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VII. Wenn ihrbetet, folt ihr

nicht viel plappern. Pag. 67 IIX. Die Trůbsahl ist nůßlich.

ibid, IX. Wer gesündigt hat, der bekehre sich. 69 X. Unser Wissen ist Stůckwerck, und unser Wesen Nichtigkeit.

ibid, XI. Nöthige Selbst-Prüfung.

70 XII. Von Unterscheidung wahrer und falscher Güter. 7 XIII. Der Mensch vergeher nicht gank.

72 XIV. Die gefunde Vernunfft, ift eine Anweisung zudem was Recht ist.

ibid. xv. Von des Menschen Eigenthum.

73 XVI. Wie man sich durch gute Gedancken beruhis

74 XVII. Warum man die Böfen vertragen soll. ibid. XIIX. Uns kan nichts unertrågliches wiederfahren. ibid. XIX. Nichts berühret die Seele vor sich.

75 XX. Man muß die Menschen so lieben, daß fie uns

? nicht an dem was Recht ist verhinderlich sind. ibid, XXI. Man muß Gott, und fich felbstgebührend i?

Verehren.
XXII. Was der Welt zuträglich ist, kan mein

Schade nicht seyn.
XXIII. XXIV. Bekümmere dich nicht um Vers
figånglichkeiten.

76 XXV. Mein Beleidiger, verleget fich selbst. 77 XXVI. Bor Záhinung der Begierden.

ibid. XXVII. Man muß mit GOtt in Gemeinschafft leben.78 XXIIX, Dem Nächsten muß man seine Fehler s nicht auffrücken:

ibid. XXIX. Man muß weder auffgeblasen, noch falsch oder leichtsinnig fenn.

79 XXX. AwGuten soll man sich nichts hindern lassen.ibid. XXXI. Die schöne Ordnung der Welt.

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76

ibid.

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XXXII. Selbst-Prüfung,

Pag. 80 XXXIII: Eines andern Unart muß uns nicht års gern.

86 XXXIV. Die Nichtigkeit und Bosheit der Welt,... L'imacht das Sterben angenehm.

ibid. XXXV. XXXVI. Ein gut Gemüth, macht den ve Menschen ruhig.

82 XXXVII. Von Der Dienstfertigkeit gegen den

Nächsten.
XXXIIX. Ein gut Gemüth, macht uns glücklich. ibid,

Inhalt des Sechsten Buchs.
I. GOttist keine Ursach des Bösen.

84 II. Chue recht, und fürchte dich nicht.

ibid. Ý III-.V. Man muß alles recht einsehen.

85 VI. Die beste Weise sich zu rächen.

ibid, VII. Des Vernünfftigen gråste Freude.

ibid, IIX. Es ist der Seelen Schuld, menn wir böfe oder unzufrieden sind.

ibid. IX. Der Macht GOttes ist alles unterwürffig. 86 XI. Die Unruhe des Menschen wird dadurch vers urfachet, daß er auffer sich selbst herumgaffet. ibid.

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. ibid. XIV. Je póbelhaffter einer gesinnet ist, je mehr fies herer auff das Aeusserliche.

88 XV. Die Nichtigkeit dieses Lebens.

89 XVI. Was unsre Hochschakung verdienet. 89.90 XVII. Die Tugeno dringt durch viel Beschwerden. 91 XIX. Die lächerliche Ruhm-Begierde. ibid. XIX. nicht kan, kan der andere. 92 XX. muß man aus dem Wege

t und auf ihn můllen wir unser Vertrauen seken. ibid. .

XIII. Wahres iterum nacht vergnügt.

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gehen.

ibid.

25

XXI,

03

nicht.

, su werden.

XXI. Die Warheit hasset den Eigensinn. Pag. 92
XXII. XXIII. Ein freyer Much, ein Fóstlich Gut.
XXIV. Der Tod macht alles gleich.

ibid. XXV. Verroundredich über die veranderliche Welt

ibid, XXVI. Werein Gebot übertrit, hat das ganke Ges fek übertreten.

ibid. XXVIL. Der Menschen Meynungen bekriegen, ift eine Grausamkeit.

94 XXIIX. Der Tod.

ibid, xxIx. Wider die Nachláßigkeit im Guten. 95 XXX; Wie sich ein Fürst húten müsse ein Tyrann

ibid. Xxxi. Alles Irrdische, ist wie ein Traum.

