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wird er ihm zeigen, daß ihr euch welches er von mir zeuget, wahr ist. wundern follet. (21) Denn gleid wie (33) Ihr Babt zu Johannes gesandt, der Vater die Todten erwecket und und er hat die Wahrheit bezeuget. lebendig macht, so macht auch der (34) Ich aber greife nicht nach dem Sohn lebendig, wen er will. (22) Zeugnisse von Menschen, sondern ich Denn der Vater richtet auch Nie: fage dieses, damit ihr erloset (gerettet, mand, sondern er hat alles Gericht geheilet) werdet. (35) Jener war die dem Sohne übergeben, (23) damit brennende und scheinende Leudite, ihr alle den Sohn ehren, so wie sie den aber wolltet euch zur Stunde nur an Nater ehren. Wer den Sohn nicht seinem Lichte ergößen. (36) Ich habe ehret, der ehret den Vater nicht, der aber ein größeres Zeugniß als Johannes, ihn gesandt hat. (24) Wahrlich, denn die Werke, welche mir der Vater wahrlich, ich sage euch, wer meine gegeben hat, damit ich fie vollbringe, Worte höret, und glaubt und vertrauet diese Werke, die ich thue, zeugen von mir, dem, der mich gesandt hat, der hat daß mich der Vater gesandt hat. (37) Und das ewige Leben und kommt nicht in der Vater, der mich gesandt hat, dieser das Gericht, sondern er ist aus dem hat über mich gezeuget. Ihr habt Tode in das Leben durchgedrungen. weder seine Stimme jemals gehöret, (25) Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: noch seine Gestalt gesehen, (38) und daß die Stunde kommt, ja schon ist, sein Wort habt ihr nicht in euch woh wo die Todten auf die Stimme des nen, denn ihr glaubet dem nicht, den Sohnes Gottes hören werden, und die er gesandt hat.

er gesandt hat. (39) Ihr forschet in auf sie gehöret, werden leben. (26) den Schriften, denn ihr meinet, in Denn gleich wie der Vater Leben in denselben das ewige Leben zu haben, sich selbst hat, so hat er auch dem und sie sind es, welche von mir zeuSohne gegeben, Leben in sich selbst zu gen, (40) und ihr wolltet nicht zu haben, (27) und er hat ihm Madit mir kommen, damit ihr das Leben gegeben, auch Gericht zu halten, weil hättet. (41) Ich greife nicht nach er der Sohn des Menschen ist. (28) Ruhm von Menschen; (42) euch aber Verwundert euch deß nicht, denn es habe ich erkannt, daß ihr die Liebe kommt die Stunde, in welcher alle, Gottes nicht in eud habet. (43) 3d die in den Gräbern sind, seine Stimme bin im Namen meines Vaters gekowhören werden, (29) und werden her: men, und ihr nehmet mich nicht an: vorgehen, die das Gute gethan haben, wenn aber ein anderer auf seinen in die Auferstehung des Lebens, die eigenen Namen käme, diesen würdet aber Arges gethan haben, in die Auf- ihr annehmen.

die Auf- ihr annehmen. (44) Wie könnet ihr erstehung des Gerichts. (30) Ich glauben, die ihr Ehre von einander kann nichts von mir selber thun. So nehmet, und die Ehre von dem einigen wie ich höre, so richte ich, und mein Gotte nicht suchet? (94) Wähnet Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht nicht, daß ich euch beim Vater an: meinen Willen, sondern den Willen klagen werde, es ist einer, der euch des (Vaters), der mich gesandt hat. anklaget, Moses, auf welchen ihr eure (31) Wenn ich von mir selber zeuge, Soffnung geseßt habt. (46) Denn wenn so ist mein Zeugniß nicht wahr, (32) ihr Mosen glaubtet, so hättet ihr auch es ist ein anderer, der von mir zeu: an mich geglaubt, denn er hat von get, und ich weiß, daß das Zeugniß, mir geschrieben. (47) Wenn ihr aber

Zu V. 25: Die geistig Todten, die noch seinen Schriften nicht glaubet, wie dem Fleische leben.

