Ҿ˹˹ѧ
PDF
ePub
[ocr errors]
[ocr errors]

ie Sonne, dem Tage Biblife Begeisterung, Ich hoft meine Gelübde (oas versprochene Dantopfer) dein Herrn Bezahlen vor all seinem Volke !

25. Preis für måd tigen Sous. (Pf. 118.) Danfet dem Herrn ; denn er ist freundllá, und feine Güte wåbret ewiglich! In der Angst rief ich den Herrn an, und der Herr 'erhörte mich, und tröstete Cerlofte) mich. Der Herr ift mit mit; darum fürchte ich mich nicht. Was können mir Menschen thun? Es ist gut auf den Herrn vertrauen, und sich nicht vero lassen auf Menschen! Es ist gut auf den Herrn vertrauen und

fich nicht verlassen auf Fürften! Man ftoget mich, daß ich fallen si sollaber der Herr hilft mir. Ich werde nidt sterben, sondera

leben und des Herrn Warf verkündigen. Der Herr züchtiget (průft) mich woll; aber er gibt mich dem Tode nid)t. Tout mir auf die Thore Der Gerechtigkeit des Heiligtbums), daß id da hinein gehe, und dem Herrn danke! Ich danke dir, daß du mich demüthigeft, und hilfti mir. Dies ist der Tag, den der Herr machet; lasset uns freuen und fröhlich darinnen feyn! D Dere, hilf! D Here, laß Cauch ferner Alles) wohl gelingen!

26. Dem Shopfer und Erhalter. (PT. 135. ú. 136.)

gobet den Herrn; denn der Herr ift freundlich! Loofinget feta nem Namen; denn er ist lieblich! Alles, was er will, das thut er, im Himmel, auf Erden, im Meere, und in allen Tiefen (Fluthen); der die Wolken låßt aufgeben vom Ende der Erde, der die Blige fammt dem Riegen macht, der den Wind aus beim lichen Dertern (verborgenen Behåltern) kommen låßt. Danket dem Herrn aller Hjerren; denn seine Güte wahret ewinlich, der große Wunder thut allein, der die Himmel ordentlich (teis se) gemacht hat; der die Erde aufs Waffer ausgebreitet hat, der vorzustehen, den Mond und die Sterne, der Nast vorzustehen; Der allem Flelsche (lebenden Weren) Speise gidr. Dantet dem Gott voin Himmel; denn seine Güte währet ewiglich

27. Auf den Admissenden. (Pr. 139.) Herr, du erforsdest midy, und kennest mich! Ich file Atehe auf (was ich bue): fo metßt Du es; ou Werftebeft meine Gedanken von ferne (ebe sie entstanden). So gehe oder lieat (bet Arbeit und Rug): fo bist du um mich, uad Riebeft alle

BBS

meine Wege; denn (ia) es ist (sogat) kein Wort auf meiner Zunge, das du i Herr, nicht alles wissest. Du schaffest es, was ich vor oder hernach thue (von allen Seiten umgibft du mich), und håltst deine (ichů gende Hand über mir. Solches Erkenntniß (Bolch ein Verstand ist mir zu wunderbar und zu hoch; ich kann es nidyt begreifen! Wo soll ich hingeben vor deinem Gelfi? Und wa roll ich hinfliehen vor deinem Angesicht? Führe ich gen Himmel: so bist du da. Bettete ich mir in die Hölle (Unters welt), siehe, so bist du auch da. Nahme ide Flügel der Morgen. rothe, und bliebe am (gelangte (chnell bis zum) dußersten Meere : fo würde mich doch deine Hand daselbst führen, und deine Rechte mich halten. Sprache ich : Finsterniß möge mich decken; so muß die Nacht auch Licht um mich reyn; denn auch Finsterniß nicht finster ist bei dir, und die Nacht leuchtet wie der Tag: Finsterniß tft (oir) wie das Licht. Denn du haft meine Nieren (mein Innerstes) in deiner (bildenden) Gewalt; du warst (chirmend) über mir im Mutterletbe. Ich danke dir, daß ich wunderbarlid, gemacht bin. Wunderbarlich find deine Werke, und das erkenget meine Seele wohl. Deine Uugen saben mich, da ich noch unbereitet war, und es waren alle (meine) Tage auf dein Buch geschrieben (bestimmt), als noch derselben feiner da war. Wie fóstlich sind vor mir, Gott, deine Gedan. ken! Wie ist ihrer so eine große Summe! Sollte ich sie zählen: so würden ihrer mehr feyn, denn des Sandes, Erforsche mid, Gott, und erfahre (durchschaue) mein Herz, prüfe mich, und erfahre, wie ich es meine, und sieh, ob ich auf bósem Wege bin, und leite mich auf (oer Tugend und des Heils) ewigem Bege!

