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wo sie ihn hätten hineinbringen kön: zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des nen, wegen des Volkes, stiegen sie auf Arztes nicht, sondern die Kranken; das Haus durch das Ziegelbach, und (32) ich bin nicht gekommen, die Geließen ihn mit dem Bette hinab in rechten, sondern die Sünder zur Buße* die Mitte vor Jesum hin. (20) Und zu rufen. (33) Sie aber sprachen zit da er ihr Vertrauen sah, sprach zu ihm: Warum fasten die Jünger des ihm: Mensch! deine Sünden sind dir Johannes häufig und verrichten Gevergeben. (21) und die Pharisäer bete, so wie auch die der Pharisäer? und Schriftgelehrten fingen an zu über die Deinigen aber essen und trinken? legen und sprachen: Was ist der, wel: (34) Er aber sprach zu ihnen: Ihr cher lästerungen ausspricht? wer kann könnet die Hochzeitsleute nicht zum Sünden vergeben, als nur Gott allein? Fasten bewegen, so lange der Bräu(22) Da Jesus aber ihre Gedanken tigam bei ihnen ist. (35) Es werden erkannte, antwortete er und sprach zu aber Tage kommen, wo auch der ihnen: Was überleget ihr in eurem Bräutigam von ihnen genommen sein Herzen? (23) Was ist leichter zu wird, dann werden sie in den Tagen agen: dir sind deine Sünden verge fasten. jen, oder zu sagen: stehe auf und (36) Er sagte aber auch ein Gleichwandele? (24) Damit ihr aber sehet, niß zu ihnen: Niemand reßet ein daß der Sohn des Menschen Macht Stück von einem neuen Kleid auf ein habe, auf Erden Sünden zu vergeben, altes Kleid, wenn man aber nicht so (spricht er zu dem Gelähmten): Id verfährt und das neue Kleid zerschneifage dir: ftehe auf, bebe dein Bette det, so paßt fich dem Alten der Fleck auf und gehe nach Hause. (25) Und vom Neuen doch nicht an.

. (37) Und sogleich fand er auf, vor ihnen, nahm Niemand füllet neuen Wein in alte das Bette, auf dem er gelegen, und Sdläuche, sonst wird der neue Wein ging Gott preisend nach Hause. (26) die Schläude zersprengen, und er selbst Und Staunen ergriff Alle, und sie wird verschüttet und die Schläude ge: priesen Gott und wurden mit Furcht hen zu Grunde; (38) fondern neuen erfüllet und sprachen: Wir haben heute Wein füllet man in neue Schläuche, Unglaubliches gesehen.

so werden beide erhalten. (39) Und (27) Und nach diesem ging er hin: Niemand, der alten getrunken, will aus, und sah einen Zöllner, mit Na: alsbald neuen, denn er sagt, der alte men Levi, an der Zollstätte fißen und ist besser. sprach zu ihm: Folge mir nach. (28) Und er verließ Alles, stand auf und folgete ihm. (29) Und Levi bereitete 3u V. 32. LETÁVOLG (fpr. metanoia), ihm in seinem Hause eine herrliche Aenderung des Sinnes nach crlangter bes: Aufnahme, und es war eine große serer Ueberzeugung. Menge von Zolnern und andern, die

Zu V. 39. Jesus wollte ihnen hier

sagen, daß die Menschen lieber in der alten mit ihm zu Tische lagen. (30) Und gewohnten Dent- und Handlungeweise blets es murreten die dortigen Schriftgelehr: ben, und schwerer in ein neues geistiges ten und Pharisäer gegen seine Jünger Wesen eingehen, und daß es nidyt angebe, und sagten: Warum esset und trinfet die alte Gemeinschaft nur zu verbessern, ihr mit den 38ulnern und Sündern? werden müsse, in welcher der neue Geist (31) Und Jesus antwortete und sprach aufgenommen werde.

