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hast, und gieb es den Armen, und du Jesus aber antwortete und spracy: wirst einen Schaß im Himmel haben, Wahrlich, ich sage euch: Es ist Nieund komm, folge mir nac), trage dein mand, der Haus oder Brüder oder Kreuz. (22) Er aber ward traurig Schwestern oder Vater oder Mutter über diese Rede und ging betrübt hin- oder Weib oder Kind oder Uecker verweg, denn er hatte viele Güter. (23) lassen hat um meinet und des Evans Und Jesus fah umher und spricht zu gelii willen, (30) welcher nicht huns seinen Jüngern: Wie schwer* werden dertfältig dafür erhielte ießt in dieser die Reichen in das Reich Gottes ein: Zeit Häuser und Brüder und Schwegehen! (24) Die Jünger aber er: stern und Mütter und Kinder und (chraken über seine Reden. Jesus aber Aecker zugleich mit den Verfolgungen, antwortete wiederum und spracy zu und in der zukünftigen Welt ewiges ihnen: Kinder, wie schwer ist es den Leben. (31) Viele Erste aber werden auf ihre Reichthümer Vertrauenden, Leste und legte Erste sein. in das Reich Gottes einzugehen! (25) (32) Als sie aber auf dem Wege es ist leichter, daß ein Kameel durch nach Jerusalem hinauf waren und ihnen das Nadeldhr* gehe, als daß ein Rei- Jesus voranging, erstaunten fie über cher in das Reich Gottes eingehe. (26) ihn, und nachfolgend fürchteten fie fich. Sie aber wurden noch mehr bestürzt und er nahm die Zwölfe wiederum und sprachen unter einander: Wer zu fich und fing an ihnen zu sagen, kann da gerettet (geheilet, erlöset) wer: was ihm begegnen müsse: (33) Siehe, den? (27) Aber nadidem fie Jesus wir gehen hinauf nach Jerusalem, und angeblickt, spricht er: Bei Menschen der Sohn des Menschen wird den ist es unmöglich, aber nicht bei Gott, Hohenpriestern und Schriftgelehrten denn bei Gott ist alles möglich. überliefert werden, und fte werden ihn

(28) Da fing Petrus an und spradh zum Tode verurtheilen und ihn den zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und find dir nachgefolgt. (29)

Zu V. 30. uetà (spr. meta) mit dem Genitiv, burd welchen der Gegenstand be:

zeichnet wird, in dessen Mitte fid etwas Zu V. 23. dúoxolos (spr. dyskolos), befindet, daher: 1) zwischen, unter; 2) in eigentlich der dywer mit dem Effen zufrie: Gesellschaft, Gemeinschaft, Begleitung, be den zu stellen ist, daher überhaupt swer sonders in Verbindung, im Bündnisse, mit zu befriedigen, unzufrieden, mißvergnügt, Jemandes Hilfe und Beistand, daber mit, mürrisch, schwierig, grämlich, dem nichts zugleich mit, nebst, fammt; 3) ein Mittel recht ist.

oder Werkzcug anzeigend, daher mit, verZu V. 25. Nadelöhr wird in jenen Ge- mittelst. Un anderen Stellen fagt Jesus, genden heute noch das kleine Stadtthor ges wie die Gemeinde verfolgt werden würde, nannt, welches besonders für Fußgänger und hier sagte er, daß fie schon mit den und gewöhnlich neben dem großen Thore Verfolgungen zugleich Häuser, Mütter

, angelegt wird. Ein bepactes Rameel kann Brüder 2c. erhalten sollten. Dies ist gewiß da nicßt durch, sondern höchstens ein unbe auch geschehen, denn die Glieder der Ges pactes. Jesus spricht nicht von Reichen meinde hingen mit so großer Liebe aneinans im Allgemeinen, sondern von Reichen, die der, daß jeder dem andern die Dienste eines fich auf ihre Reichthümer verlassen und ihr Vaters, einer Mutter, eines Bruders, einer Vertrauen mehr auf diese als auf Gott Schwester zc. leistete, und ihm auch Haus feßen; ste werden Gott nicht unterthan, er- und Hof zur Verfügung stellte, daher es kennen ihn nicht an als Herrn und Gebieter keinen geben konnte, der Mangel an sol; über alles, daher sind ste nicht in seinem dhen Dingen litt, sondern jeder hatte viel Neiche.

mehr davon als früher.

