennensmok, Ruad - Kaartel, Kapp. 4. Brautjungfer. (17. Jahrhundert.) Kleidung: Húif, Siist, Smok, Brocket- Kaartel (?),

Hüifdock.

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Form der unteren Grundläche. e. Läppchen

zum Festmachen des Hüit.

Silbernadel.

Kopf oft filigran. (Kopf

meist viereckig, weniger

oft rund.)

Rückseite des Hüif.

Feld 1: weiss;
Feld 2: roth mit Stickerei.

Besprechungen.

Charles Rau, Prehistoric Fishing in Europe and North America. Smith

sonian Contributions to knowledge. Washington City: published by the Smithsonian Institution 1884. XVIII u. 342 S. Fol. Mit 406 Abbild.

Karl Rau hat das schon längere Zeit angekündigte Sammelwerk über vorgeschichtliche Fischerei nunmehr in der brillanten Ausstattung, welche wir bei den Veröffentlichungen der Smithsonian Institution gewohnt sind, publicirt.

Der erste Theil ist nicht ausschliesslich der Fischerei gewidmet, sondern giebt gleichzeitig eine kurze Urgeschichte des Menschen selbst nach der geologischen Eintheilung, wie sie durch Lartet und Lyell eingeführt ist, und innerhalb des Alluviums nach der bekannten Dreitheilung Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit, wobei die letztere freilich nicht mit in die Beschreibung gezogen wird.

Während dieser Theil für europäische Leser wohl keine neuen Thatsachen bringt, ist der 2. Theil, Nordamerika, besonders soweit die Vereinigten Staaten darin behandelt werden, für uns vom böchsten Interesse. Hier wandelt der gelehrte Verfasser eigene Pfade und bezieht sich vielfach auf die, in dem seiner Leitung unterstellten Alterthümer-Museum aufbewahrten Objecte. Ueber die Deutung einzelner Objecte würde sich vielleicht rechten lassen, allein Rau ist selbst so bescheiden, sich nicht als Fischerei-Autorität hinzustellen: er habe, sagt er, nach einem unglücklichen Angelversuch in seiner Kindheit, alle ferneren Versuche aufgegeben und in seinem ganzen Leben weder mit Haken noch Netz einen einzigen Fisch gefangen.

Von seiner Beobachtung zeugt folgende Bemerkung: „Es wird bemerkt werden, wie langsam der Mensch in Europa dazu kam, den Angelhaken mit einem Widerhaken zu versehen. Keiner der europäischen Angelbaken von Bein oder Horn, welcher in diesem Werk abgebildet ist, ist eigentlich mit Widerhaken versehen (barbed), ausgenommen der eine Fig. 91, p. 71, und dieser Haken mag jünger als die neolithische Periode sein oder einer Zeit angehören, während welcher widerhakige Angelhaken von Bronze nicht ungewöhnlich waren. Unter den vorgeschichtlichen amerikanischen Fischhaken, welche ich in der Lage war, in dieser Publikation bildlich darzustellen, bat nur einer einen Haken, der mit einem Widerhäkchen an der innern Seite armirt ist, nehmlich der Hirschhornhaken von New-York, abgebildet in Fig. 193 auf p. 128, welcher, wie festgestellt, nach einem europäischen Vorbilde verfertigt worden ist."

Hierzu möchte der Ref. einschalten, dass in Amerika 2 Formen des vorgeschichtlichen Angelbakens vorkommen, welche in Europa fehlen, das ist einmal der Angelhaken, an welchem der Widerhaken, nicht wie bei uns regelmässig an der Innenseite, sondern an der Aussenseite der Krümmung sitzt, vgl. die 4 Figuren 196—199, Fischhaken aus Bein, welche Paul Schuhmacher am Pacific auf Santa Cruz Island sammelte. Alsdann der Angelbaken, welcher den Widerbaken an der Innenseite der Krümmung bat, ausserdem aber an der Aussenseite in der Mitte der Krümmung noch einen zweiten Widerhaken besitzt. Dergleichen sind bei den Eskimos seit Alters im Gebrauch und stellt Fig. 200 einen solchen aus Knochen, 201 einen aus Renthierborn dar; beide sind aus einem Stück und modern. Sie kommen im hohen Nordwesten und Norden Nordamerikas vor.

Rau's Buch wird das Verdienst als ein Standard-Work über Fischwesen für alle Zeit behaupten.

Ernst Friedel.

Zeitschrift für Ethnologie. Jahrg. 1885.

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Aurel Krause, Die Tlinkit-Indianer. Ergebnisse einer Reise nach der

Nordwestküste von Amerika und der Beringstrasse. Mit 1 Karte, 4 Tafeln und 32 Illustrationen. Jena. H. Costenoble. 1885. 420 S. 8.

