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spotteten ihn auch die Hohenpriester mit Stadt und erschienen Vielen. (54) den Schriftgelehrten und Aeltesten, und Der Hauptmann aber und die bei ihm sprachen: (42) Andern hat er geholfen, waren, welche Jesum bewachten, da fie sich selbst aber kann er nicht retten. Wenn die Erschütterung sahen, und was sonst er König von Israel ist

, so steige er nun geschah, wurden sehr erschreckt und spraherab vom Kreuze, und wir werden chen: Dieser war wirklich ein Sohn Gotihm glauben. (43) Er vertraute auf tes. (55) Es waren aber daselbst viele Gott, der errette ihn nun, wenn er Weiber, die von ferne zusahen, welche ibn will; denn er sprach ja: Ich bin Jesu gefolgt waren von Galiläa, ihm der Sohn Gottes. (44) So schma: zu dienen; (56) unter welchen war heten ihn auch die Räuber, die mit Maria, die Magdaler erin, und Maria, ihm gekreuzigt wurden.

die Mutter des Jacobus und Joses, (4.1) Aber von der sechsten Stunde und die Mutter der Söhne Zebedæi. entstand eine Finsterniß über das (57) Als es aber Abend geworden ganze land bis zur neunten Stunde. war, kam ein reicher Mann von Ari(46) Und um die neunte Stunde schrie mathia, mit Namen Joseph, der auch Jejus mit lauter Stimme uud sprach: ein Jünger Jesu war. (58) Dieser Eli, Eli, lama sabachthani! das ist: ging zu Pilatus, und erbat fich den Mein Gott, mein Gott, warum haft Leib gesu. Da befahl Pilatus, ihm du mich verlassen ? (47) Etliche der denselben zu übergeben. (59) Und Dabeistehenden, da sie das gehört hat: Joseph nahm den Leichnam, widelte ten, sprachen: Dieser ruft den Elias. ihn in eine reine Leinwand, (60) und (48) Und alsbald lief einer hin, nahm legte ihn in fein neues Grab, das er einen Schwamm, füllete ihn mit in den Felfen gehauen hatte; dann sauerm Weine, steckte ihn an ein Rohr wälzete er einen großen Stein vor und tränkete ihn. (49) Die Uebrigen des Grabes Thüre und ging hinweg. aber sagten: Laß, wir wollen sehen, ob (61) Es war aber daselbst Maria, Elias kommt, ihm zu helfen. (50) die Magdalenerin, und die andere Jesus aber, nachdem er wiederum mit Marie, die saßen dem Grabe gegenüber. lauter Stimme geschrieen, gab den (62) Am nädysten Tage aber, welGeist auf. (51) Und siebe, der Vor: cher ist nach dem Rüsttage, kamen die hang deß Tempels zerriß in zwei Hohenpriester und Pharisäer zu Pila: Stücke von oben bis unten, und die tus, (63) und sprachen: Herr, wir Erde wurde erschüttert, und Felsen haben uns erinnert, daß jener Betrüwurden zerrissen. (52) Und die Grä: ger* spracy, als er noch lebte: Nach ber* wurden geöffnet, und viele Leiber drei Tagen stehe ich auf! (64) Be: der entschlafenen Heiligen wurden er- fiehl nun, das Grab bis zum dritten weckt. (53) Und nachdem sie aus Tage zu bewachen, daß nicht etwa den Gräbern gegangen nach seiner feine Jünger kommen (bei Nacht) und Auferstehung, kamen sie in die heilige ihn stehlen, und dann zum Volke sa

gen, er sei von den Todten auferstan

den, und es werde der leßte Betrug Zu V. 52. uvnuacov (spr. mnämaion), größer, als der, erste. (65) Pila: was zum Andenken einer Sache geschieht, gesprochen, geschrieben, gebaut wird; daber

Erinnerungszeichen, Andenken, Denkmal, Srabmal, auch Ort, wo Denkwürdigkeiten Zu V. 63. Tehávos (spr. planos), Lands auft hewahrt werden.