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Heiden übergeben, (34) und fie wer: Macht gegen sie gebrauchen. (43) den ihn verspotten und ihn geißeln, Aber also sei es nicht unter euch, son: und ihn anspeien, und ihn tödten, und dern wer unter euch will groß wer: am dritten Tage wird er auferwecket den, der sei euer Diener. (44) Und werden.

welcher euer Erster werden will, er sei (35) und Jakobus und Johannes, der Knecht Aller. (45) Denn auch die Söhne Zebedai, drängten sich an der Sohn des Menschen ist nicht geihn und sprachen: Lehrer, wir wün: kommen, fich dienen zu lassen, sondern igen, daß du uns thust, um was wir zu dienen und sein Leben hinzugeben dich bitten werden. (36) Er aber al8 losegeld für Viele. sprach zu ihnen: Was wollet ihr, daß (46) Und sie kamen nach Jericho. ich euch thun soul? (37) Sie aber und als er mit seinen Jüngern und zahlsprachen zu ihm: Verleihe uns, daß einer reichem Volke aus Jericho herauszog, faß ju deiner Rechten und einer zu deiner Bartimäus, der Sohn des Timäus, der Linken fiße in deiner Herrlichkeit: (38) Blinde, am Wege und bettelte. (47) Jefus aber sprach zu ihnen: Ihr wis- Und da er gehört hatte, daß es Jesus set nicht, was ihr bittet. Könnt ihr der Nazarener fei, fing er an zu den Kelch trinken, den ich trinke, und idyreien und zu sprechen: Jesus, Sohn euch mit der Taufe taufen lassen, mit David's, erbarme Dich mein. (48) welcher id getauft werde? (39) Sie und viele fuhren ihn an, daß er aber sprachen: Wir können es. Jesus idyweigen sollte; er aber schrie viel aber sprach zu ihnen: Den Kelch, den mehr: Sohn David's, erbarme dich ich trinke, werdet ihr wohl trinken mein, (49) Und Jesus stand still und und mit der Taufe getaust werden, hieß ihn rufen. Und fie riefen den mit welcher ich getauft werde, (40) Blinden, indem sie zu ihm sprachen: aber das Sißen zu meiner Rechten Sei stille, stehe auf, er rufet dich. und zu meiner Linken stehet nicht (50) Er aber warf sein Gewand ab, mir zu, zu berleihen, sondern denen stand auf und kam zu Jesu. (51) e$ bereitet ist (wird es verliehen). Und Jesus hob an und spricht zu (41) Und da die Zehne das gehöret, ihm: Was willst du, daß ich dir thun fingen fie an über Jakobus und go foll? Der Blinde aber spricht zu ihm: hannes unwillig zu werden. (42) Rabbuni, daß ich sehen möge. (52) Jefus aber rief fie zusammen, und Jesus aber spridit zu ihm: Gehe hin, iprach zu ihnen: Ihr wisset

, daß die, dein Vertraueu hat dich geheilet. Und 1o für die Ersten der Völker gelten, sogleid sah er, und folgete Jesu nach fie beherrschen und ihre Großen ihre auf dem Wege.

