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prüft und von allen überführet. (25) (34) Wie in allen Gemeinden der Das Verborgene seines Herzens wird Heiligen, sollen eure Weiber in den offenbar werden und also wird er, Gemeinden schweigen, denn es ist ihnen niederfallend auf sein Angesicht, Gott nicht verstattet worden zu reden, fon: anbeten und bekennen, daß Gott wirk: dern unterthan zu sein, sowie audy, lich in eudy ist. (26) Was ist nun, das Gefeß sagt. (35) Wenn fie Bes Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, lehrung über etwas wollen, so mögen lo hat jeder von euch einen Lobgesang, sie zu Hause ihre Männer fragen, hat eine Belehrnng, hat eine Zunge, denn es ist unziemlich für die Weiber, hat eine Offenbarung, hat eine Erklä: in der Gemeinde zu reden. (36) Oder rung, alles werde zur Erbauung. (27) ist das Wort Gottes von euch ausge: Wenn aber Jemand eine Zunge redet, gangen, oder in euch allein zum Ziele dann zwei oder aufs meiste drei, gelanget? (37) Wenn jemand ein und abwechselnd, und einer spreche es Prophet oder Begeisterter zu sein meint, in Worten aus. (28) Wenn er aber der erkenne, daß das, was ich euch nicht ein Ausleger (Redner) wäre, fo fchreibe, des Herrn Gebote sind. (38) schweige er in der Gemeinde, er rede So es aber Jemand nicht erkennet, aber sich selbst und Gott. (29) Pro: der erkenne es auch nicht. (39) Da: pheten aber mögen zwei oder drei re- her, Brüder, bestrebet euch zu propheden, und die andern mögen beurthei: zeien, und Zungen zu reden hindert len. (30) Wenn aber einem andern, nicht. (40) Alles aber geschehe wohlder da fißet, eine Offenbarung zu Theil verständig und in Ordnung. wird, so schweige der erste.. (31) Ihr könnt ja alle nach einander prophezeien, bin aud feine feste Ueberzeugung, sondern damit alle lernen, und alle ermahnt höchstens gedankenloses Glauben und ges werden. (32) Und die Geister der Sankenvolles Zweifeln, woraus wieder Ver: Propheten sind Propheten unterthan, Werfung. Indifferentismus und wohl gar (33) denn Gott ist nicht ein Gott der Verachtung entsteht. Rein Lehrer wird im

Stande sein, Kinder zu unterrichten, ohne Unordnung, sondern des Friedens.

ihnen zu erlauben zu sprechen, und wenn

er es thun wollte, so würde er sich oft Zu V. 40. Der Ausdruc ycobals einbilden, die Kinder möchten dies und laleiv (spr. glossais lalein), Zungen reden, jenes gründlich verstehen, da er es ihnen welcher in diesem Kapitel so oft vorkomint, dode so deutlich gesagt habe; er würde seiist wörtlich übersetzt, aber für den Deuts nen Irrthum aber bald finden, wenn er sichen nicht verständlich. Wenn man alles, anfinge, die Kinder zu fragen und Antworwas davon gesagt ist, zusammenstellt, so ttn anzunehmen. So mag aud, mancher muß dies ein lebhaftes inneres geistiges unserer Prediger glauben, feine Kirchfinder Selbstgespräch sein, das seine Empfindun. hätten seine Predigt verstanden; wenn er gen auch durdy inzusammenhängende Worte aber wissen wollte, ob es der Fall sei, so oder Ausrufungen ausspricht, ohne dazu würde er bei den meiften eine große Unbestimmt zu sein, seinen Nebenmenschen ver- wissenheit finden. Warum thut man niớt, ständlich zu werden. Durch eine solche was der Apostel angeordnet hat? man will Einrichtung, wie sie der Apostel hier ver- ja sonst seine Aussprüche als recht anneh: langt, daß sie alle prophezeien können, muß men? oder verftcht man es besser? So: ganz natürlich eine gründliche Kenntniß lange der Gemeinde das Wort entzogen von allem, was da gelehrt worden ist, er- bleibt, kann sie keinen Anspruch auf eine halten werden, denn es ist nicht denkbar, christliche machen, solange als man nicht daß dies in einer Gemeinde, die selbst kein jede Kraft, die Gott gegeben hat, zur Wir: Wort hat und haben darf, stattfindet. Wo kung und Thätigkeit kommen läßt. Den alle nur das Wort eines Einzigen hören Scist dämpfet nicht; wer der Gemeinde das fönnen, da giebt es keine Gegenrede, mite Wort nimmt, dämpfet aber den Geist.

