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var unfruchtbar, fie hatte kein Kind. 10. Und es war þunger im Lande: da 31. Da nahm Therah Abram, seinen zog Abram hinab gen Aegypten, daselbft Subt, und tot, den Sohn þarans, seis sich aufzuhalten; denn schwer war der Hunacs Soones, und Sarai, seine Schnur, ger im Eande. 11. und es geschah, als er

Beib Abrams, seines Sohnes, und fie fich Aegypten näherte, da sprach er zu Sagingen mit ihnen aus ur in Chaldäa, um rai, seinem Weibe: Siehe, ich weiß, daß in das Land Canaan zu ziehen; und sie du ein Weib (chön von Ansehn bist. 12. und famen bis varan, und wohneten daselbft. es wird geschehen, wenn sich die Aegypter 32. Und die Tage Therahs waren zwei- sehen, so werden sie sagen: sie ist sein hundert und fünf Fahr, da farb Therab Weib, und werden mich ermorden, dich in baran.

aber leben lassen. 13. Sage doch, du seieft

meine Schwester, auf daß es mir wohlCap. XII.

gehe um deinetwillen, und meine Seele Hkrabams und Lots Zug nac Canaan und nach lebe deinethalben. Megypten.

14. Und es geschah, als Abram gen AeXII. 1. Und Schova sprach zu Abram: gypten kam, da sahen die Aegypter das Siche aus deinem Lande und aus deiner Weib, daß sie sehr schön war. 15. Und þeimath und aus deines Vaters þause in die Oberften Pharao's sahen sie, und prieein tand, das ich dir zeigen werde. 2. Und sen fie dem Pharao; und das Weib ward ich will dich machen zu einem großen Volke, genommen ins þaus Pharao's. 16. Und and will dich regnen, und deinen Namen dem Abram that er Gutes um ihret willen, groß machen, und du souft ein Segen seyn. und er erhielt Schafe und Ninder und Erel 3. Und ich will segnen, die dich regnen, und Knechte und Mägde und Erelinnen und und die dich lästern, will ich verfluchen; Kameele. 17. Aber Iehova schlug Pharao und mit dir werden sich regnen alle Ges mit großen Plagen und sein Haus, wegen shlechter der Erde. 4. Da gog Abram fort, der Sarai, des Weibes Abrams. 18. Da so wie ihm fehova gesagt, und tot zog rief Pharao den Abram, und sprach: Wamit ihm. Abram aber war fünf und sics rum hast du mir das gethan? Warum saga benjig Jahr alt, als er aus Haran zog. test du mir nicht, daß fic dcin Weib sei? 5. Und Abram nahm Sarai, rein Weib, 19. Warum sprachst du: sie ist meine Schweund Lot, seines Bruders Sohn, und alle fler, so daß ich sie mir nahm zum Weibe? ihre Habe, die sie gewonnen, und die Sec: Und nun, siehe, da ist dein Weib, nimm len, die sie erworben in þaran. und fie fie und gehe. 20. Und Pharao entbot seijøgen aus, um zu gehen ins Land Canaan, net wegen Männer, die geleiteten ihn und und fic tamen ins Land Canaan.

sein Weib und alles, was sein war. 6. Und Abram durchzog das Land bis an den Ort Sichem, bis an die Eiche More.

Cap. XIII. Dic Cananiter aber waren damals im Lande.

