Ҿ˹˹ѧ
PDF
ePub

Cap. VI.

machen; und verpiche ihn von innen u Vermehrung der Menichen ; Vermischung der Got: außen mit Pech. 15. Und also follit du i

teßsöhne mit ihnen; Berderbniß derselben; Bets machen: dreihundert Ellen die Länge D fündigung der Fluth i Bau der Arche.

Kastens fünfzig Ellen seine Breite un VI. 1. Und es geschah, als die Menschen Creißig Ellen seine Höhe. 16. Ein Fenst begonnen sich zu mehren auf der Erde, und rolst du dem Safien machen; bis zu ein ihnen Töchter geboren wurden: 2. da saben Elle hoch sollst du es fertigen von ober die Söhne Gottes die Töchter der Men- und eine Thüre soulji du reken in die Sei schen, daß sie schön waren, und nahmen des Kafiens; mit einem untern, zweite fich Weiber von allen, die ihnen gesiclen. und dritten Stoďwerke souft du ihn machen 3. Da sprach Schova: Nicht soll mein Geist 17. Denn siehe, ich will die Wasserfluth fon im Menschen walten ewiglich, wegen ihrer men lassen auf die Erde, um alles Fleisch Vergebung. Er ist Fleisch, und es feien worin Odem des Lebens, zu verderben unte seine Tage hundert und zwanzig Jahr. dem Himmel; alles, was auf der Erde is 4. Die Riesen waren auf der Erde zu sele fol fterben. 18. Aber ich errichte meine biger Seit; und auch nachdem die Söhne Bund mit dir, und du follft in den Rasie Gottes den Töchtern der Menschen beige. gehen, du und deine Söhne und dein Wei wohnet, so gebaren sie ihnen (Söhne]: und die Weiber deiner Söhne mit dir. 19. Un das sind die velden, die von Alters her von allem Lebendigen, von allem Fleische Männer von Ruhm gewesen.

zwei von allem, sollst du in den Kasten brin 5. Und Jehova rah, daß groß war die gen, um sie mit dir beim Leben zu erhal Bosheit der Menschen auf der Erde, und ten; Männchen und Weibchen sollen es seyn alles Dichten und Trachten ihres øerzens 20. von den Vögeln nach ihrer Art und vor nur böse allezeit. 6. Und fchova bereuete, dem Vieh nach seiner Art und von allen daß er den Menschen gemacht auf der Erde, Gewürme der Erde nach seiner Art; zwei und es schmerzte ihn in sein Herz. 7. Davon allen sollen zu dir eingehen, um fic sprach Jehova: Ich will die Menschen, die beim Leben zu erhalten. 21. Du aber nimm ich geschaffen, vertilgen von der Erde , vom dir von aller Speise, die man isset, und Menschen an bis zum Vieh, bis zum Ge- sammle sie zu dir, daß fie dir und ihnen würm und bis zu den Vögeln des Him- zur Nahrung sei. 22. Und Noah that gang mels; denn es reuet mich, daß ich sie ge- so, wie ihm Gott geboten; also that cr. macht. 8. Aber Noah fand Gnade in den Augen Schova's.

Cap. VII. 9. Das ist die Geschichte Noahs. Noah

Die Sündfluth, bridt ein, Noah geht ins Schiff. war ein gerechter, frommer Mann in sei- VII. 1. und Jehova sprach zu Noah: nem Zeitalter; mit Gott wandelte Noah. Gche du und dein ganzes Haus in den Sta. 10. Und Noah zeugete drei Söhne, Sem, sten; denn dici) habe ich gerecht gesehen vor Þam und Fapbet. 11. Und die Erde war mir in diesem Geschlechte. 2. Von allen verderbt vor dem Angesichte Gottes, und reinen Thieren sollst du dir je sieben und voll war die Erde von Frevel. 12. Und sieben nehmen, ein Männchen und sein Gott sah die Erde, und liebe, sie war ver- Weibchen; und von den Thieren, die nicht derbt; denn es verderbte alles Fleisch seis rein sind, je zwei, cin Männchen und seint nen Wandel auf Erden.

