Hymnen und Gebete an Sin

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Hinrichs, 1907 - 50 ˹

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˹ 5 - O Herr, deine Gottheit ist wie der ferne Himmel, wie das weite Meer voller Ehrfurcht ; der erschaffen das Land, Tempel gegründet, sie mit Namen benannt hat. Vater, Erzeuger der Götter und Menschen, der Wohnsitz aufschlagen ließ, Opfer einsetzte; der zum Königtum beruft, das Zepter verleiht, der das Schicksal auf ferne Tage hinaus bestimmt.
˹ 6 - Licht schaffend allen Menschen; Vater, Erzeuger von allem, der auf die Lebewesen blickt . . . der auf . . . bedacht ist. Herr, der die Entscheidung für Himmel und Erde fällt, dessen Befehl niemand (abändert); der da hält Feuer und Wasser, der da leitet die Lebewesen, welcher Gott käme dir gleich? Im Himmel, wer ist groß?
˹ 6 - Der vom Grund des Himmels bis zur Höhe des Himmels glänzend dahin wandelt, der da öffnet die Tür des Himmels, Licht schafft allen Menschen; Vater, Erzeuger von allem, der auf die Lebewesen blickt, , der auf bedacht ist. Herr, der die Entscheidung für Himmel und Erde fällt, dessen Befehl niemand [abändert]; 50 der da hält Feuer und Wasser, der da leitet die Lebewesen, welcher Gott käme dir gleich?
˹ 6 - Erde sich niederläßt, entsteht das Grün. Dein, dein Wort macht Stall und Hürde fett, breitet aus die Lebewesen; Dein, dein Wort läßt Wahrheit und Gerechtigkeit entstehen, daß die Menschen die Wahrheit sprechen. Dein, dein Wort ist der ferne Himmel, die verborgene Unterwelt, die niemand durchschaut; Dein, dein Wort, wer verstünde es, wer käme ihm gleich?
˹ 6 - Erde, die niemand durchschaut; 10 dein, dein Wort, wer verstünde es, wer käme ihm gleich? Herr, im Himmel an Herrschertum, auf Erden an Herrschaft hast du unter den Göttern, deinen Brüdern, keinen Rivalen; König der Könige, erhabener, gegen dessen Befehl niemand ankommt, dessen Gottheit kein Gott gleicht!
˹ 6 - Anunnaki den Boden. Dein, dein Wort, wenn es droben wie der Sturmwind dahinfährt, läßt es Speise und Trank gedeihen; Dein, dein Wort, wenn es auf die Erde sich niederläßt, so entsteht das Grün. Dein, dein Wort, macht Stall und Hürde fett, breitet aus die Lebewesen; Dein, dein Wort läßt Wahrheit und Gerechtigkeit entstehen, so daß die Menschen die Wahrheit sprechen. Dein, dein Wort gleicht den fernen Himmeln, der verborgenen Unterwelt, die niemand durchschaut; Dein, dein Wort, wer verstände...
˹ 13 - Glanz die weite Erde, es strahlen die Menschen, erstarken, da sie dich sehen [ ]. 0 Anu des Himmels, dessen Ratschluß niem[and] erlernt, riesig ist dein Licht, gleich Samas, [deinem] Erstgeborenen. 10 Es beugen sich vor dir die großen Götter, die Entscheidung der Länder steht bei dir. Wegen des Bösen einer Mondfinsternis, die in dem und dem Monat, an dem und dem Tage stattgefunden, des Bösen an Kräften und Zeichen, schlimmen, unguten, die in meinem Palaste und meinem Lande sind, befragen dich...

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