Jüdische Schriften, v. 1-5, 1-5

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H. Schildberger, 1903

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˹ 37 - Ihr habt gehört, daß gesagt ist: „Du sollst Deinen Nächsten lieben und Deinen Feind hassen.
˹ 28 - Gesang der Geister über den Wassern Des Menschen Seele Gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, Zum Himmel steigt es, Und wieder nieder Zur Erde muß es, Ewig wechselnd.
˹ 57 - Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und den Heiden gegeben werden, die seine Früchte bringen.
˹ 77 - Tür zu und bete zu Deinem Vater im Verborgenen; und Dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird Dir's vergelten öffentlich.
˹ 46 - Was zum Munde eingehet, das verunreiniget den Menschen nicht; sondern was zum Munde ausgehet, das verunreiniget den Menschen...
˹ 79 - Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie räuberische Wölfe!
˹ 159 - Was tun ? spricht Zeus ; die Welt ist weggegeben, Der Herbst, die Jagd, der Markt ist nicht mehr mein. Willst du in meinem Himmel mit mir leben So oft du kommst, er soll dir offen sein.
˹ 66 - Selig bist du, Simon, Jonas' Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
˹ 9 - Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten; und du wirst ihn in die Ferse stechen.
˹ 33 - Denket ja nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz oder die Propheten aufzuheben ; ich bin nicht gekommen aufzuheben, sondern zu erfüllen", und los') Reuss aa O.

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