Kapitel 11. (1) Und als fle nahe zu Jerusa: kein Mensch gefessen hat, bindet e8 lem nad Bethphage und Bethanien lo8 und führet es her. (3) Und wenn kamen, nahe am Delberge, fandte er Jemand zu euch sprache: Warum thut zwei seiner Jünger (2) und sprad, zu ihr dies? So sprechet: Der Herr beihnen: Gebet in den Flecken, der darf es, und sogleich wird er es hier: por euch liegt, und alsbald, wenn ihr her senden. (4) Sie gingen nun weg hineinkommt, werdet ihr ein Füllen und fanden ein Füllen außen auf der angebunden finden, auf welchem noch Straße an einer Thür angebunden, und fie banden es 108. (5) Und Et: er lehrete und sprach zu ihnen: Stehet liche, welche dabei standen, sprachen zu nicht geschrieben, mein Haus soll ein ihnen: Was macht ihr, daß ihr das Bethaus von allen Völkern genannt Füllen losbindet? (6) Sie aber werden? ihr aber habt es zu einer sprachen zu ihnen, wie Jesus befohlen Räuberhöhle gemacht. (18) Und als hatte, und sie ließen es ihnen. (7) die Schriftgelehrten und Hobenpriester Und sie brachten das Füllen zu Jesu, das gehöret hatten, tradyteten fie dar: und legten ihre Gewänder darauf, und nadh, wie sie ihn verderben könnten, er feste fich darauf. (8) Viele aber denn sie fürchteten ihn, weil alles Volt breiteten ihre Kleider auf den Weg, über seine Lehre erstaunt war. (19) andere hieben Zweige von den Bäu- Und als es Abend geworden war, ging men und breiteten sie auf den Weg, er zur Stadt hinaus. (9) und die Vorangehenden und Nach (20) Und da fie des Morgens bor: folgenden schrieen und sprachen: Ho: übergingen, fahen sie den Feigenbaum fianna, gelobet rei, der da kommt im verdorret von der Wurzel aus. (21) Namen des Herrn, (10) gelobet das Und Petrus erinnerte sich und sprach zu kommende Reich unsers Vaters David ihm: Rabbi, fiehe, der Feigenbaum, (im Namen des Herrn), Hosianna in welchen du verfluchtest", ist verdorret. der Höhe!

(22) und Jesus antwortete und spridit (11) Und Jesus zog in Jerusalem zu ihnen: Habet Treue Gottes! (23) ein und ging in den Tempel. und Wahrlich, ich fage eud), wer irgend nachdem er alles besehen und es don zu diesem Berge spräche: Hebe dich spät an der Zeit war, ging er her: und wirf did in's Meer, und nicht aus nach Bethanien mit den Zwölfen. Zweifelte in seinem Herzen, sondern

(12) Und am anderen Tage, als glaubete und vertrauete, daß das, was fie von Bethanien weggegangen waren, er spridyt, geschieht, es wird ihm wer: hungerte ihn. (13) Und da er von ferne den, was er spricht. (24) Darum einen Feigenbaum sah, der Blätter sage ich euch: Alles, was ihr im Ge: hatte, ging er hin, ob er etwas daran bete erbittet, glaubet und vertrauet, fände; und da er hinzukam, fand er daß ihr es empfanget, und es wird nichts als Blätter, denn es war nicht euch werden. (25) Und wenn ihr die Zeit der Feigen. (14) und Jesus ftebet und betet, so bergebet, wenn ihr hob an und sprach zu ihm: Nie mehr etwas gegen Jemand habet, damit esse von dir Zemand Frucht in Ewig: auch euer Vater in den Himmeln keit. Und seine Jünger hörten es. euch eure Fehltritte vergebe, (26)

(15) Und sie kamen nad Jerusa: Wenn ihr aber nicht vergebet, so wird lem, und als Jesus in den Tempel eingetreten war, fing er an auszu: treiben, die im Sempel kauften und verkauften; und die Tische der Geld: Erkenniniß Gottes und somit seines geisti, wechsler und die Stühle der Tauben-, gen Wohles und Lrbens beraubte. krämer stieß er um, (16) und er ließ

Zu V. 21. Hatapdouai (spr. katarads nicht zu, daß jemand ein Gerätb mai), Jemanden etwas anwünschen, bcs

sonders Böscs, Jemandem fluchen. durch den Tempel trug.

