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Denn die Worte, welche du mir ge in deiner Wahrheit, dein Wort ist die geben hast, habe ich ihnen gegeben, Wahrheit. (18) So wie du mich geund fie haben sie angenommen, und sandt hast in die Welt, so habe auch in Wahrheit erkannt, daß ich von dir ich fie in die Welt gesandt, (19) und ausgegangen bin, und sie haben ges für sie heilige (weihe) ich mich selbst, glaubt, daß du mich gesandt hast. (9) damit auch sie in der Wahrheit Ges Ich bitte für sie; für die Welt bitte heiligte (Geweihte) seien. (20) Ich ich nicht, sondern für die, welche du bitte aber nicht allein für diese, son: mir gegeben hast, denn sie sind dein, dern auch für die, welche durch ihr (10) und alles Meinige ist ja dein, Wort an mich glauben werden, (21) und das Deinige mein, und ich bin damit sie alle eins feien, so wie du, verherrlicht in ihnen. (11) Und ich Vater, in mir und ich in dir; damit bin nicht mehr in der Welt, und auch fie in uns eins seien, damit die diese find in der Welt, und ich Welt glaube, daß du midy gesandt komme zu dir. Heiliger Bater, er:

Heiliger Bater, er haft. (22) und ich habe ihnen die halte sie in deinem Namen, welche Herrlichkeit gegeben, die du mir gegedu mir gegeben hast, damit sie eins ben hast

, damit sie eins seien, so wie seien, so wie wir*. (12) So lange wir eins find, (23) ich in ihnen und ich bei ihnen war in der Welt, habe du in mir, damit sie Vollendete in ich sie in deinem Namen erhalten; die eins seien, und damit die Welt erkenne, du mir gegeben hast, habe ich behütet, daß du mich gesandt und sie geliebet und keiner von ihnen ist verloren, als hast, so wie du mich geliebet haft. (24) der Sohn des Verderbens, damit die Vater, du hast sie mir gegeben; ich Schrift erfüllet würde. (13) Nun will, daß, wo ich bin, auch jene bei aber komme ich zu dir, und rede die: mir seien, damit sie meine Herrlichkeit jes in der Welt, damit sie meine ansehen, welche du mir gegeben hast, ihnen erfüllte Freude haben. (14) Ich denn du hast mich geliebet, vor Ueber: habe ihnen dein Wort gegeben, und windung* der Welt. (25) Gerechter die Welt hat sie gebasset, denn sie sind Vater, die Welt kennet dich nicht, ich nicht von der Welt, so wie auch ich aber kenne dich, und diese haben dich nicht von der Welt bin. (15) Ich erkannt, daß du mich gesandt hast. bitte nicht, daß du sie von der Welt (26) Und ich habe ihnen deinen Nanehmest, sondern daß du fie vor dem men bekannt gemacht und werde ihn Bösen bewahrest. (16) Aus der Welt bekannt machen, damit die Liebe, wosind sie nicht, so wie ich nicht aus der mit du mich geliebet hast, in ihnen Welt bin. (17) Heilige (weihe) sie sei, und auch ich in ihnen.

Kapitel 18. (1) Da Jesus dieses gesprochen, über den Bach Kidron, wo ein Garging er mit seinen Jüngern hinaus ten war, in welchen er und seine Jün

Zu V. 11. So wie wir eins untereins Zu V. 24. Xatapoan (spr. katabola), ander sein sollen, so ist er eins mit Gott, daš Niederwerfen, das Niederlegen, Grund6. h. also nicht ein Wesen mit ihm, sondern legen, Gründen, Stiften, Grundlage, Grund, einerlei Gesinnung mit ihm, wie zwei Mens Anfang. Es kommt von xatoßoilo (spr. (dhen cins sind.

