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Sieges ist der geheimnisvolle Name, der Jakob die Macht und Herrschaft im neuen Zeitalter verbürgt'. Der Platz des Kampfes ist die Furt, die kosmisch dem entscheidenden Nibiru - Punkt, dem Siegespunkt des Kämpfers Ninib, entspricht (s. S. 2012. Der Kampf um den Namen ist v. 30 noch deutlich zu erkennen. Jakob sagt seinen Namen, der Gegner antwortet ausweichend. Bereits die „Vorlage“ unsres Erzählers wird die sinnvolle C'mdeutung gehabt haben, die Jakob den neuen Namen gibt 3 und ihn segnet. Ein Gegenstück zu diesem Kampf ist der Moseskampf, von dem das alte Stück 5 Mos 33, 8 ff. berichtet und der den Sinn noch deutlicher erkennen läßt. Moses kämpfte in Kadeš mit Gott und hat gesiegt + Gegenstand des Kampfes und Sieges sind hier die Urim und Tummim, über die Moses verfügt, und die dem Sinne nach mit dem Namen" identisch sind. Beides gibt Macht über das Schicksal, Weltherrschaft

Jakob hat elohîm und 'anaším, Götter und Menschen besiegt 32, 39, er ist gleichsam ein šar ilâni, ein muštešir tênišeti und muštešir ilâni, wie der siegreiche Samas

33,3. Jakob verneigt sich siebenmal, der Sitte gemäß, s.S. 3547.

ursprüngliche Sinn gewiß der ist: „Er kämpfte gegen den Engel und siegte; der weinte und bat um Erbarmen“ iso auch Ed. Meyer, s. Anm. 5).

) Zum Namen als Lohn des Siegers s. BNT 106 f.

2, Denselben Sinn hat der Mythus von der Sphinx, die Begegnung des Dämons in der Mittagshitze, der die tötende Frage stellt, die Waldfrau in den litauischen Mythen etc. Das noch unerklärte Motiv des Hinkens gehört zu dem Ninib-Punkt, s. S. 21. 28.

3) Zur Bedeutung der Umnennung s. BNT 106.

*) Er ist hier auch mit dem Motiv der geheimnisvollen Herkunft ausgestattet (vaterlos, mutterlos) s. S. 349 und 408.

5) Während des Druckes sehe ich, daß Ed. Meyer, Die Israeliten und ihre Nachbarstämme, ebenfalls die beiden Kämpfe zusammenstellt, ohne die mythologischen Zusammenhänge zu sehen. Ed. Meyer fügt noch eine 3. Parallele hinzu: 2 Mos 4, 24-26. Hier liegt der Mythus in der robusten Gestalt der Jahve -Volksreligion vor. Jahve ist der von Sipporas Wurf Getroffene. Der biblische Erzähler hat den Vorgang retuschiert.

6) Es ist noch auf Analogien zu weisen, wie auf den Kampf zwischen Göttern und Helden bei Homer Ilias III, 125 ff.; V, 308 ff., 330, ebenso auf Herkules-Sagen wie bei Nonnus, Dionysiaca 10, 376, wo H. mit Jupiter kämpft, der ihn nicht überwinden kann und sich schließlich zu erkennen gibt, oder Pausanias III, 9, 7, wo H. im Kampfe mit Hippocoon an der Hüfte verletzt wird (Movers, Phönizien I, 433 f.).

) Gunkel z. St. findet es komisch. „Wir sollen lachen“ (ebenso bei 25a). Die Auffassung Gunkels von der Jakobsgeschichte als einer Sammlung von derben und behaglichen Humoresken (,,die Sage lacht den dummen Esau aus und jubelt über den klugen Jakob' etc.) erledigt sich auch sonst durch die Erkenntnis der ausschmückenden Motive.

* i Mos 34, 25-31. In dem Verhältnis Dinas zu den Zwillingen (s. zu i Mos 49) Simeon und Levi klingen die Motive der Dioskuren an, die die geschändete Schwester rächen? Wie es scheint, hat es eine Überlieferung gegeben, die Jakob nur diese drei Kinder gibt. Sie wird dann in ihrer ursprünglichen Form die Motive am deutlichsten gehabt haben. Ob sie der Redaktor der vorliegenden Geschichte noch kennt, ist fraglich. In diesen Motiven entspricht Dina der Helena, der Schwester von Kastor und Polydeikes. Wie diese ihre geraubte Schwester aus der Festung Aphidna befreien, so rächen Simeon und Levi den Raub und die Schändung der Dina? *

i Mos 35, 23 s. S. 364.

i Mos 36, i ff. Edom, Esau, wohnt in Si'îr, dem Gebirgslande südlich von Juda (32, 3 vgl. 36, 81, gilt als Vater des edomitischen Volkes, s. S. 371.

