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d
? ds (Ilae gemin.) säen: "Tej

säen. Möglich, wenn man annimmt, dass dem aus - entstehenden 3 das folgende assimilirt ist. Vgl. bh, šrr.

d: überfahren, da so Schiff: * Schiff (Brugsch).
1bt (etwa *tébet) Kasten, Sarg: - Kasten (Brugsch).
d* (etwa *debe) Finger: ** exwi Finger (Brugsch).

+ ? db6 w whe siegeln: de Siegel. Das sem. Wort ist entlehnt und zwar in einer Zeit, die schon d (d. h. --) anstatt des ursprünglichen d sprach.

ť dbr vaßsp Theil des Tempels: 727 Allerheiligstes (Brugsch). -Das kopt. Wort sieht fremd aus; dbr kommt nur einmal in später Zeit vor. + seuneg Apfel: penches :

Beide Worte werden einer dritten Sprache entlehnt sein. dnḥ (etwa *denh): chis Flügel

.
Noch

genauer würde lautlich glag „Arm“ passen, doch ist dieses in älterer Zeit nicht nachzuweisende Wort wohl entlehnt.

+ dt soert (sprich doït) Olive: nt w Olive. Die Wortform von xoest ist gut ägyptisch, das sem. Wort also wohl entlehnt.

Uebersicht der Lautübergänge.

In vielleicht verwandten (nicht entlehnten) Worten entspricht

man ganz Problematisches bei Seite lässt – dem

also

wenn

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,(حمض 677 hm3) ض لا

(hap 1700),

- (13 ).
i ein - (ih, imn 1992; vgl. auch dialektisch ish pn),

(dialektisch wh für 17),
X (idn 178, 13 n&, iwiw -78,
5 (ib as, ib UY?),

(
- (iw 7.7?, in ??, in 1?),

لاب

.(سدس sis) ,(אצבע *30 ,ml Lis ,עלה r ,? ענה n' עין גי ,עוף p) ע ein

,(קרא *: ,אח 5%) א

w ein

wsh

,(' (? - hk ,تدت ein - (h , sd

.(? hf an) د

,ورق - avah) ,(? - مdialektisch up 10, i و

وودع

و وصی ,287 s36 ,? الاب il , ib ,تدت bto ?, bbs , بكرة bla) د bein

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(uod 1

و

mot na, mod g5 ?).

ķ36 377, Ķnb wiz u. S. w.),

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.(? ندد frf ,تدت sfh) د

mein 2 ( 15, maut b, mut 5172, lmn -72, imm 3250,

han E::, k3mun as us. w.).

iman ,خنق hng ,عنف nh ,نک mein : (of r, nhp 25, ali

۱۳۶۶, id j7N, n 303 u. S. w.),

.(? طفل tfan ,دید la r, smhm ,ان:31 7s) ا ,نجر ptr -E , nulr , مزح rein (rht ;۳۶, prt , art

,(? سكر shr ,(krht Dr ,? ده bri ,? ده annih ,حید iso , ) '

.( عطا rdi) " ,(? شوی hs ,? همس ?

h3

pulo?, hms

h ein - (hmhm 177277,

hdm = (ap 78:). einn

C

u. a.),

neben مرخ

مترح Map Er, pt 2, mrht ,تند Hbs , MS) F2جد

جناح dah ,۶ 1 خ

مرخ art , خنف ng!) ,مرح neben

,(? ::: o, shذتد snhn) "

.(? نه دي sih) *

,اح 78 ) , حفنة hf Dr ,حاقة 50 hfa-t ,حم hnam Ban)

s Dr

h ein a

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hnm obrt ads, hnd nun ühis, rht yon ve>>),

,(ثمان - lan) ن ن ,(? = lt , وسع arsh ,ننده sfh) و

.(200 ush ,عنق h)

(,

ht 3

1) Auch Brugsch sagt schon: ,, ist oftmals im Semitischen ein ?" (Wb. Suppl. 920), doch führt er meines Wissens keines der obigen Beispiele an.

s ein o (snḥm bubo),

,= (
,انت مدة hsin ,لسان ان 60

ns) س
,(اثل ہند isr) ن ت
.(ذیب ,sh N6) ذ:

نتن sts)
جند Asl ,ست
/dos ,حسب

חבש

وحبس
و دوز sdm
?

