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zenswunden seines Volkes.

Solches thut er als der Allwissende und Allmächtige, der aber in Beziehung auf die Menschenwelt grade darin seine Weisheit und Einsicht offenbart, dass er die leidende Demuth (das Volk Israel) befestigt und die stolzen Frevler (die Heiden) erniedrigt, 1-6. Auf's neue fordert alsdann der S. auf, den Herrn zu preisen als den Wohlthäter der ganzen Natur und den Ernährer aller, auch der verlassensten, Geschöpfe, aber unter den Menschen nicht (wie ein irdischer König) an denen Gefallen hat und sie mit seiner Gnade segnet, die mit äusserer Stärke begabt sind und deren sich rühmen, sondern an denen, die ihn fürchten und auf seine Gnade hoffen, 7-11. Endlich ist der Herr vor allen und namentlich von Zion zu preisen, welches diesen Gott seinen Gott nennen darf, denn er wird die heilige Stadt wiederherstellen, ihre Bewohner segnen, Friede und Fruchtbarkeit ihr bereiten. Der S. begründet das Vertrauen auf diese Verheissung durch den Hinweis auf die schnelle und widerstandslose Wirksamkeit Gottes vom Himmel auf die Erde, die in den Wundern der winterlichen Natur nachgewiesen wird. Israel hat diese Wunder der Allmacht und Güte erfahren durch die hohe Bevorzugung, die es vor allen Völkern durch die ihm zu Theil gewordene Offenbarung hat.

Die beiden Dekaden zerfallen schon durch die dreifache Aufforderung zum Preise (v. 1. 7. 12) in drei Strophen, welche sich in ihrer inneren Anordnung entsprechen. Zu Anfange jeder Str. steht die Aufforderung zum Preise (v. 1. 7. 12); darauf folgt in der ersten Str. (1-7) die Verkündigung (2. 3), sodann zu ihrer Begründung der Hinweis auf Gottes Weisheit und Allmacht (4. 5) und wie dieser Gott sich zu den Menschen (zu den Heiden und seinem Volke), verhalte, v. 6. Entsprechend ist die Folge der Gedanken in der zweiten Str. (v. 7. 8—9, 10—11), nur dass hier die Verkündigung fehlt. Die dritte Str. trifft auch darin mit der ersten zusammen. Es folgen Aufforderung (v. 12), Verkündigung (13—14), deren Begründung durch den Hinweis auf die Weisheit, Allmacht und Gnade Gottes (15—18) und endlich die Schilderung, wie der Herr dieselben vornämlich an seinem Volke kundgethan habe (19. 20), nämlich in der Offenbarung durch das Gesetz, wodurch zugleich das Vertrauen auf die Erfüllung der Verheissungen (2—3, 13—14) am festesten begründet wird. Siebenmal erscheint der Name Jahve und Jah.

Die Aufgabe des Ps., welcher nach v. 1. 5. 7. 20 ein Gemeindeled ist, geht dahin, das Vertrauen auf die Erfüllung froher Verheissungen (2 – 3, 13 — 14) durch den Hinweis auf Gottes Weisheit, Allmacht und Gnade (4-6; 8—9; 15—18), namentlich in Beziehung auf Israel selbst (6. 11. 19—20), zu befestigen. Solche Verheissungen, wie sie an den a. 00. gegeben werden, eignen sich vollkommen für die Zeit des Fürsten und Hohenpriesters Simon. Wenn es hier v. 14 heisst: 773

, so finden wir 1 Macc. 14, 4 die Angabe, dass das Land Juda die ganze Lebenszeit Simons Ruhe gehabt habe und v. 11 daselbst den entsprechenden Ausdruck: ἐποίησεν τὴν εἰρήνην ἐπὶ τῆς γῆς. Der Feind kam nämlich nicht mehr in's Land, 1 Mace. 14, 13, und die Grenzen waren durch Festungen geschützt, a. a. O. v. 33. 34. Wenn es Ps.

