Ҿ˹˹ѧ
PDF
ePub

dass die Athener éni uaxpóratov Widerstand leisteten. Die Kapitulation Athens kann aber natürlich auch erst in den Winter 263/2, oder in das folgende Frühjahr gesetzt werden.

Wir haben aus dem Jahre des Antipatros einen Beschluss des Demos Peiraeeus (CIA. IV 2, 616 b), in dem den tpo[]auge[9]ÉVTES METÀ toŰ ÉTIENNτου [Αφρο]δι[σ]ίου (?) της προσοικοδομίας του Περ[ού τού] "Αμμωνος nach Ablauf ihrer Amtsführung die üblichen Ehren zuerkannt werden. Da das Dekret Εκα[το]νβαιώνος ογδόει μετ' εικάδας datiert ist, handelt es sich um das Amtsjahr 264 '3 (Archon Diognetos). Dass während des Krieges gegen Antigonos für Bauten dieser Art Geld übrig gewesen sein sollte, ist doch offenbar ausgeschlossen; es bestätigt sich uns also was schon aus anderen Gründen fest stand (DE SANCTIS in meinen Studi di Stor. ant. II 33), dass der Peiraeeus während des chremonideischen Krieges in Antigonos' Gewalt gewesen ist. Auch dann wäre es ja an und für sich möglich, dass man im Peiraeeus während des Krieges nach den Archonten in der Stadt datiert hat, es ist aber kaum wahrscheinlich; und ebensowenig wahrscheinlich, wenn auch an sich keineswegs ausgeschlossen, wäre die Annahme, dass Athen schon im Hekatombaeon 263 Antigonos die Thore geöffnet hat. Nun wissen wir, dass Antigonos nach dem Siege die Ernennung der Beamten in Athen, auch der Archonten (Hegesandros bei Athen. IV 167 f.) selbst in die Hand nahm ; und da die Stadt im Laufe des Jahres 263/2 genommen wurde, so ist klar, dass der Archon Antipatros nicht der am Ende des Vorjahres unter der republikanischen Verfassung erlooste, sondern der von Antigonos ernannte Archon dieses Jahres gewesen ist. Unsere Inschrift zeigt uns, dass der König die Archontenwürde dem Manne übertragen hat, der sie bereits seit Anfang des Jahres im Peiraeeus und den übrigen unter makedonischer Herrschaft stehenden Teilen Attikas bekleidet hatte.

In das Jahr des Antipatros möchte KIRCHNER (Hermes 37, 435 f.) auch das CIA. II 310 an zweiter Stelle stehende Dekret setzen, da der Name des Archons, der in dem Präskript genannt war, angeblich auf .pos endete, und uns aus der Zeit, in die das Dekret gehören muss, kein anderer Archontenname mit dieser Endung bekannt ist. Aber ob der drittletzte Buchstabe des Namens wirklich ein P war, steht keineswegs sicher, da Pittakis und Beulé, denen wir die Kenntnis der Inschrift verdanken, diesen Buchstaben nicht mehr vollständig gelesen haben. Wohl aber scheinen mir innere Gründe die Beziehung auf Antipatros geradezu auszuschliessen. In dem ersten der beiden Dekrete, die auf unserem Steine stehen, wird nämlich Aloxgwv Ilpošévov nebst anderen geehrt, weil sie der Stadt 8000 Medimnen Getreide zugeführt hatten, und bestimmt, dass sie, sobald Friede geschlossen sei, noch andere Belohnungen erhalten sollen. Wenigstens scheint das der Sinn des verstümmelten Textes zu sein. Das zweite Dekret, von dem nur ein Teil der Präs pte erhalten ist, hat dann höchst wahrscheinlich die Verleihung dieser Belohnungen zum Inhalt gehabt. Ist das aber richtig, so können die Dekrete nicht, wie KÖHLER vermutet, in die Zeit des chremoni. deischen Krieges gehören, denn es ist doch evident, dass die nach der Übergabe Athens von Antigonos eingesetzte Regierung nicht Dienste belohnt haben kann, die der Stadt im Kriege gegen Antigonos erwiesen worden waren. Auch haben wir ein anderes Dekret, in dem demselben Aloxe]wv [II]905[é]vov das Bürgerrecht verliehen wird, weil er sich unter dem Archon Diokles (288/7 oder, wenn man will 287/6) um Athen verdient gemacht hatte; es ist doch recht unwahr. scheinlich, dass das zweite Ehrendekret für ihn ein viertel Jahrhundert später fallen sollte. Vielmehr wird auch dieses Dekret in die Zeit bald nach der Be. freiung Athens von Demetrios' Herrschaft zu setzen sein.

