Die Schriften des Alten Testaments: Bd. Die poetischen Bücher

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Mohr und Zimmer, 1809 - 10 ˹

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˹ 271 - Juda sein Heiligthum, Israel seine Herrschaft. 3. Das Meer sah es, und floh; Der Jordan wandte sich zurück; 4. Die Berge hüpften wie Widder, Die Hügel wie junge Lämmer. 5. Was ist dir, Meer, dass du fliehest, Jordan, dass du dich wendest zurück, 6.
˹ 142 - Steh' auf, erwache, mir Recht zu schaffen, Mein Gott und Herr, meine Sache zu führen! 24. Schaffe mir Recht nach deiner Gerechtigkeit, Jehova, mein Gottl Dass sie nicht Ober mich frohlocken, 25. Dass sie nicht sprechen im Herzen: „Eia, unser Wunsch!" Dass sie nicht sprechen: „Wir haben ihn verderbet!
˹ 215 - Zeuß deinen Grimm auf die Völker, die dich nicht kennen, und über die Reiche, die deinen Namen nicht anrufen! 7. Denn sie haben Jakob verschlungen, und feine Wohnung verwüstet. 8. Gedenk' uns nicht die Schuld der Vorzeit?
˹ 100 - Schaf' und Rinder allzumal. Und auch die Thiere des Gefildes, ^) 9. Vögel des Himmels und Fische des Meeres, Welche die Pfade des Meeres durchwand«,'«. 10. Iehova, unser Herrscher! Wie herrlich ist dein Nam...
˹ 189 - Dem Musikmeister; von David ein Lied. 2. Erhebt sich Gott: zerstreuen sich seine Feinde, Und fliehen seine Hasser vor ihm. 3. Wie Rauch vergehet, vertreibst du sie, Wie Wachs verschmilzt vor Feuer : So schwinden die Frevler vor Gott!
˹ 225 - Zeit. 4. Erfreue die Seele deines Knechtes! Denn zu dir, Herr, erheb' ich meine Seele. 5. Denn du, Herr, bist gütig und verzeihend, Und gnadenreich gegen Alle, die zu dir rufen. 6. Merke, Jehova, auf mein Gebet, Und liiif auf die Stimme meines Flehens! 7. Zur Zeit meiner Drangsal ruf ich zu dir, Denn du erhörest mich.
˹ 87 - Hiob zwiefältig so viel, als er gehabt hatte. Und es kamen zu ihm alle seine Brüder und alle seine Schwestern und alle, die ihn vorhin kannten, und aßen mit ihm in seinem Hause, und kehreten sich zu ihm, und trösteten ihn über allem Übel, das der HErr über ihn hatte kommen lassen.
˹ 438 - Setze mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm.
˹ 227 - Tage ruf ich, Nachts vor dir: 3. Es komme vor dich mein Gebet, Neige dein Ohr zu meinem Flehen! 4. Denn satt ist meine Seele des Unglücks, Und mein Leben neigt sich zur Unterwelt. 5.
˹ 249 - Werk ist der Himmel. 27. Dieselben vergehen, doch du bestehest; Sie alle veralten, wie ein Kleid; Wie ein Gewand, wechselst du sie, und sie wechseln.

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