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Die Leipziger semitistischen Studien, deren zweites Heft hiermit ausgegeben wird, sollen in erster Linie ein Sammelorgan für Arbeiten sein, die von Mitgliedern des semitistischen Instituts der Universität Leipzig geliefert werden. Doch werden regelmässig auch die unterzeichneten Direktoren des Instituts Originalarbeiten zu dem Unternehmen beisteuern, und ebenso wird die Mitarbeit anderer Semitisten, insbesondere solcher, die der Universität Leipzig angehören oder von ihr ausgegangen sind, sehr willkommen sein. Der Name,,semitistisch“ soll dabei nur a potiori gelten, so dass also auch Arbeiten der Nachbargebiete, wie des Sumerischen, Elamitischen, Persischen, Türkischen, Hamitischen etc. Aufnahme finden können.

Die einzelnen Arbeiten bilden selbständige, einzeln käufliche Hefte mit besonderer Seitenzählung. Je sechs Hefte sollen zu einem Bande zusammengefasst werden. Es sollen jährlich 15—20 Bogen zu je 16 Seiten veröffentlicht werden; im übrigen ist das Erscheinen der LSSt. völlig zwanglos.

Als erstes Heft erschien: J. Hunger, Becherwahrsagung bei den Babyloniern nach zwei

Keilschrifttexten aus der Hammurabi-Zeit. III, 80 Seiten. 1903.

M. 2.80 Als weitere Hefte sind zunächst in Aussicht genommen: E. Pröbster, Ibn Ginni's Kitāb al-Mugtașab, herausgegeben und

mit einer Einleitung und Anmerkungen versehen; A. Fischer, Ibn Ginni's Kitāb al-Muğtaşab übersetzt; H. Stumme, Maltesische Märchen und Gedichte. Urtext nebst

Erläuterungen und deutscher Übersetzung.

Leipzig, August 1903.

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August Fischer, Heinrich Zimmern.

J, C. Hinrichs'sche Buchhandlung.

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