147, 2 heisst: 7, so auch 1 Macc. 14, 7 vom Simon: συνήγαγεν αἰχμαλωσίαν πολλήν. In v. 2 heisst Jalive Erbauer Jerusalems d. h. Befestiger (s. daselbst Anm.); und v. 13 wird gesagt, dass er die Riegel der Thore Jerusalem's festmachen werde (nicht: festgemacht habe). „Aber eben Simon setzt Hitzig, dem wir das Vorige entlehnten, hinzu hat 1 Mace. 13, 10 den Bau der Mauern vollendet, hat überhaupt die Städte Judäa's (1 Macc. 13, 33. 14, 33. 34. 10) vor allen andern natürlich Jerusalem selber (vgl. auch 1 Macc. 13, 52) befestigt." Dass, entsprechend dieser Zeit (1 Macc. 14, 14: „er erforschte das Gesetz“), ,,das Gesetz hoch und theuer geachtet wurde, beurkundet die Stelle Ps. 147, 19. 20 vgl. Bar. 3, 36. 4, 1." Wenn es 1 Macc. a. a. O. heisst, dass Simon jeden Ruchlosen und Schlechten vertilgte, so hier v. 6: der Herr erniedrige die Frevler, vgl. 146, 9. 145, 20. Auch sonst trifft der Ps. so vielfach mit Ps. 146 und auch 145 zusammen, so dass an Identität des Verfassers und ungefähre Gleichzeitigkeit nicht zu zweifeln sein möchte.

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לגדלתו אין), mit לתבונתו אין מסצר 5 .Man vgl. v und das (גדול חסד) 145 mit דב כוח v. 5 die Verbindung ; (חקר

nicht häufige 2 v. 12 m. 145, 4. Vgl. noch 145, 3 i. A. mit 147, 5 i. A. Die Verheissung der Fruchtbarkeit (vgl. 1 Macc. 14, 8) v. 14 wie 145, 15. 16. 146, 7. 777 147, 6 wie 146, 9; 777 147, 12 wie 146, 10; 146, 1. 147, 12. Ausserdem erinnert v. 10 dem Gedanken nach an 146, 3. 4, v. 19 an 146, 5. Endlich finden sich auch hier in den beiden ersten Strophen vielfache Spuren von Lecture; und die Schilderung in der dritten scheint dem Verf. eigenthümlich anzugehören.

1. Lobet Jah! Denn schön ist's, zu spielen unserem Gott,
Weil es lieblich, sich ziemet Lobgesang.

2. Es bauet Jerusalem Jahve,

Die Vertriebenen Israel's er sammelt.
3. Der da heilet die gebrochnen Herzens
Und verbindet ihre Schmerzen.
4. Er verordnet Zahl den Sternen
Ihrer aller Namen nennt er.

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Zum

V. 1a.: Die Femininalendung im Inf. Pi. (727) ist sehr selten (Ew. §. 354), vgl. aber auch Lev. 26, 18. V. 1b.: In ist nicht Jahve Subj., vgl. 147, 1, sondern nach dem Parall. ist wiederum danach zu ergänzen, so dass 133, 1 zu vergleichen ist. Lobgesange Gottes wird durch die Erwägung ermuntert, dass er lieblich und wohlthuend für das Herz, aber auch eine geziemende Pflicht sei. n wie 33, 1, vgl. 93, 5. Zunächst wird v. 1 b. durch v. 2 und 3 begründet. Die Partic. stehn im Sinne der Gegenwart und Zukunft, wie v. 13. 14. Es bauet d. i. befestigt, nach bekanntem Sprachgebrauch, auch 1 Macc. 15, 39. 41. V. 3: Zum Inhalte vgl. v. 13. 14. Ueber den Art. vor den Part. hier und v. 8. 14. 15 vgl. zu 18, 23. 104, 3. Zu vgl. 34, 19. 51, 19 und das Homer. ἐμοὶ κατεκλάσθη ἦτος. – na wie 16, 4 (Hi. 9, 28. Qoh. 15, 13). V. 4 und 5 schildern Jahve als den Allwissenden und Allmächtigen, denn

5. Gross ist unser Herr und gewaltig an Kraft,
Seiner Einsicht ist keine Zahl.
6. Es festiget die Demüthigen Jahve,
Erniedrigt die Frevler zur Erde.

