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8 Verfallen ist vor Kummer mein Auge, ist gealtert ob aller meiner Dränger.
Weicht von mir, alle ihr Übelthäter! denn Jahwe hat mein lautes Weinen gehört.
10 Jahwe hat mein Flehen gehört; Jahwe nimmt mein Gebet an.
11 Meine Feinde müssen zu Schanden werden und sehr bestürzt,
müssen umkehren (und) zu Schanden werden im Nu!

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5

Gebet zu fahwe, dem gerechten Richter, um Hettung der gerechten Sade. 1 Ein ...

* Davids, weldes er Jahwe wegen des Benjaminiten Ausdh sang. 2 Jahwe, mein Gott, bei dir suche ich Zuflucht. Hilf mir von allen meinen Verfolgern und errette mich, 3 daß er nicht wie ein Löwe mein Leben erraffe und hinwegraube, ohne daß jemand zu

retten vermag. Jahwe, mein Gott, wenn ich das gethan habe, wenn Frevel an meinen Händen (klebt), wenn ich dem, der in Frieden mit mir lebte, Böses that, — ich errettete aber vielmehr

den, der mich grundlos befehdete! so möge der Feind mich verfolgen und einholen; er trete mein Leben zu Boden und lege meine Ehre in den Staub! Sela. 'Stehe auf, Jahwe, in deinem Zorn! Erhebe dich wider die Wutausbrüche meiner

Bedränger und werde wach für mich, der du (gerechtes] Gericht befohlen hast. 8 Eine Versammlung von Völkern möge dich umgeben und über ihr in der Höhe 'nimm

deinen Siß'. Jahwe richtet die Völker ; schaffe mir Recht, Jahwe, nach meiner Frömmigkeit und nach

der Redlichkeit, die an mir ist! 10 Mache der Bosheit der Gottlosen ein Ende und stärke die Frommen,

du Prüfer der Herzen und Nieren, du gerechter Gott! 11 Meinen Schild hält Gott, der denen hilft, die redliches Herzens find. 12 Gott ist ein gerechter Richter und ein Gott, der täglich zürnt. 18 Wenn man sich nicht bekehrt, so weßt er sein Schwert; schon hat er seinen Bogen gespannt und in Bereitschaft geseßt 14 und richtet auf ihn tötliche Geschosse — seine Pfeile macht er zu brennenden! 15 Fürwahr, mit Nichtigem freißt [D]er (Frevler]; er geht schwanger mit Unheil und

wird Trug gebären. 16 Eine Grube hat er gegraben und ausgehöhlt; aber er fällt in die Vertiefung, die er machte. 17 Das Unheil, das er plante, fällt auf sein Haupt zurüd, und auf seinen Scheitel stürzt

fein Frepel herab. Ich will Jahwe danken für sein gerechtes Walten und dem Namen Jahwes, des

Höchsten, lobsingen.

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Lobpreis der Berablassung des majestätischen Gottes zu dem ohumächtigen Menschen.

1 Dem Mufttmeister .... ** Ein Bialm Davids.
2 Jahwe, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde, .

**

* Das übergangene Mort (nach üblicher Deutung . Taumelgedicht, Dithyrambus“) ist technische Bezeichnung irgend einer bestimmten Dichtungs- oder Sangesart; vergl. die Bemerkung zu Hab. 3, 1.

Wörtlich: nach der gattitischen“, d. i. nach der üblichen Deutung: „nach der aus Gath (in Philistäa) stammenden Tonart oder Melodie“.

*** V. 2b ist im jebigen Tert („, welcher lege deine Pracht auf den Himmel“) unverständlich.

**

3 Durch den Mund von Kindern und Säuglingen hast du ein Bollwerk gegründet um

beiner Widersacher willen, damit du Feinde und Rachgierige zum Schweigen bringest. * Wenn ich deinen Himmel anschaue, das Werk deiner Finger, den Mond und die Sterne,

die du bereitet hast, 5 was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, und das Menschenfind, daß du nach ihm 5

schaust? • Denn du ließeft ihn nur wenig hinter Gott zurückstehn und mit Ehre und Hoheit um

gabst du ihn. ? Du machtest ihn zum Herrn über die Werke deiner Hände; alles hast du unter seine

Füße gelegt: 8 Schafe und Rinder insgesamt, dazu auch die Tiere des Feldes, ' die Vögel unter dem Himmel und die Fische im Meere — was (irgend) die Meeres

pfade durchzieht. 10 Jahwe, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde!

10

Danklied für den Untergang der heidnisden Bedrüder. 1 Dem Mufitmeister .....* Ein Psalm David8**.