Die Gebrüder Arthur und Aurel Krause unternahmen im Auftrage der Bremer Geographischen Gesellschaft 1881-82 eine wissenschaftliche Reise, welche zunächst, im Anschlusse an die Forschungen Nordenskjöld's, der Tschuktschen-Halbinsel, dann aber der gegenüberliegenden Küste von Alaska und hier speciell dem Stamme der Tlinkit oder, wie sie in russischer Zeit vorzugsweise genannt wurden, Koloschen gewidmet war. Die Darstellung, welche der eine der Brüder in vorliegendem Werke von den Ergebnissen dieser Reise giebt, ist in fast erschöpfender Weise durch die Früchte gelehrter Forschung über dieses, lange Zeit bindurch ungewöbblich vernachlässigte Gebiet erweitert. Was er dabei ūber Cook sagt, bedürfte einiger Correkturen und Ergänzungen (vgl. das Tagebuch einer Entdeckungsreise nach der Südsee 1776--80 unter Cook u. A., übersetzt von Joh. Reinh. Forster. Berlin 1781. S. 234 fgg.). Die neueste Publikation des Capt. Jacobsen ist nur beiläufig in Betracht gezogen worden. Im Uebrigen kann die Darstellung in jeder Beziehung gelobt werden: das grosse Material wird in gedrängter Form und in gut übersichtlicher Ordnung auf das Vollständigste vorgeführt. Das Volk der Tlinkit, welches die Küste vom 55. bis zum 60.° N. Br. be wobnt, gegenwärtig nach der Schätzung des Verf. auf 8–10 000 Seelen reducirt, befindet sich seit der Vebernahme des Besitzes des Landes durch die Ameirkaner in einer rapiden l'mwälzung, welche wahrscheinlich in kurzer Zeit die meisten Eigenthümlichkeiten verwischen wird. Allem Anschein nach lebte es noch bis vor kurzer Zeit in jener Zeit der culturhistorischen Entwickelung, welche unsere Prähistoriker als Uebergang von der Stein- zu der Metallzeit bezeichnen würden. Der Verf. drückt sich über die Frage, ob ibnen Eisen vor der Zeit der europäischen Entdeckung bekannt gewesen sei, etwas undeutlich aus: er spricht von einer Bearbeitung des Eisens vor der Ankunft der Europäer (S. 212), jedoch obne Thatsachen dafür beizubringen; ja, er sagt unmittelbar vorher (S. 210), es sei kauin zweifelhaft, dass die Einwohner sich noch im vorigen Jahrhundert vorzugsweise der Steinmesser und Steinbeile bedienten und mit ibnen dieselben Arbeiten wie heute ausführten, und dass, „als sie mit dem Eisen bekannt wurden“, sie ihm die Form der Steingeräthe gaben. In der That, wenn man in den Tagebüchern der Cook'schen Expedition liest, wie begierig die Leute waren, Eisen einzutauschen, so wird man sich schwer vorstellen können, dass ihnen dasselbe schon als Product ihres eigenen Landes bekannt war. Was das Kupfer betrifft, so scheint allerdings dasselbe wenigstens dem nördlichsten Stamme der Jakutat bekannt gewesen zu sein, und der Nachweis des Vorkommens von gediegenem Kupfer am Kupferflusse genügt, um die Herkunft des Materials aufzuklären. „Töpferei baben die Tlinkit allem Anschein nach nie geübt“ (S. 211). Um so grössere Fortschritte hatten sie trotz der primitiven Methode ihrer Technik in der Holzbearbeitung, insbesondere in der Holzschnitzerei, und in der Weberei gemacht. Die Nachrichten, welche der Verf. darüber bringt, gehören zu den interessantesten Abschnitten des Werkes und sie bäiten noch etwas erweitert werden können, wenn der Verf., wozu seine sebr gaten Illustrationen Anlass boten, sich etwas mehr in die Besonderheiten der Ornamentik vertieft hätte.. Die Vergleichung der figürlichen Schnitzwerke, welche überdies bemalt sind, und der Gewebe, insbesondere der merkwürdigen Tanzschürzen, einerseits mit den Erzeugnissen der Polynesier und Melanesier, andererseits mit den Hinterlassenschaften der Mexikaner und selbst der südamerikanischen Urvölker, würde die wichtigsten ethnologischen Ausblicke gewährt haben. Es soll hier nur darauf hingewiesen werden, dass die in unendlicher Mannichfaltigkeit hervortretende Benutzung des menschlichen Gesichtes, insbesondere des menschlichen Auges, zur Dekoration von Hauspfählen, Waffen, Kleidungsstücken, Gefässen, selbst Wänden, wie sie in den Figuren auf S. 127-131, 200, 202 sichtlich ist, in vielen Einzelbeiten an bemerkenswerthe Gewohnheiten weit entlegener Stämme erinnert, z. B. die Master der Tanzdecken an die Zeichnung brasilianischer Thongeräthe und peruanischer Webereien, wo in gleicher Weise die biologischen Porträtlinien in langen Uebergängen in bloss lineare Ornamente übergeführt werden. Es ist nicht minder bemerkenswerth, dass die Tlinkit-Indianer eine Ausnahmestellung einnehmen in Bezug auf ihre Todtengebräuche (S. 224), welche in dankenswerther Ausfübrlichkeit geschildert werden. Sie verbrennen nehmlich ihre Leichen; nur die Körper der Schamanen werden in besonderen, auf Pfäblen errichteten Gestellen beigesetzt. Eine andere Sonderbarkeit, der Gebrauch der Lippenpflöcke oder, wie wohl nicht besonders bezeichnend gesagt wird, der Lippenlöffel (S. 139 fgg.), welcher nur bei den Weibern stattfand, ergieht ähnliche Beziehungen zu Gewohnheiten der alten Azteken und der Botokuden. Wenn der Verf. der Versuchung Widerstand geleistet hat, sich auf das allerdings sehr schlüpfrige Gebiet der Völkerverwandtschaften zu begeben, so bietet er dafür Alles, was sich über Sitten und Gewohnheiten, insbesondere auch über religiöse Gebräuche und Sagen, zusammenbringen liess, in erwünschter Vollständigkeit. Selbst seine Angaben über die physischen Eigenthümlichkeiten der Leute (S. 134 1gg.) sind ungleich genauer, als die der meisten Reisenden. Sogar einzelne Messungen sind veranstaltet worden: es ergiebt sich daraus ein hoher kräftiger Körperwuchs (bis zu 1,83 m), eine hoch brachycephale Kopfform, eine verbältnissmässig belle Haut bei schwarzem straffem Haar und dunkler Iris. Das vortreffliche Buch kann daher im besten Sinne des Wortes als ein wissenschaftliches bezeichnet werden. Es ist eine Zierde unserer neueren, so reichen ethnologischen Literatur und es wird gewiss auf lange binaus als ein wichtiges Quellenwerk benutzt werden.