7

[ocr errors]

Neue Inschriften und Papyrus zur Geschichte und Chronologie der

Ptolemaeer.

Von Paul M. Meyer. In dem 4. Hefte des von Borti herausgegebenen Bulletin de la Société archéologique d'Alexandrie (1902) veröffentlicht dieser eine grosse Zahl von Inschriften des alexandrinischen Museum. Einige derselben, die von Wichtigkeit für die Geschichte des letzten Jahrhunderts der Ptolemaeerzeit sind, möchte ich für die Leser dieser Zeitschrift kurz besprechen. Sie werden z. T. aufs beste ergänzt durch die im letzten Hefte (III, 11) der B(erliner) G(riechischen) Urkunden) veröffentlichten Papyrus und einige der jüngst durch GRENFELL, HUNT, SMYLY herausgegebenen Tebtunis Papyri.

1. An die Spitze stelle ich einige graffiti, die bei den Ausgrabungen auf der Insel Pharos (Anfùshi) bei Alexandria zu Tage gekommen sind und dem Ausgang der Ptolemaeerzeit angehören (s. Bull. d'Alexandrie l. 1. 25 ff.). Unter ihnen befindet sich die Zeichnung des Schiffschnabels und des Hinterteils eines Kriegsschiffes, und zwar einer sog. navis turrita. Am Hinterteil sehen wir einen Turm (propugnaculum) mit einem Feuerapparat, um das feindliche Schiff in Brand zu stecken. BOTTI und BLOMFIELD nehmen als Modelle dieser Zeichnungen die neben und unter ihnen angebrachten Inschriften sind ohne Belang – wohl mit Recht die Schlachtschiffe der ägyptischen Flotte der Kleopatra VII. und des Antonius in Anspruch. Wir haben hier eine schöne Illustration der Beschreibung, die uns Plutarch (Anton. 66: oi 'Avrovlov (vñas) και καταπέλταις από ξυλίνων πύργων έβαλλον; vgl. Dio 50, 18. 23. 32) and Vergil (Aeneis 8, 693 ff.: tanta mole uiri turritis puppibus instant stuppea flamma manu telique uolatile ferrum spargitur, arua noua Neptunia caede rubescunt) von den ägyptischen Schiffen in der Schlacht bei Actium geben. Agrippa, der Reformator der römischen Flotte, vervollkommt die bisher den Römern unbekannten ptolemäischen Turmschiffe (vgl. das jetzt im Vatican befindliche Relief mit einer biremis aus dem nach der Schlacht bei Actium erbauten Tempel der Fortuna zu Praeneste: BAUMEISTER, Denkmäler d. kl. A. III, 1634 Taf. LX; charakteristisch ist das Krokodil).

2. Ich lasse non ptolemäische Urkunden folgen. In BGU. 993, die datiert ist vom 18. Choiak des 43. Jahres des Ptolemaios VIII. 9. Januar. 127 v. Chr., finden wir col. II v. 3. 7 neben dem Ptolemäerpriester in Ptolemais die eponymen Reichspriesterschaften nicht wie sonst bezeichnet als tõv övrov εν Αλεξανδρείαι, sondern als του όντος resp. των ουσών εν τώι του βασιλέως OTO&TO TÉdwi. Danach war also im Anfang des Jahres 127 v. Chr. Alexandria noch in der Gewalt der Gegner des Ptolem. VIII., während er die Thebais schon wieder in seiner Hand hatte (s. STRACK, Dynastie 44 ff.). Die Vertreibung des Euergetes II. aus Alexandria ist also nicht vollkommenes Phantasiegebilde des Justinus, wie dies die Herausgeber der Tebtunis-Papyri annehmen möchten (p. 554; s. dagegen mein Heerwesen 76 ff.; STRACK 1. 1., Inschrift n. 113).