9 2 Ich will Jahwe danken von ganzem Herzen, ich will alle deine Wunder erzählen. 8 Ich will mich freuen und frohloden um deinetwillen, ich will deinem Namen lobsingen,

du Höchster, * weil meine Feinde zurüdwichen, strauchelten und umfamen vor deinem Angesicht. 5 Denn du hast mein Recht und meine Sache hinausgeführt, dich als gerechter Richter 5

auf den Thron geseßt. 6 Du haft die Heiden bedroht, die Gottlosen umgebracht, ihren Namen auf immer und

ewig ausgetilgt. ? Die Feinde sind vernichtet -- Trümmer auf ewig! Und die Städte hast du zerstört, ihr Gedächtnis ist verschwunden ... 8 Jahwe aber thront ewig; er hat seinen Thron aufgestellt, um Gericht zu halten, er richtet den Erdkreis mit Gerechtigkeit und spricht den Nationen ihr Urteil, wie

es recht ift. 10 Und so ist Jahwe eine Burg für den Unterdrückten, eine Burg in Zeiten der Drangsal. 10 11 Es vertrauen auf dich, die deinen Namen kennen; denn du verläfsest nicht, die dich

suchen, Jahwe. 12 Lobsinget Jahwe, der auf Zion thront, verkündiget unter den Völkern seine Großthaten! Denn er, der Blutschuld rächt, hat ihrer gedacht, hat das Schreien der Elenden nicht

***

9

vergessen.

Wörtlich: „nach: stirb (oder „sterben“) für den Sohn“. Dies pflegt man zu erklären: nach der Melodie des Liedes, welches mit den Worten „stirb f. d. Sohn“ beginnt. Vergl. jedoch die Bemerkung zu 5, 1.

** Bi. 9 gehört zu den sogenannten „alphabetischen" Psalmen; doch ist die alphabetische Ans ordnung keineswegs regelmäßig durchgeführt. v. 12 und 11, 2. und 26 beginnen sämtlich mit dem ersten Buchstaben des hebräischen Alphabets (āleph), v. 4 mit bēth, B. 6 mit gimel, V. 8 mit he (zwischen V. 7 und 8 ist somit die daleth - Strophe ausgefallen), V. 10. 12. 14. 16. 18 mit waw, zajin, cheth, teth, jod. Von V. 20 ab scheint die ursprüngliche Anordnung zerstört; über ihre teilweise Fortseßung in Ps. 10 1. die Bemerkung zu diesem.

*** Das lekte Wort („sie“) könnte sprachlich nur als starke Hervorhebung des vorausgehenden „ihr“ gedeutet werden. Wahrscheinlich ist der Tert verderbt, zumal nach V. 7 (vergl. oben die Bemerkung zu V. 1) Ausfall einer ganzen Strophe angenommen werden muß.

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14 Sei mir gnädig, Jahwe! Siehe an mein Elend (, das mir widerfährt] von denen, die

mich hafsen, der du mich emporhebst aus den Thoren des Todes, 15 damit ich alle deine Ruhmesthaten’ verkündige, in den Thoren der Tochter Zion über

deine Hilfe frohlode. 16 Versunken sind die Heiben in der Grube, die sie zugerichtet hatten; in dem Neşe, daß

sie heimlich gelegt, fing fich ihr Fuß. 17 Jahwe hat sich kund gegeben, hat Gericht geübt; in seiner [eigenen] Hände Werk 'ver

stridte sich der Gottlose .. 18 Die Gottlosen müssen umkehren, [müssen hinab] in die Unterwelt, alle die gottver

gessenen Heiden. 19 Denn nicht auf ewig wird der Arme vergessen, die Hoffnung der Elenben nicht für

immer verloren sein. 20 Auf, Jahwe! Laß Menschen nicht die Dberhand gewinnen; die Heiden müssen gerichtet

werden vor deinem Angesicht! 21 Bereite ihnen Schrecken, Jahwe! Mögen die Heiden erkennen, daß sie Menschen sind. Sela.

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Sela.

20

10

4

5

Gebet um Errettung von grausamen Bedrüdern**. 1 Warum stehst du fern, Jahwe, hältst dich verborgen in Zeiten der Drangsal? 2 Db des Übermuts der Gottlosen muß der Elende fich ängstigen; möchten sie ergriffen werden.

in den Ränken, die sie ausgedacht haben! 8 Denn der Gottlose lobsingt (Jahwe und thut dabei), was ihn gelüftet, und der Habgierige

preist (und) lästert [zugleich] Jahwe. * Der Gottlose [wähnt) in seinem Hochmut: ,,Er ahndet nicht!" „Es giebt keinen Gott!"