28. Lobpreisung des Udgütigen. (Ps. 145.) Id wid dich erhoben (er heben), mein Gott, und deinen Namen loben immer und ewiglich! Der Herr ist groß und sehr loblich, und seine Größe ist unaussprechlich. Kindeskinder werden deine Werke preisen, und von deiner Gewalt fagen. (Ein Zeits alter rühmt dem andern deine Werke, und verfündet Deine Thaten.) (Auch) ich will reden von deiner herrlichen Toonen Pradt (Majestát), und von deinen Wundern, daß man prelse deine große Güte, und deine Berechtigkeit růhme. Onådig und barmherzig ist der Herr, geduldig und von großer Gúte. Der Bere" ist allen gütig, und erbarmet sich aller seiner Werke.

[ocr errors]
[ocr errors]
[merged small][ocr errors][ocr errors]

Es sollen dir danken, Herr, alle deine Werfe (Gerchópfe), und deine Helligen (Verebrer) dich loben, und die Ehre deines Königreichs rühmen, und von deiner Gewalt reden, daß den Menschenfindern deine Gewait kund werde, und die ehrliche Pracht deines Königreichs (der Glanz deines herrlichen Reid) ). Dein Reich ist ein ewiges Reich, und deine Herrfcbaft mbret für und får! Der Herr erhält alle, die da fallen (wollen), und richtet auf alle, die niedergeschlagen find. Aller Augen marten auf dich, und du gibst ihnen Ihre Speise zu seiner Zeit; du thust deine Hand auf, und erfülleft alles, was lebet, mit Wobigefallen. Der Herr ist gerecht in allen seinen Wegen, und beilig in allen seinen Werken. Der Herr ist nahe (mit Hülfe) allen, die ihn anrufen, allen, die ihn mit Ernst anrufen. Er thut, was die Gottesfárchtigen begehren, und hôret ihr Schreien (Fleben), und hilft ihnen. Der Herr behütet alle, die ihn lieben. Mein Mund soll des Herrn Lob fagen, und alles Fletch (ieder Mensch) lobe seinen beiligen Namen immer und ewiglich!

29. Alles lobe-den Herrn. (Ps. 104. u. 148. 150,6.)

Lobet den Herrn! Denn unsern Gott loben, das ist ein tóftlich Ding; folch Lob ist lieblich und don, Er beilet, die zerbrochenes (verwundetes.) Herzens find, und verbindet (linder t) ihre Schmerzen. Er záblet die Sterne, und nennet sie alle mit Nas men. Unser Herr ift groß, und von großer Kraft, und es ist unbegreiflich, wie er regieret. Der Herr richtet auf die Elenden, und stoßt die Gottlosen zu Boden. Singet um einander (wechs reino) dem Herrn mit Danken, und lobet unsern Gott, der den Himmel mit Wolfen verdecket, und gibt Regen auf Erden; der Gras auf Bergen wachsen låßt; der dem Bieh sein Futter gibt, und den jungen Raben, die ihn anrufen (nad Nahrung freien)! Er hat nicht luft an der (å u Bern) Starte, cons dern) an denen, die ihn fürchten (reche ehren) und auf seine Gåte hoffen. Preise, Jerusalem (jedes Land und jeder Ort), den Herrn, deinen Gott! Denn er macht fest die Riegel deiner Thore, und regnet deine Kinder daringen; er fdjaffet deinen Grenzen Friede, und fåttiget did, mit dem besten Walzen ; er gibt Schnee, wie Wolle ; er streuet Reif, wie Asche ; er wirft seine Schlossen wie Biffen. Wer kann bleiben vor einem Frost? Er spricht: so zerschmilzt es; er låßt seinen Wind wehen: so thauet es auf. Lobet (da her), ihr Himmel, den Herrn, lobet ihn in

Der Dóhe! Cobet ihn, alle seine Engel, lobet ihn, alle fein (Welo teos) Heer! Lobet ihn, Sonne und Mond; lobet ihn, alle leuchtende Sterne ! Lobet inn, ihr Himmel allenthalben, und die Wasser (Wolfen), die oben bm Himmel sind! Denn er gebietet: so wird es geschaffen; er erbált fie immer und ewiglich); er ordnet sie, daß sie nidir anders gehen müssen. Lobei den Herrn auf Erden, und alle Tiefen (Meere), Feuer (Blin), Hagel, Gonce 200 Dampf (Mebel), Sturmwinde, die sein Wort (Hefehl) ausrichten, Berge und alle Hügel, Bäume, Thiere, Gewürme uno Bogel! Shr Könige auf Erden, und alle Leute (Volter), Jünglinge und Jungfrauen, Alte mit den Jungen, rollen loben den Namen des Herrn; denn rein Name (Er) allein ist hoch; feln Lob (reine Herrlichkeit) gebt, so weit Himmel und Erde ist. Alles, was 'Qdem bat, lobe den Herrn! 30, Gott ist der einzig mådtige und Gute. (Jef. 25. 1.45.)

