Christliche Ethik

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S. J. Liesching, 1864 - 607 ˹
 

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˹ 153 - Sünde. ^So wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns...
˹ 1 - Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich
˹ 266 - Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens, °"und wir haben geglaubt und erkannt, daß du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.
˹ 213 - Texts in sich hat, und wo mans will klar und gewaltiglich verdeutschen, so gehöret es hinein; denn ich habe deutsch, nicht lateinisch, noch griechisch reden wollen, da ich deutsch zu reden im Dolmetschen furgenommen hatte.
˹ 217 - Wie Jesus Christus Gottes Zuspruch der Vergebung aller unserer Sünden ist, so und mit gleichem Ernst ist er auch Gottes kräftiger Anspruch auf unser ganzes Leben; durch ihn widerfährt uns frohe Befreiung aus den gottlosen Bindungen dieser Welt zu freiem, dankbarem Dienst an seinen Geschöpfen.
˹ 218 - Und ist in keinem Andern Heil, ist auch kein anderer Name den Menschen gegeben, darinnen ^ wir sollen selig werden.
˹ 209 - Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, daß ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am jüngsten Tage.
˹ 243 - Geschöpf es vermag, uns zu scheiden von der Liebe Gottes, die da ist in Christo Jesu, unserm Herrn.
˹ 283 - Und wenn derselbige kommt, der wird die Welt strafen um die Sünde, und um die Gerechtigkeit, und um das Gericht. Um die Sünde, daß sie nicht glauben an mich. Um die Gerechtigkeit aber, daß ich zum Vater gehe, und ihr mich fort nicht sehet. Um das Gericht, daß der Fürst dieser Welt gerichtet ist.
˹ 230 - Geliebte, lasset uns einander lieben, denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott: wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Nebe.

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