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efftliches Ding, dem Herrn danken, und lobsingen deinem Namen, du Bódoster, des Morgens deine Gnade, und des Nachts deine Bahrheit (Treue) verkündigen! (Pr. 99, 2. 3.) Danfet dem Serrn; denn er ift freundlich, und seine Güte wäbret emiglich! (Ps. 107, 1.) Wie soll ich dem Herrn vergelten alle seine Wohls that, die er an mir thut? (Ps. 116. 12.) 3d will den Herrn loben, so lange ich lebe, und meinem Gott lobsingen, weil ich hier bin. (Pf. 146, 2.) Id bin der Herr, dein Gott, und du roll. test ja teinen andern Sott kennen, denn mich, und feinen Heio land (Beglåder) ohne allein mich. Ich nahm mich ja deiner (ftets) an; aber weil sie geweidet sind, daß fie fatt geworden sind, und genug haben, erhebet sich ihr Herz; darum vergessen sie meis ner. Israel, du bringest dich in Unglück; denn dein Heil ftehet allein bei mir! (Hosea 13.4–6.9.) Der Könige und Fürs sten Rath und Heimlichkeit soll man verschwelgen; aber Gottes Werf soll man herrlich prelsen und offenbaren. (Tob. 19,8.) lobe den Herrn, dieweil du lebest und gesund bift. (Sir. 17. 27.) Danfet alle Gott, der große Dinge thut an allen Enden (allent. balben), der uns von Mutterleibe an lebendig erhålt, und thut uns alles Gutes! (Gir. 50, 24.)

N, T. Von Gottes Gnade bin ich, das ich bin, und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen; sondern ich habe viel mehr gearbeitet (geleiftet), denn sie alle; nicht aber ici, fons dern Gottes Gnade, die mit mir ift. (1. Kor. 15. 10.) Saget Dank allezeit für alles Gott und dem Vater in dem Namen unsers Herrn Jesus Christus. (Eph. 6, 20.) Beyd dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wide Gottes in Christus Jesus an euch. (1. Thell. 5, 18.) (Bibl. Gesch. 275. Bibl. Begeist. 1-33) 46. Jo roll mit Freudigkeit an Gott, meinen Vater, stets denken,

und ihn von Herzen lieben. Mein Alles Er! Dies schůße mid vor jeder Sünde; dies stårk' zu jeder Lugend mic !

2. T. Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben, und seine Sebote halten dein Leben lang. (5. Mof. 11, 1.) Laß sich freuen alle, die auf dich trauen; emiglich laß fie rühmen; denn du bes schirmeft fie; fröhlich laß feyn in dir, die deinen Namen lieben! (Pf. 5, 19.) Herzlich lieb habe ich dich, Here, meine Stärke! (Ps. 18, 2.) freuet euch des Herrn, und reyd fröhlich, ihr Ges rechten, und rühmet alle, ihr Frommen! (Pl. 30, 11.) Wenn id mich zu Bette lege: To denté ich an did; wenn id erwache,

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rode loh von dir; denn du bist mein Helfer, und unter dem chat. ten deiner Flügel (Deinem Schue) rühme id. Meine Seele banget dir an; (denn deine rechte Hand erhålt midh. (Pl. 63, 7-9.) Die Gerechten werden sich des Herrn freuen, und auf ihn trauen, und alle frommen Herzen werden sich deß rühmen.

(PP. 64, 11.) Die Gerechten müssen sich freuen und fröhlich seyn 1 vor Gott, und Credot) von Herzen fich freuen. (Pl. 68, 4.)