Kapitel 6. (1) E: geschah aber an einem der

(12) Es war aber in diesen Tagen, nädyitfolgenden Sabbathe, daß er durch da ging er hinaus auf einen Berg, die Saatfelder ging, und seine Jün: um zu beten, und er war die ganze ger pflückten Lehren ab, zerrieben sie Nacht im Gebete zu Gott. (13) und mit den Händen und aßen. (2) Da als es Tag wurde, rief er seine Jün: sprachen einige der Pharisäer zu ihnen: ger und wählete zwölf von ihnen, die Warum thut ihr, was nicht erlaubt er audy Sendboten (Apostel) nannte. ist am Sabbath zu thun? (3) Und (14) Šimon, den er auch Petrus Jesus antwortete ihnen und sprach: nannte, und Andrea 8, seinen Bruder, Erinnert ihr euch nicht dessen, was Jakobus und Johannes, Phlippus und David that, als er hungerte, sammt Bartholomäus, (15) Matthäus und denen, die bei ihm waren? (4) Wie Thomas, Jakobus, den Sohn des Aler in das Haus Gottes ging und die phäus, und Simon, mit dem Bei: Sdyaubrote nahm und aß, und audy namen Eiferer (Zelot), (16) Judas, denen gab, die bei ihm waren, weldje Sohn des Jakobus und Judas, den doch Niemandem erlaubt sind zu essen, Ischariotten, welcher anch sein Ueber: als nur allein den Priestern? (5) lieferer wurde. (17) Und da er mit Und er sagte zu ihnen: Der Sohn ihnen herabgestiegen war, trat er auf des Mensden ist auch Herr des Sab: einen ebenen Plaß, und der Kaufe baths.

seiner Jünger und viel Volk aus ganz (6) Es geschah aber auch an einem Judäa und Jerusalem und der Küste andern Sabbathe, daß er in die Sh. von Tyrus und Sidon, welche gekom: nagoge ging und lehrete. Und es war

men waren, ihn zu hören und von ein Mensch daselbst, dessen rechte Sand ihren Krankheiten geheilt zu werden; geld wunden war. *(7) Die Pharijäer (18) und welche von unreinen Geistern und Sdriftgelehrten aber lauerten auf geplagt wurden, und fie wurden geihn, ob er am Sabbathe heilen würde, heilet. (19) Und alles Volt sudyte ihn damit sie einen Grund zur Anklage anzurühren, denn eine Kraft ging von gegen ihn fänden. (8) Er aber er ihm aus, und heilete Adle. kannte ihren Anschlag und sprach zu (20) Und er hob feine Augen auf dem Menschen, der die geschwundene seine Jünger und sprach: Selig, ihr Hand hatte: Stehe auf und tritt her: Demüthigen*, denn das Reich Gottes vor; und er stand auf und stellete fich ist euer. (21) Selig, die ihr jeßt hun: hin (9) Nun sprach Jesus zu ihnen: gert, denn ihr werdet gesättigt werden. Ich will euch hiermit fragen: was dyickt sich an Sabbathen, Gutes thun oder Böses thun? das Leben erhalten Zu V. 20. Itoyol (ipr. ptochoi) kommt oder verderben? (10) Und nachdem von atooow (spr. ptosioi, das bedeutet: in er fie Alle ringsherum angeblict hatte, Furcht, Shreden oder Bestürzung sein, sich (prad er zu ihm: Strecke deine Hand folde, die das thun, nennt man im Deut

furchtsam und unterwürfig bezeigen, und aus! Er aber that dieses, und seine idhen Demüthige, darum habe ich es mit Hand wurde hergestellt, gesund wie die diejem Worte überseßt. In Matth. 5, 3 andere. (11) Diese aber wurden mit steht atoxoi Tvěýuatı, die sich dem Wuth erfüllt und überlegten unter ein- Grunde auch Menschen von wahrer Des

Geiste unterwerfen; dies bezeichnet im ander, was sie Jesu anthun könnten. muth.

