Zeitschrift für Theologie, in Verbindung mit mehreren Gelehrten, 9-10

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F. Wagner., 1843
 

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˹ 539 - Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
˹ 269 - Vincent von Beauvais Hand- und Lehrbuch für königliche Prinzen und ihre Lehrer, als vollständiger Beleg zu drei Abhandlungen über Gang und Zustand der sittlichen und gelehrten Bildung in Frankreich bis zum dreizehnten Jahrhundert und im Laufe desselben von Friedrich Christoph Schlosser.
˹ 122 - Ein Sohn ehret den Vater und ein Knecht seinen Herrn. Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? bin ich Herr, wo ist meine Achtung, ihr Priester, Verächter meines Namens?
˹ 65 - Auch ist er wohl nicht nur wie dieses, sondern man kann sagen dies alles selbst. Denn er ist das erste Zusammentreten des allgemeinen Lebens mit einem besonderen, und erfüllt keine Zeit und bildet nichts greifliches; er ist die unmittelbare über allen Irrthum und Mißverstand hinaus heilige Vermählung des Universum mit der Mschgewordenen Vernunft zu schaffender zeugender Umarmung. Ihr liegt dann unmittelbar an dem Busen der unendlichen Welt, Ihr seid in diesem Augenblikk ihre Seele, denn Ihr fühlt,...
˹ 220 - ... den inneren Widerspruch eben so leicht verräth. Auch hier können alle ächten und rechten authentischen Lebensbeschreibungen der Heiligen die strengste Probe bestehen; was dann abermal die Wahrheit der Thatsachen gewährt; um so mehr, da wieder ein Leben dem andern den gleichen Dienst erweist ; und sie sich somit alle untereinander gegenseitig zu befestigen dienen. Endlich wird eine dritte Gewähr in der Weise gefunden werden, wie wir die Erscheinungen hier dargestellt und geordnet haben. Diese...
˹ 65 - Ihr liegt dann unmittelbar an dem Busen der unendlichen Welt, ihr seid in diesem Augenblick ihre Seele, denn ihr fühlt, wenn gleich nur durch einen ihrer Teile, doch alle ihre Kräfte und ihr unendliches Leben wie euer eigenes; sie ist in diesem Augenblick euer Leib, denn ihr durchdringt ihre Muskeln und Glieder wie eure eignen, und euer Sinnen und Ahnen setzt ihre innersten Nerven in Bewegung.
˹ 214 - Ich wollte eine Sache wieder zur Sprache bringen, die man seit geraumer Zeit selbst in der katholischen Welt auf sich hat beruhen lassen; weil das wegwerfende Gerede von der Gegenseite, selbst auf die Einsichtigeren, nicht ohne Wirkung geblieben.
˹ 214 - Ginsichtigeren, nicht ohne Wirkung geblieben. Viele haben damit angefangen, auch ihrerseits scheu vor ihr, wie vor etwas Gespenstischem, zurückzutreten; und die Erscheinung so lange von sich abzuhalten, bis sie durch langes Ignoriren ihnen zuletzt gar verkommen, und nun eine schimpfliche Unwissenheit das frühere geflissentliche Übersehen schwer gestraft.
˹ 13 - So wenn das Daseyn eines lebendigen Gottes sollte bewiesen werden können, so müßte Gott selbst sich aus Etwas, dessen wir uns als seines Grundes bewußt werden könnten, das also vor und über ihm wäre, darthun, ableiten, als aus seinem Princip evolviren lassen. Denn die bloße Deduktion nur der Idee eines lebendigen Gottes aus der Beschaffenheit des menschlichen Ertenntnißvermögens führt so wenig zu einem Beweise seines wahrhaften Daseyns, daß vielmehr" ufw (das Letzte wird ihm geschenkt...
˹ 64 - Ihr werdet Sinn und das ganze wird Gegenstand, und dieses Ineinandergeflossen- und Einsgewordensein von Sinn und Gegenstand, ehe noch jedes an seinen Ort zurükkehrt, und der Gegenstand wieder losgerissen vom Sinn Euch zur Anschauung wird und Ihr selbst wieder losgerissen vom Gegenstand Euch zum Gefühl werdet, dieses frühere ist es was ich meine, das ist jener Moment den Ihr jedesmal erlebt aber auch nicht erlebt, denn die Erscheinung Eures Lebens ist nur das Resultat seines beständigen Aufhörens...

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