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2. Die Eigenart des israelitischen Monotheismus
3. Transzendenz der israelitischen Gottesidee
4. Die Bildlosigkeit Jahwes
5a. Die Darstellungsformen Jahwes
5b. Bilder und Symbole der Gottheit
(Versehentlich wurde Ziffer 5 in den Überschriften zweimal gesetzt.)

a) Bilder und Amulette im Volksgebrauch ,
b) Das Stiersymbol .
c) Das Symbol der Kuh.
d) Das Symbol des Löwen
e) Das Symbol des Adlers

f) Das Schlangensymbol.
6. Die alttestamentliche Gottesidee und die Mythologie
7. Die alttestamentliche Gottesidee und die Astrologie,

Mantik und Magie . ..
8. Jahwe und die kanaanäische Kultur .
9. Jahwe und das Königtum
10. Der sittliche Monotheismus
11. Der sittliche Monotheismus und der Universalismus .
12. Volksreligion und Prophetenreligion .
13. Religiöse Persönlichkeiten.
14. Ursprung der israelitischen Religion.

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Verzeichnis der Abkürzungen.

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AJSL The American Journal of Semitic Languages and Literatures. APO

Aramäische Papyrus und Ostraka, bearbeitet von Ed. Sachau,

Leipzig 1911. AOTB Altorientalische Texte und Bilder zum A. T., in Verbindung

mit A. Ungnad und H. Ranke hrsg. von H. Greßmann,

Tübingen 1909.
ARW Archiv für Religionswissenschaft.
BA

Beiträge zur Assyriologie hrsg. von Friedr. Delitzsch und

P. Haupt. Baethgen, Beiträge Friedr. Baethgen, Beiträge zur semitischen Reli

gionsgeschichte, Berlin 1888. BE

The Babylonian Expedition of the University of Pennsyl

vania, ed. by H. V. Hilprecht. BZ

Biblische Zeitschrift. CIL

Corpus Inscriptionum latinarum. CIS

Corpus Inscriptionum semiticarum.
Craig, RT = Assyrian and Babylonian Religious Texts by James A. Craig,

Leipzig 1895.
CSEL Corpus Scriptorum ecclesiasticorum latinorum.
СТ

Cuneiform Texts from Babylonian Tablets in the British
Museum.

Découvertes Découvertes en Chaldée par E. de Sarzec publiées par

les soins de L. Heuzey.
Delitzsch, AL Assyrische Lesestücke von Friedr. Delitzsch.
Del., HWB Assyrisches Handwörterbuch von Friedr. Delitzsch.
DLZ = Deutsche Literaturzeitung.
DOG Deutsche Orientgesellschaft.
ET

The Expository Times.
EI

Enzyklopädie des Islam hrsg. von M. Th. Houtsma.

ERE

Encyclopaedia of Religion and Ethics ed. by J. Hastings.
Griechisch christliche Schriftsteller.

GCS

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Hilprecht, Anniversary Volume = Assyriologische und Archäologische

Studien H. V. Hilprecht gewidmet, 1909. Hilprecht, OBI=H. V. Hilprecht, Old Babylonian Inscriptions (BEI), 1893. Huber, PN Engelbert Huber, Die Personennamen in den Keilschrift

urkunden aus der Zeit der Könige von Ur und Nisin,

Leipzig 1907. JA

Journal Asiatique. JBL

Journal of Biblical Literature. A. Jeremias, ATAO A. Jeremias, Das A. T. im Lichte des Alten

Orients. 2. Aufl. 1906. JAOS Journal of the American Oriental Society. JRAS Journal of the Royal Asiatic Society. KAT3 Die Keilinschriften und das Alte Testament. 3. Aufl. hrsg.

von H. Zimmern und H. Winckler, Berlin 1902. KB

Keilinschriftliche Bibliothek hrsg. von E. Schrader.
King, Letters The Letters and Inscriptions of Hammurabi ed. by

L. W. King.
Magic Babylonian Magic and Sorcery von demselben.
STC The Seven Tablets of Creation von demselben.

Knudtzon, Amarna Die El-Amarna-Tafeln von J. A. Knudtzon. Lagrange, Études Études sur les Religions sémitiques par M. J. Lagrange,

2. éd. Paris 1905. Lidzbarski, Eph. = Ephemeris f. semitische Epigraphik von M. Lidzbarski.