3. Kleopatra II. wird in zwei Tebtunis Papyri noch am 28. April (n. 5 v. 1 ff.) und am 7. Dezember (n. 43 v. 1 ff.) des Jahres 118 v. Chr. neben Ptolemaios VIII. und Kleopatra III. in den Präskripten erwähnt. Ein, Tebtunis Papyri p. 32, 4 zitierter demotischer Papyrus ist sogar noch datiert , 2. Jahr gañou 9 der Königin Kleopatra und der Königin Kleopatra und des Königs Ptolemaios ihres Sohnes Philometor Soter (= 29. Oktober 116 v. Chr.). Kleopatra II. hat also Ptolemaios VIII. überlebt, noch nach seinem Tode zusammen mit ihrer Tochter und ihrem Enkel Ptolem. X. die Herrschaft geführt. Damit sind wir der Lösung der Frage, die von STRACK (Dynastie 200) noch offen gelassen wurde, nach der Zeit ihres Todes beträchtlich näher gerückt. Sollte der

[ocr errors]

selbe etwa zusammenfallen mit der Verstossung der Schwester-Frau Kleopatra IV. durch Ptolem. X. ?

4. P. Tebtun. 106 und BGU. 998 sind für die Ereignisse des Jahres 101 v. Chr., den Zeitpunkt der Ermordung der Kleopatra III., der Heirat Ptolem. XI. mit Berenike, von Bedeutung (vgl. STRACK 55 ff.). Am 16. September 101 ist

, (. Kleopatra II. noch am Leben, wie dies P. Grenf. II 32 zeigt. Am 31. Oktober 101 ist sie dagegen tot, Berenike schon Königsgemahlin: P. Tebt. 106 lautet das Priskript: βασιλευόντων Πτο[Α]εμαίου του και Αλεξάνδρου θεού Φι[λομήτορος και βασιλίσσης Βερενίκης θεάν Φιλάδελφον (sic) έτους τεσσαρεςκαιδεκάτου .... μηνός απελλαίου φαίφι (ιδ). Der Regierungswechsel findet also zwischen dem 16. September und 31. Oktober 101 v. Chr. statt. (BGU. 998 vom 17. Dezember 101 ist dagegen, wie auch sonst oft, Berenike nicht genannt).

5. Auf die Samtherrschaft des Ptolemaios X. und seiner Tochter KleopatraBerenike nach dem Tode des Ptolem. XI. bezieht sich die Inschrift Bull. d'Alexandrie IV 49 ff., der der Herausgeber nicht gerecht wird. Sie ist folgendermassen zu erganzen: [υπέρ βασιλέως Πτολεμαίου] | [και βασιλίσσης Κλεοπάτρας θεών] | [Φιλαδέλφων Φιλομητόρων Σωτή Τρων οι αποτεταγμένοι | επί Σχεδία στρατιώται ων | ηγεμών και χιλίαρχος Σωσίπατρος | το Κλεοπάτρειον. Wir wissen, dass nach seiner Rückkehr auf den ägyptischen Thron 88 v. Chr. Ptolem. X. von seiner Tochter, der Gemahlin Ptolem. XI., den Beinamen Φιλάδελφος anniment (STRACK 63). Vorher heisst er Φιλομήτωρ Σωτήρ. Wie uns nun diese Inschrift zuerst zeigt, regieren jetzt Vater und Tochter zusammen als faoi Φιλάδελφοι Φιλομήτορες Σωτήρες. -- Ηγεμών ist die allgemeine Bezeichnung für