Die Edomiter}, assyrisch Udumu, haben in der geschichtlichen Zeit ihre Sitze im Gebirge Sefir, von wo sie nach i Mos 36, 20 die Urbevölkerung verdrängt haben. Se'iriten werden unter Ramses III. genannt. i Mos 36, 31 ff. nennt eine Liste von acht Königen, die gelebt haben, ehe in Israel ein Königtum bestand. 1 Kg 11, 14 ff. berichtet den Sieg Davids über den „edomitischen“ König Adad im Salztale (vgl. Ps 60), den auch die Königsliste nanntet, und die Niedermetzelung „alles Männlichen in

1) Zu Sonne und Mond (Dioskuren) tritt als drittes Gestirn Venus. Sie sind Regenten des Tierkreises und als solche Repräsentanten der neuen Zeit. Die Himmelskönigin, die das Sonnenkind gebiert, Apk 12, ist deshalb mit der Sonne bekleidet und hat den Mond unter den Füßen; zur Trias s. S. 79 ff. Die neue Zeit wird mit dem Motiv der geraubten und geschändeten Schwester inauguriert. Dieser Kampf hat dieselbe Bedeutung wie der Riesenkampf, der Kampf gegen fünf Könige (Epagomeneni, es ist der Kampf der neuen Zeit mit dem Winter, s. S. 86. 362 Anm. 1. Die bekanntesten Beispiele für dieses Inaugurierungs-Motiv sind Valerius und Horatius und Virginia (Virgo, Jungfrauenmotiv im Namen!), Harmodios und Aristogeiton mit ihrer Schwester is. Mücke, Vom Euphrat zum Tiber S. 5). Ein andres Beispiel S. 382.

2) S. Stucken, Astralmythen 75 Anm. 2; 1441. Den Jungfrauräubern entsprechen Sichem und Hemor. Stucken hat in überraschender Weise gezeigt, wie die ganze Geschichte mit den Motiven durchzogen ist. Theseus, dem Sichem entspricht, ist Drachenkämpfer. Dem Drachenkämpfer wird die Jungfrau versprochen die ausgebotene Königstochter, s. BNT 38). Bedingung ist die Vorzeigung ausgeschnittener Gliederteile (hier Forderung der Beschneidung). Die Jungfrau wird dann doch verweigert. Der Drachentöter nimmt sich seinen Lohn gewaltsam. Man mag auch hier sagen, daß Zufall waltet. Aber die Kunst der Erzähler besteht eben darin, anzudeuten, wie alles stimmt.

3, S. die erschöpfende Behandlung bei Buhl, Edomiter, Leipzig 1893; Baudissin RPTh"; Winckler, Gesch. Isr. I, 189 ff.; Noeldeke in Enc. Bibl.

*) i Sa 14, 47 ist Aram statt Edom zu lesen, s. Winckler I. c. 143. 193. Edom“. Auch Salomo hatte Edom in der Gewalt 1 Kg 9, 26, Edom blieb 200 Jahre Provinz Judas. Es war auch religiös ein wichtiger Besitz; denn der Sinai lag im Gebiete von Edom, s. S. 415. Unter Joram um 850 wurde Edom nach Kg 8, 20 von neuem selbständiges Königtum. Tiglatpileser III. nennt 733 auf den Tontafeln von Nimrud einen Fürsten Kauš-malak von Edom neben Ahas von Juda. Amos redet von der Feindschaft Edoms gegen Juda. Später, als Judas Macht sank, ist diese Feindschaft verhängnisvoll geworden. Im Jahre 701 nennt Sanherib bei seinem Feldzug gegen Jerusalem unter den Tributträgern Ai - rammu, König von Edom (KT S. 44). Assarhaddon und Asurbanipal nennen neben Manasse von Juda ķauš-gabri von Edom unter den 22 westländischen Fürsten,

die Fronarbeiten und Heeresfolge bei den ägyptischen Feldzügen leisten müssen. Bei dem Zuge Nebukadnezars gegen Jerusalem trat Edom wie Moab und Ammon auf die Seite der Babylonier und rächte sich an Juda (vgl. Ez 25, Ps 137, 7, s. Obadjas „fliegendes Blatt gegen Edom“). Die ferneren Geschicke der Edomiter sind noch dunkel. Sie sind jedenfalls von arabischen Mächten (Nabatäerreich) aufgesogen worden.

