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Er fe Neu i ab

Betrachtung.

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belehren, damit sie auf den rechten Weg des Lebens Etwas ungewöhnlich Feierliches liegt für uns in dem
zurüdfehrten, und fie dem ewigen Vater zugeführt Beginn jedes neuen Jahres.
würden.

Es ist gleichsam der festa
Lebet wohl, ihr meine Brüder , meine Schwestern!ften Wünschen weihen. Hier verkündigt der Glocken feier:

tag, den wir unsern stitten Hoffnungen, unfern geheimIn Gott sind und bleiben wir vereint; in Gott finden licher Frühtlang den Anfang des Zeitraums, dort begrüßen wir uns wieder, Und Du, o mein Gott, mein Vater , fegne fie mit Pofaunen und

Trompeten und heilige Gefänge den etstera Deiner Gnade! Sei mit ihnen, so lange sie auf Erden Schaar der Jugend ihm entgegen. Freunde und Bez mallen! Erfülle sie mit der Kraft Deines Heiligen Gei

: Fannte münsithen sich liebreich Glüd. Fromme Kinder ftes ! Ziehe sie zu Dir, durch die Offenbarung Deines Beten lauter für das Heil ihrer Aeltern, Leidende für das civigen Sohnes! Sei ihr Trojt, fei ihr Leben! und ist das, was ich zur Berbreitung Deines bei: Leben ihrer Wohlthäter, Völter in den Tempeln für ihre

Regenten. ligen Reiches zu 'ivirken trachtete, aud, mangelhaft und unvollkommen gewesen: ad), mie gern hätte ich wohl

Allen ist die Grenzscheide ziveier Jahre wichtig: dein Besferes geleistet! Wie heiß war meine Sehnsucht, das Könige auf dem Throne, wie dem Bettler unter dem auf eine würdige Weise auszusprechen, was mein ganzes Strohdache; dem fleißigen Hausvater in der Mitte seiner Inneres mit heiliger Gluth erfüllte! Aber Du, vor arbeiter, wie der Mutter neben ihren Kindern; dem dem nichts groß und nichts gering ist, der aus dem Dreise auf seinem Ruhesiße, mie dem Jüngling, der ers Nichts Welten hervorruft, und mit dem Kleinsten die Wartungsvoll in die stürmisdie Welt hinauseilen will. erstaunensivürdigsten Werfe beivifft ; Du, in den Schwa: Wie ein großer Traum stehet hinter uns das vero chen Mächtiger, fannst und wirst auch in dein, was ich gangene Leben; wie undurchforschlicher Nebel über ein nach Kräften leistete, fiir mandie Seele mächtig sein. I nie gesehenes Land ruht der Rest unserer Tage vor uns. Mein war dabei wohl der Wide, denn Du gabst mir Den Schwermüthigen quälen bangere Sorgen, den FrohFreiheit des Wollens, aber die That ist Dein! Ich habe müthigen umschwärmen schönere Hoffnungen. Jeder richa nichts gethan. Der gewiffeste Segen meiner Beinübungentet den Blick auf das koos, welches ihm die nächsten war für mich selber meine eigene BesTerung, meine eigene Tage und Monate 'bringen sollen; Jeder möchte von seie erhöhtere Liebe zu Dir, meine eigene Stärkung im Kampf | nen Schicksalen etwas errathen, die noch in der finstern gegen die Sünde!

Zukunft verborgen, wie die Saaten jeßt im winterlichen,
und die Geliebten, nahe und fern, für die Du mich verfhlossenen Schoos der Erde feimen.
erfohren hast, ihnen ein Verkünder Deines beseligenden Mit ungeivissen Erwartungen und Besorgnissen nimmt
Willens zu sein – 0, noch einmal : fegne fie! Bater, | Jeder seine Geschäfte wieder vor, und macht seine Ente
ihr und mein Vater, regne fie! Heilige sie in Deiner|würfe und Plane. Auch der Christ erneuert seinen Lauf;
Wahrheit; Dein Wort ist die Wahrheit. Amen. auch ihn umspielen Furdit und Hoffnungen. Aber mit

welchen Gesinnungen tritt er beim Anfang des neuen Jahe
res der finstern. Zukunft und seinen unbetannten Schicks

falen entgegen ?
1,

Er sucht einer Auenblid der Einsamkeit, in mels

dem feine Seele fida selbst angehört. Er erhebt feiners Erfte Neujahrsbetrachtung.