' „Offizier“, besonders Infanterieoffizier (s. mein Heerwesen 26 f.). Xehiagxos ist die spezielle Charge, er ist der Führer einer χιλιαρχία (im Gegensatz zur ιππαρχία; S. WILCKEN zu P. P. II p. 37; P. Tebtun. 137). Analog haben wir in der Inschrift Bull. d' Aler. 1. 1. p. 94 n. LXI aus Alexandria (unter Epiphanes) αλάρχαι 1. ιλάρχαι) [κ]αι ηγεμόνες των περί αυτήν (1. αυλήν) επιλέκτων μαχίμων (S. Teot. Ρ. 5, 44; P. Paris. 63, 20 ft.). Das von dem in Schedia stationierten Detachement geweihte KakorátPelov ist ein Heiligtum der mit ihrem Vater zusammen regierenden Königin Kleopatra-Berenike.

6. Ptolemaios XIII. Neos Dionysos wird im April 55 v. Chr. in seinem 26. Regierungsjahr nach Ägypten zurückgeführt (STRACK 209 ff.). Bald nach seiner Rückkehr fällt BGU. 1002 vom 24. Juni 55. Der aus Hermopolis Magna stammende Papyrus enthält einen Kaufvertrag zwischen einem arkadischen Söldner und der Tochter eines den nároixol angehörenden Offiziers und führt uns in das aus der grossen Söldnerinschrift bekannte (s. Heerwesen 95) gpoúplov μέγα Ερμαίον νυνί φρούριον βασιλέως (v. 7). Der König wird genannt πρεσβύτερος Πτολεμαίος Νέος Διόνυσος Φιλοπάτωρ Φιλάδελφος. Diese Bezeichnung wird illustriert durch die Inschrift Bull. d'Ale.r. p. 96 n. LXIII. Sie ist datiert vom 31. Mai 52 v. Chr., fällt also ungefähr ein Jahr vor den Tod des Königs. Neben dem βασιλεύς Πτολεμαίος θεός Νέος Διόνυσος erscheinen in der Widmung τα τέκνα αυτού θεοί Νέοι Φιλάδελφοι. Wir haben unter ihnen wohl alle vier den Auletes überlebenden Kinder zu verstehen. Die zwei testamentarisch von ihm zu Erben eingesetzten, Ptolem. XIV. (der Kronprinz = νεώτερος Πτολεμαίος ?) und

. . ( Kleopatra VII., nennen sich nach dem Tode ibres Vaters als Samtherrscher θεοι Φιλοπάτορες (STRACK 187. 211. 272).

7. Von Wichtigkeit für das Alter der jüdischen Kolonien im ptolemäischen Ägypten sind 2 in Schedia gefundene Inschriften des alexandrinischen Museum (Bull. d Alex. p. 48 f.). Es ist eine metrische Grabinschrift auf die 25 jährige Dosithea und eine Weihinschrift folgenden Wortlautes: [υπέρ βασιλέως | Πτολεμαίου και η βασιλίσσης | Βερενίκης αδελφής και γυναικός και των τέκνων | την προσευχήν | οι Ιουδαίοι. Schrift und Inhalt weisen auf Ptolem. ΠΙ. Damit

[ocr errors]

wird die chronologische Ansetzung der Berliner Alabastertafel (CIL. III 6583) aus Unterägypten durch WILCKEN (Berl. phil

. Wochenschrift 1896 n. 47; s. mein Heerwesen 34) aufs beste bestätigt. Schon unter dem 3. Ptolemaeer können wir eine jüdische Kolonie im Delta nachweisen. Noch eine 2. Inschrift Bottis handelt von der Dedikation einer rpotevyń (p. 86 n. XL); doch so, wie sie publiziert, ist sie chronologisch nicht zu bestimmen.

