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Herrschaft und alles, was (groß) genannt mag, werden, nidt allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen. (Eph. 1, 30, 21.) Gott hat ihn erhöhet, und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, daß in dem Namen Jesus sich beugen sollen alle Kniee, und alle Zungen bekennen rollen, daß Jesus Christus der Herr fey, zur Ehre Gottes des Vaters, (Phil. e, 9-11.) Gelobet Tey Gott und der Vater unsers Herrn Jesus Christus, der uns, nach seiner großen Barmherzigkeit, wieder's geboren (neu geschaffen) hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Sesus Christus von den Todten, zu einem unvergånglichen und unbefleckten Erbe (Heil), das behalten (aufbewahret) wird im Himmel euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahret werdet zur Seligkeit, welche zubereitet ist, daß fie offenbar werde in der leßten Zeit, in welcher ihr euch freuen werdet, die für lebt eine kleine Zeit (wo es reyn rol) traurig feyd in mancherlei Anfechtungen, auf daß euer Glaube rechtschaffen und viel töstlicher erfunden werde, denn das vergång. liche Gold, das durchs Feuer bewahret wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn nun geoffenbaret wird Jesus Christus, welchen the nicht gesehen und doch lieb habet und nun an ihn glaubet, wiewohl ihr ihn nicht fehet, so werdet ihr euch freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, und das Ende (Ziel) eures Glaubens dasvon bringen, nåmlich der Seelen Seligkeit. (1. Petr. 1, 3-9.) Jesus erlósete (our co reine Auferstehung a uch) die, To durch Furcht des Todes im ganzen Leben Knechte (llaven der Todesfurcht) reyn mußten. (Hebr. 8, 15.) Er hat sich gerekt zu der Rechten der Majestät in der Höhe. (Hebr: 1, 3.) Du haft ihn eine kleine Zeit der Engel mangeln lassen (nur auf kurze Zeit den Engeln nachgefest, aber) mit Preis und Ehre bast du ihn (nachher) gefronet, und haft ihn gefekt über die Berte deiner Hånde. Alles hast du untergethan zu seinen Füßen. Den aber, der eine kleine Zeit der Engel gemangelt hat, reben wir, daß es Jesus ist, durch (får) das Leiden des Todes gekrönt mit Preis und Ebre; denn es ziemete dem, um deßwillen und durch den alle Dinge sind, der da viel Kinder (Menschen hat zur Herrlichkeit geführet, daß er den Herzog (Führer zu) ihrer Geligkeit durch Leiben vollkommen machte (vollendete). (Hebr. 8,7-10.) Nun ist das Hell und die Kraft und das Reich und die Macht unsers Gottes feines Christus (Lohn) geworden, weil der Berelåger (Widerfader) unserer Brüder verworfen ift, der

fie verftagete Tag und Nacht vor Gott; und Caber) fie haben ihn

: åberwunden durch des Lammes Blut (Sesus aufopferung), und durch das Wort ihres Zeugnisses (ibrer Lehre), und haben ihn gelfebet bis in den Tod. Darum freuet euch, thr Himmel, und die darinnen wohnen! ( Offenb. 12, 10 -- 12.) (Bibl. Gesch. 323-329.) 27. Jesus Christus ward Führer zur wahren und höchsten Glüdseliga keit durch Wahrheit und Tugend. Er brach des Irrthums und des Aberglaubens Macht, der Sunde und des Elends Joch. Sein Weg führt himmelan! Wie Er mich führet, folg' ich gern und treu!

U. Z. Prophetische Undeutungen. Eröstet mein Wolf! fpricht euer Gott. Redet mit Jerufalem (dem iúdirchen volte) freundlich, und prediget, daß ihre Ritterschaft (Sklavendienst) ein Ende hat; denn ihre Missethat ist vergeben, und sie hat zweifáls tiges (doppelte Glú & seligkeit) von der Hand des Herrn ema pfangen um (fúr) alle ihre Sünde (statt Sủndenstrafe). Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg; madet auf dem Gefilde eine ebene Bahn unserm Gott! que Thale sollen erhöhet, und alle Berge und Hügel geniedriget werden; was ungleich ist, soll eben, und was hódericht ist, rod mlecht (ichlicht, gleid) werden; denn die Herrligkeit des Herrn roll offenbaret wers den, und alles Fleisch (das ganze Menschengeschlecht) wird: seben, daß des Herrn Mund redet. Er wird seine Heerde weiden wie ein Hirte; eć wird die Lämmer in seine Arme rammlen., und in feinem Busen tragen, und die Schafmütter führen (für Jung und uit liebreich sorgen). (Jef. 40, 1-5. 11.) Es kommt die Zeit, spricht der Herr, daß ich das gnädige Wort erweden (die gútige Verhe i ßung erfüllen) will, welches ich geredet habe. In den: selbigen Lagen wil ich dem Davíð ein gerecht Gewachs (einen ed: len Sprößling) aufgehen lassen, und er roll ein König reon, der wohl regieren wird,' und soll Recht und Gerechtigkeit anrichten auf Erden. Zur selbigen Zeit fou (zur Glú æ religkeit) geholfen wera den; und man wird ihn nennen: Der Herr, der unsre Gerechtigs keit ist (Iova unser Heil). (Jer. 33, 14-16.)

