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des Ea (Gottes der Gewässer) vom Schützen bis Widder (Wasserregion). Die Milchstrasse mit ihren beiden Verzweigungen wird als Euphrat und Tigris aufgefasst. )

Die Sterne (Stern assyr. kakkabu = sumerisch mul) erscheinen in den babylonischen Inschriften unter mehreren zusammenfassenden Bezeichnungen, als lu-maši-Sterne, tikpi-Sterne. Die ersteren sind sieben an der Zahl und werden oft in den Inschriften, selbst schon im babylonischen Schöpfungsberichte genannt. Bisher haben die Identifizierungsversuche der 7 Maši-Sterne folgendes ergeben: 1. Sugi-Stern (= „der Greis, der Alte, der Scheich“), nach Hommel und JENSEN") der Orion. 2. Irū oder Ea-chu-Stern. (Der Ea-Vogel, Adler Atair [at-tâir]=der fliegende.) 3. Sibziana-Stern (= „Treuer Hüter des Himmels“), nach JENSEN der Regulus *), nach HOMMEL und Epping entweder y Gemin. oder a Orionis. 4. Kaksidi = Kakkab mišri („Lanzenstern, nördliche Waffe“). Erwähnt in einem Berichte Tiglatpilesers I (1100 v. Chr., resp. nach C. F. LEHMANN, „Zwei Hauptprobleme der altorientalischen Chronologie und ihre Lösung“ um 1000 v. Chr.) und auf Grund verschiedener von einander abweichender Übersetzungen und Deutungen identifiziert von Jensen mit dem Antares, OPPERT mit dem „Nordstern“ (a Dracon.), Halévy mit dem Sirius, MAHLER ebenfalls mit diesem, von ARCHENHOLD mit y Crucis, und von Hommel mit dem Procyon.4) 5. Kakkab in-timinna-bar-šigga („Schwanzstern“), auch Habaşirānu genannt, nach Hommel wahrscheinlich « Cygni (Deneb = Schwanz). 6. Ud-ka-gab-a („Die den Rachen öffnende Bestie“). Ort unbestimmt; nach HOMMEL südlich vom Orion im Hasen oder im Einhorn. 7. Stern Pa-bil-sag (?). Nach HOMMEL in der Ea-Region zu suchen (Mira Ceti oder

() zwischen a Sagittarii und J Ophiuchi ?). Diese 7 Maši-Sterne hat man nach JENSEN ") als Ekliptikalsterne zu betrachten, sie müssen sämtlich in der Nähe der Ekliptik stehen, da es in verschiedenen Inschriften heisst, dass Merkur, Venus oder Mars sich denselben nähern und an ihnen vorbei gehen; diese Sterne hatten wahrscheinlich für die babylonische Astrologie eine besondere Bedeutung. Die tikpi-Sterne hat bisher Hommel allein zu identifizieren versucht. Es sind folgende: Gam oder zub („Waffe des Merodach“) = B und 5 Tauri; der „Stern des Königs“ a Leonis; ,,Vogel Sirinnu" = Rabe, südlich der Jungfrau; der Stern „ka-çır-ni-naji

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1) Überhaupt bildet der Himmel ein zweites chaldäisches Land. Der Polstern ist das Joch des Himmels und Jupiter der Planet des „Lichtstiers“ (= Sonne). Die Sonne zieht auf ihrer Bahn die „Furche des Himmels“ (= Ekliptik). Die Milchstrasse erscheint auch unter dem Begriff „Hirtenzelt“ (daher der Begriff „Himmelszelt“).

2) Ausland 1892 (b) die lumashi- und tikpi-Sterne), Kosmolog. 47. 3) Kosmol. 36; Zeitschr. f. Assyr. I 266.

4) Kosmol. 49—54, Zeitschr. f. Assyr. I 244; I 435; Journ. asiatique VIII ser. t. VIII; Sitzungsber. d. Wien. Akad. d. W. Bd. 95 p. 299 und Zeitschr. f. Assyr. II 219, II 439; „Ausland“ a. a. 0.

5) Kosmol. 55.

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(Pflanzenname: Ähre ?) = a Virginis; der „Stern des li-Instrumentes (Wage ?); der „Stern der Schlange" a Serpentis; der „Stern -dar“ (Stern des Gottes Ni-dar) = R, & Scorpii; ,,Stern der erhabenen Herrin = im Schützen; der „Stern des Königs“ (zu unterscheiden von a Leonis) im Schützen; der „Stern Zalbadânu" (sonst der Name für Saturn) ebenfalls im Schützen; der „Stern Allul(Netz, Schildkröte ?) Delphin (?); „Fuchsstern“ (lul-a)= Wassermann oder Fische; die „Schwalbe“, zwischen dem Schwanze des Skorpions und dem Adler an der Teilungsstelle der Milchstrasse.

