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war, erinnerten sich seine Jünger, daß sahen, die er that. (24) Er aber, er dieses gesagt habe, und glaubten Jesus, vertraute fich ihnen nicht, der Schrift und dem Worte, welches darum, weil er alle durchschauete, (25) Jesus gesagt hatte.

und weil er nidit nöthig hatte, daß (23) Ais er aber zu Jerusalem Jemand Zeugniß gäbe von einem war, am Passahfefte, glaubten viele Menschen, denn er selbst wußte, was an seinen Namen, da sie die Zeichen im Menschen war.

Kapitel 3. (1) Es war aber ein Mann unter wo er will, und du hörest fein Sau: den Pharisäern mit Namen Nicode: fen, aber du weißt nicht, woher er mus, ein Oberer der Juden. (2) kommt und wohin er gebet. Also ist Dieser kam zu ihm bei Nacht und jeder aus dem Geist Geborene. (9) sprach zu ihm: Rabbi, wir wissen, Nicodemus antwortete und sprach zu daß du von Gott als Lehrer gekom: ihm: Wie mag dieses zugeben? (10) men bist, denn Niemand kann die Jesus antwortete und sprach zu ihm: Zeidhen thun, die du thust, es sei denn Du bist ein Lehrer in Israel und die Gott mit ihm. (3) Jesus antwortete ses weißt du nicht? (11) Wahrlich, und sprach zu ihm: Wahrlich, wahr: wahrlid), ich sage dir: daß wir sagen, lid), ich fage dir: es sei denn, daß was wir wissen, und zeugen, was wir Jemand geboren werde von obenher, gesehen haben, und unser Zeugniß nehso kann er das Reich Gottes nicht met ihr nicht an. (12) Wenn ich zu sehen. (4) Nicodemus spricht zu ihm: ench von irdischen Dingen spreche und Wie kann ein Mensch geboren werden, ihr mir nicht glaubet, wie werdet ihr wenn er alt ist? Er kann doch nicht glauben, wenn ich von himmlischen wiederum in seiner Mutter Leib ein: Dingen rede? (13) Und Niemand ist gehen und zweitenmale geboren wer: in den Himmel* hinaufgestiegen, als den? (5) Jesus antwortete: Wahr- nur der aus dem Himmel Herabgelid, wahrlid, ich sage dir, wenn ge- kommene, der Sohn des Menschen, mand nicht aus Wasser und Geist ge- der im Himmel Seiende. (14) Und boren wird, so kann er nid)t in das so wie Moses in der Wüste eine Reich Gottes eingehen. (6) Das vom Schlange erhöhet hat, so muß auch der Fleische Geborene ist Fleisch, und das Sohn des Menschen erhöhet werden, (15) vom Geiste Geborene ist Geist. (7) Laß es dich nidyt wundern, daß ich dir sagte: ihr müffet von obenher ge- gemessener, wenn man den Zusammenhang boren werden; (8) der Wind* blåset, beachtet; der Herr sagte zu Nicodemus: Du

empfindest das Wehen, die Regung des göttlichen Geistest, weißt abernicht, wo er

berkommt, noch was er will und bezweđt. Zu V. 8. Das Wort Leveõua ispr.

Zu V. 13. Das, was Jesus mit ģims pneuma) bedeutet Wind, Hauch, luft, bes sonders "lebendiger Hauch, Athem, baber

mel bezeichnet, muß etwas sein, in welchem Seift

, Secle, Lebensgeift. Deshalb könnte Jesus damals war, daher gewiß nur der man Obiges auch überseßen: Der Geist Himmel in der eigenen Brust, oder die von wehet wo er will, und du höreft sein Wehen, Seele des Friedens in Gott.

