Der Stein der Weisen

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Grethlein, 1924 - 551 ˹

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˹ 409 - Wo soll ich hingehen vor Deinem Geist? Und wo soll ich hinfliehen vor Deinem Angesicht ? Führe ich gen Himmel, so bist Du da. Bettete ich mir in die Hölle, siehe, so bist Du auch da. Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde mich doch Deine Hand daselbst führen und Deine Rechte mich halten.
˹ 409 - Herr, du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehest meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehest alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, Herr, nicht alles wissest.
˹ 410 - Verborgenen gemacht ward, da ich gebildet ward »nlen in der Erde. Deine Augen sahen mich, da ich noch unbereitet war: und waren alle Tage auf dein Buch geschrieben, die noch weiden sollten, und derselben keiner da war.
˹ 28 - Eins aber sei euch unverhalten, ihr Lieben, daß ein Tag vor dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag.
˹ 512 - Nun ruhen alle wälder, Vieh, Menschen, städt und Felder, es schläft die ganze welt: Ihr aber, meine sinnen, auf, auf! ihr sollt beginnen, was eurem schöpfer wohlgefällt. wo bist du, sonne, blieben? die Nacht hat dich vertrieben, die Nacht, des Tages Feind: Fahr hin, ein andre sonne, mein Jesus, meine wonne, gar hell in meinem Herzen scheint.
˹ 410 - Spräche ich: Finsternis möge mich decken! so muß die Nacht auch Licht um mich sein. Denn auch Finsternis nicht finster ist bei dir, und die Nacht leuchtet wie der Tag, Finsternis ist wie das Licht.
˹ 15 - Augenblick wurden sie müde; er schloß sie und sah, daß er inwendig blau war. Das Blau in ihm war dasselbe wie das Blau am Himmel, und nun wollte er mit dem ganz eins werden, um durch und durch blau und gut zu werden und da begann er zu schweben; der Heuschober schwebte auch, er war auch blau geworden.
˹ 168 - Ich schäme mich meiner schwachen Beschreibung. Habe ich nicht gesagt, daß der Zustand jedem Worte trotzt?
˹ 410 - Du hast meine Nieren in deiner Gewalt; du warest über mir im Mutterleibe.

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