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machten s) ein volliges Schau Spiel aus. : Wie es
denjenigen gefiel, ber deines Lebens Grengen kennet,
daß du dein Leben ehemals anfangen foltest, also gefälle
ihm nun, daß du es anjego enden folft. Du selbst bist
weder deines Anfangs, noch deines Endes Ursache.
Sondern du bist der Comodiant. Darum begieb dich
ruhig und gelassen von hinnen, gleich wie dein Šiott
stil und ruhig ist, der dir anjego deinen

Abschied giebt!
E N D E.

N.

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1) Lin odlliges Schau-Spiel. Unser Lebeni Pagt Marr)

ist ein Ghan-Bpiel ; und es ist nicht daran gelegen wie lange die Comodie deuret, sondern wie wobi ft gespielet wird!

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Kurser Inhalt
Ser XII. Bücher dieser

Betrachtungen.

Inhalt des Lersten Buchs. 1. Antoninus Leutfeeligkeit.

Pag. I II. Seine männliche Bescheidenheit.

ibid. III. Seine Frömmigkeit, und Acht auf sich selbst

. IV. Antoninus Aufferziehung. V. Seine Arbeitsamkeit.

ibid. VI. Seine Entfernung vom Aberglauben, sammt feiner Weisheits-Ubung.

3 VII. Haß der Heuchelery, und Stolzes.

4 IIX. Šeine Gleichmüthigkeit, 2c. IX. Lob des Sertus, Plutarchus Enckel. ibid. X. Antoninus war kein Pedant.

6 XI. Von der Verstellung der Fürsten, und von der adlichen Lieblosigkeit.

7 XII. XIII. Antoninus Dienstfertigkeit. ibid. XIV. Sein freres Regiment.

8 XV. Seine Selbst: Ueberwindung, zusammt des Maximus Lob.

8 XVI. Antoninus Pius Sitten.

9 seqq. Inhalt des Andern Buchs. Rondet. Bertahnlichkeit, und Menschen-Liebe. 16 Mürliche tebrauch der kurken Lebens-Zeit.

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III. GOttes Versehung zielt auffs Beste ber gan ken Welt.

Pag. 18 IV. Die furge Zeit, muß man zu feiner Besserung

gebrauchen. V: Seine Geschaffte muß man mit solchen Ernst

verrichten, als folten es die Lebten feyn. ibid. VI.VII. Wie die Seele sich felbft beschimpffet. IIX, IX. Nöthige Selbft Erfantniß. X. Sünden der Luft, die Gröftert.

ibid. XI. GOtt forget oor die Menschen.

22 XII . Ein vernünfftiger Mensch muß alles wohl ber Dencken.

Sun XIII. Nichts' ift elenber , als ein Mensch der alles wissen will, und sich selbst nicht kennet

. 24 XIV. Unser Leben ist nur ein Augenblick.

25 XV. Alles besteht in der Einbildung.

26 XVI. Wie sich die Seele beschimpffe?

ibid. XVII. Wie der Mensch in diefer Nichtigkeit, seine 4. wahre Glückseligkeit befördern kan? 27

Inhalt des Dritten Buchs. 1. Die Besserung muß man nicht auffschieben. 28 II. In der Welt ift, und geschicht nichts von ohne 8 gefehr.

29 III. Codes Gebancfen.

31 IV. Edele Selbst-Erkäntniß, und Einrichtung des i innern Menschen.

32 V. Vom åusserlichen vorsichtigen Wandel.

33 VI. Liebe der Gerechtigkeit muß von Ueberwindung ; der Begierden anfangen.

34 VII: Alles was Treue und Glauben verleket, kan kein

Vortheil fenn.
IIX: Ein vernünfftiger Mensch.
IX. X. Einrichtung der Einbildung.

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XI. Gebrauch der Vernunfft.

Pag. 38 XII, Vorbereitung auffs Künfftige.

ibid. XIII. Muß ohne Selbst-Liebe angestellet werden. 39 XIV. Ein Verständiger, siehet weiter, als auffs Aeufserliche.

ibid, XV. Das Eigenthum eines vernünfftigen Mens fchen ist die Gelassenheit ,

40 Inhalt des Vierten Buchs. 1. Wie die Seele fich alle Zufälle foll zu Nuk mas

chent. II. III. Und zwar durch Nachsinnen. IV. Berpeiß das ein Gefen der Natur und die Sees le unsterblich sey.

44 V. Der Tod ist ein Werck der Natur. VI. Ein arger Baum bringt arge Frucht. ibid. VII -- IX. Abschaffung der Einbildung. 46 X. Was Bott thut, das ist wohl gethan. ibid. XI. Heberwindung der Feinde.

ibid. XII. Fürstliche Gedancken.

ibid. XIII XIV. Vom Gebrauch der Vernunfft. 47 XV. Daß einer långer febt,macht ihn nicht befferoibid. XVI. Die verånderlichen Menschen.

ibid. XVII. Chae Gutes, weil du kanft.

ibid. XIX. Bekümmere dich nicht um andre.

48 XIX. Eitelkeit der Ruhm-Begierde.

ibidi XX. Das Lob verändert die Sache nicht. ibid. XXI. Von der Seelen Unsterblichkeit.

49 XXII, XXIII. Die Untersuchung der Warheit, muß fren von Paßionen seyn.

50 XXIV.

Was vielen nuket, thut mir kein Leyd. ibid xxv. Von der nůßlichen Arbeit.

SI XXVI. Ein frommer Mann.

ibid, XXVII. Der schlecht und recht ist.

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XXIX. Die Welt wird durch grosse Ordnung von
GOtt regiert.

Pag. 52 XXIX. Ein böser Mensch.

ibid. XXX. Ein elender Mensch.

ibid. XXXI. Liebe der Weisheit ist natürlich.

53 XXXII. Der Gelassene.

ibid. XXXIII. Es ist nichts neues unter der Sonnen. XXXIV, Es ist beffer Gutes thun, als gelobet werden. 58 XXXV -- XXXVII. Anleitung zur Gelassenheit. XXXIIX. Die wahre Weisheit bestehet in gerechten Chaten.

ibid. XXXIX. Wie eitel ist der meisten Menschen Thun und Tichten!

ibid. XL. Mancher ist in seiner Einbildung unglücklich. 57

XLI. In der Welt hångt alles an einander. ibid, 8 XLII. Die Seele macht uns zu Menschen

57 XLIII -- XLIIX. Die Welt bestehet durch eine ors dentliche Abwechselung.

58 XLIX.L. Nichts muß man mit Unbedacht oder aus 3 Eigensinn verrichten.

59 LI. Unser Leben ist nur eine Todes-Frist. ibid. LII. Bedende das Ende.

60 LIII. Die Gedult ist ein grosses Glück,

61 LIV. Todess Gedancken.

ibid. LV. Die kurke und ruhige Einfalt.

62 Inhalt des fünfften Buchs. 1. Vertreibung der Trägheit.

63 II.-IV. Man gehe den geraden Weg, und kehre

fich an die Sadler nicht.
y. Ein jeder hat das Vermogen fromm und ehrlich

zu seyn.
VI. Man soll Gutes thun, ohne viel Geschren das
pon zu machen.

ibid.

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