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Weib heran, so nennt man sie Labartu. Tritt sie zum Kind heran, so nennt man fie Rabkamme. Weil du gekommen bist und faßtest die Gestalt seines Gesichtes, padtest die Körperkräfte, ergriffst die Glieder, zerschneidest die Sehnen, bindest die Belente, machst die Besichtsfarbe blaß, veränderst die Leibesgestalt, legst Leið auf. brennst den Leib wie feuer: dich zu entfernen und zu verjagen, daß du nicht wiederkommst zu dem Leibe des N. N., beschwöre ich dich bei Unu, dem Vater der großen Götter, beschwöre bei Bel, dem großen Berg, beschwöre bei Ea, dem König der Wassertiefe, dem Schöpfer des Weltalls, dem Herrn der Gesamtheit

, beschwöre bei der Herrin der Götter, der großen Königin, der Bildnerin der Schöpfung, beschwöre bei Sin, dem Herrn der Königsmütze, der Entscheidungen entscheidet, der Zeichen fehn läßt, beschwöre bei Samas, dem Lichte des, das droben und drunten ist, dem Schöpfer der Welt, beschwöre bei Marduk, dem Herrn der Beschwörungskunst, bes dywöre bei Ninib, dem ersten unter den Göttern, feinen Brüdern bei Ninahakuddu, der Herrin der Beschwörung, bei Ninkarak, der Machthaberin von Ekur, bei Iftar, der Herrin der Länder, bei Ubsukinna, dem Wohnsitz der Entscheidung der großen Götter in Ekur, sei beschworen, daß du nicht zu N. Ñ., dem Sohn des N. N., zurückkehrst“ 20. 20.

Eine andere formel lautet:

„Den brennenden Geist der Eingeweide, der den Menschen verzehrt, den Geist der Eingeweide, der übles wirkt, beschwöre, o Geist des Himmels, o Geist der Erde, beschwöre ihn. Möge Ninkigal, die Gattin des Ninazu, ihr Angesicht anders wohin wenden. Möge der schädliche Geist ausfahren und sich seitwärts niederlaffen. Möge der gnädige Kurub und der gnädige Dämon sich auf seinen Leib setzen").“

Die bösen Geister, die den Menschen schaden, kommen nach Anschauung der Babylonier und Assyrer aus der Unterwelt. Gegen sie werden die Geister der oberen Welt zu Hilfe gerufen. Bei Kranken spricht man:

N. N. ift frant. Die Herzpflanze ist in Mafon entsproffen, Sin riß fie aus und hat sie auf den Berg gepflanzt

. Samas hat die Pflanze vom Berg herab. gebracht und in die Ebene gepflanzt. Ihre Wurzel füllt den Erdboden, ihre Hörner stoßen an den Himmel; und sie hat gefaßt das Herz des Samas in seinem Hause, hat gefaßt das Herz des Sin in den Wolken, gefaßt das Herz der Ziege in der Hürde, gefaßt das Herz des Efels in der Herde, gefaßt das Herz des Hundes im Zwinger, gefaßt das Herz des Schweines im Koben, gefaßt das Herz des Mannes in der freudenstätte, gefaßt das Herz des Mädchens in der Schlaftammer, gefaßt das Herz des N. N., Sohnes des N. Å. Wohin er sie gelegt hat, weiß er )."

Sehr bezeichnend ist die Gesellschaft, in die hier Sin und Samas gevracht werden. Die von Menschen erdichteten Götter müssen sich alles von ihren Meistern gefallen lassen. Wie weit in dieser Richtung solche heidnische Gottlosigkeit und Gottvergessenheit hinabsteigen kann in den finstern Abgrund der Blasphemie, zeigen die folgenden Sprüche:

„Wind der Glut, Wind, Wind. Verwandter der Götter bist du, Wind, der du zwischen Kot und Harn ausgingst, dessen Stuhl bei den Göttern, deinen Brüdern, aufgestellt ift."

„Ich werfe einen Zauber auf die Tochter des Ea. Jc_werfe einen Zauber auf die Tochter des Unu. Ich werfe ihn auf die Tochter der Gottheit. Weswegen, weswegen? Des Bauches wegen, des Innern wegen, des Kranten wegen.

Bes

1) Nach Sayce bei Urquhart a. a. O. 2) Dieser und die folgenden Sprüche nach Küchler a. a. 0.

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schwörung, Zauberspruch. Rituelle Handlung: Weiße Wolle sollst du zu einem Band spinnen, sieben Knoten binden, sein .... binden, so wird er genesen.“

Genau so sind bis in unser 20. Jahrhundert nach Chr. die fym. pathetischen Heilungen beschaffen, die leider noch immer in Stadt und Cand gebraucht werden. Das Glied, das mit dem Kinotenband gebunden werden soll, ist selbstverständlich nicht genannt, weil die Zauberanweisung für verschiedene fälle ausreichen soll.