N. T. Kommet her zu mir alle, die ihr (unter dem Ces remonialgeren) mühselig und beladen seyd! Ich will euch (durch meine Lebre) erguiden. (Matth. 11, 28.) Des Men. schen Sohn (Der Meffias) ift kommen, felig zu machen, das verloren (bis hieher verwahrloft) ist: (Matth. 18, 11. vergl. Joh. 3, 16.) Ich bin kommen, daß fie das Leben und volle Gnüge coie vollkommenste Gludseligkeit) haben sollen. (Sob. 10, 11.) Christus ist uns von Gott gemacht zur Weiss helt und zur Gerechtigkeit (Tugeno), zur Heiligung und zur Erst lösung, auf daß, wer Ride rügmet, der rühme lidh des Serra.

(1. Kor. 1, 30. 31.) Gelobet rey Gott und der Vater unsers Serrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allerlei geistlichem Segen in himmlischen Gütern durch Christus; wie er uns denn erwahlet hat durch denselbigen, ebe der Welt Grund geleget war, daß wir sollten seyn heilig und unstråflich vor ihm in der Liebe; und hat uns verordnet zur Kindschaft gegen ihn selbst durch Jesus Cbriftus, nach dem Wohlgefallen seines Willens, zu Lobe seiner berrlichen Gnade, durch welche er (ich) hat uns angenehm ge. macht in dem Geliebten; durch welchen auch ihr gehört habt das Wort der Wahrheit die wahre Lehre), nåmlich das Evanges Itam von eurer Seligkeit; durch welden ihr auch, da (weil ihr glaubet, versiegelt (ausgezeichnet und befestiget) worden fend mit dem heiligen Geist der Berheißung (der verheißnen bóbern Einsicht und Kraft). (Eph. 1, 3-6.13.) Er ist gekommen und hat verfündiget im Evangelium den Frieden (j u r Gludseligkeit Anweisung gegeben); denn durch ihn has ben wir den Zugang alle in einem Gelfte (Glauben und Binne) zum Vater. (Eph. %, 17. 18.) Das ift je gewißlich wahr, , und ein theures, werthes Wort, daß Christus Jesus kommen ist in die Welt, die Sünder selig zu machen. (1. Tim. 1, 15.) Gott bat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht (etwa) nach unsern (verdienstlichen Werken, sondern nach seinem Vorsak und Gnade, die uns gegeben ist (bestimmt id ar schon) in Christus Jesus vor der (Entstehung 6.) Zeit der Welt. (3. Tim, 1, 9.) Wir haben gesehen (uns überzeugt) und zeus gen (lehren, daß der Vater den Sohn gesandt hat zum Heio land der Welt. (1. Joh. 4, 14.) Wer den Sohn (Gottes) hat (ihm glaubt und folgt), der hat das Leben (die Glú de religkeit). (1. Joh. 5, 12.) 28. Jesus Christus hat besonders den Sündern Gottes Gnade vers kündigt und erworben. Erldser ward Er seinen Gläubigen. Sower drůæt der Sünde Schuld; doch sein Verdienst in febre, Beispiel, Leiden, Cod macht leicht und froh, und stark und fromm das Herz!

4. E. Prophetische Undeutungen. Fürwahr, er trug unsre Krankheit, und lud (n a hm) auf sich unsre Schmerzen! Er ist uni unsrer Misethat willen verwundet, und um unsrer Sünde willen zerídlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Friede (Ber us higung) håtten, und durch seine Wunden sind wir gebeilet. Der Herr warf unser ader Sünden auf ihn. (Jes. 53, 46.)

N. T. Maria wird einen Sohn gebåren, deß Name rolft du Sesus (Helfer, Retter) heißen; denn er wird fein Bolt

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felig (fret) machen von ihren Sünden. (Matth. 1, 21.) Wir werden ohne Verdienst gerecht (straffret) aus seiner (Gottes) Gnade durch die Erlösung, so durch Jesus Christus geschehen ist, welchen Gott hat vorgestellet (bestimmt) zu einem Gnadenstubl (@úbnopfer, Begnadigung), durch den Glauben, in fels nem Blut Courch seinen Tod), damit er die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt, darbietet in dem, daß er '(wirklich die) Sünde vergibt, welche bis anger (nur ungeftraft) geblieben war un. ter göttlicher Geduld. (Róm. 3, 24. 25.) Jesus ift um unserer Súnden willen (in den Tom) dabingegeben, und um unserer Ges rechtigkeit (Entsündigung) willen aufermecket. (Róm. 4, 25.) Nun wir denn find gerecht worden durch den Glauben: so haben wir Friede (Freundschaft) mit Gott durch unsern Herrn Jes sus Chriftus, durch welchen wir auch einen Zugang haben im

