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wie es oben geschildert wurde, und der mit ihm verbundenen Erretter-Erwartung.

Sach 3, 8 (semah) s. S. 577.

Sach 3, 9 liegt vor Josua ein Stein mit sieben Augen, in dem Gott eine Inschrift eingraben will. Die babylonischen Urkunden haben oben oft die Zeichen der 7 Planeten (z. B. Abb. 161 S. 467). Einige (oder auch alle) sind durch Rosetten markiert. Die Planeten gelten überall im Orient als „Augen“ (vgl. z. B. S. 79). Schon Nork u. a. nahmen deshalb an, daß hier die Planeten gemeint sind.

Sach 6, 6 scheint von den vier Jahreszeiten zu reden. Beim persischen Weltros Gustasp zeigt sich die Übertragung auf die vier Jahreszeiten des Weltenzyklus; Zarathustra zaubert die durch Krankheit in den Leib gezogenen Beine nacheinander hervor, vgl. S. 150.

Sach 14, 8 (lebendiges Wasser), s. S. 200.

Ma 1, 8. 13. Jahve Sebaoth gebühren beim Opfer makellose Tiere. Das babylonische Opferritual stellt die gleiche Forderung: Opfertiere ohne Fehler (šalmu) sollen dargebracht werden, vgl. S. 429.

Ma 3, 16. Vor Jahve ist eine Denkschrift aufgezeichnet (sepher zikkarón). Es ist das Buch der Geschicke des Lebens (und des Todes), von dem S. 47 f. und ausführlich BNT 69 ff. gehandelt wurde. In dem Buche sind die Namen derer eingezeichnet, die Jahve Sebaoth fürchten und die vor seinem Namen Ehrfurcht haben.

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Nachträge und Berichtigungen.

14 als

S. 9 vgl. 97. Die Deutung ilu amelu als Gott Mensch an den angeführten

Stellen ist nicht absolut sicher. Es kann auch „Gott des Menschen“
im Sinne von Schutzgottheit heißen. Aber jedenfalls ist zu be-
achten, daß nach dem Parallelismus in IV R 7a Ea so bezeichnet
wird als Vater Marduks (,,um seines Sohnes willen“ handelt er.
Und da Marduk der göttliche Mensch ist (= Adapa), so ist im
Sinne der Lehre Ea ebenfalls der göttliche Mensch (vgl. die S. 97
Anm. 5 zitierte Stelle aus IV. Esra: der Mann aus dem Herzen des
Meeres, der die Schöpfung erlösen wird); denn der Sohn ist die

verjüngte Emanation des Vaters (s. S. 9. 97).
S. 23 Z. 16 v. 0. l. Hyaden st. Plejaden.
S. 46 Anm. 2. Auf sieben himmlische Tafeln sind die Geschicke der

Familie Jakobs geschrieben, Jubil. 32, 21 ff.
S. 51 fehlt in der Liste des Dodekaoros die vorletzte Reihe. Zwischen
Syrien und Indien ist einzuschieben (S. 597 zu Da 8 bereits korrigiert):
Ägypten

Ibis

Wassermann
S. 58 Anm. 2 2. 3 v. 0. 1. Apk 21 f. st. Apk 24 f.
S. 60 ff. nachzutragen: ii als Marduks Zahl, vgl. S. 383 Anm. 3.

Zahl der Unterweltstore z. B. im Eriškigal- Mythus, s. AO I, 3:

15 als Vollmonds-Zahl (vgl. Abb. 15 S. 33); deshalb baut z. B.
Nebukadnezar seinen Palast angeblich in 15 Tagen, vgl. Ex or.

lux II, 2 Anm. 24 u. 42.
S. 69 zu Bokchoris (àoviov) s. S. 398 u. 406 f.
S. 79 Z. 5 v. u. 1. Tyr st. Tiu.
S. 112 Abb.45 Unterschrift: 1. Tešup (ebenso 113? u. 1133) und hettitisch.
S. 121 Z. I v. u. AMAR UD ist nicht Marduk von Eridu.
S. 126 Z. 5 v. 0. l. s. S. 26 st. 29.
S. 137 2. 2 v. 0. l. S. 106 st. 103.
S. 138 ist noch einzufügen:

1. Die Bemerkungen über die Schöpfung der Welt in CT XVII,
pl. 50 (s. Meißner, MVAG 1904, 222 ff., Weber Literatur, S. 59f.):