werdet ihr meinen Worten glauben? Kapitel 6. (1) Nach diesem fuhr Jesus über Jesus merkte, daß fie kommen und den See von Galiläa von Tiberias. ihn ergreifen würden, um ihn zum (2) Und es folgete ihm viel Volfs Könige zu machen, entwich er wieder nach, daß fie die Zeichen fäben, die auf den Berg für sich allein. er an den Kranken that. (3) Jesus (16) Als es aber Abend geworden aber stieg auf den Berg und seßte sich war, gingen seine Jünger hinab an daselbst mit seinen Jüngern. (4) Es den See, (17) und stiegen in ein war aber nahe das Passabfest der Schiff und fuhren über den See nach Suden. (5) Als nun Jesus seine Kapernaum. und es war schon fin: Augen erhob und fahe, daß viel Volks ster geworden, und Jesus nicht zu zu ihm kam, spricht er zu Philippus: ihnen gekommen. (18) Und der See Woher werden wir Brot kaufen, daß wurde durch heftigen Wind aufgeregt. diese essen? (6) Das sagte er aber (19) Da sie nun bei fünfundzwanzig ihn zu versuchen, denn er wußte wohl, oder dreißig Stadien gefahren waren, was er thun wollte. (7) Philippus ants saben sie Jesum, auf dem See wan: wortete ihm: für zweihundert Denare deln und nahe an das Schiff kommen, Brot reichet nicht hin für fie, damit und sie fürchteten sich. (20) Er aber ein jeder von ihnen ein wenig em: spricht zu ihnen: ich bin es, fürchtet pfange. (8) Einer feiner Jünger, euch nicht. (21) Sie wollten ihn nun Andreas, der Bruder des Simon Pe: in das Schiff nehmen, aber das Schiff trus, spricht zu ihm: (9) Es ist ein war bald am Lande, wo sie anfuhren. Anabe hier, welcher fünf Gerstenbrote (22) Des andern Tages, als das und zwei Fische hat. Aber was ist Volk, welches jenseit des See's stand, das unter so viele? (10) Jesus aber fah, daß kein anderes Schiff daselbst spricht: machet, daß die Leute fich nie: war, als jenes, in welches seine Jün: berseben.

Es war aber viel Gras ger gestiegen waren, und daß Jesus an dem Drte. Es lagerten sich nun nicht mit seinen Jüngern in das Schiff bei fünftausend Mann. (11) Jesus gestiegen, sondern daß die Jünger allein aber nahm die Brote, und da er das abgefahren waren, (23) (E8 waren Dankgebet gesprochen hatte, gab er sie aber andere Schiffe von Tiberias ge: den Füngern, die Jünger aber denen, kommen, nahe an dein Ort, wo fie die fich gelagert hatten; desgleichen das Brot gegessen hatten, nach der auch von den Fischen, was sie woll: Danksagung des Herrn.) (24) und das ten. (12) Da sie aber gesättigt waren, Volf sah, daß. Jesus nicht daselbst spricht er zu seinen Jüngern: Sam: war, nody seine Jünger, stiegen sie melt die übrigen Brođen, damit nichts auch in die Schiffe und kamen nach verloren gehe. (13) Sie sammelten Kapernaum, und suchten Jesum. (25) nun, und füllten zwölf Körbe mit und da fie ihn diesseits des See's geBrocken, die übrig geblieben denen, funden, sprachen sie zu ihm: Rabbi, die gespeiset wurden. (14) Da nun wenn bist du bergekommen? (26) Jesu die Menschen das Zeichen sahen, das antwortete ihnen und sprach: Wahr: Jesus gethan hatte, sprachen fie: die: lich, wahrlich, ich sage euch, ihr suchet les ist wahrhaftig der Prophet, der in mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen, die Welt kommen soll. (15) Da nun sondern weil ihr von dem Brote gee

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gessen habt und satt geworden seid. was er mir gegeben, sondern es auf: (27) Erwerbet (erarbeitet) euch nicht erwecke in dem helften Tage. (40) die vergängliche Speise, sondern die Denn das ist der Wille deß, der mich Speise, welche bleibet, in das ewige gesandt hat, daß jeder den Sohn Leben, welche euch der Sohn des Men: Sehende und an ihn Glaubende das schen geben wird, denn diesen hat Gott, ewige Leben babe, und ich werde ihn der Vater, besiegelt. (28) Sie spra: zum hellsten* Tage auferwecken. (41) chen nun zu ihm: Was sollen wir thun, damit wir die Werke Gottes wirken? (29) Jesus antwortete und

