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D. Johann Christian Uugust Heinroth,
Königl. Säcif. Hofrath, Professor der psychischen Beilkunde bei der Univerktas
zu Leipzig, und Arzt am St. Georgenhause daselbst. Wiebr. gel,

Gesearch. Mitgl.

Θέλεις δε γνώναι και ο ανθρωπι κενέ, ότι η πιστής

χωρίς των έργων νεκρά ιστ»,

lak, II, 20,

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18 2 9.

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V o r. W o r t.

Dieses Buch ist ein Commentar des Spruchs auf dem Titel. Dieser Spruch ist ein tiefes Thema für die Psychologie als Selbsterkenntnißlehre. Eine solche Psychologie wiederum ist die Basis der Seelenheilkunde, wiefern diese im weitesten Sinne, 0. g. in dem Sinne genommen wird, in welchem sie genommen werden muß wenn sie etwas leisten will, vorausgeseßt daß sie übers Haupt etwas leisten kann. Was man Psychiatrie nennt, gleicht jege noch einem Reptil, das sich dem Schlamme entwinder. Alles, mas reifen soll, braucht feine Zeit.

Schon ist der Titel dieses Buchs wie manches andere von demselben Verfasser Manchem aufgefal len. Man witterte Theosophie, Mysticismus, Pietis. mus, wie gewöhnlich, d. Ģ. man urtheilte ohne Prů:

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