Von den übrigen helleren Sternen - abgesehen von den sogleich zur Erwähnung kommenden Sternen der Tierkreiszeichen - sind bis jetzt auf babylonischen Inschriften etwa folgende erkannt worden: Der ,,Stern der Grundlage" - Plejaden; der narkabti-Stern = Wagen (grosser

; Bär); der mar-gidda-Stern „Lastwagenstern“ (kleiner Bär) [HOMMEL]; kak-ban Sirius [Epping 1)]. Merkwürdiger Weise haben zwei der

EPPING hellsten Sterne noch nicht identifiziert werden können: Arktur (vermutet wird gish-a-ru) und Wega („Stern der schwangeren Frau“??).

Der Gebrauch der zwölf Tierkreiszeichen in der babylonischen Astronomie ist nahezu gleichzeitig von EPPING 2) für die Arsacidenzeit (3. Jahrh. v. Chr.) und von JENSEN ) für die alte Zeit nachgewiesen worden u. Z. von Epping auf rechnerischem Wege durch Untersuchung der auf mehreren babylonischen Tafeln angegebenen Planetenstände in den Sterngruppen, und von JENSEN mittelst sprachlicher Analyse der in vielen Inschriften und Cylindern gleichmässig wiederkehrenden Namen von Sternen, allerdings hinsichtlich einiger Zodiakalzeichen weniger erfolgreich. Ich gebe hier die Namen der Zeichen nach EPPING, mit der verbesserten Lesung von JENSEN, die Ausdehnung der Zeichen in der Ekliptik nach EPPING, sowie die Zusätze für die Bedeutung der Namen, welche Rob. Brown“) angegeben hat: 1. ku = Widder. ku = Abkürzung von I-ku = „der Vordere“, oder

„Leitstern des Jahres“; hiermit übereinstimmend JENSENS Lesung lulim = „Vorderschaf"

“ ,,Leitschaf". 3580 bis 18° der Ekliptik. 2. te-te = Stier (te sumerische Bezeichnung.) = GUD-an-na (,,Himmels

stier“) nach JENSEN. Der Hauptstern Aldebaran heisst bei EPPING

GIS-Da = pidnu (= „Stier oder Krieger des Himmels“). 260_470. 3. maš-mašu Zwillinge. Sumer. maš-tab-ba (JENSEN], assyr. Tuāmu (rabūti)

die grossen Zwillinge. Von 61-859. 4.

nangaru Krebs. Richtige Bezeichnung nach JENSEN Pulukku

1) Astron, a. Babyl. 150, 151.
2) Daselbst, 148, 170.
3) Kosmol. 59—82, 310.

4) Remarks on the Euphratean astron. names of the signs of the Zodiac (Proceed. of the Soc. of Biblic. Archaeol. vol. XIII 246—271).

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(Krebs?) Das Wort für Krebs im Sumerischen resp. Assyrischen ist nicht bekannt; aber auf babylonischen Grenzsteinen findet man öfters über einem Altar eine Schildkröte abgebildet. Brown liest

has „Teilung“ (Colurkreis der Solstitien ?) Von 89—113o. 5. a = Löwe. Abkürzung von arû „ ,,Löwe“ Von 111-1480. 6. ki = Jungfrau. Nach JENSEN abšínu und šír'u (irgend eine Be

ziehung zu „Korn“, „Halm“, „Ähre“). Ohne Zweifel gehen diese Namen auf die (griechische) Darstellung der Ähre in der Hand der Jungfrau zurück. Brown setzt ki = ašru, einer Bezeichnung für ,Mondstation", der ersten chinesischen Mondstation kio =

Virgin. (Spica) entsprechend. Von 152—174o. 7. nûru (?) = Wage = Zibānitu, gleichwertig der arabischen Be

zeichnung „Scheere des Skorpions“. Hiermit deckt sich die Bezeichnung χηλαι Scheeren des Skorpions, bei ARATUS. Von

177-2030. 8. alerabu Skorpion sum. Gir-tab (der Angreifer, der Stechende).

Von 213—216, 9. pa (oder hut) = Schütze. pa eine Abkürzung für den oben schon

( unter den lumaše-Sternen angeführten Stern „pa-bil-sagflügelte Feuerbringer“; hut ,,der Bringer des Tages, Tagesan

fanges.“ Von 232–262o. 10. šahû = Steinbock. Eigentliche Bedeutung ist „Ziegenfisch“ (Suhūru

Fisch mit Enzu Ziege als Kopf), nämlich eine (auf Siegel-
Cylindern bisweilen abgebildete) Ziegengestalt mit Fischschwanz.