Gott kommende befeligende Bewißheit der aber du weißt nicht, wo er herkommt, noch wohin er gehet. Dieses leßtere scheint an- Zu V. 15. Das Leben des Leibes ist

damit jeder auf ihn Vertrauende nicht mit den Juden über die Reinigung. verloren werde, sondern ewiges Leben (26) Und sie kamen zu Johannes und habe. (16) Denn also hat Gott die sprachen zu ihm: Rabbi, der bei dir Welt geliebt, daß er seinen eingebor: war, jenseit des Jordans, von wel: nen Sohn gab, damit jeder, der ihm chem du gezeuget hast, fiehe, dieser vertrauet, nicht verloren werde, son: taufet und alle gehen zu ihm. (27) dern ewiges Leben habe. (17) Denn Johannes antwortete und sprach: Der Gott hat seinen Sohn nicht gesandt Mensch kann nichts nehmen, wenn es in die Welt, daß er die Welt richte, ihm nicht gegeben wird vom Himmel. sondern damit die Welt durch ihn ge= (28) Ihr selbst seid meine Zeugen, rettet (geheilet, erlåset) werde. (18) daß ich gesagt habe: id bin nicht der Der an ihn Glaubende wird nicht Christus, sondern daß id der vor ihm gerichtet, aber der nicht Glaubende ist Hergesandte bin. (29) Wer die Braut schon gerichtet; denn er hat nicht ge- hat, der ist der Bräutigam; der Freund glaubet und vertrauet auf den Na: des Bräutigams aber, der dastehet men den eingebornen Sohnes Gottes. und ihn höret, hat große Freude über (19) Das ist aber das Gericht, daß die Stimme des Bräutigams. Diese das Licht in die Welt gekommen ist, Freude ist mir nun erfüllet worden. und die Menschen liebten die Finster: (30) Fener muß wachsen, ich aber abniß mehr als das Licht, denn ihre nehmen. (31) Der von obenher Stom: Werke waren böse. (20) Denn wer mende ist über allen. Wer von der Arges thut, hafset das Licht, und Erde ist, der ist von der Erde und kommt nicht an das Lidit, damit seine redet von der Erde; der vom Him: Werke nicht erforscht werden*. (21) mel Kommende ist über allen. (32) Wer aber die Wahrheit thut, kommt Und was er gesehen und gehöret hat, an das Licht, damit feine Werke of: das bezeuget er, und Niemand nimmt fenbar werden, weil ste in Gott ge sein Zeugniß an. (33) Werfein than find.

Zeugniß angenommen, der hat besie(22) Nady diesem fam Jesus und gelt, daß Gott wahrhaft ist. (34) seine Jünger in das jüdische Land, Denn welchen Gott gesandt hat, der und hielt sich mit ihnen daselbst auf redet Gottes Mort, denn Gott giebt und taufte. (23) Johannes aber tau: den Geist nicht nach Maß. (35) Der fete auch zu Enon, nabe bei Salim, Vater liebet den Sohn, und hat alles weil viel Wasser daselbst war. Und in seine Hand gegeben. (36) Der an fie kamen hin und ließen sich taufen, den Sohn Glaubende hat ewiges Le(24) denn noch war Johannes nicht ben, aber der dem Sohne nicht Glau: in das Gefängniß geworfen. (25) bende* wird das Leben nicht sehen, Es erhob sich nun eine Streitfrage sondern der Zorn Gottes bleibt auf von Seiten der Jünger des Johannes ihm.

zeitlich, daß des Geistes ist ewig, darum führen, widerlegen und dadurch beschämen; muß mman hier verstehen, daß jeder das prüfen, erforschen (weil erst dadurch ein geistige Leben haben, zum geistigen Leben Widerlegen möglich wird), verwerfen, guts erweďt, aus dem Geiste geboren, ein Sohn rüdweisen. Gottes werden soll.

Zu V. 36. &redém (spr. apeitheo), Zu V. 20. PRéyxco (spr. elencho), bes ungehorsam, unfolgsam sein, fich nicht überschimpfen, verschmähen, verachten; über- zeugen lassen, nicht glauben.