Herr, du bist mein Gott; dich preise ich !' Jo lobe deinen Namen; denn nu thust Wunder. Deine Vornehmen von Altem ber (Deine fernften Ratbilúsfe) fino treu und wahrhaftig. Du bist der Geringen (S dwa den) Stårte, der Armen Starke in Trúbral, eine Zuflucht vor dem Ungewitter, ein Schatten por der Bibe (Erquldung in Leiden)! Der Herr Herr wird die Thránen von allen Ungefiihrern abwischen. Zu der Zeit wird man sagen: Sieh, das ist unser Goit, auf den wir barren, und er wird uns helfen! Das ist der Herr, auf den wir barren, daß wir uns freuen und fröblich seyn in seinem Heile! - So bin der Herr, und fanft feiner mehr; kein Gott ist, obne ich! Ich habe dicha gerüstet (mit Leben und Kraft begabt), da du 'mich noch nicht tanntest! Man erfahre von der Sonne Aufgang und Niedeco gang, daß außer mir nichts ist! Ich bin der Herr, und feiner mehr; der ich das Lidt mache, und schaffe die Finsterniß ; der ich friede (Glück und Heil) gebe, und schaffe das llebel (Ungtůd)! Ich bin der Herr, der solches alles thur! Träufelt, ihr Himmel, von oben, und die Wolfen regnen die Gerechtigkeit (O úte)! Die Erde thue fich auf, und bringe Heil, und Gerechtigteit (Eugeno) wadise mit zu! Jid, ver Herr, schaffe es (beides)! Webe dem, der mit seinem Schöpfer badert (unzufrieden ift), der her. ben mit dem Töpfer! Spricht auch der Thon gu feinem Topfer: Was machst du? Du beweflejt Deine Hande (fürsorge) nicht an Deinem Werfe! So spricht der Herr, der Heilige : 9c6 babe

[ocr errors]

die Erbe gemacht, und den Menschen darauf geschaffen! 9d din : es, de bande den Himmel ausgebreitet haben, und dabe alle

seinem (Sternen Herre geboten! - Fůrmabr, du bist ein verborgener Gott, der Heiland (2111beglecer)! Aber die Gißen. macher múffen allesamimt mit Schanden und Hcbn bestehen, und mit einander schamroth hingehen. Jirael aber wird erióleri durd den Herra, duro eine ewige Erlösung, und wird nicht zu Schang Den noch zu Sport immer und ewiglich. Ich bin der Herr, und ift Fetner mehr! Ich habe nicht im Verborgenen geredet, tm finstern Orre der Erde. Jeh habe nicht vergeblich gesagt: Suchet mich! Denn ich bin der Herr, der Geredhriatit (Babrbeit) redet, und verfündiget, das da recht ist. Wnet euch zu mir: so werdet ihr selig aller Welt Ende ; denn ich bin Gott, und keiner mehr! 3 sawóre bei mir selbst, und ein Wort der Gerechtigkeit (Wahrheit) gebet aus meinem Munde; da soll es bei bleiben, nåmlich: Mir rollen sich der Kniee beugen, und alle Zungen sagen: Im Herrn habe ido Gerechtigkeit und Stärke !

31. Dem Aloergelter. (Jer. 3o.) Herr, Herr, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft, und ist kein Ding vor dir unmöglich, der du roble thust viel Tausenden, und perailtit (beftrafft auch die Misses that, du großer und starker Gott! Herr Zebaoth (oer Heer, fcaren.) ift Dein Name; groß von Rath und machtig pon That, und deine Augen fteben offen aber alle Wege der Mensd)entinder, daß du einem jeglichen gebeft nach seinem Wandel und nach der Frucht Feines Wesens (reinem Thun und fafferi). llnd fie (oie Quten, spricht der Herr) rollen mein (treues) Pole senn: so will ich Ihr (rd dißender) Gott seyn, und will ihnen 1 elnerlei Herz und Belen (@inn und That) geben, daß fl mich fürchten sollen ihr Lebenlang, auf daß es ihnen und ihren Kindern noch ihnen wohl gehe ; und wil einen erigen Bund mit ihnen machen, daß ich nicht wil ablaffen, ihnen Gutes zu thun; und will ihnen meine Furcht in das Herz geben, daß fie nidyt von mic welchen; und es soll meine Lust fenn, daß ich ihnen Gutes thue.

39. Dem, der alles wohl magt. (Cfr. 39, 30-41.)

Dantet dem Herrn, und lobet ihn mit eingen de erfe des Herrn Kad Pehr gut, und was er gebletet, das geschieht.

« ͹˹Թõ
 »