,(اثنان :"n E$) ن ن
,(شفة نتج 523t) ش نت

ś ein og

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,( سبع

- in den Pronominibus und dem Causativpraefix (vgl.

oben S. 96. 100).

,(? :5
msp ,شد. ط - sd) ش ت ein
,(? سنط - Snal

-
t)
,(? ثای ته- sd) ن ن

.(? صغ Sri , لام sto) * ,:snl P ,قة ht ein

(
l
=
-z
,
horhe rn5p

,
77
,
4
:
rr

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, جنب Ni

,
lnb ) :
.(? دم hnor 6
,
kri) د
.(خنق gein

(
lang

t ein n (tf 7n, tmm ben, pth and, ptr 1700?, mwt 71972),

(tm DON ?)

,(? ته tna ,? طفل tfn) ت .(? = ht رحض 27

ht) ض لا

t kein sicheres Beispiel. d ein (š*d 270, di 77072 ?, nwd -45?, hnd nun, rdi Las?),

(šd )

(

,(? ,

?) ت

,(? نت sd ,? شدم hlu) 6

.(اذن 6; idn) ذة
,(bll Fr ,وصی mlr

-
?
,
toll ,8لادة ein

(
l
,(ت = snd
-
t) "

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Schlussbemerkungen. Wer dem hier Dargelegten gefolgt ist, wird den Eindruck gewonnen haben (ich sage absichtlich nicht: die Ueberzeugung), dass das Aegyptische mit den semitischen Sprachen verwandt ist. Die entgegenstehende Ansicht, wonach das Aegyptische nur eine Mischsprache wäre, ein afrikanisches Idiom von semitischen Eroberern

umgebildet, hat angesichts der Gleichheit des grammatischen Baues meines Erachtens wenig Wahrscheinlichkeit.

Dagegen wird man sich die Frage vorlegen müssen, ob nicht etwa diese Verwandte der semitischen Sprachen von Ureinwohnern des Nilthales oder von anderer Seite in grösserer Menge fremdes Sprachgut in ihren Wortschatz aufgenommen habe. Lässt sich doch, wie wir gesehen haben, nur ein sehr geringer Theil des Wortschatzes mit semitischen Worten identificiren ich zähle etwa 75 nicht unwahrscheinliche und 50 allenfalls mögliche Fälle. Die grosse Mehrzahl der ägyptischen Worte, und gerade auch der gebräuchlichsten, wird einen Semitisten fremd anmuthen.

Man wird daher vielleicht geneigt sein, auf Grund des obigen Befundes diese Frage zu bejahen und die meisten ägyptischen Worte als „afrikanisch“ anzusehen. Und doch möchte ich auch hier vor einer vorschnellen Entscheidung warnen und möchte meine Ansicht über diese Frage vielmehr ebenso formuliren, wie es seiner Zeit Ludwig Stern gethan hat: , die allgemeine Stammverwandtschaft der beiden Sprachen ist durch weitgehende Lautverschie. bungen und Veränderungen verdeckt" ').

Wir können nämlich in der That noch derartige Fälle stärkster lautlicher Veränderung nachweisen.

Das Aegyptische besitzt in grosser Anzahl Worte, die ein i oder ein enthalten und in • noch viel grösserer, geradezu abnormer Anzahl solche, die ein 3 zum Radikal haben; dabei ist i besonders als erster Radikal häufig, 3 dagegen als zweiter und dritter. Diese abnorme Häufigkeit der „schwachen Consonanten“ muss ihren besonderen Grund haben ohne Zweifel den, dass ursprünglich verschiedene Consonanten in ihnen zusammengefallen sind. Und in der That, wie wenig zahlreich auch noch unsere Sammlung muthmaasslich verwandter Worte ist, so haben wir doch darin schon gefunden:

1) 1 oder 2 Fälle, in denen das i einem » entspricht (3), V?), 3, in denen es einem x entspricht (978, 8, 998), 3 zweifelhafte, wo es ein wiedergiebt (74? ;? ?) und einen sicheren, wo es sogar ein 7 vertritt ( web).