Kapitel 4. (1) Da nun der Herr inne ward, ken, das ich ihm geben werde, wird daß die Pharisäer gehört hatten, daß nicht dürsten in Ewigkeit, sondern das Jesus mehr Jünger mache und taufe Wasser, was ich ihm geben werde, als Johannes, (2) (wiewohl Jesus wird in ihm eine Quelle von Wasser selbst nicht taufte, sondern seine Jün: werden, das da in’s ewige Leben quil: ger), (3) berließ er Judäa und 309 let. (15) Das Weib spricht zu ihm: wiederum nady Galiläa. (4) Er Serr, gieb mir dieses Wasser, damit mußte aber durch Samarien reisen ich nicht dürfte, noch hierher kommen (5) und kommt nun an eine Stadt müße, um zu schöpfen. (16) Jesus Samariens, genannt Sichar, nabe bei spricht zu ihr: Gebe hin, rufe deinen dem Felde, welches Jakob seinem Mann und komme hierher. (17) Das Sohne Joseph gegeben. (6) Es war Weib antwortete und sprach: Ich aber daselbst der Brunnen Jakob's. babe keinen Mann. Jesus spricht Jefuß nun, ermüdet von der Reise, zu ihr: Du haft recht gesprochen: ich septe fich daber an den Brunnen. Es habe keinen Mann, (18) denn fünf war um die sechste Stunde, (7) da Männer hast du gehabt, und den kommt ein samaritisches Weib, Wasser du nun bast, der ist nicht dein Mann, zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: dieses hast du wahr geredet. (19) Gieb mir zu trinken. (8) (Denn Das Weib spricht zu ihm: Herr, ich seine Jünger waren in die Stadt ges rehe, daß du ein Prophet bift. (20) gangen, um Speise zu kaufen.) (9) Unsere Väter haben auf diesem Berge Ef sagt nun das samaritische Weib angebetet, und ihr saget, in Jerusalem zu ihm: Wie magst du, da du ein ist der Ort, wo man anbeten solle. Jude bist, von mir zu trinken verlan: (21) Jesus sagt zu ihr: Weib, glaube gen, da ich ein samaritisches Weib mir, daß die Stunde kommt, wo ihr bin? (denn die Juden haben keine weder auf diesem Berge noch zu JeGemeinschaft mit den Samaritern.) rujalem den Vater anbeten werdet. (10) Jesus antwortete und sprach zu (22) Shr wiffet nicht, was ihr anihr: Wenn du die Gabe Gottes wüß: betet; wir wissen, was wir anbeten, teft

, und wer es ist, der zu dir spricht: denn die Erlösung* (Heilung, Rettung) gieb mir zu trinken, so hättest du ihn kommt von den Juden. (23) Aber gebeten, und er hätte dir belebendes es kommt die Stunde, und ist schon Wasser gegeben. (11) Das Weib ießt, da die wahren Anbeter den Vaspricht zu ihm: Herr, du hast kein ter im Geiste und in der Wahrheit Gefäß zum schöpfen und der Brunnen anbeten werden, denn auch der Vater it tief, wober hast du nun belebendes verlangt folche zu seinen Anbetern. Wasser? (12) Bist du mehr, denn (24) Gott ist ein Geist, und seine unser Vater fakob, welcher uns den Unbeter müssen ihn im Geifte und in Brunnen gab, und selbst daraus trank, der Wahrhrit anbeten. (25) Das und seine Kinder und seine Heerden? (13) Jesus antwortete und sprach zu ihr: Jeder, der von diesem Wasser trinket, wird wieder dürsten; (14) wer

Zu V. 22. oorngia (spr. sotária). Rets

tung, Erhaltung, Befreiung, Heilung von aber irgend von dem Wasser getrun: einer Krantheit, Erlösung, das Heil.