Kapitel 15. (1) Ich erinnere euch, Brüder! wecket worden. (14) Wenn aber Chrian das Evangelium, welches ich euch stus nicht auferwecket worden ist, so verkündigt habe, welches ihr angenom: folgt, daß auch unsere Predigt ver: men habt und in welchem ihr auch geblich ist, vergeblich auch eure Treue stehet, (2) durch welches ihr auch er: und euer Glaube, (15) so werden wir låset (gerettet, geheilet) werdet, wenn aber auch erfunden werden als falsche ihr es behaltet, so wie ich es euch Zeugen Gottes, weil wir als im Aufverkündigt habe, es sei denn, daß ihr trage Gottes gezeuget haben, daß er pergeblich geglaubt habt. (3) Denn Christum auferwecket hat, den er doch ich habe euch als das Vornehmste nicht auferwecket hätte, wenn anders überliefert, welches ich auch erhalten wirklich die Todten nicht auferwecket habe, daß Christus gestorben ist, um werden; (16) denn wenn die Todten unserer Sünden willen nach der nicht auferwecket werden, so ist auch Schrift, (4) und daß er begraben und Christus nicht auferwecket worden. (17) daß er auferwecket worden am dritten Wenn aber Christus nicht auferwecket Tage nach der Schrift, (5) und daß worden ist, so ist euer Glaube um: er erschienen ist dem Rephas und so: sonst, und ihr seid nod in euren Jrrdann den Zwölfen. (6) Alsdann er: thümern (Sünden), (18) daher auch schien er über fünfhundert Brüdern die in Christo Entschlafenen untergeauf einmal, von denen die meisten gangen sind. (19) Wenn wir solche noch leben, einige aber auch entschla: sind, die nur in diesem Leben ihre fen sind. (7) Alsdann erschien er dem Hoffnung auf Christum haben, so find Jakobus, sodann den Aposteln allen. wir erbarmungswürdiger als alle Men(8) Zuleßt aber von allen, wie einer schen. (20) Nun aber ist Christus unreifen Geburt, erschien er auch mir; auferwecket worden bon den Todten, (9) denn ich bin der geringste der als Erstling der Entschlafenen, (21) Apostel, der ich nicht werth bin, ein denn der Tod kam durch den Men: Apostel zu heißen, weil ich die Ge: schen, und durch den Menschen die meinde Gottes berfolgt habe. (10) Auferstehung der Todten, (22) denn Aber durch Gottes Gnade bin ich, gleichwie fie in Adam alle sterben, so was ich bin, und seine Gnade an werden fie in Christo alle lebendig mir ist nicht vergeblich gewesen, son: gemacht werden; (23) ein jeglicher dern mehr als sie alle habe ich gear: aber in seiner Drdnung, Christus als beitet, aber nicht ich, sondern die Erstling, sodann die, so Christo anges Gnade Gottes, die mit mir war. (11) hören in seiner Zukunft*. (24) A18: Sei ich es nun, oder seien es jene, dann das Endziel, wenn er das Reich auf diese Weise verkündigen wir und Gott und dem Vater übergeben hat, auf diese Weise habt ihr geglaubt und wenn er alle Serrschaft und alle Macht pertrauet. (12) Wenn aber Christus und Gewalt vernichtet hat, (25) denn verkündigt wird, daß er von den Tod=' er muß herrschen, bis daß er alle ten auferwecket worden, wie können etlice von euch sagen, daß keine Aufs erweckung der Todten sei. (13) Wenn aber keine Auferweckung der Todten Gegenwart, Zukunft, Herrschaft

