Geschichte des deutschen Volkes seit dem Ausgang des Mittelalters, 2

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außerhalb der Lehre der Kirche 7477
75
über den Ablaß Bedeutung des Ablaßſtreites Luthers Ausſprüche über das neue
83
Reuchlin und Frasmus wird von den Erfurter Humaniſten als neuer Herkules
89
von Sidingen politiſchkirchliche Umſturzplane wie Sidingen auf den Ausgang
96
losbrechen Luthers Anſchluß an die politiſchkirchliche Revolutionspcrtei Geiſt
103
babyloniſchen Gefangenſchaft der Kirche ſein neues Eherecht jeine Appellation
111
die politiſchkirchliche Revolution haben würde das Wort Gottes mißbraucht
125
Der Reichstag zu Worms und die Fortidritte
132
eines Reichsregimentes welche Befugniſſe dasſelbe erhält Verhandlungen über
142
Wiedervereinigung mit der Kirche verhinderte 149151
151
Kaiſer den päpſtlichen Legaten und die Kirchenfürſten der Kaiſer Waffenlos
159
verlangt die rwürgung der Mönche und die Abſchaffung des fatholiſchen Gottesdienſtes
183
aus anderen Schriften wider die Revolutionsſtürmer 191194
191
Bücher der heiligen Schrift verwirft 198200
198
Revolutionäre Bewegungen in Erfurt und Wittenberg Beginn
204
Georg von Sachſen Rurfürſt Friedrich über die vielen Secten 215217
215
Raubritter Hans Thomas von Absberg 228231
228
von Mainz erſtrebte Säkulariſation der geiſtlichen Fürſtenthümer wodurch
234
in Böhmen ſeine Freunde beim Neichsregiment wendet ſich um Hülfe an König
240
Belagerung Landſtuhls Sidingens Untergang Urtheile von Zeitgenoſſen über
246
noth Beſchluß eines Zuges gegen die Türfen 256257
256
wort der Fürſten die ſtädtiſchen Abgeordneten verweigern die Türfenhülfe wollen
258

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˹ 486 - Und ob ihr sie alle schlügt, so sind „sie noch ungeschlagen; Gott wird andere erwecken. Denn er „will euch schlagen und wird euch schlagen.
˹ 365 - Daß eine christliche Versammlung oder Gemeine Recht und Macht habe, alle Lehre zu urteilen und Lehrer zu berufen, ein- und abzusetzen.
˹ 523 - Brüder all dazu, daß sie göttliches Zeugnis nicht verspotten, sonst müssen sie alle verderben. Das ganze Deutsch-, Französisch- und Welschland ist wach, der Meister will ein Spiel machen, die Bösewichter müssen dran.
˹ 243 - Regiment ja so tief darniederliegt, als der geistlichen Tyrannen Regiment. Darum verkehret Gott ihren Sinn auch, daß sie zufahren widersinnisch und wollen geistlich über Seelen regieren, gleichwie jene wollen weltlich regieren, auf daß sie ja getrost auf sich laden fremde Sünde, Gottes und aller Menschen Haß, bis sie zu scheitern gehen mit Bischöfen, Pfaffen und Mönchen, ein Bube mit dem andern, und darnach das alles dem Evangelio schuld geben, und anstatt ihrer Beichte Gott lästern und sagen:...
˹ 523 - Chron. 2, dies sagt Gott: ihr sollt euch nicht fürchten, ihr sollt diese große Menge nicht scheuen, es ist nicht euer, sondern des Herrn Streit...
˹ 299 - O wehe der Welt immer und ewiglich! Da werden täglich Kinder geboren und wachsen bei uns daher, und ist leider niemand, der sich des armen jungen Volks annehme und regiere, da lässet man's gehen, wie es gehet.
˹ 421 - Wie sollte das immer mögen göttlich und recht zugehen, daß ein Mann in so kurzer Zeit so reich werde, daß er Könige und Kaiser auskaufen möchte«, sagt er mit deutlicher Beziehung auf die Fugger. Die Mittel, die gebraucht wurden, um zu übermäßigem Reichtum zu gelangen, verwarf er: das, was er Wucher nannte, den Zinskauf, die Gesellschaftsbildung, die Monopole, den gemeinsamen Aufkauf von Waren zum Zweck schrankenloser Preissteigerung. »Denn...
˹ 203 - Gnaden weiß oder, weiß sie es nicht, so laß sie es ihr hiermit kund sein, daß ich das Evangelium nicht von Menschen, sondern allein vom Himmel durch unsern Herrn Jesum Christum habe, daß ich mich wohl hätte mögen (wie ich denn hinfort thun will) einen Knecht und Evangelisten rühmen und schreiben.
˹ 244 - Sie sind gemeiniglich die größten Narren oder die ärgsten Buben auf Erden; darum man sich allzeit bei ihnen des Ärgsten versehen und wenig Gutes von ihnen gewärtigen muß, sonderlich in göttlichen Sachen, die der Seelen Heil belangen. Denn es sind Gottes Stockmeister und Henker, und sein göttlicher Zorn gebraucht ihrer, zu strafen die Bösen und äußerlichen Frieden zu halten.
˹ 572 - Handwerksleute bei ihnen sitzen. Ihren Herren müssen sie oft durch das Jahr dienen, das Feld bauen, säen, die Frucht abschneiden und in die Scheuer führen, Holz hauen und Gräben machen. Da ist nichts, was das arme Volk nicht tun muß und ohne Verlust nicht aufschieben darf.

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