Selig, die ihr jeßt weinet, denn ihr denn aud die Sünder lieben ihre werdet lachen. (22) Selig feid ihr, Liebhaber; (33) und wenn ihr denen wenn euch die Menschen gebasset und Wohlthaten erweiset, weld)e euch wohlwenn fie euch ausgeschlossen und ge: thun, weldyerlei Art liebevolle Gefins khmähetund eure Namen als böse nung ist eud das? denn auch die ausgestoßen haben, wegen des Men: Sünder thun dasselbige; (34) und den Sohn. :

(23) Freuet euch in die wenn ihr denen leihet, von weldien sen Tagen und frohlocket, denn stehe, ihr es wiederzuerhalten hoffet, wels euer Lohn ist groß in dem Himmel, cherlei Art liebevolle Gesinnung ist Denn ebenso thaten ihre Väter den euch das? denn auch die Sünder leiPropheten auch. (24) Aber wehe euch, hen den Sündern, damit fie das den Hochmüthigen*, denn ihr habt euren Gleiche wiedernehmen. (35) Im Gan: Trost dahin. (25) Mehe euch, ihr zen liebet eure Feinde und thut wohl, Besättigten, denn ihr werdet hungern; und leihet nichts hoffend, und euer vehe euch, die ihr jeßt lachet, denn Lohn wird groß sein, und ihr werdet hr werdet trauern und weinen. (26) Söhne des Höchsten sein, denn dieser Dehe euch, wenn die Mensdien alles ist gütig gegen die Undankbaren und Gute von euch geredet haben, denn Bösen. (36) So werdet nun barm: also thaten ihre Väter den falschen herzig, wie auch euer Vater barmher: Propheten auch. (27) Aber ich sage zig ist, (37) und richtet* nicht, so wer: eud), die ihr gehorchet : Liebet eure det ihr nicht gerichtet; verdammet nid)t, Feinde, thut wohl denen, die euch haf- so werdet ihr nicht verdammet; (38) sen, (28) segnet, die euch fluchen, und sprechet los, und ihr werdet losge: betet für die, welche euch mißhandeln. sprochen werden; gebet, und euch wird (29) Dem, der dich auf einen Baden gegeben werden; ein rechtes Maß, einschlägt, reiche auch den andern dar, gedrückt, eingerüttelt und aufgehäuft, und dem, welcher dir den Mantel wird man euch in den Schooß schütnimmt, wehre auch den Rock nicht. ten, denn mit demselben Maße, wo (30) Gieb Jedem, der dich bittet, und ihr mit messet, wird man euch wieder wer das Deine nimmt, dem fordere messen. es nicht ab. (31) Und wie ihr wollet, (39) Er sagte ihnen aber ein Gleich: daß euch die Menschen thun sollen, so niß: Ein Blinder kann einem Blin: thut auch ihr ihnen. (32) Und wenn ihr liebet, die euch lieben, welcherlei Zu V. 34. Hieraus ist klar, daß er liebevolle Gesinnung* ist euch das? seine Jünger nicht als Sünder anerkannt

wissen wollte, denn er untersdcidit sie be

stimmt von ihnen. Er lehrt nicht: wir Zu V. 24. Toúolos (spr. pluslos), sind allzumal Sünder und mangeln des reids, vornehm, übermüthig, hochmüthig. Ruhmes, den wir bei Gott haben sollen;

Zu V. 32. zápus (ipr. charis), 1) Uit- wer das lehrt, ist Jesu Jünger nicht muth, Lieblichkeit

, Liebenswürdigkeit, Huld, Zu V. 37. xpivo (spr. krino), 1) (chcianmuthiges, holdes, liebliches, gefälliges den, trennen, sondern, absondern; 2) Gutes Wesen, Sdönheit; 2) Gunst, Hulb, Wohls und Schlechtes unterscheiden, auswählen, wollen, Gewogenheit, Geneigtheit, Zunei- auslesen, aussondern; 3) vom Richter: gung, Güte, wohlwollende, liebevolle Geo schlichten, Streitigkeiten trennen und aus: sinnung, Erkenntlichkeit oder Verpflichtung gleichen, entsdreiden, richten; 4) beurtheilen, für empfangenes und genossenes Gute, prüfen, entscheiden, auslegen, deuten; 5) Dant; 3) Handlung der Gunst oder des antiagen, verklagen; 6) zuerkennen, zuspres Wohlwollenš, Gunstbezcigung, Gnadenbe- cher., guthcißen, billigen, verurtheilen, vers jeigung, Gefälligkeit, Wohlthat, Geldent. dammen; 7) untersuchen, fragen.