streicher, Taschenspieler, Gaukler, Betrüger. tug sprach zu ihnen: Thr habt die hin und verwahreten das Grab durch Wache, gehet hin uud verwahret es, die Wache und Versiegelung des Steines. wie ihr könnt. (66) Sie aber gingen

Kapitel 28. (1) Nach dem Sabbath aber, als nieder. (10) Da sprach Jefus zu der erste Wochentag anbrach, kam ihnen: Fürchtet euch nicht! Gehet hin, Maria, die Magdalenerin, und die verkündiget es meinen Brüdern, damit andere Maria, um das Grab zu le fie nach Galiläa hinabgeben, daselbst hen. (2) Und siehe, es geschah eine werden sie mich sehen. große Erschütterung, denn der Engel (11) Alß fie aber weggegangen des Herrn stieg herab vom Himmel, waren, siehe, da kamen etliche von trat hinzu, wälzete den Stein von der der Wache in die Stadt, und meldeThüre des Grabes und lebte sich auf ten den Hobenpriestern alles Geschedenselben. (3) Es war aber sein hene. (12) Und sie versammelten fich Ansehen wie Blißglanz, und sein Ge: fammt den Aeltesten, und berathschlag: wand weiß wie Sdynee. (4) Die ten und gaben den Kriegsknechten reichWächter aber erbebeten vor Furchtlich Geld, (13) indem sie sprachen: und wurden wie todt. (5) Der En: Saget: seine Jünger kamen bei Nacht gel aber hob an und sprach zu den und stahlen ihn, während wir schliefen. Weibern: Fürchtet euch nicht, denn (14) Und wenn solches dem Land: id weiß, daß ihr Jesum, den Ge: pfleger zu Dhren kommt, so wollen

freuzigten, suchet. (6) Er ist nicht wir ihn besänftigen und euch aller I ,

hier, denn er ist auferweckt worden, so Sorge überheben. (15) Sie aber wie er gesagt hat. Rommet, sehet die nahmen das Geld und thaten, wie Stätte, wo der Herr gelegen hat! ihnen gelehret worden, und so wurde (7) Und gebet eilend bin und faget diese Rede unter den Juden verbreitet es feinen Jüngern, daß er von den Tod- bis auf den heutigen Tag. ten aufermeckt worden ist, und siehe, er (16) Die elf Jünger aber zogen gebet euch voraus nach Galiläa, dort nach Galiläa auf einen Berg, wohin werdet ihr ihn seben: fiebe, ich habe Jesus fie beschieden hatte. (17) Und 15 euch gesagt! (8) Und sie gingen da sie ihn saben, ftelen sie vor ihm eilend hinweg von dem Grabe mit nieder; welche aber zweifelten. Furcht und großer Freude, und liefen, (18) Und Jesus trat hinzu, redete es seinen Jüngern zu verfündigen. zu ihnen und sprach: Mir ist gegeben (9) Als sie aber hingingen, es seinen alle Gewalt im Himmel und auf Jüngern zu verkündigen, siehe, so be: Erden. (19) Gehet nun hin, machet gegnete ihnen Jesus und sprach: Seid alle Völker zu meinen Jüngern; taugegrüßet! Sie aber traten hinzu, er: fet sie in dem Namen des Vaters, und faßten seine Füße und fielen vor ihm des Sohnes, und des heiligen Geistes,

indem ihr fie lebret halten Alles, was

ich euch geboten habe; und fiebe: ich Zu v. 2. TELGUÓS (pr. feismos), Er:

bin bei euch alle Tage bis zur Erfüljhütterung, Erderschütterung, Erdbeben. lung der Zeiten. Amen.

Evangelium nach Markus.