Weibchen; 3. auch von den Vögeln des 13. Da sprach Gott zu Noah: Das Ende Himmels je sieben und sieben, Männchen alles Fleisches ist gekommen vor mir; denn und Weibchen, um Samen beim Leben zu voll ist die Erde von Frevel von ihnen, erhalten auf der ganzen Erde. 4. Denn in und siehe, ich will sie verderben mit der noch sieben Tagen will ich regnen lassen auf Erde. 14. Mache dir einen Seaften von þarz- die Erde vierzig Tage und vierzig Nächte, Bäumen; mit Kammern sollst du den sidsten und vertilgen jegliches Wesen, das ich ge

[ocr errors]
[ocr errors]

, 5 -

sabt, von der ganzen Erde. 5. Und Noah an Vögeln und an Vich und an Thieren that ganz so, wie ihm Jehova geboten. und an Gewürm, das da kriechet auf der

6. Noah aber war sechshundert fahr alt, Erde, und alle Menschen, 22. alles, in is die Wasserfluth war auf der Erde. 7. Da dessen Nase ein Odem des Lebens, alles, ging Noah und seine Söhne und sein Weib was auf dem Trođnen, ftarb. 23. Und so und die Weiber seiner Söhne mit ihm in ward vertilgt jegliches Wesen, das auf der dia Safien vor dem Gewässer der Fluth. Oberfläche des Erdbodens, vom Menschen & Bon den reinen Thieren und von den an bis zum Vieh, bis zum Gewürme und Thieren, die nicht rein sind, und von den bis zu den Vögeln des Himmels; und sie Sögeln und von allem, was sich reget auf wurden vertilgt von der Erde, und es blieb dem Erdboden , 9. gingen je zwei und zwei nur Noah, und was bei ihm war im Kasten. ju Noah in den Kaften, Männchen und 24. Und das Gewässer war stark auf der Weibchen, so wie oft Noah geboten., Erde hundert und fünfzig Tage.

10. Und es geschah nach sieben Tagen, M tpar das Gewässer der Fluth auf der

Cap. VIII. Erde. 11. Im sechshundertsten Jahre des Die Sündfluth nimmt ein Ende, Noah verläßt das Lebens Noahs, im zweiten Mond, am fieb

Schiff. jehnten Tage des Monden, an diesem Tage, VIII. 1. Da gedachte Gott Noah's und brachen auf alle Brunnen der großen Tiefe, aller Thiere und alles Viehes, welche bei und die Fensier des Himmels thaten sich auf; ihm waren im Kasten, und Gott ließ einen 12. und es war Negen auf der Erde vierzig Wind wehen über die Erde, und das Ger Tage und vierzig Nächte. 13. An diesem wässer fanf. 2. und es verschlossen sich die felbigen Tage ging Noah and Sem und Brunnen der Tiefe und die Fenster des ģimņam und Japhet, die Söhne Noahs, und mels, und es ward gehemmt der Regen vom das Weib Noahs und die drei Weiber seiner Himmel. 3. Und es verlief sich das Gewässer Sobne mit ihnen in den Saften: 14. fie von det Erde fort und fort, und es nahm und alle Thiere nach ihrer Art und alles ab das Gewässer nach hundert und fünfzig Vich nach seiner Art und alles Gewürm, Tagen. 4. Und der Kasten ruhete im siebendas fich reget auf der Erde, nach seiner ten Mond, am fiebzehenten Tage des MonArt und alles Gevögel nach seiner Art, den, auf dem Gebirge Ararat. 5. Und das, alles Gefieder, alles Geflügel. 15. Und es Gewäfser nahm ab fort und fort bis zum gingen zu Noah in den Seaften je zwei und gehenten Mond; im zehenten Mond, am jwei von allem Fleischi worin Odem des ersten des Monden, erschienen die äupter Eebens; 16. und die hineingingen, waren der Berge. Männchen und Weibchen von allem Fleisch, 6. und es geschah nach vierzig Tagen, da so wie ihm Gott geboten. Und Schova öffnete Noah das Fenster des Kaftens, das ídlos hinter ihm zu.