Von der Kultur der Edomiter wissen wir fast nichts. Sie standen im Rufe der Weisheit (Ob 8; Jer 497; Ba 3, 22f)

Zur Beurteilung der Religion der Edomiter sind wir auf die theophoren Namen angewiesen. Die Namen Adad und ev. Ai stimmen zu der S. 4; 113 skizzierten „ka

naanäischen“ Religion. Josephus nennt Ant. XV, 7, 9 als Gott Abb. 124: Ištar als der Edomiter Koce oder Kočal. Es ist der Gewittergott

Muttergöttin.
Gefunden in Ķôs (Bogen) oder ķuzaḥ, wohl ihr eigentlicher National-

Babylon. gott, s. KAT' 472 f. Hommel, Grundriß S. 89 und 165, hält (Layard, Niniveh auch diesen Gott für einen „Mondgott“. Wir möchten und Babylon.) Vgl. Abb. 38.

eher an eine Form des Gewittergottes Adad denken, der Vgl. zu Jer 7, 18.

aber natürlich ebenfalls Mondcharakter haben kann

(speziell abnehmender Mond, s. Hommel 1. c. 165 Anm. 1). * Mos 38, 14 ff.'. Thamar geberdet sich als eine öffentliche Dirne. Ausdrücke und Sitten sind bewußt oder unbewußt dem orientalischen Kultus der Ištar entnommen? Thamar wird ķedeša (assyr. ķadištu) genannt, d. h. eigentlich „die Geweihte“, die Tempelprostituierte, dann

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1) Ring und Stab gibt Juda als Pfand. Es sind die Herrschaftsabzeichen des Mannes. Auch viele babylonische Götterbilder (z. B. Abb. 133) zeigen Ring und Stab. Der Hirtenstab (šibirru) gehört zu den königlichen Insignien, die bei Anu bereitliegen für den zukünftigen König (Etana-Mythus).

2) Zum Ištar-Ašera-Kult in Kanaan s. S. 317; 321f. zum babyl. IštarKult S. 107 ff. Zum Schleier der Ištar s. S. 110 Anm. 1. Abb. 41 zeigt das von Oppenheim an der Chabûr-Quelle gefundene Ašera - Bild, das eine Marmorsäule darstellt, die in einen verschleierten Kopf der Ištar ausläuft. Hier liegt die Lösung des Rätsels, warum Ašera zuweilen als Pfahl und dann wieder als Göttin erscheint. Abb. 124 gibt einen in Babylon gefundenen Ištar-Typus wieder wie Abb. 38 S. 107.

Hure. Die entsprechende männliche Erscheinung z. B. 1 Kg 14, 24. Die Namen von Kadeš und Ķedeš (Heiligtum?) dürfen als Zeugnis für derartigen orientalischen Kult in Kanaan in vorisraelitischer Zeit gelten?. Im Babylonischen heißt ķadištu auch zunächst wie šamhâtu, harimtu („, die Bestrickende“;) , die dem Dienste der Ištar Geweihte" (auch Ištaritum mit Götterdeterminativ IV R 50, 44a), dann die Straßendirne. Das Ištar-Zeichen ist der Schleier. Er gehört deshalb zum Kultus und dann zum Dirnenberuf, da im Orient alles in religiöse Beziehung gebracht wird?. Eine verschleierte Ištar ist auch die göttliche Meerjungfrau Sabitu im Gilgameš-Epos. Rebekka hüllt sich in den Schleier, als ihr der Bräutigam entgegenkommt i Mos 24, 65, s. S. 370. Ruth soll sich verschleiern, als sie zu Boas geht. Das hat nicht den Sinn: um nicht gesehen zu werden; dazu genügte der Auftrag, sie solle bei Nacht gehen?

Auf einen weiteren höchst merkwürdigen Anklang an den IštarMythus in der Thamar-Geschichte i Mos 38, 14 ff. macht Stucken, Astralmythen 16, aufmerksam. Von Ištar heißt es, daß sie ihre Liebhaber vernichtet (Nimrod-Epos VI. Tafel). Thamars Liebe hat zwei Brüder, Ger

1) Vgl. Aštoret-Aštarte i Kg 11, 5 und 23 (vgl. 2 Kg 23, 13) bei den Phöniziern, wie i Sa 31, 10 bei den Philistern. Zimmern KAT 3 437 vgl. 436 spricht von „eventuellem babylonischem Ursprung“. Das illustriert die Verschiedenheit unserer Auffassung. Ištar-Kult wird im gesamten alien Orient gepflegt. Nur die Kulte sind verschieden. In unserm Falle wird eher umgekehrt anzunehmen sein, daß im Gebiete Babyloniens ein „kanaanäischer“ Ištar-Kult (s. S. 109 Anm. 3), der den Doppelcharakter (Leben und Sterben) hervorhebt, einen ursprünglich anders gearteten protobabylonischen Ištar-Kultus beeinflußt hat.

2) Megilla 10 ) sagt: Thamar ging im Hause ihres Schwiegervaters immer verschleiert. Beresch. R. zu 38, 14: Zwei Frauen verhüllten sich mit Schleiern und gebaren Zwillinge: Rebekka und Thamar (der Zusatz: „wäre sie eine Buhlerin, würde sie dann ihr Gesicht bedecken“ ist Verballhornung). Sota 10 ab: Sie wurde für eine Buhlerin gehalten, weil sie im Hause ihres Schwiegervaters ihr Antlitz verschleiert hat.