(Dahin gehen) alle seine Gedanken. 5 Was er unternimmt, hat jederzeit Bestand; deine Gerichte bleiben hoch droben von ihm fern:

alle seine Feinde, er bläst sie (verächtlich) an. 6 Er denkt in seinem Sinn: Ich werde nimmermehr wanken, in alle Zukunft ein solcher

[sein), der nicht in Unglüd gerät. ? Sein Mund ist voll Fluchens, Trug und Gewaltthat; unter seiner Zunge (birgt sich]

Unheil und Verderben. 8 Er liegt im Hinterhalt der Gehöfte, mordet insgeheim Unschuldige ; seine Augen spähen

nach dem "Unglüdlichen'. 9 Er lauert im Verborgenen wie ein Löwe in seinem Didicht. Er lauert, den Elenden zu erhaschen; er erhascht den Elenden, indem er ihn fortzieht mit

seinem Nes. 10 Er wird niedergeschlagen, sinkt dahin; durch seine Stärke fallen die Unglüdlichen. 11 Er denkt in seinem Sinn: Gott vergißt [es]; er hat sein Angesicht verborgen, er sieht

[es] nimmermehr.

10

* Von dem hier übergangenen musikalischen Merkwort (higgajān) gilt wieder das zu 5, 1 bemerkte. Das Wort bedeutet sonst „Nachdenken“ oder „Rauschen“ [der şarfe); im Anschluß an leştere Bedeutung wird es an unserer Stelle meist (in Verbindung mit Sela) als Aufforderung (Harfenspiel, laut!) zu einem Zwischenspiel erklärt.

** Daß $1. 10 ursprünglich die Fortfeßung von Pf. 9 ist (daher beide in der griechischen und lateinischen Bibel als ein Psalm gezählt werden), geht teils aus dem Fehlen einer Überschrift, teils aus einigen noch erhaltenen Spuren alphabetischer Anordnung (vergl. die zweite Note zu 9, 1) herpor: V. 12. 14. 15. 17 beginnen mit den vier leßten Buchstaben des hebräischen Alphabets. V. 1 beginnt, wie zu erwarten, mit dem elften Buchstaben. Von den vorausgehenden zwanzig Versen gehörten ursprünglich immer je zwei zu einem Buchstaben.

12 Auf, Jahwe! Gott, erhebe deine Hand! Vergiß die Elenden nicht! 13 Warum lästert der Gottlose Gott? [Warum] denkt [er] in seinem Sinne: Du

ahndest nicht? 14 Du hast (es wohl) gesehen! Denn du achtest auf Leið und Kummer, um [fie] in deine

Hand zu nehmen.
Dir überläßt es der Unglüdliche; dem Verwaisten wurdest du ein Helfer!

Zerbrich den Arm des Gottlosen! Und der Böse - ahnde seinen Frevel! .... 16 Jahwe ist König auf immer und ewig; verschwunden sind die Heiden aus seinem Lande. 17 Das Verlangen der Elenden hast du, Jahwe, gehört; du stärkft ihren Mut, du neigst

dein Dhr, 18 daß du den Verwaisten und Unterdrückten Recht schaffest. Nicht follen fortan Menschen

von der Erde troßen.

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Gottvertrauen in Feinde@not.

1 Dem Mufitmeister. Bon David.

11 Bei Jahwe suche ich Zuflucht. Wie könnt ihr zu mir sagen: Flieht auf eure Berge wie Vögel ! 2 Denn fürwahr, die Gottlosen spannen den Bogen, haben ihren Pfeil auf der Sehne

zurechtgelegt, um im Dunkeln auf die zu schießen, die redliches Herzens sind. 8 Wenn die Grundpfeiler eingerissen werden – was hat der Fromme ausgerichtet ? 4 Jahwe ist in seinem heiligen Palast; Jahwe, dessen Thron im Himmel ist seine Augen sehen, seine Wimpern prüfen die Menschenkinder. 5 Jahwe prüft den Frommen; aber den Gottlosen und den, der Gewaltthat liebt, haßt 5

seine Seele. • Er läßt auf die Gottlosen Schlingen regnen; Feuer und Schwefel und Glutwind find

ihr Becherteil. ? Denn Jahwe ist gerecht, Rechtthun liebt er; Redliche schauen sein Angesicht!

**

3

Gebet um Schuß wider Beudler und Übermütige. 1 Dem Mufitmeister .... Ein Psalm Davids.

12 2 Hilf, Jahwe! denn die Frommen sind zu Ende, die Treuen geschwunden unter den

Menschenkindern. Trügerisches reden sie einer mit dem andern; mit schmeichlerischer Lippe, aus falschem

Herzen reden sie. 4 Möge Jahwe alle schmeichlerischen Lippen ausrotten, (jede) Zunge, die Vermessenes redet; 5 die da sprechen: Durch unsere Zunge sind wir stark, unsere Lippen stehen uns bei! Wer 5

ist Herr über uns ? 6 Wegen der Unterdrückung Elender, wegen des Seufzens der Armen will ich mich nun erheben, spricht Jahwe, will in Heil verseken den, der darnach verlangt! 7 Die Worte Jahwes sind lautere Worte, Silber, das .....