er gemacht. 7. Und er entsandte den Naben: 17. Und es war die Fluth vierzig Tage der flog hin und wieder, bis das Wasser auf der Erde, und das Gewässer wuchs, vertrodnete von der Erde. 8. Und er entund hob den Kaften, daß er hoch war über fandte die Taube von fich, zu sehen, ob das der Erde. 18. Und das Gewässer ward ftarf Wasser abgenommen von der Erde. 9. Aber und wuchs sehr auf der Erde, und der die Taube fand feinen Ruhort für ihren Saften fuhr auf dem Gewässer. 19. Und das Fuß, und kehrete zu ihm zurück in den Gewässer ward gar sehr ftark auf der Erde, Kaften; denn Gewässer war noch auf der und es wurden alle hohen Berge bededt, die ganzen Erde; und er stređete seine Hand unter dem ganzen ýimmel sind. 21. Fünf- aus, und nahm sie zu sich in den Kasten. jehen Ellen darüber stieg das Gewässer , und 10. und er harrete noch sieben andere Tage, ($ wurden die Berge bede&t. 20. Da starb und entsandte wiederum die Taube aus dem ales Fleisch, das sich reget auf der Erde, Kaften. 11. Da kam die Taube zu ihm zur

[ocr errors]
[ocr errors]

,

, 12 —

/

Abendzeit, und siehe , ein frisches Delblatt 2. Und Furcht und Schreden vor euch se in ihrem Schnabel: da merkte Noah, daß auf allen Thieren der Erde, und auf alle das Wasser abgenommen von der Erde. Vögeln des þimmels, auf allem, womi 12. Und er harrete noch sieben andere Tage, sich der Erdboden reget, und auf allei und entsandte die Taube; aber sie kehrete Fischen des Meeres; in cure and find fi nicht wieder zu ihm zurüd.

gegeben. 3. Ades, was sich reget und lebet 13. Und es geschah im sechshundertund- euch soll es fenn zur Speise; wie das Grüni ersten Jahr, im ersten Mond, am ersten des Krautes gebe ich euch alles. 4. Nur dag des Monden, da vertrodnete das Gewässer Fleisch in seiner Seele, seinem Blute, rolli von der Erde; und Noah that die Dede ihr nicht essen. 5. Und nur euer Blut für vom Kasten, und schaucte, und siehe , es eure Seelen wil ich rächen; an jeglichem trodnete der Erdboden. 14. Und im zwei- Thiere will ich's rächen, und am Menschen, ten Mond, am siebzehenten Tage des Mon- an seinem Bruder, will ich die Seele des den, war die Erde trođen.

Menschen rächen. 6. Wer Menschen. Blut 15. Da redete Gott zu Noah, und sprach: vergießet, durch Menschen soll sein Blut 16. Gehe aus dem Saften, du und dein vergossen werden; denn nach seinem Bilde Weib und deine Söhne und die Weiber machte Gott den Menschen. 7. Ihr aber deiner Söhne mit dir. 17. Alle Thiere, seid fruchtbar und mehret euch, und wimwelche bei dir sind, von allem Fleische an melt auf der Erde und mehret euch auf ihr. Vögeln und an Vich und an allem Gewürm, 8. und Gott sprach zu Noah und zu scidas sich reget auf der Erde, laß herausge- nen Söhnen mit ihm: 9. Siehe, ich erhen mit dir, daß fie sich regen auf der Erde richte einen Bund mit euch und mit curem und fruchtbar seien und sich mehren auf der Samen nach euch , 10. und mit allen les Erde. 18. Und so ging Noah heraus, und bendigen Wesen, die bei euch sind, an Vöseine Söhne und sein Weib und die Weiber geln, an Vieh und an allen Thieren der feiner Söhne mit ihm. 19. Ade Thiere, Erde bei euch, die irgend aus dem Kasten alles Gewürm und alle Vögel, alles, was gegangen von allen Thieren der Erde. sich reget auf der Erde, nach ihren Gc- 11. Ich errichte meinen Bund mit euch, schlechtern, gingen heraus aus dem Kasten. daß fürder nicht soll alles Fleisch ausges