Von 270—294o. 11. gu = Wassermann. Die Bedeutung von gu (assyr. ) ist unbe

kannt, vermutlich „Gefäss (oder Urne)" des Wassermanns

(Amphora). Von 298–3140. 12. zib Fische (zib = ,,Himmelsmarke, Ordnung, Endezeichen“), oder

nūnu ,,Fisch (des Eu)“. Auch das „Fischband“ (dur nūnu) lässt sich in Inschriften nachweisen. Von 314-00.

Diese Bevölkerung des Tierkreises mit Gestalten hat sich bei den Babyloniern allmählich, unter dem Einflusse der Astrologie, religiöser und kosmogonischer Legenden, ausgebildet. Die Namen lassen hierüber keinen Zweifel. So sind Skorpion, Ziegenfisch, Fische und Widder in der „Wasserregion“ (Ea-Region) personifiziert, weil in der Tiāmat-Legende (tiamat das Meer) ein Skorpionmensch, Fischmensch, Ziegenfisch und Widder zu den Helfern des Meeres gehören. Manche Zeichen sollen Beziehungen zu den Jahreszeiten ausdrücken. So der „Löwe“ die Hitze des Sommers, die „Amphora“ die wasserreiche Zeit des Winters, „Jungfrau“ die Zeit des in Entwickelung (in Ähren) stehenden Korns bezeichnen. Diese Beziehungen lassen auch einen Schluss darüber zu, um welche Zeit einzelne Zodiakalzeichen eingeführt worden sein können.

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Für „Jungfrau“ nimmt JENSEN 3000—4000 v. Chr. an; Löwe, Skorpion und Stier sind an den Himmel verpflanzt worden zu einer Zeit, wo der Frühlingspunkt im Stier lag (3000 v. Chr.). Mit den Zodiakalzeichen und überhaupt mit den Sternbildern sind im Laufe der Zeit mancherlei Änderungen vorgenommen worden. So haben Stier und Pagasus ursprünglich ein Sternbild gebildet und zwischen beide ist später der Widder eingeschoben ') worden. Ebenso stellten einst Wage, Skorpion und Schütze ein Sternbild dar, und die Scheeren des Skorpions reichten bis in das Gebiet der Wage hinein. (Näheres über JENSENS Vermutungen s. dessen „Kosmologie“ S. 88–93, 3154320, 498—502.) Wegen dieser mit der Zeit in den Inschriften wechselnden Darstellungen lassen sich die Angaben über die Sternbilder aus der älteren Zeit nur schwierig mit denen jüngeren Datums, z. B. EPPINGS aus der Arsacidenzeit, vergleichen. Aus JENSENS und EPPINGS Untersuchungen lässt sich im Ganzen schliessen, dass von den bei den Griechen beschriebenen Tierkreisbildern, wie die keilschriftlich vermerkten Namen zeigen, in der älteren Zeit mindestens die Hälfte vorhanden waren und Spuren der später eingeführten vorkommen, und dass die sämtlichen Zodiakalzeichen in der babylonischen Astrologie (und Astronomie) ihren Ursprung haben. Diese Annahme eines hohen Alters des Tierkreises erhält aber noch eine ganz wesentliche Stütze durch die Untersuchungen HOMMELS an altbabylonischen Grenzsteinen, welche wir jetzt erwähnen müssen.

Schon 1891 fand HOMMEL") aus der Vergleichung der Sternbilder, die auf acht dem 12. Jahrh. v. Chr. angehörenden Grenzsteinen sichtbar sind, dass auf diesen Steinen gemeinsam folgende Darstellungen vorkommen: der Stier (mit einem Symbol), die Zwillinge (zwei auf einem Hals sitzende Drachenköpfe, oder auch nur ein solcher Kopf), zwischen letzteren die Spindel (Streitkolben), der Hund (späterer Löwe), die Ähre, mit oder ohne einer darunter liegenden Kuh (später das Tierkreiszeichen Jungfrau), das Joch (bezw. Wage), der Skorpion, der Skorpionmensch mit dem Bogen (Schütze) [oder statt dessen nur der Pfeil, oder die die Milchstrasse symbolisierende grosse Schlange), der Ziegenfisch (bezw. Schildkröte) (der spätere Steinbock), ein Kohlenbecken oder Schmelztiegel (Amphora), der schreitende Vogel (manchmal ein Pferdekopf), der Widder mit Zelt und Symbol. Vor Kurzen hat HOMMEL") eine nochmalige Untersuchung seines gegen früher erweiterten Materials, nämlich von 14 Grenz

1) Der Name „Vorderschaf“, „Leithammel“ für den Widder deutet darauf hin, dass die Einführung zu einer Zeit geschab, wo die Sonne zur Zeit der Frühjahrs-Tagund Nachtgleiche in den Widder trat, also von da ab der Widder das vorderste Zodiakalzeichen bilden konnte.