Abraham trennet sich von Lot. 1. Da erschien Jehova dem Abram, und XIII. 1. und Abram zog herauf aus fvrach: Deinem Samen will ich dieses Land Aegypten , eru nd sein Weib und alles, was geben. Und er bauete daselbst Jehova, der sein war, und Lot mit ihm, in den Süden ihm erschienen, einen Altar. 8. Und er [des Landes). 2. Abram aber war sehr reich an brach auf von dannen gegen das Gebirge, Heerden, an Silber und an Gold. 3. Und morgenwärts von Bethel, und schlug sein er zog auf seiner Wanderung von Süden Belt auf, Bethel gegen Abend, und Aibis gen Bethel, bis zu dem Ort, wo sein gegen Morgen, und bauete daselbft Iehova Zelt gewesen vordem, zwischen Bethel und einen Altar, und rief den Namen Jehova's Ai , 4. an den Ort des Altars, den er geen. 9. ünd Abram zog nach und nach bauet früherhin. And Abram rief daselbit moeiter in den Süden.

den Namen Jehova's an.

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5. Aber auch Lot, der mit Abram jogi

Cap. XIV. hatte Schafe und Rinder und Zelte. 6. Und abrahams Kriegszug und Befreiung der Bewohn das Land trug sie nicht, daß sie bei einan.

von Sodom. der blieben; denn ihre Þabe war groß, und

XIV. 1. und es geschah zur Zeit Amr sie konnten nicht bei cinander bleiben. 7. und phels, Königs von Sinear, Ariochs, fi es war Streit zwischen den Hirten von nigs von Elasar, Kedorlaomers, König Abrams Vich und den Şirten von Lots von Elam, und Thideals, Königs der uc Vich. Die Cananiter aber und die Pherefter den, 2. daß fie Krieg führeten mit Bere wohneten damals im Lande. 8. Da sprach König von Sodom , und mit Birsa, Köni Abram zu fot: Laß doch keinen Streit von Gomorra , Sincab, König von Adam fern zwischen mir und dir, und zwischen und Semeber, König von Zeboim, un meinen Hirten und deinen ýirten; denn dem Könige von Bela , das ist Zoar. 3. AL Brüder sind wir ja! 9. Lieget nicht das diese famen zusammen ins Thal Siddim ganze Land vor dir ? Scheide dich doch von das ist das Salzmeer. 4. Zwölf fahr mir! Willst du zur Linken, so wende ich hatten sie Sedorlaomer gedienet, und in mich zur Rechten; und willst du zur Nech dreigehenten fahre fielen fie ab. 5. Uni ten, so wende ich mich zur Linken. im vierzchenten fahre kam Kedorlaomer un

10. Da erhob Lot seine Augen, und die Könige, welche mit ihm waren, uni schauete den ganzen Kreis des Jordans, schlugen die Rephäer zu Astaroth - Starnair daß er ganz gewässert war, (bevor Jehova und die Susiten zu øam und die Emitei Sodom und Gomorra verderbte ,) wie ein zu Save - Kirjathaim 6. und die vorite Garten Gottes, wie das Land Aegypten, auf ihrem Gebirge Seir bis zur Eiche Pa gen Zoar hin. 11. Und Lot wählete sich den ran, welche an der Wüste. 7. Und fi ganzen Kreis des fordans, und brach auf wandten fich, und kamen an die Gerichts von Morgen; und sie schieden einer von dem quelle, das ist Kades, und schlugen das ganz, andern. 12. Abram wohncte im Lande Cas Land der Amalefiter, und auch die Amoriter naan, und Eot wohnete in den Städten des welche zu Chazazon - Thamar wohneten. Jordan - Kreises, und schlug seine Zelte bis 8. Da zog aus der König von Sodon gen Sodom. 13. Die Leute von Sodom aber und der König von Gomorra und der Kö waren böse, und fündigten sehr gegen fe- nig von Adama und der König von Zeboin hova.

