Geschichte des thierischen Magnetismus

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F. A. Brockhaus, 1844 - 1001 ˹
 

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Kabbaliſtiſche Lehre über den Cultus und die Vereinigung
83
Gintheilung nach den Urſachen und Erſcheinungsformen
106
Zweite Abtheilung
112
Die Zerſtreuung der Völkerſtämme nadı verſchiedenen Richtungen
119
Weitere Erläuterung zu vorſtehendem und nach I Hamberger
126
Die allegoriſche und ſymboliſche Bedeutung der Träume
132
Beiſpiele von Träumen aus älterer Zeit
138
Stufen der brahmaniſchen Initiation und Parallelen mit
141
Dritte Abtheilung
142
Das Wahrſagen der Sterbenden
149
Das Wahrſagen in Krankheiten als ein von Alters her alle
158
Viſionäre Erſcheinungen im Veitstanze und Wedſelfieber
164
Viſionen durch Gifte und andere Stoffe erzeugt die Beob
171
Die Geſtaſe der Heiligen und Propheten mit ihren charakteris
179
Ekſtaſe der heiligen Katharina Brigitta Lidwina son varten
185
Beſentlicher Unterſchied der magiſchen Seher und der echten
194
Als Beiſpiel hiervon insbeſondere die A S Emmerich Nonne
195
Ein Haupttheil der Magie iſt die geheime wunderkräftige
202
Von der Wirkung der Edelſteine
210
Zoroaſter und der innere Geniuß des Sokrates ac Zuſammen
222
Die Pythagoraer Hippokrates Galen Aretäus Plutarch
228
Averrhoes und weiterer Auszug aus Ciceros Abhandlung
241
Ueber das Weſen der Seele nach den Anſichten der Alten ihre
247
Sympathie und Antipathie und ihre Bedeutungen in der Natur
253
Die Articulation der Zeit und die urgeſeßliche Entwickelung
260
Alle magiſch viſionären Erſcheinungen beruhen auf den innern
273
Beſondere daraus abgeleitete Folgerungen Grundſäße der
280
Die Philoſophie der orientaliſchen Weiſen im Zuſammenhang
286
Die Nahrungs und Subfiſtenzmittel als Gelegenheitsurſachen
292
Beweiſe daß die Magie urſprünglich von Aſien ausging
300
Mittel der Brahmanen in Elftaſe zu gerathen
307
ſcheinungen des Hellſehens und Schlafwachens
313
Eigenthümlichkeit und Vorzüglichkeit der Bibel mit ihrem
402
Magiſche pandlungsweiſen bei Moſes ſein Stab Uebertragen
416
Beſondere Charaktere der wahren göttlichen Propheten
432
Das Volk Iſrael ein Bild des vollkommenen Menſchen
439
beilungen Chriſti und der Apoſtel
445
Wunderheilungen der Apoſtel Die Wunder Petri 453
453
Die Krankheiten ſind aber auch nicht immer ein Unglück
460
212 Keine Zeit in der Geſchichte der Menſchheit war geeigneter für
467
menſchlichen Bodkommenheiten ſelbſt ſein die er im Geiſte
469
Bon den Fragen über die Analogien der chriſtlichen Wunder
476
Die Magie bei den Griechen und Römern
484
És iſt zwiſchen Magie und Zauberkunſt bei den Griechen
490
Die wahre Magie des hódyſten Alterthums war eine
496
Nach dem Verfall der griechiſchen Tempelgeheimniſſe werden
500
Der Tempelſchlaf der Griechen und die Orakel beſonders
506
Aehnlichkeit der Erſcheinungen des Tempelſchlafs mit jenen
512
Das Orakel des Amphiaraus des Amphilochus des Pluto
521
Ueber den Urſprung und die Bedeutung der Glocken
528
Aelius Aristides orationes sacrae in honorem Aesculapii
534
Folgerungen aus dem Vorhergehenden
541
Anwendung der Mathematik auf Geiſt und Körperwelt
548
Empedokles Sokrates
555
Plutarch Auszüge aus deſſen moraliſchen Schriften
562
Die Magie bei den Römern
575
Geſchichte der ſibyliniſchen Bücher
582
Die Drakel hörten mit Chriſtus nicht auf
589
Das Ueberhandnehmen der Zauberkunſt bei dem Verfall
597
Porphyrius Brief an Anebo mit den Fragen über die
604
Verſchiedene Arten von Eingebungen und Erſcheinungen
611
Die Mythologie iſt nach der gewöhnlichen Betrachtungsweiſe
617
Die Magie iſt ſchon vor der hiſtoriſchen Zeit in den Myſterien
623

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շ辺

˹ 817 - Es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen Und das Erhabne in den Staub zu ziehn; Doch fürchte nicht!
˹ 422 - Wenn nun der Geist Gottes über Saul kam, so nahm David die Harfe und spielte mit seiner Hand ; so erquickte sich Saul, und es ward besser mit ihm, und der böse Geist wich von ihm.
˹ 405 - Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
˹ 119 - Alles, was der Mensch am Anfange hörte, mit Augen sah, beschaute und seine Hände betasteten, war ein lebendiges Wort; denn Gott war das Wort. Mit diesem Worte im Mund und im Herzen war der Ursprung der Sprache so natürlich, so nahe und leicht, wie ein Kinderspiel...
˹ 63 - Wer will was Lebendigs erkennen und beschreiben, Sucht erst den Geist heraus zu treiben, Dann hat er die Teile in seiner Hand, Fehlt leider! nur das geistige Band.
˹ 351 - Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles, was entsteht, Ist wert, daß es zugrunde geht; Drum besser wär's, daß nichts entstünde, So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, Mein eigentliches Element. FAUST Du nennst dich einen Teil und stehst doch ganz vor mir? MEPHISTOPHELES Bescheidne Wahrheit sprech
˹ 411 - Und ihm träumte; und siehe, eine Leiter stand auf der Erde, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder...
˹ 214 - Und da der König David alt war und wohl betagt, konnte er nicht warm werden, ob man ihn gleich mit Kleidern bedeckte.
˹ 449 - Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, so du glauben würdest, du solltest die Herrlichkeit Gottes sehen?
˹ 119 - Vereinigung, Mittheilung und Gemeinschaft göttlicher Energien und Ideen. Alles, was der Mensch am Anfange hörte, mit Augen sah, beschaute, und seine Hände betasteten, war ein lebendiges Wort; denn Gott war das Wort.

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