Die Elenben (selbst die leidenden) lehen es (nas Gott få t Sutes noch immer an ihnen thur), und freuen sich, und die Gott suchen (an Gottlich halten), denen wird das Herz (in Wonne) leben. (Pr. 69, 33.) freuen und fröhlich müssen

reyn an dir, dfe nach dir fragen, und, die dein Hell lieben, immer 1 sagen: Hochgelobet rey Gott! (Pl. 70,5.) Wenn ich nur dich

(zum Freunde) habe: so frage ich nicht nach Himmel und Erde. Das ift meine Freude, daß ich mich zu Gott balte, und meine Zus versicht setze auf den Herrn Herrn, daß ich verfündige (rů h me) alle dein Thun. (Pf. 73, 05. 28.) Rühmet seinen beiligen Nas men! Es freue ich das Herz derer, die den Herrn suchen! (PO 105, 3.) Bedenke an ihn (Gott) in allen deinen Wegen: To wird er dich recht führen. (Spr. Sal. 3, 6.) Id will mich freuen des Herrn, und fröhlich seyn in Gott, meinem Helle. (Szab. 4, 18.) Gort lieben, das ist dte aderschönste Weisheit; und mec fle erftehet, der liebet fte; denn er siehet, welche große Wunder fie thut. (Sir. 1, 14. 15.) Die den Herrn fürchten, glauben feinem Worte; und die ihn lieb haben, halten seine Gebote. (Sir. 2, 18.)

N. T. Du foaft lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen; von ganzer Seele, und von ganzem Gemüthe. (vgl. 5. Mos. 6,5.) Dies ist das vornehmste und großefte Gebot. (atth. 22, 37. 38.) - Wer da saget, ich kenne ihn, und hält seine

, Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in folchem ist keine Wahr. beit; wer aber fein Wort hålt, in solchen ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. (1. Joh. 2, 4.5.) Shr Lieben, so uns un. fer Herz nicht verdammet: ro haben wir eine Freudigkeit zu Gott; und was wir(Gutes) bitten, werden wir von ihm nehmen; denn wir halten seine Gebote, und thun, was vor ihm gefällig ist. (1. Joh. 3, 21. 82.) Gott ift Ofe Liebe, und wer in der Liebe bleiber, der bleibet in Gott, und Gott in ihm. Daran tft die Liebe völlig bei uns, auf 098 wir eine Freudigkeit haben am Tage des Gerichte, Laffet uns ihr lieben ; dean et hat uns erf geliebet !

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(1. Joh. 4, 16. 17. 19.) Das ift (aber) die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer. (1. Job. 5, 3.) (Bibl. Begeift. 9. 14.) 47. Id roll Gott, meinem Herrn und Gefeßgeber, gern und treu se. horden. Sein Bille ist nur meine Seligkeit; drum thu' ich ihu mit Eifer und mit Fust!

2. E. Salte die Gebote des Herrn, deines Gottes, daß du in seinen Wegen wandelst, and fürchtest (berebreft) ihn. (5. Mos. 8. 6.) Bas fordert der Herr, dela Gott, von dit? Daß du deinen Gott fürchteft (id eueft), das du in allen seinen Wegen (Geboten) wandelft, und liebeft ihn, und dienest ihm von gans zem Herzen; daß du die Gebote des Herrn halteft, auf daß dirs tohl gebe. (5. Mol. 10, 12, 13.) Meineft du, daß der Herr mehr Luft (Wohlgefallen) babe am Opfer, als am Gehorsam ? Gehorsam ift besser, denn Opfer. (1.Sam. 16. 22.) Geborchen fie, und dienen ihm: so werden sie bei guten Tagen alt werden, und mit Luft leben. Gehorchen sie nicht: so werden sie ins Schwert (Verderben) fallen, und vergehen, ehe sie es gewabe rden (Hiob 36, 11, 12, Welse mir, Herr, deinen Weg, daß ich wandle in deiner Wahrheit! Erhalte mein Herz bei dem Einigen, daß ich deinen Namen fürchte! (PP. 86, 11.) Bobl denen, die das Gebot halten, und thun immerdar recht! (Ps. 106, 3.) O daß mein Leben deine Rechte (Gebote) mit ganzem Ernste hielte ! Wenn ich dane (adyte) allein auf deine Gebote: so werde ich nicht zu Scanden. Zeige mir, Herr, den Weg Deiner Rechte, daß ich sie berochre (beobachte) bis an das Ende, Unterweise mid, daß ich bewahre deln Gefeß, und halte es von ganzem Hers gen, und babe Luft an deinen Geboten, und sie sind mir lieb. Das ift mein das, daß ich deine Befehle balte. Id balte midi (o aber auch gern) zu denen, die sich fürchten, und deine Bes feble halten. (Pr. 119, 5. 6. 33. 34. 47.56. 63.) Neige mein Herz nicht auf etwas Böses, ejn gottlos. Wefen zu führen mit den Uebelthätern! (Ps. 141, 4.) Herr, lehre mid thun nad deinem Wohlgefallen; denn du bist mein Gott; dein guter Geist fübre mich auf ebener Bahn! (Psi 143, 10) Wobl und recht thun ift dem Herrn lieber, denn Opfer. (Spr. Sal. 81,3.) - Die ihm vertrauen, die erfahren, daß er treulid hålt; und die treu fino in der Liebe, låsset er ihm nidt nehmen; denn seine Heiligen find th Gnaden und Barmberitabelt, und er bat ein Zufleben auf seine Auserwählten. Aber die Gottlofen werden seftraft werden, gleich.

