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4. Die Farbenlehre. (1808–1810.)

Göthe's Stolz auf seine Farbenlehre 88. – Drei verhängnißvolle
Täuschungen 89. Entwicklung des optischen Studiums 90. – Die
ersten „Beiträge zur Optik“. Gegensaß zu Newtons Lehre 91.
Weitere Studien. Das zweite Stück „Beiträge“. Entwurf und Aus-
führung eines größeren Werkes 92. Leidenschaftlichkeit der Polemik
gegen Newton 93. 94. Der „didaktische Theil“ 95. 96. — Gegen:
ja zu den chromatischen Arbeiten Phil. Otto Runge's 97-99.

Die „Materialien zu einer Geschichte der Farbenlehre", Göthe's
wissenschaftliche Summa. Allgemeiner Blick auf die Geschichte der
Wissenschaft 100—102. Religiöse Alotria in der Farbenlehre
103. Göthe's Farbenlehre von der eigentlichen Fachwissenschaft
abgelehnt 104. Göthe's Anhänger und Nachbeter: Henning, Rein:
hard, Schulz, Schelling, Hegel, Schopenhauer, 3ichoffe 105. –

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5. Des Epimenides Sdraf und Erwachen. (1808-1815.)

Stilleben im Schneckenhaus. Biographische Arbeiten. Sinkender

Antheil am Theater 113—115. Naturwissenschaftliche Correspon:

denz auf Kosten der literarischen. Unabhängige Weiterentwidlung

der Romantik 116. 117. Göthe's Mißmuth über die religiös-

patriotische Strömung. Sein Urtheil über den hl. Johannes Chry-

sostomus. Ein merkwürdiges Geständniß des Grafen Reinhard 118.

Napoleonfeier in Erfurt und Weimar 119. Göthe als kaiser:

licher Hofdichter in Karlsbad. Die Kaiserin Maria Ludovica Beatrix
und Gräfin Titine O'Donell 120. 121. Göthe’s Huldigung an
Marie Luise und ihren Gemahl Napoleon 122. Die Katastrophe

in Moskau und die deutsche Freiheitsbewegung 123. Göthe's

Erwartungen in Moskau mitabgebrannt. Die Herrschaft der ästhe-

tischen Selbstgenügsamkeit gebrochen 124. 125. – Wielands Tod und

Leichenfeier 126—128. Der Freiheitskampf. Göthe in seiner

Gartenlaube und Theodor Körner auf dem Schlachtfeld 129.

Göthe's Bedenklichkeiten gegen die Freiwilligen in Weimar. Er hält

seinen Sohn August zurück. Rheumatismus im allgemeinen Siegesa

jubel 130. 131. Iffland rettet aus der Verlegenheit. Das ver-

langte Festspiel erst abgeschlagen 132. „Der erste Mann der

Nation“ geht an's Werk. Verspätete Bekehrung zum Patriotismus.

„Des Epimenides Erwachen. Festspiel in 1 Act von Herrn von

Göthe“ 133. Die Maske des Epimenides. Die Dämonen des

Ariegs, der Bist, der Unterdrückung und die drei theologischen Lugen:

den 134-136. Siegesfest und Schlußballet 137. Zwei echte

Patrioten 188.

6. Dichtung und sahrheit. (1808-1822.)

Bedeutsamkeit der Geschichte. Wiedererwachen des geschichtlichen

Sinnes in Deutschland. Göthe's Mangel an historischem Interesse

139. 140. Versuch eines historischen Werkes (Geschichte des Her-

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Sechstes Buch: Der alte Göthe. (1810–1832.)

1, Göthe und Sufpiz Boisserée. (1810-1820.)

Steinle's Fresken im Wallraf-Museum zu Köln. Windelmann,

Göthe, Friedrich Schlegel und die Brüder Boisserée 177. Fried-

rich Schlegel in Paris, die Boisserées seine Schüler. Schlegels Be:

kehrung und die Kunstsammler in Köln 178. 179. Besuch Fried-

rich Schlegels bei Göthe. Gegensaß der beiden Männer 180. Die

Restauration des Kölner Dombildes (1810). Wiederaufleben der

christlich-deutschen Kunst 181. — Sulpiz Boisserée will Göthe ge-

winnen. Sein Besuch in Weimar. Göthe's ablehnende Haltung 182.

Göthe's pantheistisch-polytheistische Abneigung gegen die Schlegel.

Boisserée gewinnt seine Fuld 183. 184. - Die christlich-germanische

Kunstausstellung im Schloß zu Weimar 185. Daubs Warnung.

Göthe's Leere, Dunkelheit und Unbefriedigung 186. 187. – Boisse-

rée's weitere Beziehungen zu Göthe 188. Er begleitet Göthe an

den Rhein und Main 189. - Das Unerfreuliche in Boisserée's Ver-

hältniß zu Göthe 190. Zuwarten und Stellungnahme des alten

Heiden. „Ueber Kunst und Alterthum in den Rhein- und Mayn-

Gegenden" 191. — Empfehlung pro forma der Kölner Freunde. Selt-

james Druck-Versehen 192. Frivole Orakelsprüche über die christ-

liche Kunst. Dorothea Schlegel über das „Kunstadelsdiplom“ 193.

194. „Das Rochus-Fest zu Bingen“ und die Abhandlung über

„Neudeutsche religiös = patriotische Kunst“ 195. 196. Boisserée's

Klagen. Göthe’s Reformationsprotest 197, 198. Göthe's Rückkehr

zum heidnischen Programm: Myrons Kuh, Göttinnen und Nymphen

199. Selbständiges Neuaufleben der christlichen Kunst 200.

Untergeordnete Vortheile von Boifferée's Stellung zu Göthe. Göthe

empfiehlt die Gothik für's Museum, die Antike für's Leben 201. 202.

2. Die ideale eimarerbühne und der Sound des Aubry.

(1805-1817.)

Hebung der Weimarerbühne durch Schillers und Göthe’s vereinte
Thätigkeit. Der classische Bühnencyklus 203. 204. – Erweiterung
des classischen Cyklus durch antike und fremde Meisterwerke, beson-
ders Shakespeare und Calderon 205. 206. Aufführung zeitge-
nöffischer Novitäten. Technische Bildung der Schauspieler. Göthe's

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4. Der Alte pon Weimar. (1815-1830.)
Vergrößerung des Herzogthums durch den Wiener Congreß
Karl August wird Großherzog 242. Letzte verdienstvolle Thätig.
keit und Tod des alten Voigt. Gersdorff übernimmt die politische

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