Muntere Lieder: Eine Sammlung der beliebtesten und brauchbarsten Gesänge für Sonntagsschulen und andere christliche Versammlungen

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German Publ. Board, 1891 - 224 ˹
 

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˹ 161 - ÜB immer Treu' und Redlichkeit Bis an dein kühles Grab Und weiche keinen Finger breit Von Gottes Wegen ab...
˹ 156 - O Tannenbaum, o Tannenbaum, Wie treu sind deine Blätter! Du grünst nicht nur zur Sommerzeit. Nein, auch im Winter, wenn es schneit.
˹ 5 - Vaters, von dannen er kommen wird zu richten die Lebendigen und die Toten.
˹ 16 - Das ist der Tag des Herrn! Ich bin allein auf weiter Flur; Noch eine Morgenglocke nur, Nun Stille nah und fern. Anbetend knie ich hier. O süßes Graun! geheimes Wehn! Als knieten viele ungesehn Und beteten mit mir. Der Himmel nah und fern, Er ist so klar und feierlich, So ganz, als wollt er öffnen sich.
˹ 174 - Dinge tut an uns und allen Enden, der uns von Mutterleib und Kindesbeinen an unzählig viel zu gut und noch jetzund getan. Der ewig reiche Gott woll uns bei unserm Leben ein immer fröhlich Herz und edlen Frieden geben, und uns in seiner Gnad erhalten fort und fort, und uns aus aller Not erlösen hier und dort.
˹ 196 - List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seinsgleichen. Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren; es streit' für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren.
˹ 23 - Lobe den Herren, der deinen Stand sichtbar gesegnet, Der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet, Denke daran, Was der Allmächtige kann, Der dir mit Liebe begegnet. Lobe den Herren! Was in mir ist, lobe den Namen, Alles was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen. Er ist dein Licht, Seele vergiß es ja nicht, Lobende, schließe mit Amen.
˹ 196 - Und wollt uns gar verschlingen, So fürchten wir uns nicht so sehr, Es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, Wie saur er sich stellt, Tut er uns doch nicht; Das macht: er ist gericht; Ein Wörtlein kann ihn fällen. Das Wort sie sollen lassen stahn Und kein Dank dazu haben.
˹ 22 - Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren, Meine geliebete Seele, das ist mein Begehren, Kommet zu Hauf, Psalter und Harfe wacht auf, Lasset die Musicam hören.
˹ 107 - Eins ist not! Ach Herr, dies Eine lehre mich erkennen doch! Alles andre, wies auch scheine, ist ja nur ein schweres Joch, darunter das Herze sich naget und plaget und dennoch kein wahres Vergnügen erjaget. Erlang ich dies Eine, das alles ersetzt, so werd ich mit Einem in allem ergötzt.

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