„Die Ziege ist gelb, gelb ist die Ziege. Im grünen Garten sind grüne Pflar. zen. Er hat ihr hingeworfen einen Zweig von Tirra. Er_hat ihr hingeworfen einen Stengel von Haldapanu. Zauberspruch. Uljauttu. Zauberspruch des Éa. Beschwörung. Zauberspruch.“

Was dann den Sinn dieses Spruches betrifft, so liegt er noch ganz im Dunkeln.

,,Geist des Uruki), der sein Zauberschiff über seinen fluß jetzen läßt, be. schwöre. Beift des Babbara, des Königs, des Richters der Götter, beschwöre. Geist der Ninni ?), der auf Geheiß kein einziger von den Ununafi widerstrebt, beschwöre. Geist der Gur), der Mutter des Dugga, beschwöre. Geist des Nindar “), des Hirten der Herrscherinnen, beschwöre. Geist des Gibil, des Machthabers auf der Erde, beschwöre. Geist der sieben Core der Erde, beschwöre. Geist der sieben Riegel der Erde, beschwöre. Geist des Nagab, des gewaltigen Torwächters der Erde, beschwöre. Geist der Rusbisa, der Gattin des Namtar, beschwöre. Geist der Gadimkurazag, der Tochter der Wassertiefe, beschwöre %)."

Hier werden zur Seite der höchsten Götter die Geister der Erdtore, Erdriegel usw. gestellt

. Der Zauberer holt seine Helfer, wo er sie findet. „Gisbarra, der Sohn des Enkimagh ), der Vernichter der Dämonen, und der Held Nindar mögen zum Schutz des Lebens zu seinen Häupten sich niederlassen. Um sein Leben zu verlängern mögen sie sich nicht von ihm trennen. Geist 'des Himmels beschwöre. Geiff der Erde beschwöre").“*

„Wer bist du, Geiferhere, in deren Herzen das Wort meines Unglüds wohnt, auf deren Zunge meine Verzauberung entstand, auf deren Lippen meine Vergiftung entstand, in deren fußtapfen der Tod steht? Du Here, ich packe deinen Mund, ich pace deine funkelnden Hugen, packe deine behenden Füße, packe deine ausschreitenden Kniee, packe deine fuchtelnden Hände, binde' dir die Hände auf den Rücken. Der lenchtende Mondgott vernichte deinen Körper, werfe dich in einen Schlund von Wasser und feuer. Wie der Umkreis dieses Siegels (?) möge dein Gesicht, du Here, fahl werden und erblassen.“

Das eigentliche Gegenmittel gegen die arge Hererei, das nach den rhetorischen Uebungen vermutlich mit dem „Umkreis des Siegels" angegeben wird, bleibt einstweilen noch dunkel. Vielleicht ist es der Feuers tod, der nach einem Prozeßverfahren an der „Rachepuppe“ vollzogen wurde.

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1) Sin. 2) Titar. 3) Bau, die Mutter Eas. 4) Minib. 5) fr. hommel, Sem. V. u. S. I, S. 361.

Ca. 7) fr. hommel, Sem .V. u. S. 1, S. 392.

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aus.

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Solche und ähnliche Sprüche sind in zwei Sammlungen erhalten, Maklu und Surpu genannt. Beide Worte bedeuten „verbrennen", und spielt das Feuer bei Beschwörungen eine bedeutende Rolle. Die Sprüche der ersten Sammlung betreffen die Behandlung von allerlei Krankheit, Ungemach und Sünde, die der zweiten Sammlung das böse Treiben der Heren. Diese Unholde mit bösem Uuge, böser Zunge und bösem Mund haben Macht über verschiedene Dämonen und machen allerlei figuren von Ton, Erdpech, Honig, Mehl, Bronze, Holz oder Erde, alles Bilder der Personen, die bezaubert werden sollen. Dann macht der Beschwörer ähnliche Bilder der Heren und verbrennt diese unter Anrufung von Licht- und Feuergottheiten 1).

„Beschwörung. Ich, der Oberpriester, zünde das feuer an, zünde das Kohlenbecken an, werfe die Lösung (?) hinein. Der heilige Priester des Gottes Ea, der Bote des Gottes Marduk bin ich. Das Kohlenbecken, das ich angezündet, lösche ich

Das feuer, das ich angefacht, dämpfe ich. Den Weizen, den ich darauf gechüttet, ersticke ich. So möge Siris, der Gott und Menschen befreit, den Knoten, den er geschürzt, lösen. Das verschlossene Herz seines Gottes und seiner Göttin stehen dem N. N., Sohn des N. N., wieder offen. Sein Vergehen werde verziehen, heutigen Tages mögen sie ihn retten, ihn lösen.“

Siris ist sonst die weise frau, die Zauberei treibt; hier ein Dämon, der andere austreiben soll.