7. Erwidert dem Jahve mit Lobpreis,
Spielet unserem Gott auf der Cither!
8. Der da decket den Himmel mit Wolken,
Der bereitet der Erde Regen,

Der sprossen lässet die Berge von Gras.
9. Er giebt dem Vieh sein Futter,

Den jungen Raben, welche rufen.
10. Nicht an der Stärke des Rosses hat er Lust,
Nicht an den Schenkeln des Mannes Gefallen.
11. Gefallen hat Jahve an seinen Fürchtigen,
An denen, so harren auf seine Gnade.

nur mit dieser höchsten Weisheit und Kraft ausgerüstet, kann er das v. 2 und 3 näher bezeichnete Werk verrichten und, wie es v. 6 heisst, die demüthigen Dulder festigen, die Frevler erniedrigen. So wird also das Vertrauen auf die Verheissung festbegründet, zugleich aber auch der Gnadenerweis gegen sein Volk stärker hervorgehoben. V. 4 a.: Za vgl. Meier zu Jo. S. 65. Wurzelw. S. 525. Hengstenb. Bileam S. 92. - V. 4 b. hat Jes. 40, 26 vorgeschwebt. Eigentl.: ihnen allen Namen nennt er.

גדול . 145,3 wie גדול אדונינו .53 .V יהוה גדול-כח .wie Nah רב-כח לתבונתו אין .55 .V

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nach Jes. 40, 28

hp 178, vgl. m. 145, 3b. Keine Zahl = kein Maass. Vgl. Hi. 9, 10. — · V. 6. vgl. 146, 8. 9 777 wie 146, 9. Zu 6 a. vgl. v. 11, zu 6 b. vgl. v. 10 hi

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Auf's neue hebt v. 7 die Aufforderung zum Preise Gottes an, welcher in der Natur seine Allmacht, Weisheit und herablassende Gnade wunderbar kundthut. Aber sein Wohlgefallen und seine Gnade offenbart er unter den Menschen nicht an denen, welche eigener Stärke sich rühmen, sondern an denen, die ihn fürchten und auf seine Gnade hoffen. V. 7 a. Auch hier ist antworten, erwiedern, wie 119, 172.

V. Sa. b. vgl.

V. 9 a.

wie 95, 2. Zum vori vgl. 92, 4. 104, 13. Zu v. 8 c. nach 104, 14; vgl. zu 72, 16. Ken. I. 77. ist Acc. dessen, wovon die Berge sprossen. Ew. §. 484. parallel mit 104, 27, vgl. 145, 15. V. 9 b. vgl. m. Hi. 38, 41. Die jungen Raben werden individualisirend als wilde Vögel genannt, welche auch ohne alles Zuthun der Menschen ihre Nahrung erhalten. So auch Hi. a. a. O. neben dem Löwen (Ps. 104, 21), weil die Erhaltung der wilden Geschöpfe den Menschen am meisten daran erinnert, dass ausser ihm noch eine wunderbare Kraft thätig ist (Mt. 6, 26). Auf unserer Stelle beruht Luc. 12, 24. Der vorangehende Hinweis auf die allernährende Gnade Gottes soll auch hier das Vertrauen auf die Erfüllung der Verheissung (3, 4) befestigen, aber im Folgenden wird nun gesagt: dass jene Gnade Gottes (s. v. 11), die er als allernährender Gott in der ganzen Natur ausübt, unter den Menschen nicht diejenigen erfahren, welche auf eigene Kraft stolz sind nicht an ihnen hat er Wohlgefallen, sondern diejenigen, welche ihm ganz in Demuth anhangen (vgl. V. 9). Gerücksichtigt wird v. 10 und 11 auf 33, 16-18 (vgl. 20, 8). Wenn es dort von dem Könige heisst: die Grösse der Macht und der