Geist zu dem almächtigen Vater und zu seiner unend:
Philip , 4,4 - 7.

lichen Liebe. Sein Mund. staimelt den Dank seines Her:
Benn andre fanfen, fand ich dod;

gens. Er spricht: g di bin nicht werth all der Des Codes Hand schlug meine Brüder,

Barmherzigkeit, Liebe und Treue, die Du 30 aber bin, ich lebe noch

mir erwiesen hast. Denn daß id, bin, und was
und freue mich des Daseins wieder.

ich habe, es kommt durch Dich! Du hast mich durd,
Wer bin ich ? 100zu aufgespart?
Der Du, o Gott, mein Schidsal lenteft ,

tausend Gefahren geleitet, die ich alle nicht einmal nur
und mich ro idundervoll bewahrt :

kannte. Du warst gegenwärtig, wenn meine Noth und
Wer bin ich, daß Du mein gebenfert?

Verlegenheit am größten war. Du wachtest über mich
Nidts bin ich; Alles , Alles Du!

und die Meinigen, wenn wir fehlten. Und was mir. ge-
Werthlos beivobnt' ich Deine Erde.

schah im vergangenen Jahre, ich fühle es, das geschah
ac , dede, ipas id) lebte, zu:

zu meinem Wohlergehen; und was ich jeßt noch nicht ein:
Regiere, was ich leben werde.
Dies neue Jahr Dir will ich's speih'n,

fehe, daß es also zu meinem wahren Bejten kam, id) iperde
Nie bandeln, obn' auf Dich zu bliden ;

es in der Folge begreifen lernen. Denn diese heilige Lrd: Wil nur des Guten Samen streu'n,

nung, in der Du die Welt regierst, ist weise, wunder: Das Edle nur roll mich entzuden.

bar, und auf die höhere Seligkeit derer gerichtet, die Du Sei , nima6 Du sidh, o fremdes Jahr;

haft erschaffen wollen. Ja, auch ich gehöre zu dieser Gorc wache um mich und meine Lieben.

heiligen Weltordnung, die ewig und unzerstörbar ist, wie
Raudt in der Zukunft mir Gefahu?

Du; auch ich bin von Dir als Glied in diefelbe gezählt.
Wird Kummer meine Stunden truten? -
Wie, pner ftcablı mein telf'rer Stern?

Und selbst die traurigen Schicksale, wenn ich sie mir audy
2.0 mich der Sludes Zufall beben?

nidit durch eigene linvorfidytigkeit zugezogen hatte, Sdrid: Sludiviel! Ihr Sorgen, bleibet fern;

fale, die ich nicht veripehren konnte, Sshidsale, unter
Was gut ist, wird mein Gott mir geben.

denen mein Herz geblutet hat selbst lie maren ix
Deine Weltordnung von Emigkeit ber eingeredunet. Und
ipas Du thuft, das ist wohlgethany

Ad Gott, mein Gott, voll unerschöpflidyer Gnade! bittere Augenblice vor, die du hätteft vermeiden können. ach Bater, mein Bater, vol namenloser, unaussprech: Berfehlte Hoffnungen lassen immer einen Schmerz zurüd, lidher Güte, verlaß mich nie! Verlag mich nie, und die der uns ungerecht gegen Mitbrüder, ungerecht gegen die lieben Meinigen! Verlaß und nie, auch wenn wir fehlen Vorsehung madsen fann. Und wen roden wir denn ansollten. Deine Kinder irren; weinend febeten sie immer | klagen, als uns selbst, die wir uns mit vergeblichen, wieder zu Deiner Barmherzigkeit zurüd.

thörichten Träumereien schmeichelten und eitle LuftschlőfJa, Here, mein Gott, bis hieher haft Du ser bauten ? mit geholfen; Du wirst auch ferner helfen. Hoffe nicht zu viel! Denn dies macht dich Siehe, vertrauensvoll richte ich meine Blicke nach Dir. gegen allerlei mögliche Unglücksfälle unvorbereitet, die didy Wie ein schwache Kind fich voller Liebe und inniger Zu: doch auch treffen förnten. Wer seine Stele mit allzu: versicht an die Hand -seines Vaters und seiner Mutter schönen Erwartungen liebkoset, macht sie gleichsam weich: hängt, so hänge ich mich an Dich. Ich will den Leh-lich; er verzärtelt fie, daß sie den Sturm nicht ertragen ren Deines heiligen Sohnes, den Lehren meines Erlöserskann, wenn et unversehens von allen Seiten einbricht. Jefu Christi, folgen, denn es ist Dein Wort, das er Der Weise, das heißt, der Chrift, geht, auf Ades uns gebracht hat; und dann mit stiller Ergebung das gefaßt, bewaffnet mit Ruhe und Ergebung, in die dunkle Verhängniß erwarten, wie Du es mir und den Meini: Zukunft hinein, wie der Soldat gegen den unbefämpften gen im fünftigen Jahr bereitet hast.

