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bin, nach der Gabe der mir verliebe: lieren, welches euer Ruhm ist; (14) nen Gnade Gottes durch die Wirkung darum beuge ich meine Kniee vor dem feiner Macht. (8) Mir, dem Gering: Vater unsers Herrn Jesu Christi, (15) ) sten aller Heiligen (Geweihten), ward von welchem alle Vaterschaft im Him: diese Gnade verliehen, unter den Hei: mel und auf Erden herkommt, (16) den den unergründlichen Reichthum damit er euch nad dem Reichthum Christi zu berkündigen, (9) und Ale feiner Herrlichkeit verleihe, mit Kraft zu erleuchten (unterrichten), welches da gestärkt zu werden an dem innern fei die Veranstaltung (Einrichtung) des Menschen, durch seinen Geist, (17) von Ewigkeit ber in Gott verborgen durch den Glauben Christum zu be: gehaltenen Geheimnisses, des Urhebers herbergen in euern Herzen, (18) in alles dessen (durch Jesum Christum); der Liebe eingewurzelt und gegründet, (10) damit nun den Würdenträgern damit ihr gestärkt werdet zu begreifen und Gewaltigen in himmlischen Din: mit allen Heiligen, welches die Breite gen die so mannigfaltige Weisheit und Länge, die Höhe und Tiefe sei

, Gottes durch die Gemeinde bekannt (19) und zu erkennen die allen Bes gemacht werde, (11) nach der Vor: griff übersteigende Liebe Christi, damit herverkündigung der Zeiten, welche in ihr

ihr zu aller Fülle Gottes erfüllet wer: Christo Jesu, unserm Herrn, erfüllt det. (20) Dem aber, der überschwängworden ist, (12) in welchem wir die lich mehr zu thun vermag, als wir Freimüthigkeit und den Zugang in der bitten oder verstehen, nach der in uns Zuversicht haben, durch seinen Glau: wirkenden Kraft, (21), dem sei die ben und seine Treue. (13) Darum Ehre in der Gemeinde, die in Christo bitte ich in meinen Drangsalen, zu Jesu ist in allen Geschlechtern in alle eurem Heile, den Muth nicht zu ber: Zeit. Amen.

Kapitel 4. (1) Id ermahne eudnun, der Ge (7) Ginem Jeden" aber von uns ist fangene im Herrn, der empfangenen die Gnade (liebevolle Gesinnung, An: Berufung würdig zu wandeln, (2) in muth, Lieblichkeit) verliehen, nach dem aller Demuth und Sanftmuth, mit Maße der Gabe Christi; (8) darum Langmuth einander in Liebe ertragend, heißt es: er stieg empor zur Höhe (3) eifrig bestrebt, die Einigkeit des Gei- (Erhabenheit), nahm die Gefangen: stes in der Verbindung des Friedens zu bes fdhaft gefangen, und gab den Men: wahren; (4) ein Leib und ein Geist, so: ichen Gaben (Ps. 68, 19). (9) Das wie ihr auch berufen feid, in einerlei Hoffnung eures Berufes ; (5) ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; (6) ein Gott Zu V. 8. D. i.: er bestegte die Ge: und Vater Aller, welcher ist über Alle "fangenschaft, in welcher die Menschen bis und durch Ade und in uns Allen. zu seiner Ankunft gefangen gehalten wur.

den in Irrthum und Sünden; er befreite fle aus dieser Gefangenschaft und gab ihnen

Gaben des Scistes. Zu V. 3. Hier nennt der Apostel die Zu V. 9. Er begab sich zu den Nie Gemeinde eine Verbindung des Friedens. drigsten seines Voltes, und wurde nach sei: Kann sich eine Gemeinde aber so nennen, ner Auferstehung höher als Alle erhoben, welche mit fich selbst oder mit andern im und gab Auen Kräfte und Fähigkeiten in © Streite und Kriege ist?