Weib spricht zu ihm: Ich weiß, daß (39) Au8 selbiger Stadt aber glau: der Messias kommt, der sogenannte beten viele von den Samaritern an Christus. Wenn dieser gekommen ist, ihn um der Rede des Weibes willen, wird er uns alles verkündigen. (26) welche bezeugete: er þat mir alles ge: Jesus spricht zu ihr: Ich bin es, der sagt, was ich gethan habe. (40) mit dir redet. (27) Und bei diesem Als die Samariter zu ihm kamen, kamen seine Jünger und verwunder: baten sie ihn, bei ihnen zu blei: ten fich, daß er mit dem Weibe re: ben, und er blieb zwei Tage da: dete. Doch sprach Niemand, was selbst. (41) Und viel mehrere glaub: fucheft du, oder was sprichst du mit ten um feines Wortes willen, (42) ihr. (28) Das Weib ließ nun ihren und sprachen zu dem Weibe: Wir Strug stehen, lief weg in die Stadt, glauben nicht mehr um deiner Rede uud sprach zu den Leuten: (29) Kom: willen, denn wir haben selbst gehöret met und fehet einen Menschen, welcher und wissen, daß dieser wahrhaftig der mir alles gesagt hat, was ich gethan Erlöser (Heiland) der Welt ist, der habe, ob dieser nicht etwa der Chris Christus. stus ist? (30) Sie gingen nun aus (43) Nach den zwei Tagen aber der Stadt hinaus und kamen zu ihm. reiste er von da fort und ging nach (31) In der Zwischenzeit aber baten Galiläa. (44) Denn Jesus selbst ibn die Jünger nnd sprachen: Rabbi, hatte bezeuget, daß ein Prophet in iß! (32) Er aber sprach zu ihnen: feiner Vaterstadt fein Ansehen hat. Ich habe eine Speise zu essen, die ihr (45) Als er nun nach Galiläa kam, nid)t kennet. (33) Die Jünger spra: nahmen ihn die Galiläer gut auf, chen nun zu einander: es hat ihm weil sie alles gesehen hatten, was er doch nicht Jemand zu essen gebracht? zu Jerusalem am Feste gethan hatte, (34) Jesus spricht zu ihnen: Meine denn fte waren auch zum Feste gewe: Speise ist, daß ich thue den Willen sen.

fen. (46) Er kam nun wiederum deß, der mich gesandt hat, und ich nach Rana in Galiläa, wo er das werde sein Wert vollenden. (35) Sa: Wasser zu Wein gemacht hatte. Und get ihr nicht, noch vier Monate sind es war da ein königlicher Beamter, es, so kommt die Ernte? Siehe, ich dessen Sohn lag frank zu Kapernaum. sage euch: Erhebet eure Augen, und (47) Da dieser gehört hatte, daß geschauet die Felder, wie sie schon weiß sus aus Judäa nach Galiläa gekom: sind zur Ernte, (36) und wer da men sei, ging er zu ihm, und bat ihn, erntet, empfängt Lohn, und sammelt daß er hinabginge und seinen Sohn Frucht in’s ewige Leben, auf daß sich heile, denn er wollte sterben. (48) freuet sowohl der da fået, als der da Jesus spracy nun zu ihm: Wenn ihr nicht erntet. (37) Denn hier ist der Spruch Zeichen und Wunder sehet, so glaubet wahr: ein anderer fået und ein an: ihr nicht. (49) Der königliche Beamte derer erntet. (38) Ich habe euch ge: spricht zu ihm: Herr, gebe hinab, ebe sendet zu ernten, was ihr nicht bear: mein Kind stirb. (50) Jesus spricht beitet habt; andere haben gearbeitet, zu ihm: Ziehe hin, dein Sohn lebet. und ihr seid in ihre Arbeit eingetreten. Und der Mensch glaubte und ber:

trauete dem Worte, welches Jesus zu Zu V. 26. Wie ganz anders spricht ihm gesprochen, und reiste ab. (51) Jesus zu diesem Weibe, als zu den pha: Aber, schon als er hinabzog, kamen rifäern?