Glauben zu dieser Gnade, darinnen wir steben, und rühmen uns auch der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes. Darum preiset (o fo seabaret so berrlich) Gott seine Liebe gegen uns, daß Christus für uns gestorben ist, da wir noch Sünder waren; fo werden wir ja vielmehr durch ihn behalten (geschůst) werden vor dem Zorn (Der trafe), nachdem wir durch sein Blut gerecht worden sind. Wie nun durch Eines Sünde die Verdammniß (Verurtheilung) über alle Menschen kommen ist, also ist auch durch Eines Gerecha tigkeit die Rechtfertigung des Lebens (die bereligende Beanas digung) über alle Menschen kommen; denn wie durch Eines Menschen Ungehorsam viele under worden sind, also aud durch Eines Gehorsam werden viele Gerechte (tugenobafte Mens fchen). (Rom. 5. 1. 2. 8. 18. 19.) Sollen wir denn (aber) darum) in der Sünde beharren, auf daß die Gnade (Woblo that) desto mächtiger (großer) werde ? Das Tey ferne! Wie follten wir in der Sünde wollen leben, der wir abgestorben sind ? Daß Jesus gestorben ist, das ist er der Sünde (wegen) gestor. ben zu Einem Mal; daß er aber lebt, das lebt er (fur) Gott. Also auch ihr, haltet dafür, daß ihr der Sünde gestorben feyo, und lebet Gott in Christus Jesus, unserm Herrn (als redte Chris ften). (Rom. 6, 1. 2. 10. 11.) So ist nun nichts Verdamm. liches (Strafbares mehr) an denen, die in Christus Jesus sind (an wahren Christen), die nicht nach dem Fleische (den Sinnlichen Begierden) roandeln, sondern nach dem Geiste (der Religion). Ber will also nun noch die Ausermåbl. ten Gottes (wirotgen Cbriften beschuldigen (antlagen)?

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Gott ist (la felbft) hier, der da gerecht machet. Wer wil vers dammen? Chriftus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der aud, auferstanden ist; derselbe ift zur Rechten Gottes, und vertritt (vertheidigt) uns. (Rom. 8, 1.33.34.). Ja, er ist darum für alle gestorben, auf daß die, ro da leben, hinfort nicht ihnen felbft leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ift. Gott war in Christus, und versöhnte die Welt mit ihm selber, und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu, und hat-unter uns aufge. richtet (bekannt gemacht das Wort Coie Lehre) von der Versöhnung. Denn er hat' den, der von keiner Súnde wuß. te, für uns zur Sünde (zum Schuldopfer) gemacht; auf daß wir würden in thm (our ch ihn) die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt (zu Menschen von Gott too higefålliger Redtschafu fenbeit). (2. Kor. 5, 16.19. 21.) Sollten wir aber, die wir suchen durch Christus gerecht zu werden, auch noch selbst als Süns der erfunden werden? So (alsdann wäre Chriftus ein Sún. dendiener (Förderer). Das sey ferne! (Gal. 2, 17.) Dantfaget (also dem Vater, der uns tüchtig gemacht hat zu dem Erbtheil der Helligen im Licht (durch Erleuchtung zu dee Glückselige keit als Christen), welcher uns errettet hat von der Obrigkeit der Finsterniß (unwissenheit und Lasterhaftigkeit), und verfekt in das Reich (in die Religion) feines lieben Sohnes, an welchem wir haben die Erlösung dard rein Blut, nämlich die Vergebung der Sünden. Nun aber hat er euch versöhnet mit dem Leibe seines Fleisches durch den Tod (our ch aufopferung reis nes Lebens), auf daß er euch darstellete hellig und unstråflich und ohne Tadel vor ihm selbst, so ihr anders bleibet im Glauben gegründet und fest und unbeweglich von der Hoffnung des Evan. geliums. (Kol. 1, '19 - 14. 22, 83.) Gott bat euch mit ihm (Durch ihn) lebendig gemacht, da thr (eleno) waret in den Sünden, und hat uns geschenket alle Sünden, und ausgetilget die Handschrift, To (durch das Gese) wider uns war, und hat sie aus dem Mittel gethan und an das Kreuz geheftet. (Kol. 2, 13. 14.) Es ist Ein Gott und Ein (Ver.) Mittler zwischen Gott und den Menschen, nåmlich der Mensch Christus Jesus, der sich felbst gegeben hat für alle zur Erlösung. (1. Tim. 2, 5. 6.) Er bat sich selbst für uns gegeben, auf daß er ung ertésete von aller Ungerechtigkeit (Untugend), und reinigte ihm selbst ein Voll zum Eigenthum, das fleißig wåre zų guten Werken. (Tit. 2, -14.) Wiflet, daß ihr nicht mit vergånglichem liber oder Gold erloset

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