Das dritte Reformations-Jubelfest der Stadt Halle: Predigten und Reden nebst einer Beschreibung der Jubelfeier

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C.A. Schwetschke, 1841 - 223 ˹
 

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˹ 200 - Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
˹ 136 - Sein grausam Rüstung ist. Auf Erd ist nicht seinsgleichen. Mit unsrer Macht ist nichts getan. Wir sind gar bald verloren. Es streit't für uns der rechte Mann, Den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, Der Herr Zebaoth, Und ist kein andrer Gott, Das Feld muß er behalten.
˹ 171 - Herrlichkeit uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig
˹ 141 - Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gieb mir einen neuen gewissen Geist. 13. Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir.
˹ 26 - Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich
˹ 189 - Und wenn die Welt voll Teufel war' Und wollt' uns gar verschlingen, So fürchten wir uns nicht so sehr, Es soll uns doch gelingen.
˹ 14 - Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, Ich will euch erquicken.
˹ 13 - Siehe, ich stehe vor der Thür und klopfe an. So Jemand meine Stimme hören wird und die Thür aufthun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten, und er mit mir.
˹ 57 - Selig sind die Augen, die da sehen, was ihr " sehet'); denn ich sage euch, viele Propheten und Könige^ wollten") sehen , was ihr sehet und haben es nicht gesehen, und hören, was ihr höret, und haben es nicht gehört.
˹ 64 - Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr, dein Erbarmer.

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