20. Da bauete Noah Fehova einen Altar, rottet werden durch das Gewässer der Fluth, und nahm von allen reinen Thieren und und fürder keine Fluth fold seyn, die Erde allen reinen Vögeln, und opferte Brands zu verderben. 12. und Gott (prach: Das opfer auf dem Altar. 21. Und Fehova roch ist das Zeichen des Bundes , welchen ich den lieblichen Geruch, und sprach in seis mache zwischen mir und euch und allen nem øerzen: Nie wieder will ich fürder lebendigen Wesen, die bei euch find, auf den Erdboden verfluchen um des Menschen ewige Geschlechter: 13. meinen Bogen stelle willen; denn das Dichten des menschlichen ich in die Wolken, daß er zum Zeichen Herzens ist böse von Fugend auf; und nie des Bundes sei zwischen mir und der Erde. wieder will ich fürder alles Lebendige schla. 14. Und c$ geschieht, wenn ich Wolfen gen, so wie ich gethan. 22. Fürder, so führe über die Erde, und mein Bogen erlange die Erde flehet, rolli Saat und Ernte, scheint in den Wolken: 15. ro will ich gedenFrost und þiße, Sommer und Winter, fen des Bundes, der zwischen mir und cuch Tag und Nacht nicht aufhören.

und allen lebendigen Seelen in allem Fleisch,

daß fürder nicht roll das Wasser werden zur Cap. IX, 1-19.

Fluth, alles Fleisch zu verderben. 16. und Bund Gottes mit Noah.

fiehet der Bogen in den Wolken, so schaue IX. 1. Da segnete Gott Noah und seine ich ihn, um zu gedenken des ewigen Buns Söhne und sprach zu ihnen: Seid frucht des zwischen Gott und allen lebendigen bar und mehret euch, und erfüllet die Erde. Seele in allem Fleisch, welches auf der

Erde ift. 17. Und Gott sprach zu Noab: Elisa und Tharsis, Chithim und Dodanim. pas if das Zeichen des Bundes, welchen 5. Bon diesen haben fich ausgebreitet die

erzichte zwischen mir und allem Fleisch, Inseln der Seiden in ihren Ländern, jegadóes auf der Erde ift.

liches Volf nach seiner Sprache , nach ih18. Und die Söhne Noahs, die aus dem ren Geschlechtern, in ihren Völferschaften. Sajen gingen, waren Sem und Þam und 6. Und die Söhne Þams: Cusch und Mije abct; Ham aber ist der Vater Canaans. raim und Bhut und Canaan. 7. Und die 1. Das sind die drei Söhne Noahs, und Söhne Cuschs: Meroe und Sevila und von diesen wurde beseßt die ganze Erde. Sabtha und Nacma und Sabtecha. und

die Söhne Raema's: Sabäa und Dedan. Cap. ix, 20-29.