„Nachdem Anu (den Himmel geschaffen), der Himmel die Erde
geschaffen, die Erde die Flüsse geschaffen, die Flüsse die Gräben

geschaffen, der Schlamm den Wurm geschaffen“ etc.,
tritt der Wurm weinend vor Ea und bittet um Speise und Wein. Saft
von der Dattelpalme und vom hashur-Baum genügt ihm nicht, er will
Zähne und Zahnfleisch der Menschen aussaugen. Es schließt die
Anweisung zur Heilung des Zahnschmerzes sich an.
2. K 133, Rev. i (Hrozný, MVAG 1903, 42f.):

,,der König Anu, der die Erde erschuf
3. Der Text Berlin 13987, 24 ff. (Weißbach, Miszellen, Taf. 12,
32 ff.), den der Priester beim Tempelbau rezitiert:

,,Als Anu den Himmel erschaffen,
Ea den Ozean schuf, seine Wohnung,
kniff Ea im Ozean Lehm ab,
schuf den Gott des Ziegels zur Erneuerung
schuf Rohr und Wald (s) zur Herstellung des Baues
schuf den GO der Zimmerleute ...... zur Vollendung der Bau-

arbeit,
schuf Gebirge und Meere für Wesen aller Art ...
schuf den Gott der Goldschmiede, den Gott der Schmiede, den

Gott der Steinarbeiter

schuf den Oberpriester der großen Götter, zur Vollziehung der

Gebote,
schuf den König zur Ausstattung
schuf die Menschen zum Opfer bringen) ..

.... Anu Bel Ea
S. 140 7. 5 v. 0. l. des Ištartors st. der Prozessionsstraße.
S. 158 Z. 24 v. 0. l. mildester st. wildester.
S. 166 2. 5f. Ri 5, 20. Die Übersetzung zu korrigieren nach S. 474.
S. 167 Anm. 2 1. Puruša st. Purša.
S. 179 Anm. 2 2. 3f. v. 0. l. s. zu 2 Mos 14, 21 f. S. 410.
S. 188 Z. 12 v. 0. l.: in ķedem (eig. von ķedem her).
S. 190 Z. 13 v. 0. l. Ez 47, i ff. Das kosmische Paradies (Eridu) kennt

Ezechiel auch. Ez 28, 13 (S. 197) ist vielleicht gradezu Eridu statt

Eden zu lesen.
S. 191 2. 8 v. 0. 1.: eine himmlische siebentorige Stadt.
S. 197 Anm. 5 (12 Edelsteine) vgl. S. 451.
S. 202 Z. 15 v. 0. l. Si 24, 25.
S. 222 2. 5 v. 0. zu Otiartes füge hinzu: Ardatos als Vater des Xisuthros,

s. S. 226.
S. 238 Anm. 4 1. Odyssee XIX, 164.
S. 250 Anm. 5 Z. 5 f. 1.: dem Verhalten Hams nach der Sintflut entspricht

das Verhalten der Töchter Lots nach der Feuerflut (Sodom und

Gomorrha, s. S. 361).
S. 269 Anm. 1: 6, 10. U. 28 zu streichen.
S. 286 Z. 10 v. 0. l. Beresch. rabba Par. 38, vgl. Šabbath 36a.
S. 284 Z. 19 v. 0. I. Josef. Ant. I, 4, 3.
S. 303 Anm. 3 zu streichen. Tiglatpil

. III. Annalen 126 steht Sa-u-e.
S. 320 Unterschrift zum Bilde: Zum , Diener" Minister s. S. 549 zu

2 Kg 25, 8.
S. 339 Zum Namen Abram vgl. auch 1 Kg 16, 34: Abiram.
S. 340 2. 2 v. u. I. Epagomenen.
S. 389. Zu den Kühen und Ähren in Pharao's Traum vgl. auch Abb. 156 S. 460.
S. 397 Eine ähnliche Gestalt wie Josef und Janhamu ist Kleomenes in

der pseudaristotel. Ökonomik, s. Kurt Riezler, Finanzpolitik und

Monopole in den griechischen Staaten.
S. 419 zu Anm. 2. Die kultische Bedeutung des Pfostens (mezûza

manzazu) bei Auferlegung der Sklavenschaft (Glosse zu 2 Mos 21, 6:
„der Herr soll den Sklaven zum Türpfosten führen“) ist assyrisch
doch noch nicht bezeugt. An der Stelle V R 4, 30, die ich im
Sinne hatte, steht: „Tammaritu (König von Elam) trat an den
manzaz meines Rades und unterwarf sich mir als Sklave.“ Der
Unterworfene tritt an das Rad des Königs und läuft nebenher. So
tritt Panammû in der Inschrift von Sendschirli Z. 13 an das Rad

Tiglatpilesers.
S. 448 Z. 17 v. 0. l.: Jos. Ant. III, 7, 7.

