Was heisst Glauben und wer sind die Ungläubigen: eine biblische Entwickelung

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J.A. Barth, 1830 - 278 ˹
 

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˹ 235 - Es ist Dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von Dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und liebe üben und demütig sein vor Deinem Gott"?
˹ 223 - Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären, und dein Wille soll deinem Manne unterworfen sein, und er soll dein Herr sein.
˹ 234 - Der Sohn soll nicht tragen die Missethat des Vaters, und der Vater soll nicht tragen die Missethat des Sohnes; sondern des Gerechten Gerechtigkeit soll über ihm seyn, und des Ungerechten Ungerechtigkeit soll über ihm seyn.
˹ 160 - Auch, so liegt einem jeglichen seine eigene Gefahr dran, wie er glaubt, und muß für sich selbst sehen, daß er recht glaube. Denn so wenig als ein andrer für mich in die Hölle oder Himmel fahren kann, so wenig kann er auch für mich glauben oder nicht glauben; und so wenig er mir kann Himmel oder Hölle auf- oder zuschließen, so wenig kann er mich zum Glauben oder Unglauben treiben.
˹ 230 - Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gieb mir einen neuen gewissen Geist.
˹ 60 - Denn welchem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen, und welchem viel befohlen ist, von dem wird man viel fordern.
˹ 233 - Brich dem Hungrigen dein Brot, und die, so im Elend sind, führe ins Haus; so du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht von deinem Fleisch.
˹ 236 - Lasset uns die Hauptsumma aller Lehre hören: fürchte Gott und halte seine Gebote, denn das gehöret allen Menschen zu.
˹ 231 - Die ihr den Herrn liebet, hasset das Arge! der Herr bewahret die Seelen seiner Heiligen, von der Gottlosen Hand H 1 wird er sie erretten.
˹ 160 - ... auf seinem Gewissen liegt, wie er glaubt oder nicht glaubt, und damit der weltlichen Gewalt kein Abbruch geschieht, soll sie auch zufrieden sein und ihres Dinges warten und lassen glauben so oder so, wie man kann und will, und niemand mit Gewalt dringen.

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