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3. G. Hamannslehr- und Wanderjahre liegen hinter uns; ein neues Leben, wenigstens der jonneverkündende Morgenstern eines solchen, war aus der trüben, schwarzen Nacht, und aus dem bittern Tode der Natur ihm aufgegangen, ehe er das dreißigste Lebensjahr erreichte. Das alles bezeugt er selbst, und mit seinen eigenen Worten gaben wir es wieder, indem wir das Licht „des Wortes, das aus Gott ist“, zu gewünschtem Nuß und Frommen unsrer als jugendlich strebend gedachten Leser darauf fallen ließen. Wir kommen zu Hamann dem Manne, zur zweiten Hälfte des ihm beschiedenen Erdenlebens, und fragen: Wie hat der so tief Umgewandelte mit dem geschenkten Gottespfunde gewuchert? Wie den Samen einer heiligeren Lebensgeburt in seinem Innern bewahrt und zur Reife gebracht? Und welche Frucht hat er, fich selbst und Anderen zum Heil, daraus gezeitigt? Darauf will das vorliegende Bändchen eine Antwort geben. Wiederum zu allermeist mit des Mannes eigenen Worten, wie sie theils noch in den „Gedanken über meinen Lebenslauf“, theils in seinen zahlreich erhaltenen Briefen uns vorliegen. Dabei werden wir auch hier den Gelehrten, um nicht zu sagen den Büchermann Hamann, und was er in dieser Beziehung dachte und urtheilte und Freunden zum Besten gab, außer Acht lassen und uns nur an den Menschen, an den Kern seines Wesens und seiner Entwicelung, an fein inneres Leben und Sein halten, um danach schließlich, in einem dritten Bändchen, den Ertrag dieses Lebens und jener Studien im Vereint, als Lehr- und Lebens

aeneral

Mueller

12-26-50

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