und der König von Bela, das ist Zoar, 14. und fchova sprach zu Abram, nach- und ftelleten sich gegen sie in Schlachtord: dem fich Lot von ihm geschieden: Erhebe nung im Thale Siddim, 9. gegen stedor: doch deine Augen, und schaue von dem laomer, König von Elam, und Thideal, Orte, wo du bist, gen Mitternacht und König der Heiden, und Amraphel, König gen Mittag und gen Morgen und gen Abend. von Sinear, und Arioch, König von Ela15. Denn das ganze Land, welches du lies far, vier Könige gegen fünf. 10. fin best, will ich dir geben und deinem Samen Thale Siddim aber waren viele Quellen ewiglich. 16. Und ich mache deinen Sa- von Erdharz. Und der König von Sodom men wie den Staub der Erde, daß, wenn und Gomorra wurden in die Flucht geiemand vermag den Staub der Erde zu schlagen, und fielen daselbst, und die Ulezählen, auch dein Same wird gezählet brigen flohen auf das Gebirge. 11. Da werden. 17. Mache dich auf und ziehe nahmen sie alle Habe von Sodom und Godurch das Land nach seiner Länge und nach morra und alle ihre Speise, und zogen seiner Breite; denn dir will ich's geben. davon. 12. und sie nahmen Lot und seine 18. lind Abram schlug seine Zelte auf, babe, den Bruderssohn Abrams, und 304 und kam und wohnete unter den Eichen gen davon; er wohncte aber zu Sodom. Mamre's, die bei øcbron sind, und bauete 13. Da kam ein Entronnener, und be. dafelbft Schova einen Altar.

richtete es Abram, dem þebräcr; er woh

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Rete aber unter den Eichen Mamre's, des Abram sprach: $err, fehova, was wilft inoriters, des Bruders Eskols und Aners, du mir geben? gehe ich doch finderlos darelde Berbündete von Abram waren. hin, und der Befißer meines Bauses ist der 14. Und als Abram hörete, daß sein Bru- Damascener Eliefer. 3. Und er sprach : der weggeführet worden, da ließ er aussics Siebe, du haft mir feinen Samen gegeben, ben seine Geübten, feine Hausgebornen, und mein þausgeborner wird mich beerben. dreihundert und achtzchen, und jagte nach 4. und fiche, es geschah das Wort febis gen Dan. 15. Und er theilete sich (und hova's an ihn, und sprach : Nicht dieser soll fiel über fic ber des Nachts, er und seine dich beerben, sondern der aus deinen LenSnehte, und schlug fie, und verfolgte sie den kommt, der soll dich beerben. 5. Und bis gen poba, welches links von Damask er führete ihn hinaus, und sprach: Schaue lieget. 16. Und er brachte alle øabe zu- gen Himmel, und zähle die Sterne , wenn rid, und auch &ot, seinen Bruder, und du vermagfi fie zu zählen. Und er sprach feine babe brachte er zurüđ und auch die zu ihm: So soll dein Same seyn. 6. Und Beber und das Volk. 17. Da zog der er glaubete Jehova, und er rechnete es könig von Sodom aus ihm entgegen, nach- ihm zu als Gerechtigkeit. 7. Und er sprach dem er zurüdgefchret von der Miederlage zu ihm: Ich bin Schova, der dich ausdes Kedarlaomer und der Könige, welche geführet aus ur in Chaldäa , um dir dies mit ihm waren, ins Thal Save, das ist Land zu geben zum Besiße. 8. Und er das Königsthal. 18. Und Melchifedeď, sprach: $err, Schova, woran fann ich König von Salem , brachte Brodt und Wein; erkennen, daß ich’s besißen werde? 9. und (er war aber Briefter Gottes, des Höchs er sprach zu ihm: Bringe mir eine dreis ten:) 19. und segnete ihn, und sprach: jährige Kub und eine dreijährige Ziege und Gesegnet fei Abram von Gott, dem Höchs einen dreijährigen Widder und eine Turs fen, Schöpfer des Himmels und der Erde! teltaube und eine junge Taube. 10. Da 20. Und gepriesen sei Gott, der Höchfte, brachte er ihm alle diese, und zertheilete der deine Feinde gab in deine band! Und fie in der Mitte, und legte eine jede Hälfte et gab ihm den Zehenten von allem. 21. und der andern gegenüber; aber die Vögel zer. der König von Sodom sprach zu Abram: theilete er nicht. 11. Und die Raubvögel Gib mir die Seelen, und die Habe nimm fielen auf die Stüde, aber Abram scheufür dich. 22. Da fyrach Abram zum Kö- chete sie weg. nige von Sodom: Ich erhebe meine Hand 12. Und als die Sonne untergehen wollte, ji Jehova, dem höchften Gott, Schöpfer da ficl ein tiefer Schlaf auf Abram ; und des ģimmels und der Erde, 23. daß ich fiehe, ein Schreden, eine große Finstermoeder Faden, noch Schuhriemen, daß ich niß fiel auf ihn. 13. Und er sprach zu nichts nehme von allem, was dein ist, da- Abram: Wissen fodfi du, daß dein Same mit du nicht sageft, ich habe Abram reich Fremdling seyn wird in einem Lande, das gemacht; 24. außer nur was die Knechte nicht sein ist; und sie werden ihnen dienen, gegesen, und den Antheil der Männer, und sie werden sie drüden vierhundert fahr. welche mit mir gezogen, Aners, Escols, 14. Aber auch werde ich das Volf, welchem Mamre's: fie mögen ihren Antheil nehmen. fie dienen werden, richten, und darnach