Virchow.

Henry Lange, Südbrasilien. Die Provinzen São Pedro do Rio Grande do

Sul, Santa Catharina und Parana, mit Rücksicht auf deutsche Kolonisation. Zweite vermehrte Ausgabe. Mit 17 Illustrationen und Holzschnitten, 9 Lichtdruckbildern und 3 Karten. Leipzig. Paul Frohberg. 1885. 254 S. 8.

Der Verf. bat das Verdienst, seit vielen Jahren in der Presse für die deutsche Kolonisation in Südbrasilien eingetreten zu sein. Unermüdlich hat er die Vorzüge der betreffenden Provinzen dargestellt, auch in der Zeit, als die allgemeine Strömung gegen die brasilianische Auswanderung gerichtet war und die preussische Regierung in einer leider noch heute nicht beseitigten Verordnung dagegen vorging. Nicht ohne ein Gefübl persönlicher Befriedigung kann er jetzt den grossen Aufschwung der deutschen Kolonien darstellen Sein Werk darf geradezu als ein Handbuch dieser Kolonien bezeichnet werden. Was an wissenschaftlichen und statistischen Thatsachen, an historischen und commerciellen Nachrichten aufzubringen war, ist bier in vollständigster Weise gesammelt. Selbst die brasilianische Verfassung, das Wahlgesetz, das Civilstandsgesetz, das Dienstvermietbungsgesetz von 1879 und zahlreiche andere Dokumente fehlen nicht. Wo Lücken hervortreten, da sind sie eben in der Unkenntniss des Landes begründet, welches in weiten Abschnitten bis heute fast ganz der Erforschung entzogen geblieben ist. Manche Seiten des Kolonielebens könnten unzweifelhaft in besserer Weise erschlossen sein, wenn eine Regierung, wie die englische oder die nordamerikanische, die Verwaltung leitete: eine Statistik der Todesfälle, der Eben und der Geburten liesse sich ohne Schwierigkeit herstellen und es bedürfte nur einer geringen Anstrengung der praktischen Aerzte, über die vorkommenden Krankbeiten genauere Daten zu liefern. Es liegt kein Grund vor, an den Angaben des Verf. über die Salubrität dieser Provinzen im Allgemeinen (S. 27) zu zweifeln, aber diese Angaben könnten doch durch eingehende Darstellungen über die Gesundheitsverhältnisse in den Küstenstrichen, im Hoch- und Tieflande erweitert werden, sobald man sich erst einmal entschlösse, die Statistik der Todesfälle auf mehr wissenschaftlicher Grundlage einzurichten. Den Verf. trifft deshalb kein Vorwurf, aber vielleicht finden diese Bemerkungen in den Kolonien selbst einige Beachtung. Die Ausstattung des Buches ist eine sehr sorgfältige, insbesondere bieten die Karten eine sehr erwünschte Beigabe. Zahlreiche Illustrationen veranschaulichen das Bild des frisch aufstrebenden Koloniallebens, wenngleich ihre Ausführung nicht durchweg eine so klare ist, wie der heutige Stand der Technik ermöglichen würde. Bei einer künftigen neuen Auflage, die boffentlich bald nöthig sein wird, dürfte in dieser Beziehung Manches gebessert werden können.

Virchow.

Rich. Irving Dodge, Die heutigen Indianer des fernen Westens. Mit einer

Einleitung von Will. Blackmore. Autorisirte deutsche Bearbeitung von

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