, Macht,

Zu V. 23. tapovola (spr. parusia), ist, so ist auch Christus nicht aufer: Befib; Durchsein.

seine Feinde unter seine Füße gelegt zu Ephesus mit wilden Thieren gehat. (26) Der leßte Feind, der ver: kämpft habe, was nüßt mir das? nichtet wird, ist der Tod, (27) denn Wenn die Todten nicht auferwecket er hat alles unterworsen unter seine werden, so lasset uns essen und trin: Füße. Wenn er aber sagt, daß alles ken, denn inorgen sterben wir. (33) unterworfen worden sei, so ist offen: Lasset euch nicht irre führen. Schlechte bar, daß alles unterworfen ist, aus: Gesellschaft verderbet gute Sitten. genommen der, welcher ihm alles un (34) Kabet euch des Sinnenrau: terworfen hat. (28) Wenn ihm alles sches (Frrwahnes) recht entschlagen, uuterworfen ist, alsdann wird sich selbst und fündiget nicht, denn einige unter auch der Sohn unterwerfen dem, wel: euch haben Unkenntniß von Gott, zu cher ihm alles unterworfen hat, auf eurer Beschämung sage ich es. daß Gott sei Alles in Alen.

(35) Aber es wird Jemand fragen: (29) Was werden nun die thun, wie werden die Todten auferwecket? welche sich taufen lassen für die Tod: in welcherlei Leibe erscheinen fie? (36) ten, wenn die Todten überhaupt nicht Thor! was du fäest, wird nicht leben: auferwecket werden, und warum wer: dig gemacht, wenn es nicht abstirbt, den sie für dieselben getauft? (30) (37) und was du säest, so säest du Und warum unternehmen wir es auf nicht den Leib, der werden soll, son: eigene Gefahr jede Stunde? (31) Tag dern einen bloßen Kern, etwa von für Tag sterbe ich, was ich betheure Weizen oder einen der übrigen Arten. bei eurem Ruhme, welchen ich habe (38) Aber Gott wird ihm einen Leib in Christo Jesu unserm Herrn. geben, wie er gewollt hat, und einem (32) Wenn ich nach Menschenweise jeden Samen seinen eigenen Leib. (39)

Nicht alles Fleisch ist dasselbe Fleisch, Zu V. 31. Der Apostel spricht hier sondern ein anderes Fleisch ist das der offenbar zuerst von der leiblichen Auferste Menschen, ein anderes aber der Thiere, hung Christi, dann aber vom geistigen Les ein anderes aber der Fische, ein an: ben, zu welchem Jesus die geistig Todten erwecket. Wenn der Apostel V. 29 von

deres aber der Vögel. (40) Und es einer Taufe spricht, so meint er die leiden, giebt himmlische Leiber und irdische welche er und andere übernehmen, um die geistig Todten zu erwecken, so wie auch Jesus fragte, ehe er zu seinem Leiden ging: Zu V. 32. Hier meinet er das leiblic könnt ihr euch taufen lassen mit der Taufe, Sterben und nicht das, von dem er sagt mit welcher ich mich taufen lassen werde? V. 30: Tag für Tag sterbe ich ?c. Es ist hier nicht von der Taufe mit Was. Zu V. 34 Hier verlangt Paulus wie ser die Rede. Wenn er ferner sagt V. 31: Johannes, daß die Christen nicht fündigen, Tag für Tag sterbe ich, so heißt das: ich und sagt, daß diejenigen, welche noch fün: sterbe den fleischlichen Lüften und Neigun- digen, Gott nicht erkannt haben. Dies ist gen ab, wie er dies auch im Briefe an die vollkommen richtig; denn wenn sie ihn als Römer K. 6 noch deutlicher schreibt. Er die Liebe erkannt haben, so müssen sie aus spricht wie sein Meister, welcher auch in Liebe dies Wesen in sich selbst aufnehmen, einem Saße mit gleichem Worte den Ver- und wenn sie dies haben und in der Liebe storbenen bezeichnete