follen sie ausziehen mit großer babe. 15. Du Cap. xv.

aber Touf zu deinen Vätern gehen in FrieBund Jehovas mit Abraham, Berheißung des den; du folift begraben werden in glüdliLandes Canaan.

chem Alter. 16. Und im vierten Geschlechte XV. 1. Nach diesen Dingen geschah das werden sie hieher zurüdkehren; denn nicht Bort Schova's an Abram im Gesichte, und voll ist die Schuld der Amoriter bis hieher. iprach : Fürchte dich nicht, Abram, ich bin 17. Und als die Sonne untergegangen, und dein Schild, dein sehr großer Lohn. 2. Und Finsterniß war: fiche, da war ein rauchen

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den Kindern lief Abraham, und nahm ein ner von dannen, und gingen gen Sodor Kalb, fart und gut, und gab's dem Knaps Abraham aber blieb noch steben vor Jehot pen, der cilete es zuzubereiten. 8. und er 23. und Abraham nahete sich, und sprac nahm Rahm und Milch und das Kalb, wirst du auch den Gerechten wegraffen n welches er zubereitet, und reßte es ihnen dem Gottlosen? 24. Vielleicht sind fünfs vor; er aber ftand vor ihnen unter dem Gerechte in der Stadt: willft du fie au Baume, und fie afen.

megraffen, und nicht dem Orte vergeben u 9. Da sprachen fie zu ihm: Wo ift Sara, der fünfzig Gerechten willen, welche dar dein Weib?, und er sprach: Siche, im find? 25. Fern sei von dir dergleichen Zelte. 10. Und er sprach: Wieder werde thun, den Gerechten zu tödten mit de ich kommen zu dir im andern Fahre, und Gottlosen, daß wie der Gerechte, Yo di fiehe, Sara, dein Weib, wird einen Sohn Gottlose Tei; fern sei es von dir! Wird di haben. Und Sara hörete es in der Thüre Richter der ganzen Welt nicht Gered)tigte des Zeltes, das hinter ihm war. 11. Abra- üben? 26. Und fehova (prach: Wenn i ham aber und Sara waren alt, in die Fahre zu Sodom fünfzig Gerechte finde in de gekommen ; es hatte aufgehört Sara zu ges Stadt, so vergebe ich dem ganzen Orte ui ben nach der Weiber Weise. 12. Und Sara ihret willen. 27. Da antwortete Abraham lachte in ihrem Herzen, und sprach: Nach, und sprach: Ach! fiehe, id unterwind, dem ich verblühet bin, soll ich Wollust pfler mich zu reden mit dem øerrn, obschon ic gen, und mein þerr ift alt! 13. Da sprach Staub und Asche. 28. Vielleicht fehle Fehova zu Abraham: Warum doch lachet an den fünfzig Gerechten fünf: willst di Sara und spricht: Werde ich auch wirklich wegen der fünf die ganze Stadt verderben gebären, da ich alt bin? 14. 3ft für Ic- Und er sprach: Ich will sie nicht verderben hova etwas unmöglich? Um diese Zeit werde wenn ich daselbst fünf und vierzig finde ich wieder zu dir kommen im andern Jahre, 29. Und er fuhr fort mit ihm zu reden und Sara wird einen Sohn haben. 15. und und sprach: Vielleicht werden daselbst vier Sara leugnete und sprach: Ich habe nicht zig gefunden. Und er sprach: Ich will gelacht; denn sie fürchtete fich. Und er nicht thun um der vierzig willen. 30. Uni sprach: Nein! du hast gelacht.