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wte fte fürchten; denn fie achten des Gerechten (Redten) nicht, und weichen vom Herrn. (B. d. Weish. 3 9. 10.)

N. E. Liebet ihr mich (wirklid): so haltet meine Gebote. (Joh. 14, 13.) Man muß Gott mehr gehorchen, denn den Menschen. (åp. Gesch. 5, 29.) Nach dem, der euch berufen hat, und hellig ist, rend auch ibr hellig in allen eurem Wandel; denn es stehet geschrieben; Ihr sollt hellig seyn; denn Ich bin bel. lig! Und sintemal ihr den zum (als) Vater anrufet, der ohne Unsehn der Person richtet, nach eines jeglichen Bert: ro führet euren Wandel, so lange ihr hier wallet, mit (Gottes.) Furcht, (1. Petr. 1, 16-17.) Beyo Thåter des Worte, und nicht Hö. rer allein, damit ihr euch selbst betrüget (t å uschet); denn so Sea mand ist (blos) ein Hörer des Worts, und nicht ein Thåter; det ist gleich einem Manne, der sein leibliches Angesicht im epiegel beschauet; denn nachdem er sich beschauet hat, gehet er von Stund an davon, und vergißt, wie er gefaltet war. Wer aber durch schauet in das vollkommene Gefeß der Freiheit (Die vollkomm. nere Religion), und darinnen beharret, und ist nicht ein ver. geblicher Hörer, sondern ein Thåter, derselbige wird selig seyn in seiner That (Durch seine Handlungsweise).(Jak: 1, 23-25.) (Bibl. Gesch. 14. 178. Bibl. Begeift. 16 – 39.) 48. Ich foll Sott Glauben und Vertrauen beweisen, mit Seduld, Ers

gebung, Hoffnung. Von ihm kenn' und erwarto ich Gutes nur; -drum auch im größten Leid verzag' und murr' ich nie!

4. T. Er ist der Herr. Er thue, was ihm wohlgefälle! (1. Sam. 3, 18.) Haben wir Gutes empfangen von Gott, und follten das Böse nicht auch annehmen? (Hiob 2, 10.) Gott ist des Armen Hoffnung. (Hiob 5,16.) Es ift Niemand gestattet, daß er mit Gott recte. (Hiob 34, 23.). Mein Schild ist bei Gott, der den frommen Herzen hilft. (Pl.7, 11 ) Befiehl dem $errn deine Wege (Spicale), und hoffe auf ihn; er wird es wohl machen, Pf. 37, 5.) Io harre, Herr, auf dich; du, Here, mein Gott, wirft erhören! (Ps. 38, 16.) Wohl dem, der seine Hoffnung rekt auf den Herra! Id bin (zwar) arm und elend, der gert aber forget får mich. Ja, du bist mein Helfer und Erretter! (PP. 40, 6. 18.) Gott ist unsere Zuversicht und Stärke, elne Külfe in den großen Nörhen, die uns getroffen haben. Darum fürchten wir uns nicht. (Pl. 48,2.3.) Wirf dein Anliegen auf den Herrn; der nord dich versorgen, und wird den Geredaten nicht ewiglich in Unrube lagjen. Pf. 53, 4) Auf Gott boffe