Feind. Den Blic gen Himmel gerichtet, nimmt er sein Die vertraue ich, darum idage ich auch keine Bitte Schidsal, das Gute wie das Böse, von der Hand des zu Dit. Du allein weißt es, was mir und den lieben einigen Weltregierers dankbar an. Ob der nächste MoMeinigev heilfam ift, und Du wirft und geben und bes nat ihm einen Kranz von unerwarteten Freuden windet, gegnen lassen, was uns wohlthätig werden kann. oder ob er ihin çinen Sarg zeigt, worin ein geliebte:

Freilich, o mein Gott, o du Allwissender! mander Todter schlafen wird: er erivartet Beides mit dhriftlicher Heiße, innige Wunsch beidegt mein Herz, mancher kleine Fassung. fille Wunsch, welchen ich fast Niemandem entdeden Hoffe nur fo viel, als du oft Angeneh: möchte, um nicht verfannt zu werden; mancher Wunsch, med durdy einen gerechten, tugendhaften den ich laut und mit Thränen ausrufen möchte: ach+ Wandel erwerben kannst. Diese Hoffnung wird wenn dieser mit erfült würde! Du fennst ihn; ich dir selten fehlschlagen. Diese Tugenden, welche du übft, darf ihn Dir nicht nennen; - ach, es wäre mein hochbringen auch schon in dieser Welt ihre Freuden. Die übeln Ates Glüd.

Gewohnheiten, die Fehler, delche du ablegft, woerden Nein, nein! mas habe ich gesprochen ? Bin ich denn Diejenigen mit die versöhnen, welche dich jest verachten weiser, als die errige Weisheit ? Kann ich vorauf wissen, oder hassen. Die guten Eigenschaften, welche du ani roat mein Glück sein würde, der ich nid)t einmal fenne, nimmst: dein freundliches Wefen; deine Begierde, An: moad in den nächsten Tagen geschehen wird 7 Nein, nein,dern ohne Eigennuß zu dienen; dein Bestreben, von Ans allreiser, liebender Vater, ich stammle Dir, wie eindern immer das Beste zu reden; dein Eifer in den Ges unwissendes Kind, meine Wünsche vor; Du aber wirft schäften, die dir anvertraut sind; deine Entfernung von nur diejenigen endlich in Erfüllung gehen lassen, die mit allen unanständigen Dingen — werden Zeden für dich mit wahrhaft nüßlich sein können. In Deine treuen Vater- | Liebe einnehmen, der jeßt noch gleichgültig auf dich hin: hände gebe ich mich hin, und alle die Meinigen, Ade, schaut. Denn worin besteht zaleßt doch das dauerhafte

meinem Herzen lieb und theuer find. Wir gehören Glüc des Menschen? Darin, daß man zufrieden mit Dirs nur Du Du bist unser Gott!

sich selbst, zufrieden mit seinem Betragen sein kann, und Wohlan denn, mein Herz, entferne die vergeblichen die Sochachtung und Freundschaft aller guten Menschen Sorgen und alle eiteln Hoffnungen, und erwarte mit gewinnt. Bist du noch nicht glüdlich: wer hindert dich ftillem Bertrauen die Gaben der freundlichen Vorsebung, denn, es zu sein? Warum willst du nicht manchen Fehs melde über dich und die Deinigen wacht.

ler ablegen, den du wohl an dir kennst, womit du Ana Fürchte von der Bufunft nicht so viel; dere von dir zurücftößeft, and womit du dir felbst die und hoffe von ihr nicht zu viel! Beides fann | Ruhe des Gemüths, den stillen Frieden Gottes raubft? dir gleit schädlid, werden, und auf die Vorfäße, auf Warum hoffest du thörichter Weise von Andern her ein die Plane, die du dir macht, allzugroßen und verderb: Glüd, das du besser und dauerhafter mit eigenen Händen lichen Einfluß haben.

Tchaffen kannst ? Es wird die vielleicht zu schwer, dich in Hoffe nicht zu viel! Das eben führt den Men: diesen und jenen Stücken zu ändern; du hast nicht den schen in unangenehme Łagen, daß er sich zutrauensvou! Muth, damit anzufangen. Nun, so beklage dich nicht jeinen Erwartungen überläßt; daß er gar nicht zweifelt, länger; du haft nicht den Muth, glüdlich zu sein. Dieses oder Jenes, was er wünscht, werde auch wirklich Hoffe nur so viel Ansehen oder Wohl: göschehen, weil vielleicht einige Wahrscheinlichkeit dazustand, als du dir durch eigenen Fleiß und vorhanden ist. Er richtet sein ganzes Betragen allzu leigene Arbeit verschaffen fannft. Zähle übervoreilig darnach ein; er macht darnach schon alle Ent: au auf dich selbst und auf Gottes Segen, nicht auf würfe, und läßt fich, von seinen Hoffnungen geblendet, den Beistand anderer Menschen, nicht auf glücklidion Zu3u thórichten Unternehmungen verführen. Was das Herz ifall, nicht auf blindes Ungefähr, das dich wie eine unwünscht, das hofft es; es erinnert sich nicht mehr, wie vermuthete Erbschaft, ein Loos in der Lotterie, mit oft es schon in Erwartungen betrogen lourde.