8. Und Cusch zeugete Nimrod, selbiger fing Canaans Berfludung ; Noahs Tod.

an ein Gewaltiger zu werden auf der Erde. 20. und Moab begann ein Candmann zu 9. Selbiger ward ein gewaltiger Jäger vor werden, und pflanzete Weinberge. 21. Und Jehova : darum spricht man: Wie Nimrod, a trant von dem Weine, und ward trun- ein gewaltiger Jäger vor Jehova. 10. Und tan, und entblößte sich in seinem Zelte. der Anfang reines Neiches war Babel und 22. And Þam, der Vater Canaans, sab Erech und Accad und Chalne im tande die Bloße seines Vaters, und berichtete es Sinear, 11, Von diesem Lande ging Afur seinen beiden Brüdern draussen. 23. Da aus, und bauete Nineve und Nehoboth - fr nchmen Som und Japhet das Gewand, und Calah 12, und Rosen zwischen Nineve und legten es beide auf die Schulter, und und Calah; das ift die große Stadt. 13. Und gingen rüdlings, und bede&ten die Blöße Migraim zeugete die Ludim und die Anaihres Baters; ihr Antlig war aber abges mim und die Lehabim und die Naphthubim mandt, und fie fahen nicht die Blößc 14, und die Batrusim und die Sasluhim thres Baters. 24. Und als Noah erwachte (woher ausgegangen die Philiftim) und die von seinem Rausche, erfuhr er, was ihm Caphthorim. 15. Und Canaan zeugte Zis sein jüngerer Sohn gethan: 25. da sprach don, seinen Erstgebornen, und þeth 16. und er: Berflucht sei Canaan, cin Knecht der Febusi, und Amori und Gergesi 17. und Snechte sei er seinen Brüdern! 26. Und er þivi und Arfi und Sini 18. und Arvadi forach: Gelegnet fci fchova, der Gott und Zemari und $emathi, und nachher Sems, und Canaan sei sein Knecht! 27. Weit breiteten sich aus die Geschlechter der Camache es Gott dem Japhet, und er wohne naniter. 19. Und die Grenzen der Canain den Zelten Sems, und Canaan sei sein niter erstreďten sich von Zidon gen Gerar enecht!

bis Gasa, gen Sodom und Gomorra und 28. Und Noah lebte nach der Fluth drei- Adama und Zeboim bis Lesa. 20. Das kundert und fünfzig Jahr, 29. und alle sind die Söhne Rams nach ihren Geschlech. Tage Noahs waren neunhundert und fünf- tern, nach ihren Sprachen, in ihren läns jig Sabt, da ftarb er.

dern, in ihren Völferschaften.

21. Und dem Sem wurden auch Söhne Cap. x.

geboren, dem Vater aller Söhne Ebers, Geidledt und Yadtommen der Söhne Noahs. dem älteren Bruder Japhets. 22. Die

X 1. Und das ist die Geschichte der Söhne Sems: Elam und Afur und Ar. Sobae Noahs, Sems, sams und {aphets. phachsad und kud und Aram. 23. Und die und es wurden ihnen Söhne geboren nach Söhne Arams: uz und $ul und Gether der Fluth. 2. Die Söhne Saphets find: und Mas. 24. und Arphachsad zeugete Gomer und Magog und Madai und Javan Selah, und Selah zeugete Eber. 25. Und und Thubal und Mesech und Thiras. 3. und Eber wurden zween Söhne geboren: der die Söhne Gomers: Affenas und Niphat name des einen Beleg, weil zu seiner und Tbogarma. 4. und die Söhne Savans: Seit die Erde vertheilt mard, und der Name seines Bruders Foktan. 26. und