96 XXXII. Man soll im Gegenwärtigen frðsich seyn. 97 XXXIII. GOttes Gebote sind nicht schwer. ibid. Wollust, ist kein wahres Gut.

98 Xxxv. Chuerecht, und scheue niemand. ibid, XXXVI -- XXXIIX, Alles ist nichtig.

99 XXXIX--XLI. Man muß sich der göttlichen Füs gung, gedultig unterwerffen.

100 XLII. XLIII Ein jeder arbeite zum gemeinschafftlia chen Nuk.

IOI XLIV. XLV. Von Der Vorsorge Dttes vor die Menschen insonderheit.

102 XLVI. XLVII. In dieser vergånglichen Eitelkeit, ist nichts besser , als Gutes thun.

103 XLIIX. Man soll sich an des Nachsten fugend ers lustigen, und dadurch erbauen.

104 XLIX. Es könnt nicht darauffan,wie lang manlebet.ibid. L. Ein guter Vorsag ist zu loben.

ibid. LI. Das Zeugniß des Gewissens , ist der beste Ruhm.

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XXXVid

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ELII. Verbriesliche Dinge muß man aus dem Sins ne schlagen.

Pag. IOS ibi LIII. Die Auffmerckfamkeit.

ibid, LIV.LV. Verachtung der Weisheit bringt Vers derben.

ibid. LVI. Codes-Gedancken.

106 is LVII. Die Krafft der Einbildung.

ibid. LIIX.LIX. Der Mensch hat feinen freyen Wils len.

ibid, Inhalt des Siebenden Buchs, I. Bosheit ist nichts neues.

€ 107 ī bi II. Pie man sich verdriebliche Gedanefen entschůts ten foul.

ibid. III. Die eitele Pracht.

108 Sid IV. Die Auffinerckfamkeit

.

ibid, V. Wer so viel thut alser kan, ber thut wohl. 109 VI. Eitelkeit des Ruhms.

ibid. VII. Fremder Hülffe muß man sich nicht schamen. ibid. VIII. Der morgende Tag wird für das Seine førgen.

ibid, IX, Es ist nur ein GOtt, und ein Geseko X. Es ist alles eitel.

ibid. XI. Dem Menschen ist natürlich, vernünfftig zu handeln.

ibid. XII. Wer nicht gut ist, bestrebe sich gut zu werden. III XIII. Die Liebe Deo Nächsten, hat die Gemeinschafft aller Menschen zum Grunde.

ibid. XIV. Man muß die Einbildung abwehren. XV. Man muß sich nicht richten, nach dem was üblich, sondern was recht ist.

ibid. XVI -- XIX. Die Seele muß die Einbildung abs halten, und wie ? Todes Bedancken.

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XX. Antoninus gråste Befümmetniß. Pag. 114 XXI. Codes Gedanckeni.

ibid. XXII. Liebet eure Feinde.

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ibid, XXIII. Todes Gedanden.. :

113 XXIV. Böse Gewohnheit, wird durch gute Ger wohnheit verändert.

ibid. XXV. Die beståndige Veränderung.

ibid, XXVI. Wieder die Beleidigung.

116 XXVII --XXX. Man muß an das Gute fo wit vør andern haben, gedencken.

ibid. XXXI. Kurker Begriff des Gefeßes der Natur. 117 XXXII. Vom Tode.

118 XXXIII. Vom Schmerken.

ibid. XXXIV. Vom Ruhm.

11** ibid. XXXV. Verleugnung der Welt.

ibid. XXXVI. Thue Recht, und scheueniemand. XXXVII. Des Menschen größte Schande. ibid, XXXIIX. Die Thorheit des Zorns.

ibid. XXXIX. Die Gewissens-Freude.

ibid, XL. Codes Gebanden.

ibid. XLI: Was GOtt rhut, das ist wohl gethan.

ibid. XLII, XLIII. Wieder das tintzeitige Mittleiden. 120 XLIV -- XLVI. Es, kðmt nicht drauff an, wie.

lang, sondern wie wohl man lebét. 1 ibid. XLVII. XLIIX. Die Betrachtung der Natur, reiniger Das Gemüth.

121 XLIX. Es ist nichts neues unter der Sonnen. L.LI. Todes Gebanden.

ibid, LII. Wieder die Misgunst.

123 LIII. LIV. Recht thun, und nichts scheuen. ibid. LV. Nothwendige Selbst : Erkenntniß.

124 LV. Wir müssen der Sünde abfterben. ibid. LVII. LIIX. Gedult im Leiden.

125

wohl mitleidert.

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