, indem er sagte: lasset zu Gott und ihrer Mitmenschen bleiben, dic Todten ihre Todten begraben. Wenn so können sie nichts thun, was den geliebPaulus an Juden oder Heiden geschrieben ten Gegenstand betrüben könnte, und alles, Hätte, so hätte er nicht so schreiben können, was den geliebten Gegenstand betrübt, ist wie er geschrieben hat, aber er schrieb an Unrecht und Sünde. Es ist demnach eine Christen, an seine eigenen Schüler, welche große Irrlehre, wenn man sagt, daß Pau: seine Ausdrudsweise kannten und ihn da \us gelehrt habe, daß die Christen nocy her auch verstehen mußten.

Sünder wären, oder bleiben müßten.

Leiber, aber anders ist die Herrlichkeit und Blut das Reich Gottes nicht erder himmlischen und anders die der erben kann, noch die Vergånglichkeit irdischen. (41) Unders ist die Herr: die Unvergänglichkeit ererbet. (51) lichkeit der Sonne, und anders die Siehe, ich sage euch ein Geheimniß : Herrlichkeit des Mondes, und anders wir alle zwar werden nicht entschlafen, die Herrlichkeit der Sterne, selbst ein alle aber verwandelt werden; (52) Stern übertrifft den andern an Herr im Nu, im Augenblick, bei der leßten lichkeit. (42) Also auch die Aufer: Posaune (denn es wird posaunen und stehung der Todten. Es wird gesået die Todten werden auferwecket under: in Vergänglichkeit, auferwecket in Un: gänglich, und wir werden verwandelt sterblichkeit. (43) Es wird gefäet in werden); (53) denn es muß dieses Unebre, wird auferwecket in Herrlich Verwebliche unverweblichkeit anziehen, keit. Es wird gefäet in Schwachheit, und dieses Sterbliche die Unsterblich wird auferwecket in Kraft. (44) Es keit. (54) Wenn aber dies Verwes. wird gefäet ein seelischer Leib, wird liche Unverweslichkeit angezogen hat auferwecket ein geistiger Leib. Es giebt und dies Sterbliche die Unsterblichkeit, einen seelischen Leib und es giebt einen alsdann wird geschehen das Wort, geistigen Leib, (45) wie auch geschrie- was geschrieben stehet: Verschlungen ist ben stehet: es ward der erste Mensch der Tod im Siege (Jes

. 25, 8.) Adam eine lebendige Seele, so der leßte (55) D Tod, wo ist dein Stachel ? Adam ein belebender Geist; (46) aber o Unterwelt, wo ist dein Sieg? (Hol. nicht zuerst das Geistige, sondern das 13, 14.) (56) Der Stachel des Seelische, nachher das Geistige. (47) Todes aber ist die Sünde, die Macht Der erste Mensch ist von der Erde, der Sünde aber das Gesek. (57) Gott irdisch, der zweite Mensch: der Herr, aber sei Dank, der uns den Sieg ges ist vom Himmel. (48) Welcherlei Art geben hat, durch unsern Herrn Jesum der Jrdische, also auch die Irdischen; Christum. (58) Daher, meine gelieb: und welcherlei Art der Himmlische, ten Brüder! werdet fest, unerschütter: also auch die Himmlischen. (49) Und lich, überall ausgezeichnet in dem so wie wir getragen haben das Abbild Werke des Herrn; ihr wisset, daß undes Jrdischen, so lasset uns auch tra: sere ermüdende Arbeit im Herrn nicht gen das Abbild des Himmlischen. (50) vergeblich ist. Das sage ich aber, Brüder, daß Fleisch

Kapitel 16. (1) Die Sammlung für die Hei: wenn ich gekommen bin, dann erst ligen (Geweihten betreffend, so thut auch ihr, wie ich den Gemeinden von wandelt, oder wie Jesus sagt, von Neuem Galatien angeordnet habe. (2) An geboren werden, daher fie fortarbeiten fol. jegem ersten Wochentage lege ein fe: len. (2. Kor. 3, 18.) der bei fich zurück, aufsammelnd, was die Rede, wie Röm. 6, 9. Das Geses ist