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בתודה

12. Rühme, Jerusalem, den Jahve,
Lobe deinen Gott, o Zion!

13. Denn er festiget die Riegel deiner Thore,
Segnet deine Kinder in deiner Mitte,
14. Der da macht deine Grenze zum Frieden,
Mit Fette des Waizens dich sättigt.
15. Der da sendet seine Rede zur Erde,

Gar eilig läuft sein Wort.

16. Der da giebt Schnee, gleich der Wolle,
Reif, wie Asche, streut er.

17. Wirft sein Eis, wie Bissen;

Vor seiner Kälte, wer kann bestehn? 18. Er sendet sein Wort und schmelzt sie,

Lässt wehen seinen Wind - és rieseln die Wasser.

Reiterei helfe dem Könige, der darauf vertraue, nicht zum Siege: so hier, im Gegensatz zu irdischen Königen, von Jahve: den Stolzen (Heiden) widerstrebe er, nur die ihr Vertrauen einzig auf Gott setzen, die würden die Gnade des allernährenden Gottes erfahren. - V. 10 b. ist Bezeichnung des Fussvolkes, wie im ersten Gl. das Ross Bezeichnung der Reiterei. Vgl. Am. 2, 15 mit 2 Sam. 2, 18.

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V. 12: Namentlich Jerusalem soll diesen allwissenden, allmächtigen und gnädigen Gott feiern als seinen Gott, weil, wie in v. 13 u. 14 die Verheissung v. 3 u. 4 wieder aufgenommen wird, er Jerusalem und seine Bewohner festigen und segnen wird,

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um

v. 4 vgl. Jes. 54, 12. Zu pi vgl. Ew. §. 274. Das Abstr. nachdrucksvoll f. Adj. Vgl. 19, 10. 109, 4. 110, 3. 120, 7 u. Ö Das Vb. construirt wie Ps. 39, 9. Zu v. 14 b. vgl. zu 81, 17 (Dt. 32, 14). V. 15-18 wird das Vertrauen auf die Verheissung abermals durch den Hinblick auf die göttliche weise Allmacht und Gnade gefestigt. V. 15. Sinn: Schnell und widerstandlos ist die Wirksamkeit Gottes auf Erden. Vgl. 33, 9. In Rede Wort ist dichterische Personification. Vgl. zu 33, 6. V. 16-18 wird, die schnelle und widerstandslose Wirksamkeit Gottes an einem Beispiele zu schildern, auf die Wunder der Natur und zwar auf die wunderbaren Bildungen des Winters eingegangen. Schnee, Reif, Hagel und Eis werden hier und in den Sachparallelen Hi. 38, 22. 29. 30. 36, 6—10. Ez. 13, 13. Hagg. 2, 17. Sir. 43, 14-22 so hervorgehoben, weil sie in Palästina seltnere Erscheinungen sind und als prodigia galten. Vgl. Ken. I. 53. In der Schilderung steigt der Dichter vom weichen Schnee auf zum gefrornen Reif, dann zu den Schlossen in grossen Stücken, endlich zum unerträglichen Frost, aber ein Wort, ein Hauch aus seinem Munde und Alles zerschmilzt (und Gott weckt den Frühling wieder). Dieser letzte Gedanke v. 18 leitet dann zum Folgenden hinüber: Alles das sind Wunder der Allmacht und Gnade, jedoch hat Israel die über Alles hohe Gnade erfahren, dass es an Jahve einen Gott hat, der ihm in seiner Herablassung seinen Willen offenbarte. V. 17: Eis in Rissen d. h. Hagel oder Schlossen in Stücken. Einzig richtig ist die LA., nicht in wie aa. Codd. Eis, Krystall steht dichterisch T. Hagel, vgl. Ez. 13, 13 und dazu Hävernick. Darin wusste man sich nicht zu finden und schrieb von P, worin wegen der übertragenen Bedeutung (Hagel) die Aussprache eine andere geworden ist. Er schmelzt sie, Schnee, Reif, Schlossen,

v. 13 und שעריך Zu

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V. 14 a:

19. Er thut kund sein Wort Jaqob',

Seine Satzungen und seine Rechte Israel'. 20. Nicht that er also jeglichem Volk,

Und die Rechte, sie kennen sie nicht! Lobet Jah!

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Hagel. Vgl. das 146, 6. V. 19 u. 20 nach Dt. 4, 7. 8. 34. Er thut kund, nicht: ,,er that kund", sondern das Part. im Sinne des Praes., vergegenwärtigend, wie 33, 7. 65, 7. 144, 1. 2. 10 u. ö. sein Wort, d. i., vgl. 119, 9. 16 u. ö., sein Gesetz. Weder ist nach dem gleichmacherischen Q'ri 777 zu lesen, noch auch V. 20: Ueber diese Bevorzugung Israel's vgl. Sir. c. 24.

Ktibh

37.

CXLVIII.

Der S. fordert die Bewohner der Himmel, die himmlischen Geister, dann die Höhen, welche sie bewohnen, Sonne, Mond und Sterne, dann die höchsten unerkennbaren Höhen über der sichtbaren unteren Himmelsveste, endlich diese selbst zum Lobe Gottes auf. Alle diese himmlischen Geschöpfe und Schöpfungen sollen den Herrn preisen, da sie von ihm geschaffen sind und unveränderlich für alle Zeiten bestehn, 1—6. In neuem Aufschwunge wendet sich der S. mit der Aufforderung zum Preise an die Bewohner der Erde und der Tiefen und steigt von diesen Elementen aufwärts zu den irdischen Elementen, die sich in der Luft bilden; wendet sich dann zu den Reichen der Natur, aufwärts zu den Bergen und Cedern, abwärts bis zum kleinen Thier und steigt wieder zum Menschen auf, an alle Stände und Ordnungen sich wendend, denn vor allen Geschöpfen soll der Mensch in seiner bevorzugten Würde (Ps. 8) ihn loben! So sollen alle Geschöpfe im Himmel und auf Erden das herrliche Wesen des Herrn preisen, weil er allein erhaben ist und an Herrlichkeit allen Glanz des Himmels und der Erde übertrifft! v. 7—13. Vor Allem aber verleiht Gott seinem Volke Israel, das ihm priesterlich nahe ist, hohe Macht und hohen Lobgesang über die göttliche Gnade, v. 14.

Dass das Strophenschema der doppelten Siebenzahl dieses Tempelliedes 6, 6, 2 sei, ergiebt sich daraus, dass v. 13 c. die himmlischen Geschöpfe der ersten Str. und die irdischen der zweiten zum Lobe aufgefordert werden. Zu beachten ist das siebenmalige „lobet Jah!" in der ersten Strophe.

Mit dem vorigen Ps. hat unser Lied, wenn auch in Worten nur die (v. 14. 147, 1) und das Gleichartige in v. 8 vgl. m. 147, 16-18, doch auch den frohen Aufschwung und die Aufforderungen zum Lobe Gottes gemeinschaftlich, wie denn der S. v. 14 auch die Bevorzugung Israel's hervorhebt, wie Ps. 147 in den Schlussversen. Somit steht der Annahme der Identität nichts entgegen.. Obwohl der Ps. sicher in friedlicher und glücklicher Gegenwart des Volkes gedichtet ist, so hat er v. 14, gleich dem vorigen Liede (147, 2. 3. 13. 14), doch zugleich den

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