kataballo), berabwerfen, herunterwerfen, zerger hineingingen. (2) Judas aber, führten ihn zuerst zu Sannas, denn der ihn überlieferte, wußte den Drt er war der Schwiegervater des Staiauch, denn Jesus versammelte fich oft phas, welcher in diesem Jahre hoherdaselbst mit seinen Jüngern. (3) Ju- priester war. (14) Es war aber Stai: das nun nahm die Schaar und von phas, der den Juden den Rath gege: den Hohenpriestern und Pharifäern ben hatte, daß es besser sei, einen Gerichtsdiener, und kam dahin mit Menschen zu verderben, als das Volk. Fackeln, Lampen und Waffen. (4) (15) Simon Petrus aber und der anJesus nun, der alles wußte, was über dere Jünger folgten Jesu nach. Dieihn kommen würde, ging heraus und fer Jünger aber war dem Hohenprie: sprach zu ihnen: Wen suchet ihr? (5) fter bekannt, und ging mit Jesu hin: Sie antworteten ihm: Jesus, den Na: ein in den Hof des Hohenpriesters. zaräer. Jesus spricht zu ihnen: Ich (16) Petrus aber ftand draußen vor bin es. Es stand aber aud Judas, der Thüre. Der andere Jünger, der der ihn überlieferte, bei ihnen. (6) dem Hohenpriester bekannt war, ging Als er nun zu ihnen sprach: Ich bin hinaus und redete mit der Thürhüte: es, wichenfte zurück und fielen zu rin und führete Petrum hinein. (17) Boden. (7) Und er fragte sie wie ES sagt nun die Magd, die Thürhü: berum: wen suchet ihr? Sie aber spra: terin, zu Petro: Du bist doch nicht chen: Jesum, den Nazaräer. (8) Je: einer von den Jüngern dieses Mensus antwortete: ich habe es euch ge iden? Er spricht: Ich bin es nicht. fagt, daß id es bin; wenn ihr nun (18) Es ftanden aber die Anechte und mich suchet, so lasset diese gehen. (9) Gerichtsdiener am Kohlfeuer, das sie (Damit das Wort erfället würde, bas gemacht hatten, und wärmeten fich, er sagte: von denen, die du mir ge- denn es war kalt. Petrus aber stand geben hast

, habe ich keinen verloren.) auch bei ihnen und wärmete sich. (19) (10) Šimon Petrus nun, der ein Der Hohepriester nun fragte Jesum Schwert hatte, zog es und schlug des um seine Jünger und um feine Lehre. Hohenpriesters Knecht, und hieb ihm (20) Jesus antwortete ihm: Ich habe sein rechtes Ohr ab; der Name des frei und öffentlich geredet vor der Anechtes war aber Malchus. (11) Welt; ich habe immer in einer SySesus sprach nun zu Petro: Stecke nagoge und im Tempel gelehret, wo dein Schwert in die Scheide. Soll alle Juden zusammenkamen, und habe ich den Kelch nicht trinken, ben mir nichts im Verborgenen geredet; (21) mein Vater gegeben hat? (12) Die was fragst du mich ? frage die, welche Sdaar nun und der Anführer und es gehöret haben, was ich ihnen gedie Gerichtsdiener der Juden nahmen sagt habe, ftehe, diese wissen, was ich Jesum und banden ihn, (13) und gesagt habe. (22) Da er dieses ge

sprochen, gab einer von den Gerichts

dienern, die dabei ftanden, Sefu einen stören, umstürzen, überwinden, herunterbrin. Badenstreich, und sagte: Auf solche gen, verwerfen, daher of xutapelinuévol Weise antwortest du dem Hobenprie: (spr. hoi fatabeblamenoi), die Verworfenen, fter? (23) Jesus antwortete ihm: Niederträchtigen. Weil Jesus nur immer das wenn ich böse geredet habe, so beweise Geistige im Auge hat, wird es dem Sinne das Bose, wenn aber gut, warum doch am besten entsprechen, wenn man es geistig auffaßt, nad Rap. 16, 33. Es ist schlägst du mich? (24) þannas sandte gleich mit Stap. 17, 5.