dem Maße, 'als' ste' fich von ihm von sei

aber: er stieg empor, was ist es, Ausschweifung zur Treibung aller Unwenn nicht, daß er auch zuerst herab- reinigkeit im Uebermaße in Ueber: stieg in die unteren Dite der Erde? 'listung hingeben. (20) Shr aber habt (10) Der herabstieg ist es auch, wel: Christum nicht so kennen gelernt, (21) dyer über alle Himmel emporstieg, da: wenn ihr nämlich von ihm gehört mit er Alles erfüllete. (11) Und er habt und von ihm unterrichtet worden gab einigen Apostel, einigen aber Pro: feid, wie Wahrhaftigkeit in Jesu ist. pheten, einigen aber Evangelisten, an: (22) Thut von euch den alten Mendern aber Hirten und Lehrer zu sein, schen nady dem früheren Wandel, den (12) zur Zurichtung der Heiligen für durch betrügerische Lüfte verderbten; das Werk der Dienstleistung zur Er- (23) erneuert euch aber dem Geiste bauung des Leibes Chrifti, (13) bis eurer Gesinnung nach, (24) und ziehet daß wir alle zur Einheit des Glau- den neuen Menschen an, den nady bens und zur Erkenntniß (Anerken: Gott geschaffenen, in Gerechtigkeit und nung) des Sohnes Gottes gelangen, der göttlichen Weihe* der Wahrhaftigzu einem vollkommenen Manne, zum keit (Wahrheit). (25) Darum leget Maße der männlichen Reife der Fülle die Lüge ab und redet die Wahrheit, Chrifti, (14) damit wir keine Kinder ein Jeder mit seinem Nächsten, denn mehr feien, geschaukelt und umherge: wir find unter einander Glieder. (26) trieben von jedem Winde der Lehre, Zürnet und fündiget nicht; die Sonne in dem Spiele der Menschen und in gehe nicht unter über eurer Erzür: dem listigen Betruge für die Arglist nung, (27) nody gebet Raum (Gedes Irrthums, (15) sondern wahrhaf- legenheit) dem Teufel* (Lästerer). (28) tig (aufrichtig) seien, und in der Liebe Der Dieb fteble nicht mehr, sondern wachsen bis zu ihm in Allem, wel: arbeite lieber mit den Händen das cher das Haupt ist, Christus, (16) aus Gute bis zur Ermüdung, damit er welchem der ganze Leib zusammenge dem Mangelleidenden zu geben habe. füget, und vereinigt durch alle Gelenke (29) Rein schlechtes (schmußiges) Wort der Hilfsleistung, nach der einem jeden gehe aus eurem Munde, sondern was Theile zugewiesenen Wirksamkeit, das irgend gut ist zur Gründung des Wachsthum des Leibes bewirkt zu sei- Nußens, damit es dem Hörenden liebe: ner Erbauung in Liebe.

volle Gesinnung (Anmuth, Lieblichkeit) (17) Dieses fage id nun und ers mahne euch im Herrn, nicht mehr zu wandeln, wie die übrigen Heiden, in Zu V. 24. Das Wort dolórns (spr. der Thorheit (Eitelkeit, Leichtsinn) ihres hostotäs) bedeutet: göttliches Recht, göttSinnes, (18) verfinstert am Denkver: lice Weihung, Heiligkeit

, Göttlichkeit, Fröm

migkeit, Heiligkeit der Gesinnung, und einmögen, entfremdet dem Leben, das jela (spr. alătheia): Wahrheit und Wahr: aus Gott ist, durch die Unwissenheit haftigkeit. Gerechtigkeit und Wahrheit find (Unkenntniß), die in ihnen ist," durdy bie zwet großen Dinge, die Jesus der Mensch die Verstockung ihres Herzens; (19) heit bringt, welche ihn als Sohn Gottes welche gefühllos (abgestumpft) fich der hört alle Tyrannei und Knechtschaft aus

aufnimmt, und wo diese Dinge sind, da

und es kommt die Freiheit, wie Jesus vor nen geistigen Gaben geben ließen, ein Je Pilatuð sagte: die Wahrhaftigkeit (Wahr: der nach seiner Kraft und Fähigkeit, damit heit) wird euch frei machen. fie Alle zusammen das große Werk der Ers Bu V. 27. 'Própolos (spr. diabolos), bauung oder Herstellung der Gemeinde verleumdend, angebend, beschuldigend, vers Christi bewirken möchten.