Zu V. 40. sprach zu ihnen: Das ist das Werk esdatos) bedeutet der Aeußerste, Entlegenste

,

Σαβ 23ort έσχατος (fpr. Gottes, daß ihr an den glaubet, den Nächte, der Höchfte, Niedrigste, Innerste, er gesandt hat. (30) Sie sprachen Erste, Leßte, Vorzüglichste, Schlechteste. nun zu ihm: Was thust du nun für Dies Wort bezeichnet mithin die höchste ein Zeichen, damit wir sehen, und dir gesagt wird. Von der Nacht wird es dem

Eigenschaft des Dinges, von welchem es glauben, was wirkest du? (31) Un- nad die finsterste, sdhwärzeste Nacht bedeu: sere Väter haben das Manna gegessen ten, und mithin vom Tage: der helfte

, in der Wüste, wie geschrieben stehet: lichteste Tag. Jesus nennt sich das Licht Brot vom Himmel gab er ihnen zu tet

, da muß es Tag sein. Das hier von

der Welt, und wo das Licht der Welt leuds essen. (2. Moj. 16, 14.) (32) Nun keinem jüngsten Tage die Rede ist, geht be. sprachy Jesus zu ihnen: Wahrlich, sonders aus dem legten Verse hervor, wo wahrlich, id) fage euch: nicht Mofes es heißt tỹ foyérn nuépa, dem hellsten hat euch das Himmelsbrot (Brot vom Tage. In V. 39 steht ły loxárn hugų, Himmel) gegeben, sondern mein Vater aber auch eben so gut ersten, nächsten, ent

was man noch eher mit: án dem legten, giebt euch das wahrhaftige Himmels: ferntesten, jüngsten oder ältesten Tage über. brot (Brot vom Himmel). (33) Denn feßen kann. Bezieht man es auf die Zeit

, das Brot Gottes ist das, welches vom

dann muß es die nächste oder entfernteste Himmel herabkommt und der Wett sein; dies ist hier aber nicht der Fall, denn

Jesus hat es nicht mit Zeit zu thun, sons das Leben giebt. (34) Sie sprachen dern mit dem geistigen Leben in der Menschnun zu ihm: Herr, gieb uns allezeit beit, nicht mit der Quantität, sondern mit dieses Brot. (35) Jesus aber sprach der Qualität, mit der Intensität des Tages

, zu ihnen: 3d, id) bin das Brot des

der durch ihn in der Menschheit aufgeben Lebens. Wer zu mir kommt, wird irtisch gesinnten Juden, die seine geistige

sollte. Jesus redcte hier zu böswilligen, nicht hungern, und wer an mich glau: Serrliditeit nicht sehen, sondern nur irdi

. bet, wird nimmermehr dürsten. (36) chen Vortheil von ihm wollten, was ihnen Aber ich habe euch gesagt, daß ihr, Jesus gleich am Anfange ihrer Unteredung

sagte: ihr kommt nicht, weil ihr das Zeis obgleich ihr mich gesehen, doch nicht den gesehen habt, sondern weil ihr fatt geglaubet. (37) Alles, was mir mein worden seid, D. h. ihr babt die geistige

, Vater giebt, das kommt zu mir, und göttiiche Kraft nicht erkannt und nicht wer zu mir kommt, den werde ich beachtet, und wollet sie auch nicht fen:

(38) Denn ich wollet nur Fleischliches, aber nichts Geis

nen lernen, sondern nur Brot essen, ihr nicht hinausstoßen. bin vom Himmel berabgekommen, ftiges, nur Erzeugnisse der Erde, aber nicht nicht daß ich meinen Willen thue, überirdische, himmlische. Jesus giebt ihnen sondern den Willen deß, der mich ge

nun geistige Speise, die sie aber nicht fenfandt hat. (39) Das ist aber der wissen, und er spricht weiter zu ihnen in

nen, und daher auch nicht zu würdigen Wille des Vaters, der mich gesandt einer Art, die sie nicht verstehen, sondern hat, daß ich nichts verliere von Adem, nur die aus dem Geiste Geborenen. Einen