*** geläutert, fiebenfältig gereinigt ist.

* Der Schluß (odu findest nicht“ oder allenfalls „den du nicht findest“) ist unverständlich. Die Deutungen: „suchst du seinen Frevel, so mögest du nicht finden“ (weil nämlich der Böse bereits vernichtet ist), oder bis du nicht[s mehr] findest“ oder solltest du [ihn] nicht finden ?" sind sämtlich entweder sachlich oder sprachlich zu beanstanden.

** Wörtlich nach der achten“. Vergl. die Bemerkung zu 6, 1.

*** Die beiden übergangenen Wörter bedeuten nach der üblichen, aber ganz unsicheren Erklärung: „im Tiegel (oder in der Werkstatt“) zur Erde (hinabfließend ? oder ,an der Erde'?]."

8 Du, Jahwe, wirst 'uns' behüten, wirst 'uns’ ewiglich vor diesem Geschlechte bewahren.

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Sehnsucht nach der göttlichen Hilfe. 1 Dem Mufitmeister. Ein Psalm Davids. 2 Wie lange, Jahwe, willst du mich für immer vergessen? Wie lange willst du dein An

gesicht vor mir verbergen ? 3 Wie lange soll ich 'Schmerzen' in meiner Seele hegen, Kummer in meinem Herzen

"Tag für Tag'?
Wie lange soll mein Feind über mich triumphieren?
* Schaue her, erhöre mich, Jahwe, mein Gott!
Mache meine Augen hell, damit ich nicht zum Tode entschlafe,
5 daß mein Feind nicht sagen könne: Ich habe ihn überwältigt! meine Widersacher nicht

frohloden, daß ich wanke.
8 Ich aber vertraue auf deine Gnade; mein Herz frohloďt über deine Hilfe.
Ich will Jahwe preisen, daß er mir wohlgethan.

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Die allgemeine Berderbnis auf Erden und das Eingreifen Gottes. 1 Dem Mufitmeister. Bon David. Es sprach der Thor in seinem Herzen: Es ist kein Gott! Verderbt, abscheulich handelten sie; da war keiner, der Gutes that. 2 Jahre blidte vom Himmel herab auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Klugen gebe, einen, der nach Gott frage. 8 Alles war abgewichen, insgesamt zeigten sie sich verdorben; da war keiner, der Gutes that auch nicht einer ! * Haben’s denn nicht erfahren alle Übelthäter, die mein Volf verzehrten, wie man Brot

verzehrt **, Jahwe nicht anriefen ? 5 Daselbst erbebten fie, erbebten *** – denn Gott ist in dem frommen Geschlecht! 6 Den Ratschlag des Elenden mögt ihr immerhin zu Schanden machen, denn Jahwe ist

seine Zuflucht. 7 Ach, daß doch vom Zion die Hilfe für Israel käme! Wenn Iahwe das Geschid seines Volkes wendet, wird Jakob frohlođen, 3srael fröhlich sein!

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Kennzeichen der wahrhaften Gemeinde Fahwes. 1 Ein Bralm Davids. Jahwe, wer darf in deinem Zelte Gast sein, wer darf auf deinem heiligen Berge wohnen ? 2 Wer unsträflich wandelt und recht thut und von Herzen Wahrheit redet, 3 auf seiner Zunge nicht Verleumdung hegt, einem andern nichts Böses zufügt und nicht

Schmach auf seinen Nächsten lädt; dem der [von Gott) verworfene als verächtlich gilt, während er die, welche Sahme

fürchten, in Ehren hält,

* Vers 9 ist vollständig dunkel. Die übliche Überseßung lautet: „Ringsum wandeln (stolzieren) die Gottlosen (andere: mögen auch ringsum die G. stolzieren), wenn (oder „sobald“) Gemeinheit (andere: „Pöbel“ oder „Verachtung“) unter den Menschenkindern obenauf kommt.“ Einige Ausleger suchen überdies der Schwierigkeit durch Umstellung der Verse 8 und 9 abzuhelfen.

** d. h. als ob es sich um eine ganz gleichgiltige Sache handle. Doch ist diese Deutung des Wortlauts (, mein Volk derzehrend aßen sie Brot“) nicht unbedingt sicher und der Sinn des ganzen Psalms überhaupt sehr streitig.

*** Wörtlich: „erbebten sie ein Beben“. Die Beziehung des „daselbst" ist ganz dunkel.

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