Kapitel 1. (1) Der Anfang des Evangeliums ging zu ihm hinaus und die BewohJefu Christi, des Sohnes Gottes, war, ner von Jerusalem und alle ließen (2) so wie geschrieben stehet in den fidy von ihm im Flusie Jordan taufen, Propheten: fiehe, ich sende meinen indem sie ihre Sünden zugestanden*. Engel* vor dir her, welcher deinen (6) Es war Johannes, mit RameelWeg bereiten wird (vor dir her). haaren bekleidet, und einem ledernen Mal. 3, 1.

Gürtel um seine Lenden, und aß Heu(3) Die Stimme eines der da ru- fchrecken und wilden Honig. (7) Und fet in der Wüste: bereitet den Weg er verkündigte und sprach: er kommt des Herrn, machet eben seine Pfade, nach mir, der stärker ist als ich, und (4) das wurde Johannes, welder ich bin nicht hinreichend, nachdem ich taufete in der Wüste, und predigte die mich gebückt habe, die Riemen seiner Taufe der Buße* zum Abthun* der Schuhe zu lösen. (8) Id habe euch Sünden,

nur mit Wasser getauft, dieser aber (5) Und das ganze jüdische land wird euch mit dem heiligen Geiste taufen.

Zu V. 1. Evayyéllov (spr. euangelion), daher das Wort nicht Vergebung, sondern Lohn für eine gute Botschaft, die gute Nadh. Wegschidung, Verlassung, Verabs(yeuung richt oder Freudenbotschaft selbst

.

der Sünde bezeichnet, und diese ist der Zu V. 2. ayyelos (pr. angclos), Engel, Uebergang in ein Leben nach der GerechBote. Mal. 3, 1.

tigkeit und in dem Gehorsam gegen Gott Zu V. 4. Das Wort ustavoia (spr. und sein Gefeß. Das Bekennen der Sünde, metanoia), Buße, ist schon oft vorgekom- von dem Matth. 3, 6 die Rede ist, ist demmen, und bedeutet eine Venderung des Sin: nach nicht eine Aufzählung der bereits benes nad erlangter besserer Ueberzeugung. gangenen Sünden, sondern was das Wort @geous (spr. aphesis) kommt von doinui, & quoloyé (sp. eromologeo) bezeichnet: über(sp. aphiemi), 1) wegschiden, entlassen, geben einsprechen, dasselbe sagen, einerlei Sprache laffen, absenden, überhaupt von sich thun reden, dasselbe sagen was ein anderer sagt, wegwerfen, 2) loslassen, freilassen, losspre Daher beistimmen, zustimmen, mithin zugeben, chen; daher bedeutet & Peois Coslassung. Freis zugestehen, eingestehen; daher ist es eine Zu. lassung, Entlassung, Wegschidung, Absen- timmung, daß die, welche fich taufen lie: dung, Wegwerfung, Wegweisung. Uus Ben, zugaben oder eingestanden, daß fie biss Matth. 3, 8 geht hervor, daß Johannes den her in Šrrthum und Sünde gewesen waren, Zweck der Vertreibung der Sünde und ein die fie nun von sich weisen sollten. Der besseres Leben in Heiligkeit und Gerechtigkeit Sinn und die Bestrebung kann nur eine erstrebte, indem er sagte: Bringet nun die andere werden nach erlangter besserer Uebersich gebührende Frucht der Buße oder der Zeugung, wenn man die frühere FehlerhafSinnesänderung, und das ist doch nichts tigkeit und Jrrthümer als solche zugiebt und anderes als ein Verlassen des Weges der eingesteht; wer dies nidit thun und sagen Sünden, oder der Sünde selbst

. Wollte wollte: śd bin ganz auf rechtem Wege, man ägeois mit Vergebung überseßen, so ich irre nicht, ich thue nicht unrecht, müßte ihre Frucht Dank und Freude sein, wie kann der Anlaß haben, einen andern denn wer eine last los wird, der freuet fich Weg einzuschlagen oder seinen Sinn zu dod darüber; aber er verlangt gute Früchte, ändern?