Reichthum überschüttet. Je mehr der Mensch sich auf Hoffe nicht zu viel! Denn es wird dich verrich selbst verlassen kann, je weniger er von andern Menstimmen und deinen Muth allzusehr niederschlagen, wenn ichen und ihrer Gnade abhängt, desto größer ist er, desto es nicht erfüllt wird. Du bercitest dir damit felbft nurll freier, defto edler und desto fähiger zu allem Guten.

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Er de pe u į a b r $ bet r a ch tung.

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Warum hoffest du denn so gern auf ein höheres Ansehen Segel, droht mit schrecklichem Untergang. Furcht und unter den Mensden, oder auf Erwerb großen Reidi Muthlosigkeit würden diesen Untergang noch schneller her: thums? Ist es nicht darum, weil es deiner Eitelkeit beiführen. Aber getrost auf Gott vertrauend, der ihn schmeichelt? Wie, du Unwürdiger, deinem heimlichen auch in den Stürmen über das einsame Meer begleitet, fama Stolze zu Gefallen fol Gott Wunder thun, und die melt der Seemann die leßten Kräfte, eilt hin, wo Hilfe Schicksale der Welt danach ordnen? - Wer nicht glüd: Noth) ist, und ringt mit Wind und Wellen, und rettet fich lich und zufrieden werden kann durch das, was er mit mit Klugheit aus der Gefahr. eigenem Fleiß und freudiger Arbeit erwerben fann, wahr: Für dite nicht zu viel! Sondern denke, wenn lich, der ift Feiner größern Glücksgüter werth! du bisher nicht ganz glüdlich warst, es ändert sids

Hoffe nur io viel Freuden in der Welt, 211es. Bist du jest in einer trostlosen Lage: faffe Muth, als du dir due dy deine Klug beit im menfch es bleibt gewiß nicht wie es ist. Kennst du aus deinen Er: lichen Leben vorbereiten wirft. Immer weise fahrungen noch nidit den ewigen Wechsel der Ding: ? 31 ich dich auf dich felbft zurück. Du fouft der Schöpfer es ießt finster um dich: sei getrost, es wird heller merden deines Glüdes fein; darum rüstete dich Gott mit Ver- nach wenigen Tagen; hienieden hat das Unglüd feinen nunft und Verstand aus. Vermeide mit Klugheit alle langen Bestand, so wenig als das Glück. Warum folien gefährlichen und gewagten Unternehmungen; richte deinwir verzweifeln, wenn eine Sonne untergeht ? Lädselt Hauswesen mit Klugheit ein, wähle mit Klugheit deine nicht jenseits der Nacht uns wieder der Tag? Ueber: Freunde, benutze mit Klugheit und Eifer jeden Anlaß, denke den ganzen Umfang deiner gegenwärtigen bösen Lage, dein Sewerbe auf reditliche Art zu verbessern ; betrage deiner Widerwärtigkeiten, und sage dir selbst, Hast du denn dich mit Klugheit gegen Menschen von anderer Denkungs- Alles verloren?' und hast du udes verloren, du hasi doch art und von andern Ständen: fo wirst du dir unzählig Gott nicht rerloren? Warum willst du verzweifeln ? vid traurige Stunden ersparen, und dir in deinem Le-Hebr. 13,5. 6.) bensfreise, worin du jeft fteheft, ein stilles Paradies Fürchte nicht zu viel! Denn Gott geht bauen, das dich mehr entzüden wird, als alle Traum- mit dir durch jede Zukunft

. Und wenn dich alle Hoffnungen, bilder deiner Hoffnungen.

alle Lebensfreuden verlasTen hätten: du bist noch nicht ganz Betrachte die Zeit als ein leeres Feld, worauf weder verarmt, denn die unterschórzliche Quelle aller Freuden, Glüc noch Unglück von selbst wachsen. Du mußt es erft aller guten Gaben, die Güte Gottes ist nod nicht aus der mit eigener Hand bestellen und anbauen. Was du in Welt geivichen. Hat die Hand des Todes dir einen Schaß diesem Felde säest, das wirst da dann auch ärnten. In geraubt, 'einen Liebling deines Herzens, einen Freund, diefem Felde bete, in diesem Felde arbeite, und der eine Freundin - warum soll dein Herz vergeblich und ima himmlische Segen wird sich zu der Mühe gefellen. mer über dem Grabe des geliebten Todten bluten? Wan:

Fält dir dann ein unverhofftes Glüd zu, eine Freude, derer zur Ewigkeit! du wandelst an Gottes $and dem die du nidit erwarten konntest: wohl, desto anmuthiger Liebling entgegen, den du hier verlorst. Hat dich irgend wird fie dich überraschen, desto mehr dich befeligen. Ach, menschliche Ungerechtigkeit gefränft, hast du durch Boda wie reich ift Gott, wie überschwenglich feine Güte! Uudheit roher Seelen, hast du durch das Verderben des Krieges im fünftigen Jahre wird er die ohne dein Erwarten und vieles von deinem Vermögen, vielleicht Udes eingebüßt : Bitten der unerwarteten Freuden viel senden.

richte didh muthig empor , ein Vergelter richtet über den für dyte nicht zu viel !