er sprach: Ach! möge doch der øerr nich 16. Da erhoben sich die Männer von dan- zűrnen, daß ich rede ! Vielleicht werden da nen, und wandten sich gen Sodom; Abras selbst dreißig gefunden. Und er sprach: 3d ham aber ging mit ihnen, sie zu geleiten. wid's nicht thun, wenn ich daselbst dreifi 17. Und fehova sprach: Soll ich verbergen finde. 31. Und er sprach: Ach! siehe , id vor Abraham, was ich tóun will ? 18. Wird unterwinde mich zu reden mit dem øerrn doch Abraham ein großes und ftarfes Volf Vielleicht werden daselbft zwanzig gefun werden, und mit ihm werden sich regnen den. Und er sprach: Ich will sie nicht ver alle Völfer der Erde. 19. Denn ich habe derben um der zwanzig wilen. 32. Und et ihn erwählet, auf daß er seinen Söhnen sprach: Ach! möge doch der Herr nicht zür und seinem þause nad ihm gebiete, daß nen, daß ich nur noch dieß Mal rede fie den Weg Iehova's halten, Gercchtig- Vielleicht werden daselbst geben gefunden feit und Recht zu thun, auf daß Jehova und er sprach: Ich will sie nicht verderber auf Abraham kommen lasse, was er ihm vers um der zehen willen. 33. Und Jehova ging heißen. 20. und Schova sprach: Das Ge- weg, als er seine Hede mit Abraham geendigt sdrei über Sodom und Gomorra ist groß, Abraham aber fehrte zurüd an seinen Ort und ihre Sünde sehr schwer. 21. So will ich denn hinabgeben, und feben, ob fie

Cap. XIX. nach dem Geschrei davon, das vor mich ges Bertilgung Sodoms, Lots Errettung und Verbrechen. kommen, völlig gethan, oder ob nicht, will XIX. 1. Und es famon die zween Engel ich wissen. 22. Da wandten sich die Män- gen Sodom des Abends; Lot aber saß in

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Thore von Sodom. Und als Lot fie fab, fen Ort verderben; denn groß ift das Ges bob er sich ihnen entgegen, und beugte schrei über sie vor fehova, und er hat uns is mit dem Angesichte zur Erde, 2. und gesandt, die Stadt zu verderben. 14. Da irreon: Wohlan, meine øerren, kehret doch ging Lot hinaus, und redete mit seinen az zum þause cures Knechtes, und über. Eidamen, die seine Töchter nehmen wollmachtet, und waschet cure Füße: dann ten, und sprach: Machet euch auf, gehet madet ihr euch des Morgens auf, und zie- aus diesem Orte, denn Ichova wird die bet cure Straße. Und fie sprachen: Nein! Stadt verderben. Aber er erschien wie eincr, sondern auf der Gasse wollen wir übernach- der scherzet, in den Augen seiner Eidame. ten. 3. Und er drang sehr in fie, da feh- 15. Und wie die Morgenröthe aufging, dränreten fie zu ihm ein und traten in sein geten die Engel Lot, und sprachen: Mache þaus. Und er bereitete ihnen ein Mahl, did auf, nimm dein Weib und deine zwo ind buf ungesäuerte Kuchen, und sie aßen. Töchter, die vorhanden sind, damit du nicht 4. Noch hatten Rie sid, nicht gelegt, da um- umkommest durch die Mifsethat dieser Stadt.