ihn nun gebunden zu Kaiphas, dem Hohenpriester. (25) Simon Petrus du der König der Juden? (34) geaber stand nnd wärmete fich. Sie sus antworte ihm: Redest du das von spredjen nun zu ihm: Du bist dir selber, oder haben es dir Andere doch nicht auch einer von seinen Jün: von mir gesagt? (35) Pilatus antgern? Er leugnete und sprach: Ich mrortete: 3d bin doch kein Jude? bin es nicht. (26) ES spricht nun Dein Volt und die Sobenpriester haeiner von den Knechten des Hohen: ben did mir überliefert, was hast du priesters, ein Verwandter dessen, dem gethan? (36) Jesus antwortete: Mein Petrus das Dhr abgehauen hatte: Sah Reich ist nicht von dieser Welt; wenn ich did nicht im Garten bei ihm mein Reich von dieser Welt wäre, so (27) Petrus leugnete wiederum. Und würden meine Diener wohl kämpfen, , bald krähete der Hahn. (28) Sie daß ich den Juden nicht überliefert führten Jesum nun vor Raiphas in worden wäre. Nun aber ist mein das Prátorium. Es war aber Mor: Reich nicht von hier. (37) Pilatus gen, und sie selbst gingen nicht hinein sprach nun zu ihm: Demnach bist du in das Prátorium, damit sie nicht un: doch ein König? Jesus antwortete: rein würden, sondern das Paslah essen Du sagst es, denn ich bin ein König. möchten. (29) Pilatus ging nun ber: Ich bin dazu geboren und in diese aus zu ihnen und sprach: Welche Welt gekommen, daß ich ein Zeuge Klage bringet ihr wider diesen Menu der Wahrheit sei. Jeder, der aus der Then? (30) Sie antworteten und Wahrheit ist, der höret auf meine sprachen zu ihm: Wenn dieser nicht Stimme. (38) Pilatus spricht zu ein Uebelthäter wäre, wir hätten ihn ihm: Was ist Wahrheit? Und als dir nicht überliefert. (31) Pilatus

(31) Pilatus er dies gesagt, ging er wiederum hin: sprach nun zu ihnen: So nehmet ihr aus zu den Juden und sprach zu ihnen: ihn und richtet ihn nach eurem Ge: Ich finde keine Schuld an ihm. (39) jeße. Die Juden sprachen nun zu Es ist aber eure Gewohnheit, daß idy ihm: Es ist uns nicht erlaubt, jemand euch am Passah Einen losgebe. Wol: zu tödten. (32) (Damit das Wort let ihr nun, daß ich euch den König Jesu erfüllet würde, welches er sagte, der Juden losgebe? (40) Sie schrieen um anzubeuten, welches Todes er fter: nun wiederum alle und sprachen: ben müsse.) (33) Pilatus ging nun Nicht diesen, sondern Barabas. Ba: wiederum hinein in das Prätorium, rabas aber war ein Räuber. rief Jesum und sprach zu ihm: Bist

Kapitel 19. (1) Dann nahm Pilatu! Tefum euch, damit ihr wisset, daß ich keine und geißelte ihn. (2) Und die Kriegs- Schuld an ihm finde. (5) (Jesus ging knechte Flochten eine Krone von Dor: nun heraus und trug eine Dornen: nen, und seßten sie auf sein Haupt, krone und Purpurgewand.) Und er und warfen ihm ein purpurrothes Ge: sprach zu ihnen: Siehe, der Mensdy!

