Historisch-politische Blätter für das katholische Deutschland, 127

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Guido Görres, George Phillips, Joseph Edmund Jörg, Franz Binder, Georg von Jochner
In Commission der literarisch-artistischen Anstalt., 1901

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˹ 531 - Mann ist des- Weibes Haupt, gleichwie auch Christus das Haupt ist der „Gemeine, und er ist seines LeibeS Heiland. Aber wie nun die Gemeine „ist Christo unterthan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.
˹ 115 - Vor der Ernte NUN störet die Ähren im Felde Ein leiser Hauch ; Wenn eine sich beugt, so bebet Die andre auch. Es ist, als ahnten sie alle Der Sichel Schnitt Die Blumen und fremden Halme Erzittern mit.
˹ 861 - denn der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geiste Gottes, es ist ihm eine Thorheit und kann es nicht erkennen, denn es muß geistlich gerichtet sein.
˹ 536 - Alles halten, was ich euch befohlen habe: und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.
˹ 57 - Regierung immer fester und fester werde; denn in den heutigen bewegten Zeiten, wo der Geist des Unglaubens durch die Lande zieht, ist der einzige Halt und der alleinige Schutz, den die Kirche hat, die kaiserliche Hand und das Wappenschild des Deutschen Reiches...
˹ 723 - Man kann von niemand verlangen, daß er über seinen Schatten springen soll. Was wir verlangen, ist nur, daß die starken Vorbehalte, welche die arbeitende Klasse gegen die moderne Kunst macht, nicht an falschem Orte gesucht werden. Sie liegen nicht in irgendeiner Rückständigkeit des Proletariats, und wir halten es für eine Illusion, die mit bitteren Enttäuschungen enden wird, wenn das Proletariat zum Verständnis der modernen Kunst erzogen werden soll.
˹ 665 - Über das Ganze ist ein Strom der Begeisterung, der lyrischen Fülle und eines so lauten Jubels verbreitet, daß, wenn man es auch nicht wüßte, man es mit großer Gewalt fühlet: ,eine solche Anordnung sei nicht das Werk eines Menschen, sondern die Ausbeute ganzer Nationen und Jahrhunderte in verschiednen Himmelsstrichen und den mannigfaltigsten Situationen.
˹ 118 - Vorne vier nickende Pferdeköpfe. Neben mir zwei blonde Mädchenzöpfe, Hinten der Groom mit wichtigen Mienen, An den Rädern Gebell. In den Dörfern windstillen Lebens Genüge, Auf den Feldern fleißige Spaten und Pflüge, Alles das von der Sonne beschienen So hell, so hell.
˹ 533 - Weiber seien unterthan ihren Männern als dem Herrn, denn der Mann ist des Weibes Haupt, gleichwie auch Christus das Haupt ist der Gemeine und Er ist seines Leibes Heiland. Aber wie nun die Gemeine ist Christo unterthan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.
˹ 567 - Und wenn das Ich auch nur seine jeweilige Gegenwart weiß, sich aber nicht erinnern kann an Vergangenheiten, so glaube ich doch, daß von einem „Leben" zum anderen » Ursachen und Wirkungen verbindend sortbestehen, die das Ichbewußtsein erhalten und bestimmen.

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