ihm seine Diener entgegen, verkündig: ten und sprachen: Dein Sohn lebet. in jener Stunde war, in welcher (52) Er erkundigte fidy nun bei ihnen Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein nach der Stunde, in welcher es besser Sohn lebet. Und er selbst glaubete, mit ihm geworden wäre, und sie spra: er und sein ganzes Haus. (54) Diechen zu ihm: Gestern um die siebente ses ist das zweite Zeichen, das Jesus Stunde verließ ihn das Fieber. (53) that, als er wiederum aus Judaa Es erkannte nun der Vater, daß es nach Galiläa gekommen war.

&apitel 5. (1) Nach diesem war ein Fest der dir nicht erlaubt, das Bett zu tragen. Suden, und Jefu$ zog hinauf nach (11) Er antwortete ihnen: der mich Jerusalem. (2) Es ist aber in gesund gemacht hat, dieser sprach zu Jerusalem auf der Schäferei ein mir: hebe dein Bette auf und wandele. Schwemmteich, welcher auf hebräisch (12) Sie fragten ihn nun: Wer ist Bethesda genannt wird, mit fünf der Mensch, der zu dir sprach: bebe Hallen versehen. (3*) In diesem dein Bette auf und wandele? (13) lagen eine große Menge Kranke, Der Geheilte aber wußte es nicht, Blinde, Lahme, Dürre, (die auf die wer er war, denn Jesus war ent: Bewegung des Wassers warteten.' (4) wichen, da viel Volks an dem Orte Denn ein Engel stieg zu Zeiten herab war. (14) Nach diesem findet ihn in den Teich und rührete das Wasser Jesus im Tempel und spricht zu ihm: auf. Wer nun zuerst nach der Auf- Siebe, du bist gesund geworden, fün: rührung des Wassers hineinstieg, der dige nicht mehr, damit dir nicht ward gesund, mit welcher Krank: Schlimmeres widerfahre. (15) Der heit er immer behaftet war). (5) Menich ging hin und verkündigte den Es war aber ein Mensch daselbst, Juden, daß Jesus es sei, der ihn gesund der schon achtunddreißig Jahre krant gemacht habe. (16) Und darum verwar. (6) Als Jesus diesen da: folgten die Juden Jesum und suchten liegen sah, und bernahm, daß er ihn zu tödten, weil er dieses am Sab: schon so lange Zeit zugebracht hatte, bath gethan hatte. (17) Jesus aber spricht er zu ihm: Wiūst du gesund antwortete ihnen: Mein Vater wirket werden? (7) Der Kranke antwortete bis ießt und ich wirke auch. (18) ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, Darum trachteten die Juden noch der mich in den Teich werfe, wenn mehr darnach, ihn zu tödten, weil er das Wasser aufgerührt worden ist. nicht nur den Sabbath brach, sondern Wenn ich aber komme, steigt ein an audy Gott seinen Vater genannt habe, derer vor mir hinein. (8) Jesus fich so felbst Gott gleid, machend. (19) (pricht zu ihm: Stehe auf, bebe dein Es antwortete nun Jesus und sprach Bette auf und wandele. (9) Und zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage alsbald ward der Mensch gesund, und euch: der Sohn kann nichts von fich hob sein Bette auf und wandelte. Es selber thun, wenn er nicht den Vater war aber Sabbath an felbigem Tage. etwas thun siebet; denn was er irgend (17) ES sagten nun die Juden zu thut, das thut auch der Sohn gleich dem Geheilten: Es ist Sabbath und falls. (20) Der Vater liebet den

Zu V. 3: der eingeflammerte Theil fehlt Sohn, und zeiget ihm alles, was er in ben ältesten Handschriften.

thut, und noch größere Werke als diese

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