(17) Und

Zu V. 25. Hier nimmt Jesus an, daß

der betende Mensch vor Gott aufstehet, und Zu V. 17. Weil man das Volk seines nicht fißen bleibt, als wenn er" etwa mit Geldes und der wahren Verchrung und Jemand scines Gleichen spräche.

euch euer Vater in den Himmeln (30) War die Taufe Johannes von eure Fehltritte auch nicht vergeben. dem Himmel oder von den Men

(27) Und er kommt wiederum nad Tchen? Antwortet mir! (31) Und Jerusalem, und als er im Tempel fie unterredeten sich unter einan: herumwandelte, famen die Hohenpries der und sprachen: wenn wir sagen ster und Schriftgelehrten und die Aels vom Himmel,

vom Himmel, so wird er sagen: testen zu ihm, (28) und sprachen zu warum babt ihr ihm nicht geihm: Aus welcher Macht thust du die: glaubt? (32) Sagen wir aber von fes, und wer hat dir die Macht ge den Menschen, so müssen wir das Volf geben, daß du dieses thust? (29) Je: fürchten, denn alle hielten Johannes fuß aber antwortete und sprach zu für einen Propheten. (33) Und als ihnen: Ich will euch auch auch ein Antwort sprachen sie zu Jesu: Wir Wort fragen, und wenn ihr mir dies wissen es nicht. Und Jesus antwortete beantwortet, so werde aud id euch ihnen: So sage auch ich euch nidyt, sagen, aus welcher Macht ich dies thue. aus welcher Macht ich dieses thue.

Kapitel 12. (1) Und er fing an in Gleidjnissen fie sich doch scheuen! (7) Tene Winzu ihnen zu reden. Ein Mensch jer aber sprachen zu einander: Dieser pflanzte einen Weinberg und zog einen ist der Erbe, kommt, lasset uns ihn Zaun darum, und grub eine Kelter tödten, und das Erbe wird unser sein. darinnen und baute Zimmer darüber, (8) Und fie nahmen ihn, tödteten ihn, und übergab ihn Winzern und zog und warfen ihn zum Weinberge hin: dann weg. (2) Und zur rechten Zeit aus. (9) Was wird nun der Herr sandte er seinen Knecht zu den Min: 'des Weinberges thun? Er wird kom: jern, daß er von den Winzern von men und diese Winzer umbringen und der Frudit des Weinberges in Em- den Weinberg anderen übergeben. (10) pfang nehme. (3) Diese aber nahmen Habt ihr nicht einmal die Shrift geihn, schalten ihn aus*, und fandten lesen: Der Stein, den die Bauleute ihn leer zurück. (4) Und wiederum verworfen haben, dieser ist zum Prell: Sandte er einen andern Knecht zu ihnen. stein" geworden (Ps. 118, 22). (11) Auch diesem gaben sie ihre Hauptabrednung, indem sie ihn mit Steinen warfen, und schickten ihn gemißhandelt 3u 93. 10. κεφαλήν, γωνίας (pr. fcfort. (5) Und wieder sandte er einen phalän, gonias), das erste Wort bedeutet andern, den schlugen fie todt, und so oberste' oder äußerste Ende von einem Ge

Haupt, Ropf, das Hauptende, Kopfende, biele andere, die sie theils schlugen, genstande, und das zweite Winkel, Ede, theils tödteten. (6) Nun hatte er eciger Pfeiler. noch einen geliebten Sohn. Auch die: Der Stein nun, welcher die äußerste jen fandte er zulebt zu ihnen, indem

Ecke des Hauses bildet, der wird in unserer

heutigen Bautedynik der Preujtein genannt, er sagte, vor meinem Sohne werden und das ist der Stein, der die Leute zu

Falle bringt, so wie hier die Winzer dadurch, daß sie den Sohn verwarfen, den

Grund zum eigenen Falle legten. Wenn Zu V. 3. dépw (spr. dero), abhäuten, man dies Wort init Eæstein überseßt, so scinden, das Fel durchgerben, durchprügeln, hat 68 keinen Sinn, denn man versteht herunterreißen, aussdzelten.