NE Handbuch der nordsemitischen Epigraphik von dem

selben. Maqlū = Die assyrische Beschwörungsserie Maqlū hrsg. von Knut

L. Tallqvist.
Martin, TR= François Martin, Textes religieux assyriens et babyloniens.
MBA

Monatsberichte der Berliner Akademie.
MDOG Mitteilungen der Deutschen Orient-Gesellschaft.
Meißner, SAI B. Meißner, Seltene assyrische Ideogramme.
E. Meyer, GA Eduard Meyer, Geschichte des Altertums.
IN

Die Israeliten und ihre Nachbarstämme. MNDPV Mitteilungen und Nachrichten des Deutschen Palästina

Vereins.

MSG

MVAG

Migne, Series graeca.
Mitteilungen der Vorderasiatischen Gesellschaft.
Orientalistische Literaturzeitung.

OLZ

PEFQS = Palestine Exploration Fund Quarterly Statement. PSBA = Proceedings of the Society of Biblical Archaeology. 1-VR The Cuneiform Inscriptions of Western Asia ed. by Sir

H. Rawlinson Vol. I-V.
RA

Revue d'Assyriologie et d'Archéologie Orientale.
Ranke, PN=H. Ranke, Early Babylonian Personal Names.
RB

Revue biblique internationale.
RT

Recueil de Travaux. SBA

Sitzungsberichte der Berliner Akademie. Th.-D. Thureau - Dangin; ohne Beifügung bezieht sich diese Ab

kürzung auf: „Die sumerischen und akkadischen Königs

inschriften“ (SAKI) bearbeitet von F. Th.-D.
Thureau-Dangin LC, Th.-D., Lettres et Contrats.
ThLZ = Theologische Literaturzeitung.
TSK

Theologische Studien und Kritiken.
Ut. lim. Utukkē limnūte.

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VAS oder VS Vorderasiatische Schriftdenkmäler der Königl. Museen

zu Berlin. Winckler, AOF H. Winckler, Altorientalische Forschungen. ZA

Zeitschrift für Assyriologie hrsg. von C. Bezold. ZAW

Zeitschrift für alttestamentliche Wissenschaft. ZDMG Zeitschrift der Deutschen morgenländischen Gesellschaft. Zimmern, BBR Beiträge zur Kenntnis der babylonischen Religion

von H. Zimmern.

I. Kapitel.
Die Grundanschauungen der Babylonier

über das Wesen der Gottheit.

Die babylonischen Götter stellen eine bunt schillernde, kaleidoskopartig wechselnde und darum nicht leicht nachzudenkende und durch eine Formel zu fixierende Vorstellungswelt dar. Sie sind Personifikationen der kosmischen Erscheinungen und der Kräfte, die in der Menschen-, Tier- und Pflanzenwelt wirksam sind. Die Welt des Babyloniers ist nicht von mechanischen Naturgesetzen beherrscht, sondern getragen von einer unendlichen Fülle persönlicher göttlicher Kräfte, die dem Menschen unmittelbar nahe treten.

Wie sich die Babylonier die Götter als innerweltliche Mächte dachten, ersehen wir aus den ersten Zeilen des Epos Enuma eliš, das sich das urzeitliche Chaos als drei göttliche Personen Apsū, Mummu und Tiāmat vorstellt. Kosmogonie und Theogonie fallen zusammen. Apsū, der Abgrund, ist der Urvater, Tiāmat, das Meer, die Urmutter, Mummu, die Urform!, wird als Bevollmächtigter (suqallu) Apsū's bezeichnet. Es tritt die erste Generation ins Dasein, Lahmu und Lahamu, darauf folgt die zweite mit Anšar und Kišar. Was Lahmu und Lahamu bedeutet, ist noch nicht klar, ich vermute, daß es sich um Personifikationen des Stoffes oder der Masse handelt. Das paßt sehr gut zu Apsū und Tiāmat, der chaotischen Urflut; es wäre damit die Scheidung von Wasser und Land ausgesprochen. Die entsprechende Fortsetzung der Trennung bilden Anšar und Kišar,

) Jensen, KB VI 1, 302 f.; Hehn, BA V, 319; Sünde und Erlösung if.

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