3) Die Entschleierung bedeutet Hochzeit („Erkennungsmotiv“). „Erkennen“ aber und Hochzeit ist Todesmotiv. Man vergegenwärtige sich das an Abb. 14f. Die Entschleierung des Bildes von Sais bringt den Tod. Ištar, die in die Unterwelt steigt, legt ihre Gewänder ab. Haggag, der Eroberer von Mekka, der den Gegenkönig der Omajjaden besiegt, läßt sich als „Sohn des Tagesanbruchs“ (Tammuz, männliche Entsprechung der Ištar) besingen und sagt: „wenn ich den Schleier hebe, erkennt ihr mich“ Winckler, MVAG 1901, 303f.). Auch sonst spielt der „Schleiermann“ dhû-'l-himâr in der islamischen Sage eine Rolle. Auch die Verhüllung des Angesichtes Mosis (die Entschleierung würde den Tod bedeuten), 2 Mos 34, 33ff. gehört in diesen Zusammenhang. Wenn übrigens die Vulgata cornutus übersetzt (der „gehörnte Moses“ des Michelangelo), so hat sie einen andern „mythologischen“ Zug in die Darstellung hineingetragen: der Übersetzer Hieronymus wird gewußt haben, daß die „Hörner“ das altorientalische Götterzeichen sind. S. noch zu 2 Mos 34, 33 und 35.

*) Vgl. die Semiramis-Legende, ferner Roxane, Rhea, Zenobia. Der Ritter Blaubart ist die männliche Entsprechung.

und Onan, ums Leben gebracht. Den dritten will der Schwiegervater nicht hergeben: „es könne auch dieser sterben, wie seine Brüder“. Auch Dina, die Schwester der „Dioskuren“ Simeon und Levi (1 Mos 34, s. S. 379), bringt ihren Gatten den Tod. Dazu vergleiche man To 3, 8, wo Sarah (šarratu, d. i. Ištar!), Reguels Tochter geschmäht wird: „Du bist die, die ihre Männer tötet!!“

Auch die andre Thamar, deren Verkehr mit dem Bruder 2 Sa 13 erzählt, ist von dem Erzähler mit Zügen der Ištar ausgestattet. Ihre Brüder sind Amnon und Absalom. Die geschändete Schwester wird von einem derselben gerächt. Das Motiv der Dioskuren, die ihre Schwester rächen, wie wir es in der Simeon-Levi-Dina-Geschichte fanden (S. 379), ist hier mit dem anderen von der Tötung des einen der Dioskuren (feindliche Brüder) durch den andern vermischt. Der „weise Mann" (hakâm) Jonadab, der als Ratgeber austritt, und Amnon, „der sich krank quält um seiner Schwester Thamar willen (sie war nämlich „Jungfrau“ virgo! s. S. 379)“, riet, sich krank zu stellen, um der Schwester allein habhaft zu werden, ist der Arzt (hakîm) in den entsprechenden arabischen Erzählungen. Winckler, Ex or. Iux I, i hat gezeigt, wie die Geschichte in ihren Motiven Zug um Zug zur Liebesgeschichte zwischen Antiochus und seiner Stiefmutter Stratonike (= Ištar S. 413) stimmt. Als Speise wird der bekannte mythologische Kuchen gewählt, das Gebäck der Ištar? Ein späterer Redaktor hat das nicht verstanden oder vertuscht; der Text ist an den Stellen v. 8 und 10 verstümmelt. Einen andern „Wink“ hat der Erzähler durch das Gewand hineingeheimnist v. 18: sie trug ein ketonet passim ". Das ist der Ausdruck, der nur noch für das Kleid des Josef 1 Mos 37 (s. S. 384) vorkommt, dessen Geschichte mit Tammuz-Zügen verwoben ist. Der Geschichte fehlt in der vorliegenden konzipierung der Schluß: die heimliche Geburt des Kindes. *

1) Asmodäus bewirkt hier den Zauber. Die rabbinische Sage macht Reguel, den Schwiegervater Mosis, zum Blaubart, der alle Freier an einem Baume probiert und verschlingt (s. Beer, Leben Mosis).

2) S. zu Jer 7, 18 vgl. 44, 19: Die Kuchen für die Himmelskönigin d. i. Ištar.

3) Eine antiquarische Glosse fügt hinzu: das sei „von alters“ das Jungfrauengewand der Prinzessinnen. Vgl. HL 5, 3 das Gewand der Geliebten („Ich habe mein Kleid ausgezogen, soll ich's wieder anziehen?" Ištar-Motiv.). Auch dieses Kleid ist wohl als schleierartiges Gewand zu verstehen.

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