Reflexionen über Göthe's Poesie und Philosophie und dessen naturnotwendigen Uebergang vom Naturalismus zum rationalen Christianismus: Dem würdigen Greise selbst vorgelegt von einem seiner aufrichtigsten Verehrer

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Literatur-Comptoir, 1832 - 110 ˹

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˹ 53 - Und wollt' uns gar verschlingen, So fürchten wir uns nicht so sehr, Es soll uns doch gelingen.
˹ 18 - Der Dichter, so rühmten von jeher die glühenden Bewunderer seiner Kunst, ist vor allen anderen Sterblichen ein begünstigter Liebling der Natur, ein Vertrauter und Bote der Götter, deren Offenbarungen er jenen überbringt. Die irdische Sprache, die nur zu unverkennbar die Spuren des Bedürfnisses und der Eingeschränktheit, welche sie erzeugten, an sich trägt, kann ihm hierzu nicht genügen; die seinige atmet in reinem Äther, sie ist eine Tochter der unsterblichen Harmonie.

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