Zu V. 57. Hier ist von demselben Tode ihm etwa glüdlich zufält, damit nicht, die Kraft der Sünde, weil die Sünde,

was ste ist, nur durch das Bewußtsein von ihr ist

. Wo kein Bewußtsein der Sünde, Zu V. 52. Dies ist prophetische Sprache ist keine Sünde. Bewußtsein von der Der Apostel spricht von denen, die geistig Sünde kommt aber durd das Gefeß. Die eingeschlafen durch mächtige Erregung Gote Sünde tödtet den Menschen geistig. Sie tes mit einem Male aufgeweđt und ver- ist der Stachel des Todes.

die Sammlungen geschehen. (3) Wenn Treue und Glauben, seid männlid ich aber gekommen sein werde, wil und seid stark; (14) alle eure Dinge ich diejenigen, welche ihr für tüchtig lasset in Liebe geschehen. (15) Ich erachtet habt, mit Briefen absenden, bitte euch aber, Brüder! achtet auf um eure Liebesgaben nach Jerusalem das Haus Stephana, denn es ist der zu bringen. (4) Und wenn es der Anfang in Achaja, auch daß fie fich Mühe lohnt, daß auch ich reise, so dem Dienste der Heiligen (Geweihten) ) jollen fie mit mir reisen. (5) Ich gewidmet haben, (16) daß auch ihr werde aber zu euch kommen, wenn ich denen zu Dienste stehet, die dies thun, Macedonien durchzogen habe, denn und allen, die Mitarbeiter sind und Macedonien will ich durchziehen. (6) fich mühen. (17) Ich freue mich aber Bei euch aber werde ich vielleicht bleie auf die Ankunft Stephana's und des ben, oder auch überwintern, damit ihr Fortunatus und Adjaikus, daß fie mir mich dann geleitet, wohin id reise; euren Mangel erseßen, (18) denn sie (7) denn ich will eudy jest im Vor: haben meinen Geist erquickt, wie den beigehen nicht sehen, da ich einige Zeit eurigen. Erkennet nun folche an, die bei euch zu bleiben hoffe, so der Herr das thun. (19) Es grüßen euch die will. (8) Ich werde aber zu Ephesus Gemeinden Asiens, es grüßen euch im bleiben bis zu Pfingsten, (9) denn Herrn bielmal Aquila und Priscilla eine große und wirksame Thüre hat fammt der Gemeinde in ihrem Hause. fich mir aufgethan und viele Gegner. (20) Es grüßen euch die Brüder alle. (10) Wenn aber Timotheus kommt, Grüßet einander mit heiligem Ausse. so sebet zu, daß er ohne Furcht bei (21) Mein Gruß mit meiner Pau: euch sei, denn er arbeitet am Werke lug Hand. (22) Wer den Herrn Je des Herrn, wie audy ich; (11) daher fum Chriftum nicht lieb hat, der sei verachte ihn Niemand, sondern geleitet ein der Schande und dem Fluche ihn in Frieden, damit er zu mir Preisgegebener; Maran atha. komme, denn ich erwarte ihn sammt (23) Die Gnade (liebevolle Gesin: den Brüdern. (12) Anlangend den nung) des Herrn Jesu Christi feit mit Bruder Apollo, lo habe ich ihm oft euch. (24) Meine Liebe ist mit euch zugeredet, daß er mit den Brüdern zu allen in Christo Jesu. Amen. euch käme, aber es war nicht sein Der erste Brief an die storinther, Wille, jeßt zu kommen, er wird aber gesandt von Philippen durch Stephana zu gelegener Zeit kommen,

und Fortunatus und Achaikus und (13) Seid wachsam, ftehet fest in Timotheus.

Bweiter Brief Pauli an die Korinther.

Kapitel 1. (1) Paulus, ein Apostel Jefu Christi Korinth fammt allen Geweihten (Heinach Gottes Willen, und der Bruder ligen), die in ganz Achaja find. (2) Timotheus der Gemeinde Gottes zu liebevolle Gesinnung* fei mit euch und

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