8. Zum Schluss will ich noch auf die Neupublikation der für die Eherechtsfrage der römischen Soldaten sehr wichtigen Pap. Cattaoui durch BOTTI (Bull. d'Alex. 110 ff.) verweisen (vgl. Rivista Egiziana 1894, 529 ff.; Bull. dell Ist. di diritto romano 1895, 155 ff.; Zeitschr. d. Savigyst. R. A. 1897, 44 ff'). Die jetzt zuerst veröffentlichte Kol. I des Recto bildet die rechte kleinere Hälfte der Kol. II der BGU. 114. Der Berliner und alexandrinische Papyrus waren also Bestandteile einer und derselben Rolle. WILCKEN, der zugleich mit mir diese Beobachtung gemacht, wird im „Archiv f. Papyrusforschung“ (II 2) die danach zu rekonstruierende vollständige Urkunde geben, auf den Inhalt werde ich ebendort (II 3) näher eingehen.

[ocr errors]

Zum babylonischen Rechtswesen. Die auf einer in Susa gefundenen Stele verzeichneten Gesetze (282 Paragraphen in 28 Kolumnen) Hammurabis, des Begründers des babylonischen Einheitsreiches (um 2250), von denen die erste Nachricht in diesen Beiträgen (ob. S. 166) gegeben wurde, sind inzwischen bereits veröffentlicht worden (Délégation en Perse. Mémoires. Tome IV. Textes élamites-sémitiques par V. SCHEIL P. 0. (1902): Phototypie, Umschrift, Übersetzung, ,Rekapitulation in freierer, im Ganzen wohlgetroffener Übersetzung. Danach WINCKLER, Der alte Orient IV (1902) No. 4.) HAUSSOULLIER hatte oben (a. a. C.) über deren kulturhistorische Bedeutung als künftige Grundlage aller Studien über vergleichende Rechtswissenschaft nicht zu viel gesagt. Bei dem durch den Fund gesteigerten Interesse am babyl. Rechtswesen, auf dessen Bedeutung für die im römischen Rechte gipfelnde Rechtsentwicklung des Altertums u. A. von mir schon 1889 (Verh. Berl. anthrop. Ges. S. 327) hingewiesen wurde, mag eine einschlägige Beobachtung hier Platz finden. Die kleine Stele des Berliner Museums, deren Inschrift (Keilinschr. Bibl. [KB.] III 1, 184 ff.) die Verleihung eines Stückes Land durch Merodach-Baladan 11. (721–710) an seinen Beamten Bêl-ahe-irba verzeichnet, trägt das Bild des Königs und des Landempfängers. Letzterem reicht, was bisher unerörtert geblieben, der König, soweit ich sehe, ein Büschel Halme, offenbar zum Zeichen der Übertragung des Eigenthums an dem Grundstück (auf dem sie gewachsen). Damals eine Form, muss diese symbolische Handlung in ältester Zeit eine für das Rechtsgeschäft wesentliche Bedeutung gehabt haben (vgl. d. mancipatio). In der That finden wir im altbab. Dokumenten, beim Grundstücksverkauf (z. B. KB. IV S. 10 sub III (No. 1) u. S. 8 sub 2 II – 5 bez. 4 Generationen vor Hammurabi) und beim Sklavenverkauf, u. z. regelmässig nach der Zahlung und vor der Eidesleistung, einen bisher unverstandenen Vorgang erwähnt, in dem m. E. nur eine derartige symbolische Handlung erblickt werden kann. ,GIŠ. (Determin. für Pflanzen(teile) und Werkzeuge) bukanu, hat er (der Verkäufer) übergeben“ (?), (wörtl. weiter ziehen lassen“), „sein Wort ist" (dadurch) , vollendet. Anfechtung ist ausgeschlossen“. - Beim Prozess ,u m“

um. schreitet" der entscheidende Richter den Hain“ (nicht: wendet ihn um“) ,und spricht" (ihn daraufhin) ,zu“ (KB. IV 30 f. sub III Z. 18). C. F. L.

Beiträge z. alten Geschichte II 3.

32

480

Namen- und Sachverzeichnis.

Von K. Regling.

Dic Zahlen bedeuten die Seiten, kleine Zahlen die Anmerkungen. Die griechischen Namen sind in
griechischer, die römischen in lateinischer, die nichtklassisehen, soweit sie in klassischer Form vorkommen,
in dieser, sonst kursiv in der Transskription des Autors aufgeführt. Schriftstellercitate und Inschriften sind

nur aufgenommen, wenn ausführlicher über dieselben gehandelt wird.

