Bonner Jahrbücher, 55-58

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1875
 

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˹ 187 - Der Dom zu Trier in seinen drei Hauptperioden : der Römischen, der Fränkischen, der Romanischen. Beschrieben und durch XXVI Tafeln erläutert von Domkapitular JN v.
˹ 195 - Ueber das Römische Ansiedlungs- und Befestigungswesen, sowie über den Ursprung der Städte und Burgen und die Einführung des Christenthums im südwestlichen Deutschland". Karlsruhe 1868. Es könnte 1) Das betreffende Werk ist inzwischen unter dem Titel: „Die Grabstätten der Erzbischöfe im Dom zu Trier
˹ 98 - Oberstrich jndoch übermässig lang gezogen ist: rechts davon ist ein T leise angedeutet, links ein verschlungener Schriftzug wie zwei Z in einander gezeichnet mit parallel gelegten Zügen. Die untere Breitseite enthält einen ähnlichen grösseren Schriftzug und zur Seite desselben die Buchstaben TT SS TFT ganz regellos vertheilt. Vgl. J. Becker, Neue Jahrb. für Philol. und Paedag., Bd. LXXVII (1858) S. 587 f. Hierhin gehört endlich der noch interessantere Stempel des S. Martinius Ablaptus zu...
˹ 40 - Das Schleuderblei erinnert nicht nur durch seine Gestalt an den Donnerkeil, sondern es zerschmettert auch alles gerade so wie der Blitz, und indem der Schleuderer, ehe er das Geschoss absendet, die Schleuder wiederholt schwingt, erwärmt sich das Metall ; diese Hitze wird, namentlich wenn es eine weite Bahn zurückzulegen hat, noch gesteigert, so dass es in dem Getroffenen die Empfindung eines brennenden Schmerzes hervorruft. In der Sprache der alten Zeit nannte man daher das Schleudergeschoss Fir...
˹ 260 - Kunst, Feuer zu löschen ohne Wasser: »Schreibe folgende Buchstaben auf jede Seite eines Tellers und wirf ihn in das Feuer, sogleich wird es geduldig auslöschen. Ferner steht die Formel S. 18 als Mittel: »Dem Vieh einzugeben vor Hexerei und Teufelswerk«.
˹ 42 - Asillius, heri cum iis constitui. Mitto praeterea cum eo ex servis meis medicum, quem scripsi Germanico si vellet ut retineret. Valebis, mea Agrippina, et dabis operam 5 ut valens pervenias ad Germanicum tuum.
˹ 32 - Julianna im J. 359 erzählt, sagt: cum ventum fuisset ad regionem, cui Capellatii vel Palas nomen est, ubi terminales lapides Alamannorum et Burgundiorum confinia distinguebant, dh in der Gegend der Jaxt und des Kochers. König Dagobert der erste liess um das Jahr 633 nach einer Urkunde v. J. 1155 (s. Grimm d. Rechtsalt. 542) an einen Felsen im St Gallischen Rheinthale ein Markzeichen einbauen, ad discernendos terminos Burgundiae et Curiensis Rhaetiae.
˹ 131 - Domit. c. 7: geminari legionum castra prohibuit, nee plus quam mille nummos a quoquam ad signa deponi, quod L. Antonius apud duarum legionum hiberna res novas moliens fiduciam cepisse etiam ex depositorum summa videbatur.
˹ 42 - Gaetulicum refellit Plinius quasi mentitum per adulationem, ut ad laudes iuvenis gloriosique principis aliquid etiam ex urbe Herculi sacra sumeret, abusumque audentius mendacio, quod ante annum fere natus Germanico films Tiburi fuerat, appellatus et ipse C.
˹ 39 - Constantin. c. 25: merito igitur tibi Constantine et nuper senatus signum dei et paulo ante Italia scutum et coronam cuncta aurea dedicarunt, ut conscientiae debitum aliqua ex parte relevarent. debetur enim et uiqne debebitur et divinitati simulacrum et virtuti scutum et corona pietati.

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