Sternen, und auch deine Thränen sind von ihm gezählt. Die Furcht vor den Uebeln der Zukunft ist selbst schon Für dy te nicht zu viel, und denke, daß die Lete das größte u ebet. Du leideft schon durch die Furcht den, welche did, im vorigen Jahre trafen, und die jeßt den jekt mehr, als von dem Unglüd, wenn es einmal da ist

. Muth und die Hoffnung für beffere Tage nehmen, - dente, Du vergiftest damit deine Gesundheit, und tődtest damit sie waren eine Prüfung und Weifung, wie du dich bei manche Fleine Luft, die dir aud) jeßt noch gern entgegens fünftigen Zufällen benehmen fouft. Du bift für eine anblüht. Furdyt ist bei den verschiedenen Menschen nur zu dere Welt geboren, nicht für diesen vorübergehenden Traum oft eine üble Gewohnheit. Sie mögen gern bestän- det Erdenlebens. Nur durch reife Tugend, durch geprüfte dig flagen, und über alle Dinge fich Beforgnisse erweden. Weisheit, durds Seelengröße wirst du einst der würdige Sie foltern sich selbst, und zerstören, wie im Wahnsinn, Genoffe eine: berffern Welt. Darum sind die Uteset die wirklichen Freuden der Gegenwart.

vorhanden, daß wir die Kraft unsers Gemüthes Fürdhte nicht zu viel! Denn es machst dich üben und stärken sollen. (2. Kor. 4, 17. 18.) Du haft muthios, und gerade dadurch wirft du zu einer falschen gelitten; ivoblan denit, wo ist deine Stärfe, deine Uebung? Handlungsweise verleitet. Nechne dir deine Angst, deine was hast du in der Schule deines Zeiðens erlernt? Bift du Beforgniffe nicht für Wirkungen deiner Klugheit an; denn der beffere Mensch geworden? - Bist du es, fo gagft du die Klugheit hat ein gefaffenes Gemüth, sie genießt mit vor feiner Zufunft, vor feinem Berlust mehr; du rufft Unbefangenheit den gegenwärtigen frohen Augenblick, mit freudigem Vertrauen gen Himmel: Der Herr hat tödtet die überhandnehmende Furcht mit der Hoffnung des es gegeben, der Here hat es genommen: Belfern, und äussert rich endlich, wenn die drohende Stunde gebenedeit rei rein herrlicher Name. des Leidens fommt, durch besonnenes Thun und Handeln, Fürchte nichts, als das du dir Bores um die Größe des Hebels zu verringern. - Ruhig fdwebt durch dein eigenes Verf duiden zu ziehen der Schiffer auf den Wellen des Meeres , und erfreut sich e ann ft. Nur jeder Mensch ist durch seine Fehler, durch des günstigen Windes und des heiteen Sonnenscheins. Solfeine Unflugheit, durch seine Leidenschaften, am meisten er Stürme befürchten und Schiffbruch ahnen, während es!! furchtbar. Fürchte dich also nicht vor deiner Zukunft, son: fhm wohlgeht? Aber der Himmel bewölft rid), und eindern vor dir selbst. Die Zukunft sendet Gott, die mei: müthender Sturm empört das Weltneer, zerreißt seine Aten Unglüdfälle und mißvergnügten Stunden rendet fich

der Mensch. Lebe driftlich, und was dir auch be: diger Vater, umgeben von seinen Hausgenossen, das Haupt gegnen mag, du wirst glü olid leben.

entblößt, und nun, flehend für das Glück seines Hauses, Fürchte nicht s, wenn du did felbft nidyt lidzu dem König der Könige, dem allmächtigen Gott, wens zu befürchten haft. Arbeite dich mit männlichen det ? Wem bebt in seiner Brust nid)t die schönste aller Eina Christensinne ans deinen gegen:pärtigen fummervollen | pfindungen, wenn ein unschuldvolles, aufblühendes Kind Berhältnissen hervor, die die vielleidyt druckend find. I mit gefaltenen Händen zu dem unsichtbaren, eivigen Vater Ueberlege reiflich deine gesammten Umstände, denfe über | einGebet für seine Aeltern, für feine Geschwister, für die besten Mittel nach, die dir helfen können ; faffe Muth || seine Gespielen stammelt ? genug, uin sie auch mit ganzer Klugheit anzuwenden. Und Ehemals — mer wird, roer fann es längnen ? - idar wohin zulegt deine Kräfte nidyt reichen, und was du nicht in den fürstlidien wie in den bürgerlichen Familien nod) thun fannst, das wird Gott thun !