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ich, und fürchte mich nicht. Was können mir die Menschen thun? (Pf. 56, 19.) Sen mir grådig, Gott, sey mir gnädig! Denn auf dich trauet meine Seele, und unter dem Schatten deiner Flüs get habe ich Zuflucht, bis daß das Unglück vorüber gebe. (Pl. 57, 2.) Hoffet auf ihn allezelt, lieben Leute; schüttet euer Herz vor ihm aus! Gott ist unsere Zuversicht. (Pl. 62, 9.) Wenn ich bei trůbt bin: ro denke ich an Gott. (Pl. 77, 4.) Die den Berrn fürchten, hoffen auf den Herrn; der ist ihre Gülfe und Schild. CP. 115, 11.) Es ist gut, auf den Herrn vertrauen, und fidh nicht verlassen auf Menschen. (Ps. 118. 8.) Verlaß dich auf den Herrn von ganzem Herzen ,, und verlaß dich nicht (0105) auf deis nen Verstand! Verwirf die Zucht des Herrn nicht, und sey nicht ungeduldig über seiner Strafe! Denn welchen der Herr liebet, den strafet er, und hat Wohlgefallen an ihm, wie ein Vater am Sobne. (Spr. Sal. 3, 6.11.12.) Wer eine Sache täglich

. führet (betreibt), der findet (Wob 1) Glúd; und (aber) wohl dem, der sich dabei auch vorzüglid) auf den Herrn verlåßt! (Spr. Cal. 16, 20.) Der Name des Herrn (Gott) ist ein festes Schloß; der Gerechte läuft dahin, und wird beschirmet. (@pr. Bal. 18, 10.) Berlasset euch auf den Herrn ewiglich! Denn Gott, der Herr, ift ein Fels ewiglich. (Sep. 26, 4.) Wenn ihr ftflle bliebet: fo würde euch geholfen; Durch Stilleseyn und Hoffen würdet ihr ftark feyn; aber ihr wollet nicht. (Jer. 30, 15.) Fürchs te dich nicht! Ich bin mit dir! Weiche nicht; denn ich bin dein Sott! Ich tårfe dich; ich beffe dir auch, ich erhalte did durch dle rechte Hand meiner Gerechtigkeit. (Jes. 41, 10.) Herr, du bist meine Stårke und Kraft und meine Zuflucht in der Noth! (Jer. 26, 19.) Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verläßt, und håit Fleisch (Menyschen) für seinen Arm (S du uno sůlfe), und mit seinem Herzen vom Herrn welchet! Ges fegnet aber ist der Mann, der sich auf den Herrn verlaßt, und der Herr seine Zuversicht ift! (Jer. 17, 5.7.) - Wer rend ihr, daß

, ihr Gott versuchet (auf die Probe stellt)? Das dienet nicht, Snade zu erwerben, sondern vielmehr Ungnade. Wollt ihr dem Herrn, eures Gefallens, Zeit und Tage bestimmen, wenn er hele fen soll? Darum lasset uns nicht'ungeduldig werden in diesen Leis den, sondern bekennen, daß es eine Strafe ist von Gott, viel ges ringer, denn unsere Sünden sind, und glauben, daß wir gezüch. tiget werden zur Besserung und nicht zum Verderben! (Sudith 8, 10, 11. de.) Bertraue Gost: so wird er div aushelfen ; richte

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