(9) Und es geschah in jenen Tagen, Schriftgelehrten. (23) Und es war da Jesus von Nazareth nach Galiläa in ihrer Synagoge ein Mann von uns kam und sich von Johannes im Jor: reinem Geiste, der drie und fprady: dan taufen ließ. (10) Und als er (24) Ha! was haben wir mit dir zu alsbald vom Wasser heraufstieg, fab schaffen, Jesus von Nazareth ? du bist er die Himmel geöffnet und den Geist gekommen, uns zu verderben; ich weiß, wie eine Taube auf ihn berabkommend, wer du bist, der Heilige Gottes. (25) (11) und es erzeugte fich aus den Und Jesus bedrohete ihn und spracy: Himmeln eine Stimme: du bist mein rerstumme und fahre aus von ihm! Sohn, der Geliebte, an welchem ich (26) Und da ihn der unreine Geist Wohlgefallen habe.

gewaltig geschüttelt* und er mit lauter (12) Und alsbald treibt ihn der Stimme geschrieen hatte, fuhr er aus Geist in die Wüste.

von ihm. (27) Und sie erstaunten (13) Und er war daselbst in der alle, so daß sie sich unter einander beWüste vierzig Tage und wurde vom fragten und sprachen: wer ist dieser ? Satan versucht, und war bei den oder was ist dies für eine neue Lehre, Thieren, und die Engel dieneten ihm. daß er mit Macit auch den unreinen

(14) Nachdem aber Johannes über- Geistern gebietet und sie ihm gehorchen? liefert war, kam Jesus nach Galiläa (28) Und das Gerücht von ihm und verkündigte. das Evangelium des ging bald aus in die ganze Umgegend Reiches Gottes, (15) indem er sagte, von Galiläa. daß die Zeit erfüllet sei, und das (29) Und als fie bald darauf aus Reich Gottes fich genahet hätte, thut der Synagoge gegangen waren, kamen Buße und glaubet an das Evangelium. fe in das Haus Simon's und An(16) Als er am See von Galiläa dreas mit Jakobus und Johannes. umherwandelte, sah er Simon und (30) Die Sdwiegermutter Simon's Andreas, feinen Bruder, wie sie das aber lag am Fieber danieder und sie sagNeß im See auswarfen, denn fie ten ihm alsbald von ihr. (31) Und waren Fischer. (17) Und Jesus sprach er trat hinzu, ergriff fie bei den Hänzu ihnen: folget mir nach und ich den, richtete fie auf und sogleich verwerde euch zu Menschenfischern machen. ließ sie das Fieber, und sie dienete (18) Und alsbald berließen fie ihre ihnen. (32) Als es aber Abend geworNeße und folgten ihm nach. (19) den war, da schon die Sonne unter: Und als er von da ein wenig weiter ging, sah er Jakobus, Zebedäus’ Sohn, und Johannes, seinen Bruder, wie

Zu v. 26. Grapcom (pr. sparafio), auch sie die Neße im Schiffe zurechte Fleischen, verwandt mit Gtám (spr. spao),

zerren, zausen, zupfen, reißen, zerreißen, zermachten. (20) Und alsbald rief er ausziehen, herausziehen, Zuckungen oder fie. Und fie berließen ihren Vater Krämpfe verursachen, zucken oder zappeln Zebedäus im Schiffe bei den Tage: machen, und auch mit oralow (spr. spairo), löhnern und gingen ihm nach.

zucken, zappeln, fich vor Schmerz oder aus (21) Und sie gingen nach Kaper: Sterbender unter Zudungen oder Kräm.

Ungeduld hin- und herwerfen, sich wie ein naum, und sofort ging er an den pfen gewaltsam bewegen. Es war vielSabbathen, in die Synagoge und leh- leicht so, wie man es heute noch bei Prc. rete.