„Beschwörung. Ruhe, kriegslustiger feuergott. Mit dir mögen ruhen die Berge, die flüsse; mit dir ruhen Euphrat und Tigris, mit dir ruhe das Meer der großen Tnamat. Mit dir ruhe die Straße (?), die Tochter der großen Götter, mit dir ruhe die Kigalpflanze, das Erzeugnis der flur, mit dir ruhe das Herz meines Gottes und meiner Göttin, die da zürnen. Mit dir ruhe das Herz meines Stadtgottes und meiner Stadtgöttin, die da zürnen. Heutigen Tages stehe das verschlossene Herz meines Gottes und meiner Göttin' wieder offen, und der Bann meines Leibes weiche. Weil du ein Richter durch dein Licht und ein Rächer durch dein Schwert bist, so schaffe mir Recht und fälle den Spruch."

Solche Zaubersprüche legt das Epos Enuma elis der Tiamat in den Mund, da sie den Kampf mit Marduk aufnimmt. Die Priester aber gebrauchten sie bei Kranken und bei Schuldbeladenen, bei Dämonischen und andern Ceidenden, namentlich zu nächtlicher Stunde, wenn die Jauberkräfte walten ?).

Dann begibt sich der Priester, begleitet von einigen Amtsgenossen, in das Haus des Kranken, und facht die Kohlen im Becken zur Glut an. Dann läßt er den Kranken durch seine Begleiter ergreifen und fest machen. Nun hält er dem Kranken eine Tonfigur vor, ruft die Götter der Nacht an und mrmelt heilkräftige Beschwörungsformeln, während die übrigen Anwesenden sich in frommem Glauben niederbeugen. Noch ist kein Einfluß des Zaubers zu spüren. Aber draußen dämmert schon der Morgen. Nun rasch mehr Feuerwerk auf das Kohlenbecken, dann die figur verbrannt und die Dämonen bannenden Götter kräftig an

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1) Bezold, N. u. 3., S. 99, auch die folgenden Sprüche. 2) Dergl. Bezold, N. u. B.

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gerufen. Starr folgt der Blick des Kranken den geschäftigen Bewegungen des Magiers, sein Mund ist verstummt, kalter Schweiß bes deckt seine Stirne, dann sinkt er erschöpft auf sein nahes Lager zurück. Der Bann ist gebrochen, der Zauber hat gewirkt, der Schweiß ist aus. gebrochen. Rasch enteilt der Priester mit den Gefährten; doch steht zu vermuten, daß er nicht von dannen eilt, ohne für sich und sein Haus und seine Gehilfen einen klingenden Lohn als Dank des Kranken und seiner Angehörigen in Empfang genommen zu haben.

In der ältesten Zeit unterwiesen Ea und sein Sohn Ufari oder Marduk die Menschen, wie sie sich gegen Zauber und andere Feinde schüßen sollten. Die dazu gebrauchten Beschwörungen wurden meist im Flüsterton 1) gesprochen, wie das Vorschrift erheischte. Noch heute verstehen und üben das die Stiller oder sympathetischen Heilkünstler. Eine Sammlung dieser Sprüche hieß „Ritual des geflüsterten Zaubers". Wie weit und tief die Herrschaft des Aberglaubens in diesen beiden gebildeten Völkern ging, mögen noch einige dieser Zauberformeln deutlich machen.

So wurde zum Schuß der Gebäude gegen die bösen Geister diese formel an den Toren aufgeschrieben:

„In den Palast sollen sie niemals eindringen, dem Tore des Palastes sollen sie niemals nahen, den König rollen sie niemals ergreifen.“

Auch an die Toten kann sich die Beschwörung wenden, wie an Gilgamis:

„Gilgamis, vollkommener König, Richter der Anunaki, der die Weltteile überschaut, Verwalter der Erde, Herr der unteren, du bist Richter und prüfft wie ein Gott. Du stehest in der Erde und vollendest das Gericht. Dein Gericht wird nicht geändert, deine Rede nicht mißachtet. Du untersuchst und richtest, du prüfst und bringst zurecht. Samas hat den Rechtsspruch und Urteil deiner Hand anvertraut. Könige, Landpfleger und fürsten knieen vor dir. Richte mein Gericht, urteile mein Urteil

, reiß heraus die Krankheit meines Leibes, laß das böse in meinem Fleisch an diesem Tage hinausfahren. Ich habe dir reines upuntu-Mehl hingeschüttet, habe dir Lammopfer geweiht, ein festkleid dargebracht, ein Schiff aus Zedernholz, ein Schwert aus gutem Gold ?).“

Solche Beschwörer der Toten oder Totenbefrager bildeten eine besondere Abteilung unter den priestern, failu genannt. Bei ihnen wird es ebensowenig ohne Betrug abgegangen sein, wie bei den heutigen Spiritisten, die auch behaupten, sie könnten die Toten befragen; denn die Toten waren in Babylonien gewiß ebenso stumm wie heute in Deutschland.

