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Der Einzige

und

sein Eigen t h u m.

Von

Max Stirner.

Zweite Auflage.

Leipzig

Verlag von Otto Wigand.

1882,

HM 136 s3

1882

BURDACH Alle Rechte vorbehalten.

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Ich hab' mein' Sach' auf Nichts gestellt.
Erste Abtheilung. Der Mensch.

I. Ein Menschenleben.
II. Menschen der alten und neuen Zeit

1. Die Alten.
2. Die Neuen

§. 1. Der Geist.
§. 2. Die Besessenen

§. 3. Die Hierarchie
3. Die Freien

§. 1. Der politische Liberalismus
§. 2. Der sociale Liberalismus .

§. 3. Der humane Liberalismus 3 weite Abtheilung. Ich

I. Die Eigenheit
II. Der Eigner

1. Meine Macht
2. Mein Verkehr

3. Mein Selbstgenuß. III. Der Einzige .

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Ich hab' Mein' Sach' auf Nichts gestellt.

das soll nicht alles Meine Sache sein! Vor allem die gute Sache, dann die Sache Gottes, die Sache der Menschheit, der Wahrheit, der Freiheit, der Humanität, der Gerechtigkeit; ferner die Sache Meines Volkes, Meines Fürsten, Meines Vaterlandes; endlich gar die Sache des Geistes und tausend andere Sachen. Nur Meine Sache soll niemals Meine Sache sein. „Þfui über den Egoisten, der nur an sich denkt !"

Sehen Wir denn zu, wie diejenigen es mit ihrer Sache machen, für deren Sache Wir arbeiten, Uns hingeben und begeistern sollen.

Ihr wißt von Gott viel Gründliches zu verkünden und habt Fahrtausende lang „die Tiefen der Gottheit erforscht“ und ihr ins Herz geschaut, so daß Ihr Uns wohl sagen könnt, wie Gott die „Sache Gottes“ , der Wir zu dienen berufen sind, selber betreibt. Und Ihr verhehlt es auch nicht, das Treiben des Herrn. Was ist nun seine Sache? Hat er, wie es uns zugemuthet wird, eine fremde Sache, hat er die Sache der Wahrheit, der Liebe zur seinigen gemacht? Euch empört dies Mißverständniß und Ihr belehrt Uns, daß Gottes Sache allerdings die Sache der Wahrheit und Liebe sei, daß aber diese Sache keine ihm fremde genannt werden könne, weil Gott ja selbst die Wahrheit und Liebe sei; Euch empört die An

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