lästernb.

gebe. (30) Und betrübet nicht den von euch berbannt, sammt aller Bos: heiligen Geist Gottes, in welchem ihr heit (allem Bösen). (32) Seid aber versiegelt (bezeichnet) worden seid am unter einander gütig, gutherzig, wohl: Tage der Erlösung. (31) Alle Bit: wollend, so wie euch Gott in Chrifto terkeit und Heftigkeit und Zorn und Wohlwollen erwiesen hat. Geschrei (Toben) und Läfterung sei

Kapitel 5. (1) Werdet nun Nachahmer Gottes, denn alles offenbar Gemachte ist liht. wie geliebte Kinder, (2) und wandelt in (14) Darum beißt es: wache auf, du Liebe, so wie audy Christus uns ge- Schlafender! stehe auf von den Todten, liebet und fich selbst für uns dahin: und der Christus wird dir aufleuchten gegeben hat; eine Gabe und Opfer, (erscheinen, aufgehen). (15) Sehet Gott zum lieblichen Geruche.

nun zu, wie ihr gewissenhaft (vollen: (3) Hurerei aber und alle Unrei- det in eurer Art) wandelt, nicht wie nigkeit oder Habsucht müsse unter euch die Unweisen, sondern wie die Weisen, nicht einmal genannt werden, sowie (16) den rechten Zeitpunkt auskaufend, es Gerechten (Geweihten) würdig ist, denn die Zeiten find böse (chlimm); (4) und Schimpf (Haßlichkeit) und (17) darum werdet nicht unverständig, thörichtes Geschwäß oder Possenreißerei sondern verständig, wahrnehmend, was (ichlaue, hintergehende Lüge), das sich der Wille des Herrn sei. (18) Und nicht ziemet, sondern vielmehr Dank- berauschet euch nicht mit Weine, denn fagung. (5) Denn das wisset ihr darinnen ist der fittliche Untergang in wohl, daß kein Hurer oder Unreiner den finnlichen Lüsten, sondern werdet (Unzüchtiger) oder Habsüchtiger, wel: voll Geistes, (19) redend euch selbst cher, ein Gißendiener ist, Erbtheil Psalmen und Loblieder und geistige hat an dem Reiche Christi und Got Gesänge, fingend und spielend dem tes. (6) Lasset euch von Niemand Herrn in eurem Herzen, (20) Gott mit eitlen Reden täuschen, denn durch und dem Vater danksagend alle Zeit diese Dinge kommt der Zorn Gottes für Alles im Namen unsers Herrn auf die Söhne des Ungehorsams. (7) Jesu Christi, (21) einander gehorsam Darum werdet nicht ihre Mitgenossen; und ergeben in der Furcht Christi. (8) denn ihr waret ehedem Finsterniß, (22) Ihr Weiber, seid euern Män: nun aber seid ihr Licht im Herrn. Wan: nern gehorsam und ergeben, wie dem delt wie Kinder des Lichtes, (9) (denn Herrn; (23) denn der Mann ist des die Frucht des Lichtes besteht in allem Weibes Haupt, sowie auch Christus Guten, Gerechtigkeit und Wahrheit,) das Haupt der Gemeinde ist, und (10) prüfend, was dem Herrn wohl selbst der Erlöser (Erretter, Heiland) gefällig ist, (11) und nehmet nicht Theil an den unfruchtbaren Werken der Finsterniß, sondern widerlegt und Zu V. 12. Auf welche fittliche Höhe beschämet fie. (12) Denn es ist auch muß eine Gemeinde da fommen, welche schimpflid), von ihren beimlich verübten soldie Lehrer hat, wie in diesen wenigen Dingen zu reden. (13) Das Ades Worten ausgesprochen ist? wo man es für