"! wand um, (3) und sprachen: Sei ge- (6) Da ihn nun die Hobenpriester und grüßet, König der Juden, und gaben die Gerichtsdiener sahen, schrieen fie ihm Backenstreiche. (4) Pilatus ging und sprachen: Kreuzige, freuzige ihn! nun wiederum hinaus und sprach zu Pilatus spricht zu ihnen: Nehmet ihr ihnen: Siehe, ich führe ihn heraus zu ihn und kreuzigt ihn, denn ich finde keine Sculd an ihm. (7) Die Ju: auch eine Üeberschrift und Heftete fie den antworteten ihm: Wir haben ein an das Kreuz. Es war aber geschrie: Gefeß und nach unserm Gefeße muß ben: Jesus, der Nazaräer, der König er sterben, denn er hat sich elbst zu der Juden. (20) Diese Ueberschrift Gottes Sohn gemacht. (8) Da nun nun lasen viele Juden, denn der Ort Pilatus dieses Wort hörete, fürchtete war nahe bei der Stadt, wo Jesus er sich noch mehr, (9) und ging wie: gekreuzigt wurde. Und es war gederum hinein in das Prătorium, und schrieben auf hebräische, griechische und sprach zu Jesu: Woher bist du? Je lateinisde Sprache. (21) Es sprachen jus aber gab ihm keine Antwort. (10) nun die Hohenpriester der Juden zu Pilatus spricht nun zu ihm: Sprichst Pilatus: Schreibe nicht der König der du nicht mit mir? Weißt du nicht, Juden, sondern daß er gesagt habe, daß ich Macht habe, dich zu kreuzigen, ich bin der König der Juden. (22) und Macht habe, dich loszulassen? Pilatus antwortete: Was ich geschrie(11) Jesus antwortete: Du hättest ben habe, das habe ich geschrieben. keine Macht über mich, wenn sie dir (23) Die Kriegsknechte nun, als sie nicht von oben her gegeben wäre. Jesum gekreuzigt hatten, nahmen seine Darum der mich dir überliefert hat, Kleider und machten vier Theile, jes hat größere Sünde. (12) Aus diesem dem Kriegsknechte einen Theil, und suchte Pilatus, ihn loszulassen. Die den Rock*. Der Rock aber war un: Juden aber idrieen und sprachen: genähet, von oben an gewirket durch Wenn du diesen losläßt, so bist du des und durch. (24) Sie sprachen nun Kaisers Freund nicht. Jeder, der sich unter einander: Lasset uns den nicht selbst zum Könige macyt, widerfekt fich zertheilen, sondern darum losen, weß dem Kaiser. (13) Da Pilatus nun er sein soll. (Damit die Schrift er: diese Rede gehöret hatte, führete er füllet mürde, welche sagt: Meine Klei: Jesum heraus, und feßte fidy auf den der haben fie unter fich getheilet, und Richterstuhl an dem Ort, Steinpflaster über mein Gewand bas Roos gewor: genannt, hebräisch aber Gabbatha. fen, Psal. 22, 19.) Die Kriegsknechte

(14) (Es war aber der Rüsttag des nun thaten dieses. Passah, etwa die sechste Stunde.) Und (25) ES standen aber bei dem spricht zu den Juden: Siehe, euer Kreuze Jesu seine Mutter und die König! (15) Sie aber schrieen: Weg, Schwester seiner Mutter, Maria, Kileoweg mit ihm, kreuzige ihn! Pilatus phas' Weib, und Maria die Magda: spricht zu ihnen: Soll ich euern Ro: Tenerin. (26) Jesus nun, da er seine nig freuzigen? Die Hohenpriester ant: Mutter und den Jünger, den er liebte, worteten: Wir haben keinen König, dabei stehen sah, spricht zu seiner Mutsondern den Raiser. (16) Dann über: ter: Weib, fiebe dein Sohn! (27) lieferte er ihn denselben, damit er gekreu- Sierauf spricht er zu dem Jünger : zigt würde. Sie aber nahmen Jesum Siehe deine Mutter! und von dieser und führeten ihn ab. (17) Und fein Stunde an nahm sie den Jünger zu Kreuz tragend ging er hinaus zu der sogenannten Schädelstätte, welche auf hebräisch Golgatha heißt, (18) wo fie ihn kreuzigten und mit ihm zwei An:

Zu V. 23. Xitoóv (fpr. citohn), Leib. dere zu beiden Seiten, Jesum aber in das zunächst dem Leibe getragen wurde