Die Juden ließen nun ihren Unwillen Gott ist, dieser hat den Vater gesehen. über ihn aus, daß er sprach: ich bin (47) Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, das Brot, das vom Himmel herab: der an mich Glaubende (mir Ver: gekommen ist, (42) und sprachen: ist trauende) hat ewiges Leben. (48) Id dieser nicht Jejus, der Sohn Joseph's, bin das Brot des Lebens. (49) Eure wissen wir nicht den Vater und die Väter haben das Manna gegessen in Mutter? wie mag er nun sagen, daß der Wüste, und sind gestorben, (50) er vom Himmel gekommen sei? (43) dieses ist das Brot, das vom Himmel Jesus antwortete nun und sprach zu herabkommende, damit man davon ihnen: Seid nicht unwillig unter esse und nicht sterbe. (51) Ich, ich einander. (44) Niemand kann zu bin das lebendige Brot, welches vom mir kommen, wenn ihn nicht ziehe Himmel herabgekommen ist; wenn Je der Vater, der mich gesandt hat, mand von diesem Brote isset, wird er und ich werde ihn zum hellsten leben in Ewigkeit, und das Brot aber, Tage erwecken. (45) ES stehet ge: welches ich geben werde, ist mein sdhrieben in den Propheten: und es Fleisch, welches ich geben werde für* werden alle Gottesgelehrte sein. (Jef. das Leben der Welt. (52) ES strit54, 13.) Jeder nun, der vom Vater ten sich nun die Juden unter einander gehöret hat und lernet, kommt zu mir. und sagten: wie kann dieser uns rein (46) Nicht daß Jemand den Vater Fleisch zu essen geben? (53) Jesus gesehen hat, als nur der, welcher von sprach nun zu ihnen: Wahrlich, wahr:

lich, ich sage eudy: wenn ihr nicht

effet das Fleisch des Sohnes des Mens jüngsten Tag, wie häung bei uns auch schen, und trinket fein Blut, so habt noch gelehrt wird, hat Jesus nicht lehren ihr kein Leben in euch selbst. (54) können, weil dieses' mit mehreren andern Der mein Fleisch Essende und mein seiner Aussprüche in Widerspruch gerathen Blut Trinkende bat ewiges Leben, würde. Er erklärte später V. 63, daß feine und ich werde ihn zum hellsten Worte Geist und Leben seien. Ein solcher jüngster Tag, an dem die Erde untergeht, Tage auferwecken. (55) Denn mein it aber nichts Geistiges, mithin fann er auch Fleisch ist wahrhaft Speise, und mein teinen hier lebron, und nur wer auf dem Blut ist wahrhaft Trank. (56) Der Standpunkte der damaligen Juden steht, mein Fleisch Essende und mein Blut kann ihn daraus finden.

Zu V. 46. Das mit sehen überseşte Wort heißt opów (spr. horao) und bedeutet jeben, sebendsein, schauen, worauf aufmerk. Zu V. 51. ÚRÈC (spr. hyper), für, zum sam sein, worauf achten, worauf warten, Schuße, zum Beile, zur Nettung. Die hoffen, verlangen, wonach trachten. Das Juden verstanden nicht, daß das Hingeben Wort rapà con feõv bedeutet: von Gott seines Fleisches die geistige, göttliche Kraft her

, von Gott herrührend, von Gott aus. sei und das Brot, welches der Welt das gehend, das von Gott Ausgehende oder geistige Leben giebt. Uudgegangene, als Befehle, Beschlüsse, Ver- Zu V. 56. Nach Kap. 4 sagte Jesus (prochenes, Gewährtes. Daber man es dem zu dem Weibe, er wolle ihr lebendiges Sinne nach besser überseßen würde: Jeder, Wasser geben, damit sie nicht mehr dürste

, der von Gott "ausgegangen ist und von und hier sagte er, er wolle sein Blut als ihm lernt, der kommt zu mir, denn Niemand Trank geben, womit er seinen göttlichen hat auf auf den Vater geachtet, sondern nur Geist und sein ganzes geistiges Wesen der

, welcher aus Gott ist,' dieser hat auf meinte; wer dies hat, deß Durst ist gestillet ihn geachtet

. Das einzelne Wort achten für immer, und das geistige Leben aus spricht aber immer wieder die Bedeutung Gott ist in ihm, und wächst und vermehrt nicht ganz aus, ópáo sagt mehr.

fich zu einer nie versiegenden Quelle.