2) ,Ausland" 1891 (I. Der Tierkreis), 1892 (II. Die Planeten nnd Nachträgliches zum Tierkreis).

3) Aufsätze u. Abhandlungen II 1900 (No. 7: Der Ursprung des Tierkreises).

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steinen aus der Zeit zwischen etwa 1170 bis 700 v. Chr. und des ,black stone“ aus den Ruinen von Susa (LOFTUS: Travels and researches in Chaldaea and Susiana , 1857) vorgenommen. Das Zeitalter dieser Steine ist aus dem Umstande bekannt, dass auf denselben meist das Jahr des betreffenden Königs angegeben ist '). Die Wage ist auf 6 dieser Steine angebracht, auf No. 3, 4, 1 (?) auch in älterer an das Stierjoch erinnernder Form; den Skorpion und die Lampe (Amphora) haben 10 Steine; den Schützen 3 als Skorpionmenschen, 4 als Pfeil, bei No. 3, 9, 13 fehlt er; die Fischziege erscheint auf No. 3, 6, 7, 9, 13, auf No. 3 mit Schildkröte, dagegen in No. 1, 4, 5, 8 die Schildkröte allein; der schreitende Vogel findet sich auf 7 Steinen, in No. 1 statt dessen ein Fuchs, in No. 4 ein Pferdekopf; die grosse Schlange als Emblem der Milchstrasse fehlt auf keinem der vorgenannten Steine. Die Ähre haben 12 Steine, zweimal mit darunterliegender Kuh; den Hund 10 Steine; die Zwillinge (Zwillingsdrachen, Löwen- und Geierköpfe) und den Streitkolben die meisten, in verschiedenen Varianten; ferner die aus Gehäusen schauenden Stier- und Widder dä mone mit darüber angebrachten variierenden Symbolen auf 11 Steinen. Endlich bisweilen ein auf einer Stange sitzender Rabe, von HOMMEL schon früher als Symbol des 13. oder Schaltmonats gedeutet. Demnach hatte um 1150 v. Chr. bei den Babyloniern der Tierkreis schon die folgenden 12 Zeichen: Widder, Stier, Zwillinge, Streitkolben, Hund, Ähre, Joch (Wage), Skorpion, Schütze, Fischziege (Steinbock), Öllampe (Amphora), Wasserh uh n. Da uns die Bilder nahezu vollständig schon auf den ältesten der 14 Steine entgegentreten, so ist die Annahme berechtigt, dass ihre Entstehung in der babylonischen Astrologie und Mythologie noch weit vor das 12. Jahrh. v. Chr. zurückreicht. Dies ist in der That der Fall, denn bei der Nennung der Bilder, die der König Ayu-kak-rimi (1600 v. Chr.) im Merodachtempel Esagilla aufstellen liess, begegnen wir schon mindestens 9 der obigen auf den Zodiakus Beziehung nehmenden Namen, und im dritten Gesange des baby

1) Diese Grenzsteine mögen in Kürze hier angeführt werden: 1. Brit. Mus. 103, aus der Zeit der Kassitenkönige Adad-šum-idina, Adad-nadin-achi und Meli-šipak (1190—1140 v. Chr.). 2. Brit. Mus. 101, aus der Zeit Meli-šipak's (c. 1155—1140 v. Chr.). 3. Brit. Mus. 99. Zeit Marduk-abal-idina’s I. (c. 1140—1127 v. Chr.). 4. Brit. Mus. 100. Zeit Nebukadnezar's I. (c. 1100 v. Chr.). 5. Brit. Mus. 106, Zeit c. 1100 v. Chr. 6. Caillou Michaux Paris, Zeit c. 1100 v. Chr. 7. Brit. Mus. 105, Zeit 10. Jahr Marduk-nadin-achis (c. 1050 v. Chr.). 8. Brit. Mus. 102, Zeit Nabú-ukin-abli's (c. 910 v. Chr.). 9. Berl. Mus. Zeit 8. Jahr Nabû-šuma-iškun's I. (c. 900 v. Chr.). 10. Brit. Mus. 12051. Zeit 20. Jabr Nabû-bal-idina's (c. 860 v. Chr.). 11. Berl. Mus. V A 208. Zeit 28. Jahr Nabû-bal-idina's und 11. Jahr Marduk-šum-idina's (c. 850—835 v. Chr.). 12. Berl. Mus. V A 202. Zeit 1. Jahr Sargons (721 v. Chr.). 13. Berl. Mus. Der Merodach-baladan-Stein. 7. Jahr Marduk-bal-idina's II (715 v. Chr.). 14. Berl. Mus. VA 211, Fragment.

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