1 kg 10, 18 ff. (Salomo's Thron). Vgl. hierzu Wünsche, Salomo's
Thron und Hippodrom Abbilder des babylonischen Himmelsbildes
Ex or. lux II, 3. Die sechs Stufen führen empor zum Sitz Gottes
(vgl. S. 603 und 53f., ferner S. 375 zu Jakobs Traum und S. 15f. u. 52
zum siebenstufigen Turm). Wünsche zeigt in überraschender Weise,
wie sich die Kenntnis des altorientalischen Himmelsbildes in der

Agada über Salomo's Thron und Hippodrom widerspiegelt.
S. 541 Z. 14 v. 0. l. Abb. 181 st. 180.
S. 556 Z. 5 v. 0. l. Si 38, 21 st. 30, 11.
S. 574. Zu den Götterprozessionen vgl. Ep. Jer. 4. 14.
S. 582 Z. 22 v. 0. l. vgl. Abb. 188 st. 187.

S. 496.

Verzeichnis
der aus den Apokryphen und Pseudepigraphen

behandelten Stellen.

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382
556
4322
555

2411

83
22 11

IO

285
606

Si

32 21 ff.

202
555

24 25 (sic!)
30 17
38 21 (sic!)
43 6-8
46 19

2 24f.

384
561
3842

556

.

412

Baruch

3 26 ff.

.

Ep. Jerem. (Baruch)

555
577
223
269
607
255
261

384
432, 453
410
400
225
224
225?
461 f.
250

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Test. XII Patr.
Test. Lev. 18
Test. Napht. 5
Test. Jos. U.
Henoch 10 4

72 37
82
85 ff.
90 17

93
Assumptio Mosis 10 8
IV. Esra 7

13 25 f.

14 11
Sibyll. III
Sibyll. (christl.) VII :
Baruch Apk 53
Vita Adae et Evae .

49f.
Ascensio Jes. 7 10

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261

975

8 22
12 24-34
14 18

223 ?

2 Mak

283
250

3 19 ff.

578, 584
507
578, 584
593
552
593
570
592

2232

3 Mak

15 36

I 18 ff.
5 51 (sic!)

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6 32

48

Talmud, Midrasch etc.
Die Reihenfolge der Titel ist nach dem hebräischen Alphabete geordnet.
Midrasch:

Šemot (Exodus) rabba
Bereschit (Genesis)

Par. I zu 35
rabba Par. 6
Par. 85 zu 38 14

zu 4 23
Par. 38

Midr. zu Koh f. 100d

553
Pesikta sutarta 41b

Kabbala:
Šemot (Exodus) rabba

Sohar
Sohar chadasch fol. 35

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412

69?

III 24
VI 231
VII 179

X 12 10

913

38+

118
417

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354

Sonstiges (Auswahl).
Augustinus:

civ. Dei.
Clemens Alexandrinus:

strom 6.
admon. ad gent.

Josephus:
Eusebius:

Ant. I 31
chronic. I

I 19ff..
226 ?

4
praep. ev.

3 (sic!)

7
284
X 10.11.13 403, 404

77 (sic!)
Herodot:

550

.

1332

8

1471

I 12
IX 7
IX 17

3301

III 1

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I 98

103 ff.

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113

183
II 59ff.

61
86

380

885, 269
859
84
4115
539

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VIII 53 (144)

IX 14 2 (283)
XV 79
XVI 75
XX 33

86
contra Apion.

I 14

602
255
469

II2

170 f.

885

III 94

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403

118

16

402

3

26f..

22

.

3

412
497
193
497
497
2542
257
497

32
34
117 (113)
158

IV 76

V 92 ff.
VII

27
35
56
62
78

223
Julius Firmicus:

Astron. I 4 14f.

de errore relig.
Pausanias:

II 31 13

402
404
403
499
499
404

.

.

II 2

Homer, Odyssee

XIX (sic!) 164
XIII 198 .
Ilias III 125 ff.

V 308 ff. 330

56

238 +
578
3788
3786
2224

118f.

XX 233

III 97

456
3786

Aeschylos, Prometheus. 576
Sophokles, Oedipus auf Kolonos 576

.

Jeremias, A. Test. 2. Aufl.

« ͹˹Թõ
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