Cap. XI, 10— 32. Foktan zeugete Almodad und Seleph und

Geschlechtêregister der Patriarchen von Sem þazarmapheth und Ferah 27. und þado

Abraham. ram und usal und Dikla 28. und Obal

10. Das ist die Geschichte Sems: S und Abimael und Sabäa 29. und Ophir war hundert Jahr alt, da zeugete er und bevila und Jobab; diese alle find Söhne phachsad, zwei Jahre nach der Fluth. 11. 1 Joktans. 30. und ihre Wohnung war von Sem lebte nach Erzeugung Arphach Mesa gen Sephar, das Gebirg des Oftens. fünfhundert fahr, und geugete Sös 31. Das sind die Söhne Sems nach ihren und Töchter. 12. Und Arphachrad ha Geschlechtern, nach ihren Sprachen, in fünf und dreißig Fahre gelebt, da jeug ihren Ländern, nach ihren Völferschaften. er Selah. 13. Und Arphadisad lebte n. 32. Das sind die Geschlechter der Söhne Erzeugung Selahs vierhundert und d Noah's nach ihren Geschlechtern, in ihren fahr, und zeugete Söhne und Töcht Völkerschaften; und von denen sind ausge- 14. und Selah hatte dreißig fahre geld breitet die Völker auf der Erde nach der da zeugete er Eber. 15. Und Selah le Fluth.

nach Erzeugung Ebers vierhundert 1

drei fahr, und zeugete Söhne und Töcht Cap. XI, 1-9.

16. und Eber lebte vier und dreißig Fal Thurm zu Babel, Verwirrung der Sprachen.

da zcugete er Beleg. 17. und Eber le XI. 1. und es war die ganze Erde Eine nach Erzeugung Pelegs vierhundert u Sprache und Eine Nede. 2. und es ge- dreißig Fahr, und zeugete Söhne und Tö schah, als sie zogen von Morgen, da fan- ter. 18. Und Peleg lebte dreißig Fabr, den sie eine Ebene im Lande Sinear , und geugete er Regu. 19. Und Peleg lebte no wohneten daselbst. 3. Und sie sprachen einer Erzeugung Negu's zweihundert und ne zu dem andern: Wohlan! wir wollen Ziegeln Jahr, und zeugete Söhne und Töcht machen und brennen. Und die Ziegeln die- 20. und Negu lebte zwei und dreißig Fat neten ihnen zu Steinen, und das Erdharz da zeugete er Serug. 21. Und Regu lel dicnete ihnen zu Mörtel. 4. und sie spra- nach Erzeugung Serugs zweihundertu chen: Woblan! wir wollen uns eine Stadt fieben fahr, und zeugete Söhne und Tör bauen und einen Thurm, dessen Spike ter. 22. und Serug lebte dreißig fat reiche bis in den Himmel, und wollen uns da zeugete er Nahor. 23. Und Serug let cin Denkmal machen, damit wir nicht zers nach Erzeugung Nahors gweihundert Fal ftreuet werden über die ganze Erde. 5. Da und zeugete Söhne und Töchter. 24. Ui kam Jehova herab, um die Stadt und den Nahor lebte neun und zwanzig Fahr, Thurm zu sehen, welche die Söhne der zeugete er Therah. 25. Und Nabor leb Menschen baucten. 6. und fchova sprach: nach Erzeugung Therahs hundert und neu Siehe , es ist Ein Volk , uns Eine Sprache gehen Fahr, und zeugete Söhne und Töchte ihnen allen, und das beginnen sie zu thun; 26. und Therah lebte siebenzig Jahr, und nun wird ihnen nichts verwehret seyn, Jcugete er Abram, Nahor und þaran. was sie ersinnen zu thun. 7. Wohlan! wir 27. Und das ist die Geschichte Therah wollen niedersteigen, und daselbst ihre Therah zeugete Abram, Mahor und Sara Sprache verwirren, daß fie nicht verstehen und Haran zeugete Lot. 28. und þar einer des andern Sprache. 8. Und so ger- ftarb vor Therah, seinem Vater, im Lan streuete fie fehova von dannen über die seiner Heimath, zu ur in Chaldäa. 29. U ganze Erde, und sie höreten auf die Stadt zu es nahmen sich Abram und Nahor Weibe bauen. 9. Daher nennet man ihren Namen der Name des Weibes Abrams war Sara Babel; denn daselbst verwirrete Iehova die und der Name des Weibes Nahors Mile Sprache der ganzen Erde, und von dannen die Tochter Harans, des Vaters der Mil jerstreuete fie fehova über die ganze Erde und des Vaters der fisca. 30. Sarai ab

« ͹˹Թõ
 »