mehr häusliche Andacht zu finden, als gegenwär: Ja, das wirst Du thun , göttlicher Vater, der Dutig. Aber es läßt sich audy nidt läugnen, ehemals mar auch den Fleinsten Wutin im Staube versorgit und bedenkft. aud mehr männliche Kraft, Redytlidfeit und Großsinn ; Bertrauensvoll will ich mich Dir hingebent, und was mir es war im Leben weniger Tändelei, weniger Zeichtsinn, auch in diesem Jahre begegne, nichts soll mich abivendig gehässiger Umtrieb und widerlidhe Selbstfucht; aber mehr machen von meinem Vertrauen und von Jesu, Deines | stilles häusliches Glücf, froher Muth, Luft zu großen Sohnes, heiligem Wort! Welche Zukunft fann mich | und gemeinnütigen Dingen. (direcfen, wenn ich Didy darin finde? Welcher Verlust Mit der sogenannten Berfeinerung der Sitten vers kann mich muthlos machen, wenn ich Dich nicht verliere ? :hwand aus vielen Familien der schöne religiöse Sinn

Frömmer, edler, vorsichtiger, als im vergangenen der Weltern; man wählte wilde Zerstreuungen an die Jahre, vil ich in dem fünftigen Jahre vor Dir wandeln, Stelle des ädyten Lebensgenusfes. Man jagtenad, Glück, und mit dem neuen Jahre ein neues Leben anfangen. Und in Aussendingen, und hatte es, fchon in seiner eigenen fostete es mich dann noch so viel Mühe, noch so viel Ueber: Bruft verloren. Man wollte mit unverständigem We windung : ich will meine Fehler, meine lasterhaften Neissen eine gewisse Geistesgröße zeigen, und verachtete, les gungen, die mid) heimlich verderben, ablegen.

nigstens öffentlid), feine religiösen Gefühle zu äuferna Und — follte ich dieses Jahr nicht überlebent, wäre Man fhämte sich nicht, bei unanständigen, ausschweis co mein Todesjahr, adı, daß dann audi mit den fenden Gesellschaften gewefen zu sein, wohl aber im Thränen meiner Freunde und Freundinnen auf meinem Tempel Gottes gesehen zu werden; man schämte Fich Grabe ein frohes Gewissen mit gutes Zeugniß vor Dir nicht, schlüpfrige, Geist und Sitten verderbende Büs gäbe! Ich will mich darauf vorbereiten. Ist dies cher gelesen zu haben, wohl aber beim Lesen eines An: mein Todesiaho, so ist es auch mein Geburts: dachtsbuches, eines moralischen Werkes oder der heiligen jahr für eine beffere Welt. Lächelnd., sund felig in Sdiritt ertappt zu werden. So verwilderte allmälig Dir, mein Gott, möchte ich einjt sterben, und lächelnd manches Herz, indern es fich zu veredeln wähnte; es in die Einigkeit eintreter, wo neue Seligkeiten Deiner trachtete nach dem Umgang mit Großen und Vornehmen, wundervollen , unendlichen Schöpfung meiner harren, aber es schien sich des Umgangs mit Gott zu schüinen;

es fdiloß sich an Dinge, welchen sich auch das vernunfts lose Thier anschließt, und vergaß, daß der Mensch auch

Bürger der Geisterwelt fei, und sich nur durch Verbins 2.

dung mit Gott, dem höchften aller Geister, veredle.

Aber der Leichtsinn und die Unfittlich feit vieler Hauss Die há usliche An 8 a d l. väter und die Thorbeit vieler Mütter hat inzwischen das Ev hes. 5. 15 - 21.

Glück, den Frieden und den Wohlstand angesehener Fa:

milien zerstört, Biele werden vorsichtig zu der einfaden Erbabner Gott, den tausend Delten preifen,

Gebensart zurüdfehren: mödsten fie dodh zu deren Tu: Und dessen Ruhm deć Wurm des Stuutes fingt; um deffen Ibron des Himmels Gorinen freifen,

genden zurücfommen! Bor dem der Serapb. berend niederlints:

Aus die von, Pleten vergessene Häusliche Ans auf meine Buite will ich', Herr, Dir weih'n, dadit wird dann wieder in den Kreis guter Familien Sie roll Dein Geiligthum und Lempel lein.

zurückgeführt werden, und häuslichen Frieden, Troft im Und Deine Segenwart wicd sie verflären, Unglück und Frohsinn über jedes Tagewerf verbreiten. Ber mit mir wohnt, der roll Dein Prieliec rein. aus unsern Bergen Äummi, flatt ovn Altären,