Bei einer Gebärenden wird also verfahren: Nachdem die Zauberin ihre Beschwörung hergesagt und auf ihren Lehm (?) geworfen hat, kneift sie 14 Stücke davon ab, legt sieben zur rechten und sieben zur Linken, zweischen beide Reihen einen Ziegelstein. Dann ruft sie frauen,

1) Jes. 8, 19. 2) Nach K. B. VI, S. 267.

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Gattinnen, sieben und sieben Mutterleiber, sieben Männlein und sieben
Weiblein bildet sie schön. Die Bilder der Menschen zeichnet Mami, die
Menschen schaffende Göttin. Im Hause der Gebärenden möge sieben
Tage lang ein Ziegelstein liegen, die frau Mami möge. im Hause der
Wehemutter fröhlich sein, die Gebärende ihr Kindlein selbst zur Welt
bringen).

Bei Kranken wird auch dieser Zauberspruch angewendet:

„Marduk hat sein Elend angesehen. Zu seinem Vater Ea tritt er in's Haus und spricht: „Mein Vater, der Jrrsinn fam aus der Unterwelt.“ Und zum zweiten Mal spricht er zu ihm: „Was soll dieser Mensch tun? Er weiß nicht, wodurch er wieder zur Ruhe kommt.“ Da antwortete Ea seinem Sohn Marduk: „Mein Sohn, was weißt du nicht schon? Was soll ich dir noch hinzufügen? Was ich weiß, das weißt auch du. Behe, mein Sohn Marduk, hole ein Befäß und hole darin ein Wiegmaß Wasser von der Mündung der Ströme, und tue zu diesem Wasser deine reine Beschwörung und besprenge damit diesen Menschen, den Sohn deines Bottes." Seine Krankheit möge schwinden, das Wort Eas möge ihn wieder zurückbringen. Marduk, der erstgeborne Sohn der Wassertiefe, möge eine günstige Gestalt für ihn sein)."

Bei Einweihung eines Gößenbildes braucht der Priester diese Beschwörung:

,,Glänzende Wasser brachte er hinein. Ninzadim, der große Goldschmied des Unu, hat dich mit seinen reinen Händen bereitet. Er nahm dich weg an dem Ort der Reinigung, an den Ort der Reinigung nahm er dich, mit seinen reinen Händen

er dich zu Milch und Honig nahm er dich. Wasser der Beschwörung tat er dir in den Mund, deinen Mund öffnete er durch Beschwörungskunst: Sei rein wie der Himmel, sei rein wie die Erde, glänze wie das Innere des Himmels 3).“

Die Beschwörungen sind gleich den Zaubersprüchen, wie wir oben pernahmen, gegen die bösen Geister gerichtet, auf deren schädliche Einwirkung im allgemeinen eine jede Krankheit oder Unfall, insbesondere aber die Leiden des Hauptes, der Augen, dann Gliederschmerzen und ähnliche Leiden zurückgeführt werden, wobei zwischen medizinischpathologischer Behandlung und magischer Beschwörung bei den Babyloniern keine Grenze gezogen wird. Einige dieser Formeln teilt fr. Hommel mit 4):

„Sieben sind fie, sieben sind sie. In der Tiefe des Ozeans sieben sind sie. Die Verstörer des Himmels sieben sind sie. In der Tiefe des Ozeans, der großen Behausung, wuchsen sie auf. Nicht männlich, nicht weiblich sind sie. Wie weithin trahlende Lichter sind sie. Ein Weib nehmen sie nicht, Kinder erzeugen sie nicht, Schen und Mildtätigkeit kennen sie nicht, Gebet und flehen erhören sie nicht. Wie ein wildes Roß auf dem Gebirge wuchsen sie auf. Des Gottes Ea feinde sind sie, die Chronträger der Götter sind sie. "Um die Wege zu verwüsten, lagern sie auf der Landstraße. Böse sind sie, böse sind sie. Sieben sind sie; sieben sind sie. Den Geist des Himmels beschwöre, den Geist der Erde beschwöre.“

Geheimnisvoll und feierlich mutet diese formel an:

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1) Daselbst S. 287. 2) Nach Hommel, Sem. V. u. S. I, S. 296. 3) A. Jeremias, A. T. O., S. 101. 4) B. u. U., S. 366 2c.

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