ben dod nicht den Weg zeigen, wer: Der gute Mensch bringet Gutes her: den sie nicht beide in die Grube fal- vor aus dem guten Schaße seines len? (40) Der Jünger ist nicht über Herzens, und der böse Mensch bringet seinen Lehrer, sondern jeder Unter: Boses bervor aus dem bösen Schaße sei: ridytete wird fein wie sein Lehrer. (41) nes Herzens; denn womit das Herz über Was aber siehest du den Splitter in füllet ist, das redet der Mund. (46) deines Bruders Auge und bemerkest Was nennt ihr mich aber Herr, Heri, nid)t den Balken im eigenen Auge? und thut nicht, was ich sage? (47) (42) Oder wie kannst du zu deinem Jeder, der zu mir kommt, und meine Bruder sagen: Halte stille, Bruder! Rede hört und sie thut, ich will eud damit ich den Splitter aus deinem zeigen, wen er gleich ist: (48) E: Auge ziehe, und siehest nidyt den Bal- ist gleich einem Menschen, der ein ken im eigenen Auge? Du Heuchler! Haus bauete, tief grub und den Grun) ziehe zuerst den Balken aus deinem auf Fels legte. Als nun eine Wasser: Auge und dann suche den Spliter aus fluth fam, stieß der Strom gegen das deines Bruders Auge zu ziehen. (43) Haus und vermochte nicht es zu er Denn es ist kein guter Baum, der schüttern, denn es war auf Felsen ge(dyledite Frucht bringt, noch ein schlech: gründet. (49) Wer sie aber gehöret ter Baum, der gute Frudit bringt. hat und nicht thut, gleichet einem Men: (44) Denn jeder Baum wird an ei-fchen, der ein Haus ohne Fundament ner Frucht erkannt; denn von Dor: auf die Erde bauet. Als der Strom nen kann man keine Feigen lesen, noch dagegen stieß, fiel es sogleich, und der von den Disteln Trauben ernten. (45) Einsturz dieses Hauses war vollständig.

Kapitel 7. (1) Nachdem er alle feine Reden ich mich selbst auch nicht für würdig vor den Ohren des Volkes vollendet erachtet, zu dir zu kommen, sondern hatte, ging er nach Stapernaum hinein. spridh nur ein Wort, und mein Knecht (2) Der Knecht eines gewissen Haupt: wird geheilt werden; (8) denn auch manns aber, der ihm sehr werth war, ich bin ein Mensch, der unter Ober: lag krank, nahe zum Sterben. (3) gewalt ftebet, und habe Kriegsknechte Als er aber von Jesu gehöret hatte, unter mir; und ich sage zu diesem: sandte er Aelteste der Juden zu ihm, gehe hin, und er gehet, und zum an: und ließ ihn bitten, daß er käme und dern: komme her, und er kommt; und feinen Knecht heile. (4) Als sie zu zu meinem Knechte: thue dieses, und Jesu kamen, baten sie ihn inständigst er thut es. (9) Als Jesus das geund sprachen: Er ist es werth, daß höret hatte, verwunderte er sich über du ihm dieses erweisest, (5) denn er ihn, und wandte sich um zu dem ihm liebt unser Volk und hat uns die Sh: nachfolgenden Volke und sprach: Id nagoge gebaut. (6) Und Jesus ging sage eud), nicht einmal in Israel habe mit ihnen; da er aber dem Hause ich solches Vertrauen gefunden.