Trinkende bleibet in mir und ich in Aber es find etliche unter euch, welche ihm. (57) So wie mid der leben: nicht glauben und treu find. Denn dige Vater gesandt hat, und ich durch schon von Anfang wußte Jesus, es sind den Vater lebe, so wird auch, wer etliche, die nicht treu find, und es ist mich isset, durch mich leben. (58) Jemand, der ihn überliefern wird. Dieses ist das Brot, weldjes vom (65) Und er sprach: Darum habe ich Simmel berabgekommen ist, nicht zu euch gesagt, daß Niemand zu mir wie eure Väter das Manna ge kommen kann, wenn es ihm nicht gessen haben und gestorben sind. von meinem Vater gegeben ist. (66) Wer dieses Brot iffet, der wird leben Viele seiner Jünger traten darum zu: in Ewigkeit. (59) Dieses sagte er, rück, und wandelten nicht mehr mit als er lehrte in der Synagoge zu ihm. (67) Jesus sprach nun zu den Kapernaum.

Zwolfen: Ihr wollet doch nicht aud (60) Viele nun von seinen Jün: weggehen? (68) ES antwortete ihm gern, als sie das gehöret hatten, spra: nun Simon Petrus: Herr, zu wem chen: Das ist eine harte Rede, wer sollen wir gehen? du hast Worte des kann sie hören? (61) Da aber Jesus ewigen Lebens. (69) Und wir haben bei sich wußte, daß seine Jünger über geglaubet und erkannt, daß du bist der dieses unwillig wurden, sprach er zu Christus, der Sohn des lebendigen ihnen: Sit euch dieses anstößig? (62) Gottes. (70) Jesus antwortete ihnen: Wie wenn ihr nun den Sohn des Sabe ich nicht euch Zwölfe erwählet, Menschen aufsteigend fåbet, wo er zu: und einer von euch ist ein Teufel?, vor war? (63) Der Geist ist das (71) Er sprach aber von Judas, Si: Lebenhervorbringende, das Fleisch nüßt mon's Sohn, dem Isdjarioten, denn nichts. Die Worte, die ich zu euch dieser hatte im Sinne, ihn zu über: rede, find Geist und find Leben. (64) liefern, einer von den Zwölfen.

& apitel 7. (1) Und Jesub zog nach diesem in jederzeit vorhanden. (7) Die Welt Galiläa umber, denn er wollte nicht kann euch nicht hassen, mich aber basset in Judia umherziehen, weil die Sus fie, denn ich zeuge von ihr, daß ihre den ihn zu tödten trachteten. (2) Es Werke böse find. (8) Gehet ihr hin: war aber nahe das Fest der Juden, auf zu diesem Fefte, ich gehe noch nicht die Laubhütten. (3) Es sprachen nun hinauf auf das Fest, denn meine Zeit seine Brüder zu ihm: Mache dich auf ist noch nicht gekommen. (9) Dieses und gebe nach Judäa, damit auch aber sprad er zu ihnen und blieb in deine Jünger daselbst deine Werke Galiläa. (10) Da aber seine Brü: sehen, die du thust. (4) Denn Nie: der hinaufgezogen waren, dann ging mand thut etwas im Verborgenen, er auch hinauf zum Feste, aber nicht der darnach strebt, selbst etwas in der öffentlich, sondern im Geheimen. (11) Deffentlichkeit zu sein. Zeige dich der Die Juden suchten ihn nun am Feste, Melt, indem du dieses thust. (5) und sagten: wo ist jener? Denn auch seine Brüder glaubten (12) Und es war viel Gerede von nicht an ihn. (6) Jesus spricht nun zu ihnen: Mein rechter Zeitpunkt ist

Zu V. 12. dyatós (ipr. agathos), gut, noch nicht da, der eurige ist aber tüchtig, geschikt, ausgezeichnet.mavám

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