Zivar hat die öffentliche Gottesverehrung in den Tem. Der Andadt Feuer hoc empor und ceiit.

peln ihren hohen Werth); aber bald wird sie oft zur tod: Dem ftrahle schon bier des Gimmels Seligkeit, ten Geivohnheitssache, weil in den Zerstreuungen des Det Deinem Dienst sein ganzes Leben weibt. alltäglichen Lebens das Herz endlich erfaltet, das sich

ausserdein nicht mit dem höchten Weren beschäftigt! Die

bald verfliegen die fchönen Eindrücke, welde ein göttlia Es ist ein rührender, Berzerhebender Anblick, in dem des Wort auf unser Gemüth genacht! Wie bald sind die Kreise einer frommen Familie zu stehen, wenn sie sich mit Heiligsten Gelübde vergessen und die Thränen, welche fie dem Heiligsten und Erhabensten, was die Welt hat, mit begleiteten, weun man aus der Kirdie ivieder in die alten der Gottheit, unterhält. Wen läßt die Thräne unbewegt, Verhältnisse, wie in eine ganz andere Welt, zurüdtritt, Inelche in dem zum Hinmel gewandten Blicke einer Mutter und eine lange Woche hindurd, nicht mehr daran denten zittert, wenn sie für das Lebent, für die Gesundheit, für kann und mag! Wie? sollen wiť denn nur am Sonntage die Unschuld, für das Wohlergehen ihver theuern Kinder Christen fein? 3ft nicht jeder Wochentag ein Tag Gotbetet? Wer fann gleichgültig bleiben, wenn ein ehrwür: || tes, ein Feiertag? Stunden der Andadt. 15. M.

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Doch weichen wir mit Vorsidit jedem Mißverständ- Ilfo sei es nicht immer und jeden Tag das nämliche Gebet. nisie, jeder falschen Deutung aus, wenn wir von der Mie muß dasselbe ein Spiel des Gedächtnisses werden, bäuslichen Gottesverehrung reden! Es ist und soll nie sondern aus dem Spiegen und dem volien Bevustfein damit auf Stiftung größerer oder Fleinerer Zusammen entstamnien. Was aber das Gedätitnifi einmal ergriffen, fiinfte verschiedener Personen und Familien abgesehen das fann der Mund leidst Dersprechen, ohne daß der fein, welche gemeinschaftlich einen häuslichen Gottesdienst|Geist dabei gegenwärtig ift. verridyten. Denn wiewohl dergleichen Zusammenfünfte Wic?' und heißt es nicht Gottes spotten, wenn du an sid, feineswegs tadelnswürdig und unerlaubt sind, inn anredeft, ohne an inn zu denten? Die Andadır vers führen sie dod gat oft in der bürgerlichen Gesellschaft dwindet, wenn das Gemüth serstreut iit, und die Zers ūble Folgen mit sich, denen der Christ, als Bürger des treuung findet Ridoft wider unsern Willen ein, denn Staats, ansiveiden soll.

der Geist nicht zum Macidenten und zur Aufmerksamfeit Der Christ muß die Verhältnisse des bürgerlichen Les gelodt wird. Eieber ein einzelner , tnniger Gedante an Bens ehren, und das Urtheil und Gefühl derer schonen, Gott, lieber ein stummer Seufzce zu ihm, als ein anmit welchen er Verbindung zu haben genöthige ist. Niedadtiores Gebet. findet dic 23elt, nie aus der rohefte Mensch, die Ver: 3ft der Vater und die Mutter nicht immer gestimmt, ehrung Gottes anstößig, wohl aber oft die Art, wie sie ein Gebet aus dein Herzen zu sprechen, wie es ihre jedess geübt wird. Das Ungewöhnliche, Ausgezeichnete erregt maligen Empfindungen mit fich bringen, fo fehlt es nicht Aufsehen, und oft den Argwohn. Christliche Deinuthan trefflichen Gebetbüchern, von würdigen, froinmen, will ihre Gefühle nidyt kund werden lassen vor Jeder geistvollen Männern gesdırieben. Die erleichtern und vers

Einsam steht fie im Winfel des Tempels, wäh-chönern durch die Anmuth und Kraft ihrer Gedanfen rend der Pharifäer Aufsehen erregt durch sein Gebet an unsere Andadyt. Ihre Empfindungen werden zu unfern den Ecken der Straßen. (Matth. 6, 6.)