3411

.

mag. fr. Arv.

Seite

Seite
Abantidas von Sikyon.

33 Aigina

14. 31. 34. 35
A-B-C-Denkmäler
235 Aigira

30
Abydenos 351. 364/9. 375. 381. 383. 392 Ainianen in der Amphikt. 205. 208. 210.
Achämeniden vor Dareios

215. 218/9
Acbaia und die Antigoniden 27/8. 30/1; Aischylos' Perser, Quellen

3382
A. in der Ampbikt. 205; Achaeischer Aischylos arch. Ath. 415/20. 428. 431. 435/7
Bund 31. 35. 316; kais. Besitz in A. 306 Aisimides arch. Ath.

4102, 438
Acte 51. 54 4. 66. 309; Acteanus 51 Aitolien und die Antigoniden 27. 28; in
Adadnirari III.
125 der Amphikt.

205/26
Ägypten und Assyrien 135. 1363. 466/72; Ag. Akarnanien und Antigonos I.

35
u. 'Äthiopien 4692; jüd. Kolonieen in Äg. Akastos arch. Ath. 428. 4291. 430i. 434
478/9; Ag. Reichsstellung 45; kais. Besitz Akesimbrotos.

329
in A. 2925; äg. Totenkult 124; äg: Akrotatos von Sparta

31
Währung 72; Einfluss d. äg. Kunst auf | Alarich erobert Rom

269
den Westen .
105. 111/3. 115/24 Alba, ligur. Wort

2. 4
αέλικτος .

192 Albanum 64. 66/7; Albanus fundus 311/2
L. Aelius Lamia 575; P. Aelius Secundinus Alexander (Alexandros) der Grosse gegen

278/9 Tyros 131. 135; A., Sohn des Antonius
Aemilia einst umbrisch

187. 455 49; A. Polyhistor 351. 354/63. 366. 375.
Aemilii Lepidi

265 392. 396. 405; A., Sohn des Krateros 34;
L. Aemilius Mamercinus 248/9. 2502. 252; A. aitol. Strateg

222
L. Aemilius Paulus 543 (Gatte der Julia). Alexandrianus .

49. 502
262|3 (Erbauer der basil.)

Alexandrinische Gesandtsch. in Rom 57 10
Aenaria (Ischia). ..
61 Algidus.

69
Aequer Rom unterworfen

184 Alkmeon arch. Ath. 41578. 420. 427/8. 437
Aera, chersonesische
82. 87 Alsium .

69
Aerarium, Fiscus u. kais. Privatschatulle Altbiburus in Afr.

75/6. 79
45. 53/4 Amos, jüd. Kg.

403
Afrika: kais. Besitz in A. 295/9; röm. Amphiktionie, delphische, im 3. Jh. 205/26;
Namen in A. 4551. 457; Grenze von A. Amphiktionenrat .

30. 31
procos. und Byzacene

739 | Amphiktyon rex Ath. .

421. 4293. 432/3
Agamestor arch. Ath.. 428. 429 1. 4363

Amyntas, galat. Kg. 48. 300; arch. Delph.
Agelaos aetol. Strateg.
222

212/3. 224
Aglaos von Kos .

323 Amyntianus
Agricola . .

Ancus Marcius

103
M. Agrippa 47. 147. 153. 156; sein Besitz ανέφαπτος

324 1
in Sic. 309; M. Agrippa Paulli f. 240 Anguipes-Reitergruppen

2014
Agrippa jüd. Dynast

81 Anicius Acilius Aginatius Faustus praef.
Agrippianus

47. 49. 502 urbi 268; Anicius Paulinus praef. urbi
Agrippina, ’Aygian. oùgia 293: A. maior

267
51. 57; A. minor 50 2. 51 9. 58. 63. 65. 285 Annia Aurelia Faustina Gattin d. Elag.
Aigeus rex Ath. .

421. 431 1. 432/3 300; Anuia Cornificia Faustina Schw. d.

[ocr errors]

48/9

527

« ͹˹Թõ
 »