schimpflid bält, von Unfittlichkeiten und aber, wenn es vom lichte widerlegt Sohledy tigkeiten, die begangen worden sind, und beschämt wird, wird offenbar, nur zu reden?

des Leibes; (24) sondern wie die Ge: (29) denn Niemand hat jemals sein meinde Christo gehorchet und ihm er eigenes Fleisch gehasset, sondern er geben ist, so auch die Weiber ihren nährt und pfleget es, sowie auch ChriMännern in allen Dingen. (25) Ihrftus die Gemeinde; (30) denn wir Männer, liebet eure Weiber, so wie find Glieder seines Leibes, von seinem auch Christus die Gemeinde geliebet Fleische uud von seinem Gebein. (31) und fich selbst für fie dahingegeben Darum wird ein Mensch seinen Vahat, (26) damit er sie heilige, nach: ter und seine Mutter zurücklassen, und dem er fie durch das Bad des Waf- seinem Weibe treu ergeben sein, und fers im Worte in der Lehre) gerei- diese zwei werden sein ein Fleisch. nigt hat, (27) damit er sich dieselbe (32) Dies Geheimniß ist groß, ich darstellete, eine herrliche Gemeinde, sage es aber auf Christum und die die nicht habe einen Schandfleck oder Gemeinde. (33) Heberdies aud ihr, Runzel oder sonst dergleichen, sondern welche nach dem Einen find, liebe ein daß fie heilig und ohne Tadel wäre. Jeder sein Weib, wie sich selbst, das (28) Ebenso sollen die Männer ihre Weib aber, damit sie den Mann Weiber lieben, wie ihre eigenen Leiber. fürchte. Wer sein Weib liebet, liebet fich selbst,

Kapitel 6. (1) Ihr Kinder, gehorchet euern El- den Herren nach dem Fleisde, mit tern im Herrn, denn dieses ist gerecht. Furcht und Scheu, in Nedlichkeit eures (2) Ehre deinen Vater und deine Herzens, sowie Christo; (6) nicht nach Mutter! dieses ist das erste Gebot mit Augendienerei, wie Menschengefällige, Verheißung, (3) auf daß dir's wohl: sondern als Diener Christi, die den gehe und du lange lebest auf Erden. Willen Gottes thun aus der Seele, (4) und ihr Väter, erzürnet eure Kin: (7) mit Wohlwollen dienend, wie dem der nicht, sondern erziehet fie in der Herrn und nicht den Menschen; (8) Zucht und Ermahnung des Herrn. denn ihr wisset ja, daß ein Jeder das, (5) Ihr Diener (Knechte), gehorchet was er Gutes gethan hat, bom Herrn

bergolten empfangen wird, er sei Knecht oder Freier. (9) Und ihr Herren, thut

audy dasselbe gegen fie, indem ihr Zu V. 27. Wo findet man in unsern Drohungen (Prahlerei, Großthuerei) chriftlichen Gemeinden Männer, die sich für das Weib aufopfern und ste reinigen, dat fahren lasset, wissend, daß ihr und euer mit fie heilig werde? und wo findet man Herr in Himmeln ist, und bei ihm Weiber, die ihren Männern so treu ergeben kein Ansehen der Person. und gehorsam sind, wie dem Herrn? Eine

(10) Uebrigens, meine Brüder, stär: schwere Aufgabe für den Mann, aber auch fet euch im Herrn und in der Kraft cine herrliche Frucht solcher Saat!

