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Antike Denkmäler zur griechischen Götterlehre

zusammengestellt von
C. O. Müller und F. Wieseler.

Vierte umgearbeitete und vermehrte Ausgabe

von

Konrad Wernicke. (Denkmäler der Alten Kunst von C. 0. Müller und F. Wieseler. Teil II.)

Bisher sind erschienen:

Lieferung I. (Zeus, Hera.)
Lieferung II. (Poseidon, Demeter, Kore.)

Preis jeder Lieferung Mk. 5.

Das Werk, welches in 3-4 Jahren komplett vorliegen soll, wird 80—100 Bogen Text und 120 Tafeln umfassen, die in 12 Lieferungen erscheinen werden.

Lieferung III befindet sich in Vorbereitung.

Das altbekannte Werk tritt hier in erweiterter und dem jetzigen Stande der Wissenschaft entsprechender Gestalt zum vierten Male vor das Publikum.

Es tritt zugleich an die Stelle des durch den Tod des Geheimen Rats Professor Dr. Wieseler unvollendet gebliebenen II. Teiles der dritten Bearbeitung der „Denkmäler der alten Kunst“.

Die Zahl der Tafeln ist fast um das doppelte vermehrt, der Text durch zweckmässige Anwendung des Druckes übersichtlicher, zugleich auch einheitlicher gestaltet. Angaben über Masse, Zustand der Erhaltung, Fundort, Ort der Aufbewahrung u. s. w., die früher entweder ganz fehlten oder nicht durchgängig gegeben waren, sind hinzugefügt. Den Einzelerklärungen ist bei jeder Gottheit ein zusammenhängender Abschnitt vorausgeschickt, der in grossen Zügen darlegt, wie sich die Vorstellung von der Gottheit in der Kunst entwickelt hat. So wendet sich das Werk in seiner neuen Gestalt ebenso wie das alte an die Hochschulen, wie an die Gymnasien als Hilfsmittel für den Unterricht und an den Forscher als ein kunstmythologisches Nachschlagebuch, dessen Reichhaltigkeit von keinem anderen übertroffen wird.

Möchte nach dem langen Zwischenraume, der seit dem Erscheinen der dritten Bearbeitung verstrichen ist, das einst so begehrte Werk aufs neue willkommen sein!

Das Werk wird nach dem so früh eingetretenem Tode des Herrn Privatdozenten Dr. Konrad Wernicke von Herrn Privatdozenten Dr. Botho Graef, Berlin fortgesetzt werden.

„In dieser neuen Fassung dürfen Müllers Denkmäler als das beste kunstmythologische Bilderwerk bezeichnet werden.“ „Litterarisches Centralblatt.“

BEITRÄGE

ZUR ALTEN GESCHICHTE.

In Verbindung mit

J. Beloch, Rom, C. G. Brandis, Berlin, G. Busolt, Göttingen,
R. Cagnat, Paris, A. v. Domaszewski, Heidelberg, F. K. Ginzel, Berlin,
F. Hiller v. Gaertringen, Berlin, F. Haverfield, Oxford, Chr. Hülsen, Rom,
E. Kornemann, Giessen, J. Kromayer, Czernowitz, P. M. Meyer, Berlin,
B. Niese, Marburg, E. Pais, Neapel, R. Pöhlmann, München,
M. Rostowzew, St. Petersburg, R. v. Scala, Innsbruck, O. Seeck, Greifswald,
K. Sethe, Göttingen, G. Steindorff, Leipzig, H. Swoboda, Prag,

C. Wachsmuth, Leipzig und Anderen

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