darunter gewöhnlich den Grundstein, und

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Vom Herrn ist dies geschehn und ist (19) Lehrer, Moses hat uns geschrie: wunderbar por unseren Augen. ben, wenn jemandes Bruder gestor:

(12) Und sie suchten ihn zu grei: ben ist, und hat ein Weib hinterlassen, fen, fürchteten aber das Volk, denn sie und keine Kinder, daß der Bruder sein hatten es erkannt, daß er dieses Gleich: Weib nehme und Samen erwecke niß in Beziehung auf sie gesagt habe, seinem Bruder (5. Moj. 25, 5). (20) und sie verließen ihn und gingen hin: Es waren fieben Brüder, und der weg.

erste nahm ein Weib, und starb und (13) Und fie sandten an ihn etliche hinterließ keinen Samen. (21) Und von den Pharisäern und von den He: der zweite Bruder nahm sie und starb, rodianern, damit sie ihn in einer Rede und auch dieser hinterließ keinen Safingen. (14) Die aber kommen und men, und desgleichen auch der dritte. sprechen zu ihm: Lehrer, wir wissen, (22) Und so nahmen sie alle sieben, daß du wahrhaft bist und dich durdy und hinterließen keinen Samen. Zu: Niemand bestimmen läßt, denn du leßt von allen starb auch das Weib. achtest kein Ansehn der Person, son: (23) In der Auferstehung nun, wenn dern nach der Wahrheit lebrest du den sie auferstanden sind, wessen Weib von Weg Gottes. Ist es recht, dem stai: ihnen wird fie fein, denn alle fieben fer Steuer zu geben oder nicht? Sol: haben sie zum Weibe gehabt. (24) len wir geben oder nicht? (15) Er Und Jesus antwortete und sprach zu aber sah ihre Heuchelei und sprach zu ihnen: Seid ihr nicht darum irre, ihnen: Was versuchet ihr mich? Brin: weil ihr die Schriften nicht wisset, noch get mir einen Denar, damit ich ihn die Kraft Gottes ? (25) Denn wenn sebe. (16) Sie aber brachten ihn. sie von den Todten auferstanden sind, Und er sprady zu ihnen: Weffen ist so heirathen sie nicht, noch werden ver: das Bild und die Ueberschrift? Sie heirathet, sondern sind wie die Engel sprachen zu ihm: Des Raisers. (17) in den Himmeln. (26) Was aber die ünd Jesus antwortete und sprach zu Todten anbetrifft

, daß fie auferstehen, ihnen: So gebet dem Kaiser, was des habt ihr nicht im Buche Mofis ges Kaisers ist, und Gotte, was Gottes lesen, in der Geschichte vom Dorn: ijt. Und sie verwunderten sich überbusch, wie Gott zu ihm redete und ihn.

sprach: Ich, der Gott Abraham's, der Und es kamen Sadducæer zu ihm, Gott Isaak's und der Gott Jakob's welche sagen, daß keine Auferstehung (2. Moj. 3, 6). (27) Nicht ist er sei, und sie befragen ihn und sagen: ein Gott der Todten, sondern der les

bendigen. Ihr seid also sehr irre.

(28) Und es kam einer der Schrift:

gelehrten, der ihre Besprechung gehört wenn man diesen auch manchmal in die und gesehen, daß er ihnen gut geantEde des Hauses legt, so liegt er doch in wortet habe, und fragte ihn : Welches der Mauer und kann Niemandem ein Anftoß werden, daß er darüber fallen und zu ist das erste aller Gebote? (29) Jesus Schaden kommen könnte.

aber antwortete ihm: Das erste aller Es geht auch schon aus dem ganzen Zu: Gebote ist: Höre, Israel, der Herr unser fammenhange hervor, daß der Stein nicht Gott ist ein einiger Herr, (30) und init vermauert sein kann, denn er ist ja von den Bauleuten verworfen und daher als nußlos liegen geblieben und wird nun 3u V. 30. dávola (pr. dianoia), 1) an die Ede als Prellstein aufgestellt. das Durdydenken, Nachdenken, Bedenken;

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