(10) schon nahe war, fandte der Haupt- und als die Abgesandten in das Haus mann Freunde zu ihm und ließ ihm zurüctamen, fanden fie den Kranken sagen: Herr! bemühe dich nicht, denn Knecht geheilet. ich bin nicht werth, daß du unter (11) Und es geschah am folgenden mein Dach eingehest, (7) darum habe Tage, da zog er in eine Stadt, mit

Namen Nain, und seine Jünger und nigt werden, Taube hören, Todte auf: ziemlich Volk begleiteten ihn. (12) erstehen und Elende frohe Botschaft er: Und als er sich dem Thore der Stadt halten; (23) und selig ist, wer nid)t nahete, fiehe, da wurde ein Todter irre an mir wird. hinausgetragen, der einzige Sohn seiner (24) Nachdem die Jünger des JuMutter, einer Wittme, und ziemlich hannes weggegangen waren, fing er viel Volk aus der Stadt war mit ihr. an, von Johannes zum Volfe zu re(13) Und als der Herr sie sah, er: den. Was seid ihr hinausgegangen barmte er sich ihrer und sprach zu ihr: in die Wüste zu sehen? ein Rohr vom Weine nicht! (14) Er trat hinzu und Winde hin und her bewegt? (25) rührete den Sarg an, die Träger aber Oder was seid ihr hinausgegangen zu standen, und er sprach: Jüngling, ich sehen einen Menschen mit weichen jage dir, stehe auf! (15) Und der Kleidern angethan? Siebe, die in Todte seßte sich auf und fing an zu prächtiger Kleidung und in Ueppigkeit reden, und er übergab ihn seiner Lebenden sind in der Könige Häuser. Mutter. (16) Furcht ergriff aber Ale (26) Oder was seid ihr hinausgegan: und priesen Gott, indem sie sprachen: gen zu sehen? etwa einen Propheten? Ein großer Prophet ist unter uns er: Ja, ich sage euch, auch noch mehr als weckt worden, und Gott hat sein Volf einen Propheten. (27) Dieser ist es, angesehn*. (17) Und diese Rede von von dem geschrieben stehet: Siebe, id) ihm ging aus in ganz Judäa und die sende meinen Engel (Boten) vor dir ganze umliegende Gegend.

her, welcher deinen Weg vor dir her (18) Und es berichteten dem Jo: bereiten foll; (28) denn ich fage euch : hannes seine Jünger von allem diesen. unter den vom Weibe Geborenen ist (19) Und Johannes rief zwei seiner fein größerer Prophet als Johannes Jünger, sandte fte zu Jesu und ließ der Täufer; aber der Kleinste im ihm sagen: Bist du, der da kommen Reiche Gottes ist größer als er. (29) joll, oder sollen wir einen andern er: (und alles Volk, das ihn hörete, und warten? (20) Die Männer aber be: die Zöllner gaben Gott die Ehre und gaben sich zu ihm und sprachen: Jo ließen fidh taufen mit der Taufe des hannes, der Täufer, hat uns zu dir Johannes. (30) Die Pharisäer aber gefandt und läßt dir fagen: bist du, und die Gesebeskundigen verachteten der da kommen soll, oder sollen wir den Willen Gottes bei sich selbst, in: einen Undern erwarten? (21) Zu je: dem sie sich nicht von ihm taufen liener Stunde aber heilete er viele Kranke Ben.) (31) Der Herr aber sprach : von Krankheiten, Plagen und bösen Wem soll ich nun die Menschen dieses Geistern, und vielen Blinden schenkte Geschlechtes vergleichen? und wem find er das Gesicht. (22) Und Jesus ant: sie gleich? (32) Sie find Kindern wortete und sprach zu ihnen: Gebet gleich, die auf dem Markte fiken, und

hin und verkündigt Johannes, was ihr einander zurufen und sagen: wir ha: | gesehen und gehört habt, daß Blinde ben euch gepfiffen und ihr habt nicht seßen, Lahme geben, Aussäßige gerei: getanzt; wir haben eud, ein Klagelied

gesungen und ihr habt nicht geweint;

(33) denn Johannes, der Täufer, ist Bu V. 16. ŠTEoxéntOual (spr. epeffe gekommen, der weder Brot aß, noch ptomai), beleben, ansehen, überschauen; bas her Betrachten, überlegen, untersuchen, prů. Wein trank, und ihr saget, er hat den fen.

Dämon. (34) Der Sohn des Men

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