2) 4 Fälle, wo 3 einem 7 entspricht (77, 277, 273, 8-K ?) und 1, wo es ein í vertritt (ca.).

3) 3 Fälle, wo • für 7 steht (179, 90, 777?) und einen, wo es vielleicht ; vertritt.

1) Stern, kopt. Gr. S. 4. Von den dort als verwandt angefübrten Worten vermag ich freilich nur die wenigsten als solche anzuerkennen.

2) Ich habe schon oben angeführt, dass noch im Aegyptischen neben . uh „grünen“ ein wrh existirt hat. Herr Seth e macht mich auf zwei weitere Beispiele dieses Lautwechsels aufmerksam: dit „Hand“ (Merenre 683) für drt (Pepy I, 187. 613) und ein Verbum d3 (Teti 259. 263 u. 7.) neben dr (ib. 271. 273 u. 7.) in derselben Redensart.

an

Demnach werden zunächst die mannigfachen Worte, die semitisch mit x und } (und vielleicht auch mit .) anlauten, im Aegyptischen zum Theil mit den mit - anlautenden zusammengefallen sein ) - Verschiebungen, die das Aussehen des Wortschatzes schon sehr stark ändern mussten.

Noch viel fremdartiger aber musste das Aeussere der Sprache werden durch das Auftreten des 3 und Stelle voller alter Consonanten. Denn in diesem Falle tritt ja an die Stelle des ursprünglichen Consonanten nicht ein anderer ihm verwandter und gleichwerthiger, sondern er geht ganz verloren ). Er zersetzt sich und es bleibt nichts von ihm zurück als man erlaube mir das Bild sein leerer Platz: ein Hauch grösserer oder geringerer Stärke, ein 3 oder

Es ist derselbe Vorgang, der sich innerhalb der ägyptischen Sprachgeschichte 3) selbst bei so vielen Worten abgespielt hat:

*jotru „Strom" : *jotěr *jo’er jo’or (esoop), *kôrës ,begraben“: ķó és ķôôs (kawc) “).

Dass wirklich in diesen Fällen auch ein Hauch zurückbleibt, beweist schon die hebräische Umschreibung des eben angeführten esoop, das ja durch wiedergegeben wird.

Demnach wären also vermuthlich all die 8 und des Aegyptischen nichts als die letzten unkenntlichen Reste älterer voller Consonanten und unter Umständen würde auch ein ägyptisches i so aufzufassen sein 5).

Ist dem aber so, so liegt auch auf der Hand, weshalb die

1) Ueber sió curta siehe unten.

2) Ich verstehe leider nichts von Lautphysiologie, hoffe aber, dass die obigen Darlegungen auch trotz ihres unwissenschaftlichen Gewandes verständlich sind

3) Und doch wohl auch, wenn auch in geringerem Umfang, innerhalb der semitischen. Ich erinnere an den Uebergang von wo in aramäisches », der gewiss so aufzufassen ist. Sodann übersehe man auch nicht, dass auch dem ägyptischen r, h, !, h und d zuweilen 5 und & gegenüberzustehen scheinen. Vgl. z. B. oben rmn 773x?, nhp 483, snļm D350, sfh 950, wsh ewo, ndm Dyo, nds mei. Hier sind die ägyptischen Formen gewiss die ursprünglicheren.

4) Der Hilfsvokal ě wird dem vorhergehenden Consonanten angeglichen, selbst wenn dieser lang ist, z. B. ķôÔ8 (KUwc) aus *kô'ég * ķôr8. Es sind das die sogenannten gebrochenen Vokale.

5) Der eine sichere uns vorliegende Fall, wo i die Stelle eines verschwundenen 7 einnimmt (šiś für Cubo), erklärt sich wohl aus dem Vokal dieses Zahlworts. Dieses muss ja einmal *sids gelautet haben (vgl. 7,

wan) und unter dem Einflusse dieses i wird das aus *sids zuvächst entstandene

*8is zu siis geworden sein.

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