(22) und sie erstaunten über digten in- Amerika findet, daß die Menseine Lehre, denn er lehrte wie einer, werden, daß fie in Krämpfe niederfallen

schen durch die Gewalt der Rede so bewegt der Gewalt hat, und nicht wie die oder laut aufschreien.

gegangen war, brachten fie alle mit ihm, fiel vor ihm nieder, rief ihn an Uebeln Behafteten und von Dämonen um Hilfe und sprach zu ihm: Wenn Besessenen zu ihm. (33) Und die du willst

, kannst du mich reinigen. ganze Stadt war vor der Thüre ver: (41) Jesus aber, sich erbarmend, streckte sammelt. (34) Und er heilete piele feine Hand aus, rührte ihn an und Kranke, welche mancherlei Uebel hat: sprach zu ihm: Ich will, sei gereinigt. ten, und trieb viele Dämonen aus, (42) Und da er das zu ihm gesagt und ließ die Dämonen nicht reden, hatte, fiel der Aussaß sogleich von ihm, denn sie kannten ihn. (35) Und des und er war gereinigt. (43) Und da Morgens, noch vor Tages Anbruch, er sich erreget* hatte, trieb er ihn fomachte er fidy auf, und ging an einen gleich hinaus (41) und sagte zu ihm: einsamen Ort, daselbst betete er. (36) Siehe zu, daß du es niemand sagest, Und Simon und die bei ihm waren, sondern gehe hin und zeige dich dem gingen ihm nac), (37) und da sie ihn Priester und opfere für deine Reinigefunden hatten, sagten fie zu ihm, gung, was Moses verordnet hat, ihnen daß ihn alle suchten. (38) Und er zum Zeugnisse. (45) Er aber ging sprach zu ihnen: Lasset uns in die fort, und fing an viel zu erzählen und nahe gelegenen Landstädte gehen, da: die Sache ruchbar zu machen, daher mit ich daselbst verfündige, denn dazu konnte er nicht mehr öffentlich in die bin ich gekommen. (39) Und er ver- Stadt gehen, sondern war draußen an kündigte in ihren Synagogen in ganz einsamen Orten, und doch kam man Galiläa und trieb die Dämonen aus. zu ihm von überall her.

(40) und ein Ausjäßiger kam zu

Kapitel 2. (1) Und nach einigen Tagen ging geben als Gott allein? (8) und al8er wiederum nach Kapernaum, und bald merkte Jesus in seinem Geiste, man erfuhr, daß er zu Hause fei. daß fie also bei fich dachten, und sprach (2) Und sogleich versammelten fich so zu ihnen: Warum denkt ihr solches in viele, so daß der Plaß an der Thüre euren Herzen? (9) Was ist leichter zu sie nicht mehr fassete, und er trug dem Gichtbrüchigen zu sagen: die Sün: ihnen das Wort vor. (3) Und es den sind dir vergeben? oder zu sagen: kamen zu ihm, die einen Gichtbrüchi- ftehe auf, nimm deine Bahre und gen brachten, von Vieren getragen. (4) Und da sie ihm nicht nahen konnten, wegen des Volks, deckten sie das

Zu V. 43. fußolucouar, (spr. embrimao: Dach ab, wo er war, brachen durch mai), seinen Zorn oder Unmuth an etwas und ließen die Bahre hernieder, auf auslassen, auf etwas zürnen. Es ist hier daswelcher der Kranke lag. (5) Da nun

selbe Wort, was auch Joh. 11, 33 vor. Jesus ihr Zutrauen sahe, sprad er zu deutung haben kann, sondern es bezeichnet nur

kommt, das hier so wenig als dort diese Bes dem Gichtbrüchigen: Kind! deine Sün: die heftige Erregung seines Geistes, sein Mitden sind dir vergeben. (6) Es waren leid, sein Erbarmen. Er machte es hier, aber einige Schriftgelehrte daselbst, wie gute Menschen es zu thun pflegen: fte welche dasaßen und in ihren Herzen geben Temandem ein großes Geschenk, er

weisen ihm eine große Wohlthat, und schies dachten: (7) Warum redet dieser solche ben den ueberrasditen zur Thür hinaus, ohne Lästerungen? Wer kann Sünden ber- seinen Dank abzuwarten.

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