Zu V. 28. Wer sein Weib hasset und seiner Macht; (11) ziehet die volle kränket, hasset und kränket fich felbft. Ein Rüstung Gottes an, damit ihr der böses, pflichtvergessenes Weib tann man Arglist des Teufels widerstehen könnt, aber nicht mit freundlichkeit lieben; daher (12) denn unser Kampf ist nicht gegen muß eine solche zuvor durch Lehre und uns Fleisch und Blut, sondern gegen die terricht gereinigt und geheiligt werden, und cinen Sæmußigen zu reinigen, ist gewiß Würdenträger, gegen die Gewalten, eine That rechter Liebe.

gegen die Weltordner dieser Finsterniß, gegen die geistigen Dinge der Bodheit Mundes, mit Freimüthigkeit kund zu (Schlechtigkeit) in himmlischen Dingen. thun das Geheimniß des Evangeliums, (13) Darum ergreifet die Rüftung Got: (20) weswegen ich als sein Abgefandtes, damit ihr am bösen Tage wider: ter in Stetten bin, damit ich es in stehen, und Allem Stand halten kön: denselben freimüthig verkündige, wie net. (14) So stebet denn, eure Len: es mir geziemet zu rrden. den umgürtet mit Wahrheit, und an: (21) Damit ihr aber auch wisset, gethan mit dem Panzer der Gerech wie es mir gebet und was ich treibe, tigkeit, (15) und die Füße beschuhet in fo wird euch Tychikus, mein geliebter Bereitwiligkeit des Evangeliums des und treuer Bruder im Herrn, dies Friedens; (16) vor Allem ergreifend Alles kund thun, (22) den ich darum den Schild der Treue und des Glau- zu euch sende, damit ihr erfahret, wie bens, mit welchem ihr alle feurigen es um uns stehet, und er eure Her: Pfeile des Bösen auslöschen könnet, sen ermuntere und tröste. (17) und ergreifet den Helm der Ers (23) Friede den Brüdern und liebe, 13fung (Heilung, Rettung) und das nebst Treue und Glauben von Gott Schwert des Geiftes, welches ist das dem Vater und dem Herrn Jesu Wort Gottes. (18) Betend zu aller Christo; (24) Gnade (liebevolle Gesin: angemessenen Zeit mit anhaltendem nung) alen denen, die unsern Herrn Je: Gebete und Fleben im Geiste, und sum Christum lieben in Undergäng: dazu wachsend in aller Ausdauer und lichkeit. Umen. bittend für alle Heiligen, (19) und An die Epheser geschrieben aus Rom auch für mich, damit mir Rede de durch Tydikus. gegeben werde im Aufthun meines

Brief des Apostels Paulus an die Philipper.

apitel 1. (1) Paulus und Timotheus, Die: Christo Jesu, die in Philippen find, ner Jesu Christi, an alle Heiligen in mit den Vorstehern* und Dienern.

Zu V. 17. Ein wie ganz anderer Krie: fer streitet für das Reich Gottes, jener für ger ist dies, als der, welcher mit der Macht ein Reich dieser Welt; dicser für geistige

, des Fleisches wider die Macht des Fleisches höhere Dinge, jener für irdische, niedrige und in's Feld ziehet! Dieser hat die Erhaltung vergängliche Dinge; dieser für Gott, jener für und Erhebung seines Feindes zum Ziele, irgend einen oder inehrere Menschen; diefer während jener die Vernichtung seines Feins hat den Muth des Geistes, der rohen Ge: des beabsichtigt; dieser wird durch seine An- walt mit leeren Händen entgegenzugehen, ftrengung immer beffer, edler, gottähnlicher, wie Christus, jener den Muth des fleisched, während jener immer gefühlloser, gewalt- den Hiße, Baß und Wuth beleben müssen. thätiger und mensdhenfeindlicher wird; die. Zu V. 1. ŠTULOXÓTOS (spr. episkopos)

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