gaben die Männer der Stadt, die Männer 16. Und als er zauderte, ergriffen die Män*. von Sodom, das þaus, voin Knaben bisner reine Hand und die vand seines Wei

fum Greis, das ganze Bolf zusammen. bes und die band seiner zwo Töchter, weil 5. tind fie riefen fot, und sprachen zu Schova feiner schonen wollte, und führeten com: Bo find die Männer, welche zu dir ihn fort, und ließen ihn draußen vor der gekommen diese Nacht? Führe fie heraus Stadt. ju uns, daß wir sie erkennen! 6. Da ging 17. Und als sie ihn hinausgeführt, spracy tot beraus zu ihnen vor die Thüre, und [einer von ihnen]: Rette dich um deines bloß die Thüre hinter fich zu. 7. Und Lebens willen, schaue nicht hinter dich, er sprach: Thuet doch nicht übel, meine und bleibe nicht stehen in dem ganzen Kreise;

Brüder ! 8. Siche, ich habe zwo Töchter, auf das Gebirge rette dich, damit du nicht · die noch feinen Mann erfannt; ich wil sie umkommeft. 18. Und Lot sprach zu ihnen:

berausbringen zu euch, und thuet ihnen, ach nein, þerr! 19. Siehe doch! dein wie es euch gut däucht; nur diesen Män- Kinecht hat Gnade gefunden in deinen Aubern thuct nichts; denn darum find fie gen, und groß war deine Liebe, die du an eingegangen unter den Schatten meines mir gethan, mein Leben zu erhalten; aber Daches. 9. Und sie sprachen: Zurüd da! ich kann mich nicht retten auf das Gebirge, Und fie sprachen: Der Eine ist gekommen es möchte mich das Verderben erreichen, daß els Fremdling, und will den Richter machen? ich fürbe. 20. Siehe doch! diese Stadt ist Nun wollen wir es ärger machen mit dir, nahe, um dahin zu Alichen, und sie ist als mit jenen! Und sie drangen hart ein klein: dahin möchte ich mich retten ist auf den Mann, auf Lot, und nabeten, die sie nicht klein ? daß meine Seele lebe. Thüre zu erbrechen. 10. Da fired'ten die 21. Und er sprach zu ihm: Siehe, ich Männer ihre øand heraus, und zogen Lot nehme Rüdlicht auf dich auch in diesem ju fich bincin ins þaus, und verschlofen Stüde, daß ich nicht die Stadt umkehre, die Thüre. 11. Und die Männer, welche von welcher du redeft. 22. Eile, rette dich vor der Thüre des Hauses waren, schlugen dahin; denn ich kann nichts thun, bis daß fie mit Blindheit vom Kleinen bis zum du dahin gekommen. Daher nennet man Großen; und fie müheten fich ab die Thüre den Mamen dieser Stadt 3oar (klein). zu finden.

23. Die Sonne ging auf über der Erde, 12. Und es sprachen die Männer zu Lot: als Lot cinging in Zoar. 24. und fehova Ben du noch hier haft, Eidam und deine ließ Schwefel und Feuer regnen über SoSöhne und deine Töchter und alle, die dir dom und Gomorra, von Sehova herab vom angehören in der Stadt, führe fie heraus Şimmel, 25. und kehrete diese Städte um aus dem Orte. 13. Denn wir wollen dies und den ganzen Kreis und alle Bewohner 1 Tbeil.

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