Empfindungen, ihre Gedanken zu unsern Gedanken. Wie stjön, harmlos, und jedes Dormourfs frei ip Das gemeinschaftliche Gebet in dem Kreise unserer Vers dagegen die täglidye Andadıt im engen Kreife jeder ein: wandten und Hausgenossen läßt in der Seele einen fdjönen gelnen Fainilie! Hier wird der Vater des Hauses, hier | Nadıklang zurück. Auch einfam iverden wir für uns in wird die froinme Mutter Priester und Priesterin des der Stille noch mandie einzelne teise Bitte dem allwissens Allerhöd)ften; und dasselbe Zimmer, in welchem wir den den Gott vorträgen, der den Zustand unsers Herzeng und Wedsel der Krankheit und Gesundheit empfanden, und die Angelegenheit desselben fennt. das vielleicht einst unser Sterbebett enthält, wird ein Eben deswegen ist es schön, wenn fromme Mütter Tempel des Aller böd it ent.

früh anfangen, ihre Kinder zu lehren, einige Worte des Hier versamnielt sich die kleine, durch die heiligsten Gebets aus freiem Herzen zu Gott zu sprechen; nicht Bande des Blutes vereinte Gesellschaft, wenn ein füßer etwa eine auswendig gelernte Nede, sondern den Auss Schlaf ihre Gebeine erguicft: hat. Sie bringt in goldedruck einer eigenen Empfindung. Nichts fann einer ner Morgenstunde dem gütigen Schöpfer das Opfer ihrer Mutter , nidits einem Vater rührender fein, als wenn Danfes im leisen Gebete; oder sie tritt noch am Abend ihr Kind am Abend aud) nur eine einzelne Bitte zu Gott zusammen, ihres vollbrachten Tagewerks froh und der || stammelt; wenn e$ mit gefaltenen Händen zu feinem Ruhe bedürftig. För lekter Blici ist auf den erhabenen himmlisdhen Vater nur wenige Worte fpricht. Beschirmer ihres Daseins" geridytet, und während am Dod, nicht aufs Gebet allein besdıränft fid, die häud: nächtlichen Himmel tausend entfernte Sonnen als glimliche Andacht Christlicher Familien; es gibt unzählige An: mende Sterne die Herrlichfeit Gottes verkünden, während läste, Gottesverehrung in lieblicher Einfalt zu üben. Es vielleicht in tausend uns fremden Welten sein heiliger ist zu dem Ende nicht nötiig, daß man den Namen Name gefeiert wird, steigt aud) unser Gebet durdh die Gottes beständig und bei jeder Gelegenheit in Munde Stille der Nadít empor zu ihin, und er vernimnit's! führe. Dies Herr! Here! sagen fann zuleßt, wie

Diese Stunden der Andudit 'wirken selbst auf das Alles, Guvohnbeitssache werden, die immer schädlich Herz des unmündigen Kindes, wenn es Zeuge derfelben ist. Bei der Arbeit sollen wir ganz der Arbeit, bei uns wird. Es fennt noch feinen höhern Gebieter, als feine fern Geschäften und Verrichtungen, inner oder auffer dem Aeltern, und fieht diefelben vell demüthiger Ehrfurcht Hause, follen wir ganz diefen, aber beim Gebete auch beim Namen des unsichtbaren Gottes. Die gleiche Ehe- nur ganz dem Gebete angehören. Der menschliche Geift furdit durchdringt sein Herz, und die Gewalt des Beis ist zu beschränkt, er kann sich im gleichen Augenblick spiels impft seiner Pruft religiöse Gefühle ein, ehe sein nicht vervielfältigen, und während er die Säuslidien Ges Berstand fähig ist, fich von den Bewegungen Redyen Tchäfte betreibt, fann er fid) nicht den überirdischen weiben. schaft zu geben, die in ihm vorgeben. Daher gewöhne Das beständige Immundeführen des göttlichen Na: Han audh die ünmündigen früh zur Ehrfurcht immens ist gewifferinaßen eine Entweihung ditelben. Part Neuffern während des Gebets. Denn es ist eine Redefühlende Christen pflegen dies eben so sehr ju vermeiden, zum unsidstbaren Schöpfer und Erhalter alles Lebens. als die Juden ihrerseits den Namen Jehova's viel zu Das Kurd begreift vielleicht noch nicht den Inhalt des beilig halten, um ihn durd) das Aussprechen mit irdi: Gebetes, aber den Sinn, weldien die chrerbietige Stel: rchen Lipven zu entweiben. Statt Gottes preisen wir die tung ausdrüdt. Nur durch das Neussere und Sinnliche Natur oder die ewige Vorsehung. Und wen denken soir wirfst du zuerst auf das zarte findliche Gemüth. Es unter Natur, Borschung, Schidsal und Verhängniß wird schon die süßen Gefühle der Gottesliebe kennen, wenn | anders, als immer nur Gott? sein nadimals erwachender Verstand erst die Ursachen und Wenn mit dumpfen Tönen die Sterbegloden hallen, die Wichtigkeit der Religion Jesu Christi erfährt. und der Leistinam eines Nadybars vor unserer Wohnung

Soll das Gebet frudytbar auf die Herzen wirken, li vorübergetragen wird, drückt der fromme Gatte des

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