,

rod, unterkleid, eigentlich ein wollenes Hemb, der Mitte. (19) Pilatus aber idrieb überhaupt, Kleid, Bekleidung, Gewand.

fich. (28) Nach diesem, als Jesus damit auch ihr glaubet. (36) Denn wußte, daß alles schon volbracht war, dieses geschah, damit die Schrift erdamit die Schrift erfüllet würde, spridit fället würde: fein Bein wird nicht er: Mich dürstet. (29) ES stand nun zerbrochen werden. (Ps. 34, 20.) (37) ein Gefäß mit Essig da; sie aber fül: Und wiederum spricht eine andere leten einen Schwamm mit Essig, steck: Schrift: sie werden sehen, in welchen ten ihn auf ein Ysoprohr und brach fie gestochen haben. (Zac. 12, 10.) ten ihn an seinen Mund. (30) Da (38) Aber nach diesem bat Joseph nun Jesus den Effig genommen hatte. von Arimathia, der ein Jünger Jesu sprach er: Es ist vollbracht! und nei: war, aber heimlich, aus Furcht vor gete das Haupt und gab den Geist den Juden, den Pilatus, daß er den auf. (31) Die Juden nun, damit leichnam Jesu abnehmen dürfe; und die Leichname den Sabbath über nicht Pilatus erlaubte és. Er kam nun am Kreuze blieben, weil es Rüsttag und nahm den Leichnam Jesu ab. war (denn der Tag jenes Sabbaths (39) Es kam aber auch Nikodemus, war groß), baten Pilatus, daß ihnen welcher früher bei Nacht zu Jesu gedie Beine gebrochen und sie abgenom kommen war, und brachte ein Gemisch men würden. (32) Die Kriegsknechte von Myrrhen und Aloe bei hundert kamen nun, und brachen dem ersten Pfund. (40) Die nahmen nun den die Beine, und dem andern, der mit leichnam Jesu und wickelten ihn in ihm gekreuzigt war. (33) Als sie feines Leinen mit den Spezereien, wie aber zu Jesu kamen und sahen, daß es bei den Juden Gebrauch ist zu be: er schon gestorben war, brachen fie graben. (41) Es war aber an dem ihm die Beine nicht, (34) sondern Orte, wo er gekreuzigt worden, ein einer der Kriegsknechte öffnete seine Garten, und in dem Garten ein neues Seite mit einem Speere, und alsbald Grab, worein noch Niemand gelegt kam Blut und Wasser heraus. (35) worden war. (42) Dorthin nun legUnd der es gesehen hat, hat es be- ten fie Jefum, wegen des Rüsttages zeuget, und sein Zeugniß ist wahr; und der Juden, weil das Grab nahe war. er weiß, daß er die Wahrheit redet,

Kapitel 20. (1) An einem der Sabbathe aber der, der andere Jünger aber lief (dnelkommt Maria, die Magdalenerin, früh, ler als Petrus und kam zuerst zum da es noch finster war, zum Grabe, Grabe. (5) Und da er sich hineinund siehet, daß der Stein vom Grabe gebückt hat, fiehet er die Leinen liegen, abgenommen ist. (2) Sie lauft nun jedoch er ging nicht hinein. (6) Es und kommt zu Simon Petrus und zu kommt nun Simon Petrus ihm nach, dem andern Jünger, welchen Jesus und gehet hinein in das Grab und lieb batte, und spricht zu ihnen: Sie stehet die Leinen daliegen. (7) Und haben den Herrn aus dem Grabe das Schweißtuch, welches um sein weggetragen, und wir wissen nicht. Haupt war, nicht bei den Leinen lie: wo sie ihn hingelegt haben." (3) Es gend, sondern beiseite an einem andern ging nun Petrus und der andere Jünger Orte zusammengewickelt. (8) Dann hinaus, und kamen zum Grabe. (4) ging auch der andere Jünger hinein, Es liefen nun die beiden mit einan: der zuerst zum Grabe gekommen war,

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